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dessen freiem Ende ein Gewicht et angeordnet ist. Dieses Gewicht wird gewöhnlich in einer potential erregten Stellung durch ein Solenoid e gehalten, dass zwei Wicklungen hesitzt, von denen sich die eine im Nebenschluss mit dem Motor befindet und die volle Voltspannung der Hauptstromleitullg besitzt, während die andere in Reihe mit dem Anker geschaltet ist und einen Teil des Anlasswiderstandes bildet. Die Reihenwicklung ist daher auch nur augenblicklich, wenn die Motoren angelassen werden, wirksam, aber während dieser momentanen Wirksamkeit wird der Kern des Solenoides sowie das Gewicht, das er trägt, gehoben.
Die hiezu erforderliche elektrische Energie ist ein Teil derjenigen, die
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haltung des Kernes und Gewichtes in der gehobenen Stellung erforderliche Kraft verhältnismässig gering ist, nur ein entsprechend geringer Strom erforderlich, um die Nebenschluss-
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in Reibungsanlage mit der Achse B1 gebracht, wobei (in der Voraussetzung, dass sich die Achse in Richtung des pfeiles in Fig. 1 dreht) das Band von dem Ende d aus auf die
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und dadurch bewirken wird, dass die Bremsschuhe mit entsprechender Kraft gegen die Räder drücken, so dass der Wagen gebremst wird.
Es ist ersichtlich, dass, indem dauernd mehr Windungen des Randes zum Anliegen
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. uf der \chse verursachte Zug durch das Seil E2 ausgeübt werden wird und sich daher die Scheibe c in entgegengesetzter Richtung dreht. In diesem Falle wird daher das Seil E2 den Bremshebel betätigen und der zwischen der Scheibe c und dem Bremshebel befindliche '1 cil des Seiles EI wird lose werden. Es geht hieraus hervor, dass bei vorliegender An-
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tätigt wird, gleichviel in welcher Richtung sich der Wagen bewegt.
Wird das Gewicht e13 durch Erregung des Solenoides e14 schliesslich wieder gehoben, dann wird sieh das Schraubenband durch seine Rückfederkraft wieder von der Achse BI freimachen und dabei bewirken, dass die gleitende Scheibe e wieder in ihre ursprüngliche
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heisst es sind eine Anzahl von einzelnen Blöcken aus Phosphorbronze oder anderem geeigneten Metall aneinander gereiht und vermittelst zweier Stahldrähte oder ähnlicher Organe verbunden, indem die Drähte in Schrauben windungen um die Blöcke herumgehen.
Bei der durch die Fig. 7 und 8 dargestellten weiteren Ausführungsform der den Anfangsdruck auf das Schraubenband ausübenden Vorrichtung ist D das Band und d, d sind lie Endscheiben für dasselbe. Jede der letzteren ist mit einem Zahnrade d8 verbunden und diese Zahnräder stehen in Eingriff mit Zahntrieben d9, d10. Einer dieser Zahntriebe, d9, ist mit dem drehbaren Feldmagneten/1 eines elektrischen Motors F und der andere Trieb d10 mit dem drehbaren Anker j2 dos Motors verbunden. In diesem Falle werden
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an die Achse B1 kommt, wodurch entsprechend der Umdrehung der Achse BI durch das Drahtseil 11'1 oder E2, wie schon beschrieben, der Bromshebol C beeinflusst wird.
Wird die Bremse bei einom Gefährt verwendet, das sich nur in einer Richtung bewegen soll, dann kann die Anordnung insofern erheblich vereinfacht worden, als es dann nur erforderlich ist, die Vorrichtung zur Hervorbringung des Anfangsdruckes für die nur in einer Richtung sich drehende, das Schraubonband tragende Achse einzurichten. Wird die vorliegende Vor-
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flussen, dann ist der erwähnte Bremschebel durch zweckmässige Mittel mit den Schienenbremsschuhenzuverbinden.
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