AT249331B - Einstückige Fliesentafel - Google Patents

Einstückige Fliesentafel

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AT249331B
AT249331B AT197765A AT197765A AT249331B AT 249331 B AT249331 B AT 249331B AT 197765 A AT197765 A AT 197765A AT 197765 A AT197765 A AT 197765A AT 249331 B AT249331 B AT 249331B
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Austria
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tile
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tile board
individual tiles
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AT197765A
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English (en)
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Friedrich-Wilhelm Dr Bracht
Original Assignee
Friedrich-Wilhelm Dr Bracht
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  Einstückige Fliesentafel 
Die Erfindung bezieht sich auf eine einstückige Fliesentafel, die durch ein Netz von sie gitterförmig auf ihrer   Aussenseite   überziehenden fugenartigen Rillen in Einzelfliesen aufgeteilt ist. 



   Fliesentafeln dieser Art sind bekannt. Sie sind nur schwer und nur mit erheblichem handwerklichem Können an Wände anzusetzen. 



   Eine erfindungsgemässe Fliesentafel dieser Art ist, um diesen Mangel zu beheben, gekennzeichnet durch Löcher, die sich von den Böden der Rillen bis zur Rückseite der Tafel erstrecken. 



   Beim Ansetzen einer erfindungsgemässen Fliesentafel an eine Wand unter Verwendung von Mörtel od. dgl. als Bindemittel bildet der ansetzende Mörtel in den Fugen gewissermassen Nietköpfe, die mit dem Fugenspeis in den Rillen der Fliesentafel in Verbindung stehen. Eine erfindungsgemässe Fliesentafel ist damit nicht nur sehr einfach zu verlegen, sondern haftet auch an der Wand sehr sicher. Der Fugenspeis hält auf dem durch die Löcher durchtretenden Mörtel auch dann, wenn der Fugenspeis aus einer Masse besteht, die sich mit dem Kunststoff, aus dem die Fliesentafel bevorzugt besteht, nicht verbindet. 



   Die Ecken der Einzelfliessen sind in einer erfindungsgemässen Fliesentafel bevorzugt-wie an sich   bekannt-abgerundet. U m erfindungsgemässe Fliesentafeln einwandfrei aneinandersetzen   zu können, ohne dass dies nachdem Füllen der Rillen von aussen erkennbar wird, sind sie bevorzugt an ihrem Umfang durch Absetzungen in Form von in ihrer Längsrichtung halbierten durchlöcherten Rillen begrenzt. Durch diese Massnahme erhält man ein einheitliches Fugenbild der zusammengesetzten Fliesentafeln. 



     Die Haftfestigkeit der erfindungsgemässen Fliesentafeln   wird erhöht, wenn sie von vornherein auf ihrer Rückseite mit scharfkantigem Sand bedeckt sind. Dieser scharfkantige Sand kann in dem Kunststoff eingebettet sein, aus dem die Fliesentafeln bevorzugt bestehen. Der Sand dient dabei als Binder zu dem Mörtel, mit dem die Fliesentafeln auf einer Wand befestigt werden. 



   Die Kanten der Rillen zu den Einzelfliesen sind-wie an sich bekannt-leicht abgerundet ; dadurch 
 EMI1.1 
 zeigt einen Teil der Tafel nach Fig.   l   im vergrösserten   Massstab ;   Fig. 5 zeigt einen Teil der Tafel nach Fig. 3 im vergrösserten Massstab. Gleiche Bezugsziffern bezeichnen gleiche Teile. 



   Die Fliesentafel nach Fig.   l   ist einstückig und durch ein Netz von sie gitterförmig auf ihrer Aussenseite überziehenden fugenartigen Rillen 1 in Einzelfliesen 2 aufgeteilt. Löcher 3 erstrecken sich   von den Böden   der Rillen 1 bis zur Rückseite der Tafel. Die Ecken 4 der Einzelfliesen 2 sind abgerundet. 



   An ihrem Umfang ist die Fliesentafel durch Absetzungen 5 in Form von in ihrer Längsrichtung durchlöcherten Rillen begrenzt. 



     Die Rückseite der Fliesentafel ist mit scharfkantigem Sand   6 bedeckt. Dieser scharfkantige Sand 6 ist zum Teil in dem Kunststoff eingebettet, aus dem die Tafel besteht. Die Kanten 7 der Rillen 1 zu den Einzelfliesen 2 sind leicht abgerundet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einstückige Fliesentafel, die durch ein Netz von sie gitterförmig auf ihrer Aussenseite überziehenden fugenartigen Rillen in Einzelfliesen aufgeteilt ist, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h Löcher (3), diesich von den Böden der Rillen (1) bis zur Rückseite der Tafel erstrecken.
    2. Fliesentafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassdieEcken (4) derEinzel- fliesen (2) - wie an sich bekannt-abgerundet sind.
    3. FliesentafelnachAnspruch1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie an ihrem Umfang durch Absetzungen (5) in Form von in ihrer Längsrichtung halbierten durchlöcherten Rillen begrenzt ist.
    4. Fliesentafel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Rückseite mit scharfkantigem Sand (6) bedeckt ist. EMI2.1 kantige Sand (6) zum Teil in dem Kunststoff eingebettet ist.
    6. Fliesentafel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten (7) der Rillen (1) zu den Einzelfliesen (2)-wie an sich bekannt-leicht abgerundet sind.
AT197765A 1964-03-05 1965-03-05 Einstückige Fliesentafel AT249331B (de)

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