AT248919B - Schartenschutz für Bunkereinbaugeschütz - Google Patents

Schartenschutz für Bunkereinbaugeschütz

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AT248919B
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Ernst Dipl Ing Zeibig
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schartenschutz für Bunkereinbaugeschütz 
Die Erfindung. betrifft einen Schartenschutz für   Bunkereinbaugeschütze, wobei   die eigentliche Erfin- dung in der Massnahme gelegen ist, dass ein die Scharten abdeckender und in bezug auf diese drehbarer
Panzerkörper die Lagerung für die Lafette aufweist. Die Erfindung geht von der Voraussetzung aus, dass ein Geschütz in einem Bunker eingebaut werden muss. Bei der bisher üblichen Ausführung des Einbaues   von Geschützen   in Bunker verblieb bei schweren Geschützen ein Schlitz in der Abdeckung frei, durch den die Geschützbedienung feindlichem Beschuss ausgesetzt waren. Dieser Schlitz entsteht dadurch, dass die Abdeckplatte nicht mit dem Drehpunkt des Geschützes zusammenfällt.

   Lediglich für leichte Waffen ist die Lagerung in einer Kugel bekannt, die schwenkbar in der Abdeckplatte des Schützenstandes montiert ist. Diese Ausführung ist jedoch nur für Geschütze mit sehr geringem Eigengewicht und Rückstoss verwendbar. 



   Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel erläutert. 



  Es zeigen   Fig. 1   den Aufriss des Schartenschutzes, Fig. 2 den Grundriss des Schartenschutzes. 



   In dem dargestellten Beispiel ist der Schildzapfen 6 des Geschützes direkt in einem Zylinder 1 gelagert, dessen Achse lotrecht steht. Durch Drehen des Zylinders um seine Hochachse erfolgt das Seitenrichten des Geschützes. Der Zylinder 1 durchdringt eine Abdeckplatte 7. Das Höhenrichten des Geschützes erfolgt um den Schildzapfen. Da der Abstand Schildzapfen zur Durchdringung des Geschützrohres mit dem Mantel sehr klein gehalten werden kann, entsteht nur eine minimale Scharte, die wieder an der Innenseite des lotrechten Zylinders 1 durch einen Zylinder mit horizontaler Achse 2 an der Lafette befestigt und abgedeckt wird. 



   Es gelingt dadurch, den Schützenraum gegen feindlichen Beschuss vollkommen abzudecken. 



   Dass die Schildzapfen sich mit der Rohrachse schneiden, ist zwar zweckmässig, aber nicht unbedingt erforderlich. Die gegenständliche Erfindung lässt sich auch auf Geschütze anwenden, bei denen die Schildzapfen sich nicht mit der Rohrachse schneidet. Bei Verkleidung des Zylinders 1 kann der Zylinder 2 entfallen, da dann der minimale Schlitz so klein wird, dass keine Abdeckung mehr erforderlich ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schartenschutz für Bunkereinbaugeschütz, bei welchem das Geschütz bzw. dessen Lafette um zwei Achsen drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schartenschutz aus zwei zylinderförmigen Teilen   (1   und 2) besteht, deren Zylinderachsen sich kreuzen. 

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Claims (1)

  1. 2. Bunkereinbaugeschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem zylinderförmigen Teil die Lafette bzw. das Geschütz mittels Schildzapfen (5 und 6) gelagert ist.
    3. BunkereinbaugeschUtznachdenAnsprüchenlund2, dadurch gekennzeichnet, dass der der Bunkerscharte näher liegende zylindrische Teil einen vertikalen Schlitz (10) besitzt, durch den das Geschützrohr (8) ragt und an der Innenseite entlang der Schlitzränder Ausnehmungen (9) aufweist, in die ein entsprechend geformter Abdeckpanzer (2) hineinragt, der an der schwenkbaren Lafette angebracht ist. <Desc/Clms Page number 2>
    4. Schartenschutz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdeckpanzer (2) zylindrisch geformt ist und in eine ebensolche Ausnehmung des Panzerkörpers (1) ragt, wobei die Zylinderachse dieses Panzerkörpers quer zur Achse des Panzerkörpers (1) angeordnet ist.
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