AT248253B - Leicht demontierbare Pumpenanlage - Google Patents

Leicht demontierbare Pumpenanlage

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Roehrenwerk U Pumpenfabrik Rod
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


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  Leicht demontierbare Pumpenanlage 
 EMI1.1 
 

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Pumpenanlagenliche Verunreinigungen eine Störung des Pumpenbetriebes hervorrufen,
Durch die Anordnung von Schnellverschlusskupplungen oder rasch lösbaren Flanschverbindungen zwi- schen den einzelnen Schüssen des Rohrstranges wird ermöglicht, dass die Pumpe rasch demontiert und an einem,   andem   Ort wieder aufgestellt werden kann, ohne dass hiezu besondere Kenntnisse notwendig sind und ohne dass dabei besondere Spezialwerkzeuge verwendet werden müssen. 



   Bei Grosspumpenanlagen ist es bereits bekannt, die ein ausserhalb des Schachtes angeordnetes An- triebsaggregat mit der im Schacht angeordneten Pumpe verbindende Antriebswelle mit einem Rohrstrang zu umgeben. Dieser Rohrstrang ist entweder innerhalb der Druckrohrleitung oder getrennt von dieser an- geordnet. 



   Bei diesen Grosspumpenanlagen ist jedoch die Pumpe in einem Schacht so montiert, dass sie dauernd in diesem Schacht arbeitet und nicht   ohne beträchtlichen Arbeitsaufwand   aus diesem Schacht entferntwer- den kann. Sind bei grösseren Schachttiefen die einzelnen Schüsse des Rohrstranges durch Flanschverbin- dungen miteinander verbunden, so sind   die Zwischenstücke   für die Lagerung der Antriebswelle zwischen diese Flanschen geklemmt und mit diesen Flanschen verschraubt, so dass eine einfache und rasche Verbin- dung dieser Flanschen nicht erfolgen kann und besondere Kenntnisse zur Montage bzw. Demontagedieser
Pumpenanlage erforderlich sind. Für eine solche rasche Montage bzw.

   Demontage ist es wesentlich, dass sowohl der dieAntriebswelle-umgebendeRohrstrang als auch die Antriebswelle selbst in Abschnitte unter- teilt sind, von welchen jeder ein Rohr und einen in diesem gelagerten Antriebswellenabschnitt enthält. 



   An der Pumpe kann erfindungsgemäss ein Hubseil befestigt sein, an welchem auch die Rohre des die
Antriebswelle umgebenden Rohrstranges angehängt sein können, und dessen Winde an dem auf dem Erdbo- den stehenden Antriebsaggregat gelagert ist. Es kann somit in   ähnlicher Weise   wie bei Tiefbohranlagen der die Antriebswelle umgebende Rohrstrang in den Schacht abgesenkt werden. 



   Zweckmässig werden für die Kupplungen der Rohrleitungen für die erfindungsgemässe Pumpenanlage, nämlich für die Druckrohrleitung und für die die Antriebsleitung umgebende Rohrleitung, die inderLandwirtschaft. bereits bekannten Ausführungsformen mit einem   kugeiförmigen   Vaterteil und einem becherförmigen Mutterteil mit Ringdichtung verwendet. Bei Verwendung dieser Kupplungen zur Verbindung der einzelnen Schüsse des die Antriebswelle umgebenden Rohrstranges muss jedoch der Vaterteil gegenüber dem Mutterteil durch Ausnehmungen und Vorsprünge gegen Verdrehung gesichert sein, damit auch die Reaktionskraft des Antriebes von diesem Rohrstrang aufgenommen werden kann. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch veranschaulicht. 



   Fig. l zeigt die erfindungsgemässe Pumpenanlage in Betriebsstellung in einem Schacht, Fig. 2 zeigt ein Detail der Verbindung des Rohrstranges. 



   Mit 1 ist der Schacht, beispielsweise ein Brunnenschacht bezeichnet, aus welchem die Flüssigkeit gefördert werden soll. Bei der Verwendung in der Landwirtschaft können solche Schächte auf den Feldern verteilt sein, wobei fallweise das Wasser für die Entwässerung der Felder herausgepumpt wird. Auf dem Erdboden 2 steht ein fahrbares Dieselmotoraggregat 3,   an dessenAbtriebswelle ein Kegelradwinkel-   getriebe 4 angeflanscht ist. Durch einen Auslegerbalken 5, welcher durch absenkbare Stützen 6 abgestützt ist, ist das Antriebsaggregat 3 in einer Lage gehalten, in welcher das Winkelgetriebe 4 über dem Schacht steht. 



   An das Winkelgetriebe sind nun Rohrabschnitte 7 angeflanscht, welche an beiden Enden eine Flanschkupplung 8 aufweisen. Entsprechend der Tiefe des Schachtes 1    sind'eine grössere und   kleinere Anzahl solcher Rohrabschnitte 7, beispielsweise in genormten Längen von 3 m, zu einem Rohrstrang. zusammengesetzt. In diesen Rohrabschnitten 7 sind Abschnitte der Antriebswelle gelagert, welche an den Kupplungsstellen 8 durch Steckkupplung miteinander verbunden sind. 



   Am untersten Rohrabschnitt 7 ist die Pumpe, u. zw. eine Kreiselpumpe 9, angeflanscht. Der Antrieb der Pumpe 9 erfolgt somit durch die im Rohrstrang 7-7 gelagerte Antriebswelle, während   die Reaktionskraft des Antriebes von dem Rohrstrang 7-7 aufgenommen wird, welcher mit der Pumpe    9 und mit dem Gehäuse des Winkelgetriebes 4 drehsicher verbunden ist. An die Pumpe ist ein Saugrohr 10-10 angeschlossen, welches gleichfalls wieder durch Kupplungen 11 in Rohrabschnitte 10 unterteilt sein kann. Am unteren Ende ist an das Saugrohr 10-10 ein Saugkorb 12 mit einem Fuss-   ventil angeschlossen, dessenHebel   13 von einem Zugseil 14 betätigt wird.

   An den Druckstutzen 15 der Pumpe 9 ist eine Druckleitung 16-16   angeschlossen, welche oben in einenSchlauchanschluss   17 mündet und gleichfalls wieder durch Kupplungen 18 in Druckrohrabschnitte 16 unterteilt ist. 



   Die Kupplungen 18 sind in gleicher Höhe mit den Kupplungen 8 angeordnet und die Druckrohrabschnitte 16 sind mit den Rohrabschnitten 7 durch Laschen 19 verbunden, so dass die Rohrab- 

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 EMI3.1 


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