AT249934B - Schalenbrenner - Google Patents

Schalenbrenner

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AT249934B
AT249934B AT123064A AT123064A AT249934B AT 249934 B AT249934 B AT 249934B AT 123064 A AT123064 A AT 123064A AT 123064 A AT123064 A AT 123064A AT 249934 B AT249934 B AT 249934B
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AT
Austria
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bowl
burner
screens
knives
stoking
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Application number
AT123064A
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English (en)
Inventor
Ole Johan Charles Ing Olsson
Original Assignee
Ole Johan Charles Ing Olsson
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  • Gas Burners (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schalenbrenner 
Die Erfindung betrifft einen Schalenbrenner mit von aussen betätigbarem Schürorgan, welches aus durch den Schalenboden hindurchragenden, denselben bestreichenden Messern besteht. 



   Bei derartigen Schalenbrennern, die einen trichterförmigen oder flachen Boden haben, ist über dem Schalenrand nur ein einziger zylindrischer durchlochter Schirm angeordnet, so dass der ganze Schalenboden der Brennerschale von der Mitte her unbehindert zugänglich ist und das Schürorgan ohne weiteres zentral eingesetzt werden kann. Weiters sind auch Schalenbrenner bekannt, bei denen über konzentrischen Ölrinnen mehrere gelochte Brennzylinder gleichfalls konzentrisch angeordnet sind. 



   Es soll nun ein Schalenbrenner mit Schürorgan geschaffen werden, welches auch für den zweiten Brennertyp mit konzentrischen Schirmen verwendbar ist. 



   Nach der Erfindung werden nun Schalenbrenner der eingangs beschriebenen Art in einfacher Weise derart ausgebildet, dass bei Ausbildung der Brennerschale mit mehreren konzentrischen Ölrinnen, über deren jeder zwei zylindrische durchlochte Schirme angeordnet sind, diese Schirme an den unteren Rändern mit Schlitzen versehen sind, durch welche die radialen, dem Bodenprofil angepassten Schürmesser lose hindurchgreifen.

   Bei diesen Schalenbrennern   können   also die die Messer tragenden Arme des Schürorgans wieder an der üblichen Stelle angebracht werden, ohne dass dadurch an den unteren Rändern der eingesetzten zylindrischen Schirme unerwünschte Öffnungen entstehen ; da die inneren Schirme stets nur mit losem Gleitsitz aufgesetzt sind, ist ihr durch die erfindungsgemässe Konstruktion bedingtes Mitdrehen mit den hindurchragenden Messerarmen selbstverständlich belanglos. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verdampfungs-Ölbrenners in Fig. 1 teilweise im Mittelschnitt und in Fig. 2 vergrössert dargestellt. 



   Die Brennerschale 1 ist mit zwei konzentrischen, kreisförmigen Rinnen 2 und 3 zur Aufnahme des Öles versehen, das durch einen Nippel 4 zugeführt wird ; der aussen angebrachte Knopf 5 dient zur Betätigung einer Reinigungsnadel, mittels deren die Bohrung des Nippels 4 und insbesondere einer Einmündung in die äussere Ölrinne 2 gesäubert werden kann. Auf der Brennerschale 1 sind vier zylindrische durchlochte Schirme 6,7 und 8,9 konzentrisch aufgesetzt, die paarweise über jeder   Öl-   rinne 2 und 3 einen   Verbrennungs- und   Abzugskanal 10 bzw. 11 bilden ; in den Zwischenraum zwischen den beiden mittleren Schirmen münden von unten her eine   Anzahl von kreisförmig angeordneten   Luftzufuhrröhrchen 12 ein, die in einem Haltering 13 sitzen.

   Die Schirme 7 und 8 werden an den Flanken des Ringes 13, und die Schirme 6 und 9 an den inneren Flanken der Brennerschale selbst mit   loserpassung geführt. Obenwerden dieSchirme   7,8 und 9 durch einen loseaufgelegtenDeckel 14 mit den nötigen Durchbrechungen zusammengehalten. 



   Unmittelbar oberhalb der Schale ist ein um die Achse der Rillen drehbarer, stangenförmiger Messerhalter 15 angeordnet, der in die Rillen hineinragende Reinigungsmesser 16 bzw. 17 trägt. Die Messer können mit der Stange 15 aus einem Stück bestehen und sind der Form der Rillen genau angepasst. Der Übersichtlichkeit halber ist jedoch in den Zeichnungen zwischen den Messern und den Rillenwänden ein gewisser Spielraum dargestellt. 



   Die Stange 15 erstreckt sich durch Schlitze 18,19 und 20 an den unteren Rändern der drei inneren Schirme 9 bzw. 8 bzw. 7. Die Stange 15 wird mittels eines Verriegelungszapfens 21 in 

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 einer Nut am oberen Ende eines Drehzapfens 22 festgehalten, der im Fussteil 23 des Ölbrenners gelagert ist. An seinem freien unteren Ende trägt der Drehzapfen 22 ein Klinkenrad 24, das mittels einer an einem Betätigungsarm 25 sitzenden Klinke 26 stufenweise gedreht werden kann. Eine Feder 27 drückt den Drehzapfen 22 nach unten, um die Messer 16 und 17 mit den Rillenwänden in Berührung zu halten. 



   Durch Betätigung des Klinkenarmes 25 kann man zu jeder Zeit die Reinigungsmesser 16 und 17 den Rillenwänden entlang bewegen, um dort abgesetzten Koks abzuschaben, aufzulockern und aus den   Rillen herauszupflügen. wie   oben beschrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Schalenbrenner mit von aussen betätigbarem Schürorgan, welches aus durch den Schalenboden hindurchragenden, denselben bestreichenden Messern besteht, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausbildung der Brennerschale (1) mit mehreren konzentrischen Ölrinnen (2,3), über deren jeder zwei zylindrische, durchlochte Schirme (6,7 bzw. 8,9) angeordnet sind, diese Schirme an den unterenRän- dern mit Schlitzen (20 ; 19,18) versehen sind, durch welche die radialen, dem Bodenprofil angepassten Schürmesser (16,17) lose hindurchgreifen.
AT123064A 1964-02-13 1964-02-13 Schalenbrenner AT249934B (de)

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