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Einrichtung zum Überziehen von medizinischen Tabletten,
Kapseln u. dgl. Teilchen
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derung der Zykluszeit nur nötig, dem Gebersystem einen andern Lochstreifen oder ein anderes Magnetband einzuführen. Es ist offensichtlich, dass ein derartiges Programmiersystem für die verschiedensten Tabletten, Kapseln oder Teilchen angewendet werden kann, selbst wenn ein anderer Arbeitszyklus erforderlich ist. Verfügt man über einen Lochstreifen oder ein Magnetband für jede zu überziehende Art von Tabletten, Kapseln oder Teilchen, so kann man durch eine derartige Programmierung jeden gewünschten Arbeitszyklus einstellen. Als Lochstreifen kann man Standardpapier oder"Mylar"-Streifen verwenden.
Ist der gewünschte Zyklus einmal gestanzt bzw. aufgenommen, so kann man die Lochstreifen immer wieder verwenden. Die Zeit jedes Arbeitstaktes des Zyklus kann in bekannter Weise verändert werden. So lässt sich die Spritzzeit des Überzugsmaterials variieren, abhängig von der Viskosität des Materials, der gewünschten Schichtdicke und der Anzahl der Einzelschichten. In gleicher Weise lässt sich das Aufstäuben mit z. B. Talkum und die Trocknung mit heisser Luft entsprechend den jeweiligen Erfordernissen variieren. Im allgemeinen beträgt die Zeit für das Aufspritzen der Überzugslösung oder-Suspension zirka 3 sec bis 3 min, für das Aufpudern zirka 10 sec bis 1 min und das Trocknen zirka 3 sec bis 3 min.
Die Zeitintervalle zwischen den einzelnen Spritzungen bzw. dem Trocknen liegen bei zirka 10 sec bis 1 min.
Ist jedoch keine eigene Streustufe erforderlich, so ist auch keine Zwischenzeit nötig. Eine charakteristische Programmierung für die einzelnen Arbeitstakte ist z. B. : Sprühen - 30 sec, Stäuben - 20 sec und Trocknen - 120 sec. Um beispielsweise einen Überzug auf modifizierte Dragees mit einem Durchmesser von 11, 11 mm aufzubringen, so benötigt man hiezu eine 10(1oigne Celluloseacetatphthalat-Überzugs-Suspension, enthaltend auf 100 l lOkgCelluloseacetatphthalat, 12 l Äthyllactat, 201 Aceton und ad 1001 Äthanol.
Das Sprühen erfolgt in einer Mengevon 1200 cm3/min Überzugs-Suspension bei folgendem Arbeitszyklus :
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<tb>
<tb> überzugs- <SEP> 10%Talkum <SEP> Zwischen- <SEP> Talkum <SEP> TrockenNr. <SEP> Sprüh-Susp. <SEP> zeit <SEP> Stäuben <SEP> zeit
<tb> 1 <SEP> 2'15" <SEP> 30" <SEP> 20" <SEP> 2'
<tb> 2-9 <SEP> 30" <SEP> 30" <SEP> 20" <SEP> 2' <SEP>
<tb> 10 <SEP> 30" <SEP> 30" <SEP> 20" <SEP> 3'
<tb> 11-19 <SEP> 30" <SEP> 30" <SEP> 20" <SEP> 2'
<tb> 20 <SEP> 30" <SEP> 30" <SEP> 20" <SEP> 3'
<tb> 21-24 <SEP> 30" <SEP> 30" <SEP> 15" <SEP> 2' <SEP>
<tb> 25 <SEP> 30" <SEP> 30" <SEP> 15" <SEP> 3' <SEP>
<tb> 26-29 <SEP> 30" <SEP> 30" <SEP> 15" <SEP> 2'
<tb> 30 <SEP> 30" <SEP> 30" <SEP> 15" <SEP> 5'
<tb>
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Bewegungsrichtung des Kessels geneigt. Die Anzahl der Mischarme kann schwanken.
Im allgemeinen werden 3 - 4 in gleichem Abstand angebrachte Mischarme als ausreichend gefunden. Es können jedoch- wenn gewünscht - mehrere oder wenigere vorhanden sein. Die Mischarme können gegen die Mitte des
Kessels abgeschrägt sein und einen allmählichen Anstieg vom Boden gegen die Aussenseite des Kessels aufweisen. Man kann auch abgewinkelte oder gebogene Mischarme verwenden und als Mischartne eignen sich alle nicht reaktionsfähigen Substanzen. So kann man z. B. Hartholz oder Ahorn verwenden oder man kann die Mischarme aus Stahl, vorzugsweise korrosionsbeständigem Stahl, Kupfer, Polyäthylen, Poly- propylen oder andern Polyolefinen, Teflon, lösungsmittelbeständigem Kautschuk, wie gereinigtem Butyl- kautschuk und ähnlichem herstellen.
Ein typischer Mischarm entsprechend Bezugszeichen 11 in Fig. 3 ist im Detail in Fig. 8 gezeigt, u. zw. für einen 1, 07 m birnenförmigen Kessel.
In den Zeichnungen zeigt Fig. l eine Schrägansicht von rechts des Dragierkessels für die erfindungs- gemässe Einrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Dragierkessel, Fig. 3 einen Querschnitt durch die Mit- te entlang A-A, Fig. 4 einen Querschnitt entlang B-B mit den Mischarmen, Fig. 5 die Heissluftleiwngen mit Klappe, Fig. 6 ein Schaltschema der Programmsteuervorrichtung, Fig .7 ein Fliessschema de : erfin- dungsgemässen Einrichtung und Fig. 8 die in dem Dragierkessel verwendeten Mischarme.
Fig. 1 zeigt den Dragierkessel 1, befestigt am Motorgehäuse 2, mit den üblichen Antriebs- aggregaten. Die Ständer 3 halten die Zuführungen zum Bestäuben 4 (im allgemeinen Talkum) und für die Überzugslösung 5. Heissluft tritt durch die Leitung 6 ein und die Abgase werden über 7 abgeführt.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Überzugsvorrichtung, u. zw. den Kessel l, montiert auf dem Gehäuse 2 mit Staubzuführung 4 und Spritzdüse 4a und Überzugslösungs-Zuführung 5 mit Spritzdüse 5a, Heissluftleitung 6 und Abgasleitung 7, sowie Drosselklappe 8 zur Einstellung des Warmluftstromes und dessen Verteilung in den Kessel. Die Heissluftleitung 6 ist im Detail in Fig. 5 gezeigt, woraus die einstellbare Drosselklappe 8 für die Regelung der in den Kessel eintretenden Heissluft ersichtlich ist.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt der Vorrichtung entlang A-A der Fig. 2. wobei die gleichen Bezugszeichen die gleichen Teile bedeuten, und die zu überziehenden Tabletten, Kapseln oder Teilchen 9, das Sprühmaterial 10 und die abgeschrägten Mischarme 11, in gleichem Abstand voneinander angeordnet und geneigt in Bewegungsrichtung des Kessels.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt des Kessels 1 durch die Achse B-B der Fig. 3 mit den zu überziehenden Tabletten, Kapseln oder Teilchen und vier abgeschrägte Mischarme 11, in gleichem Abstand voneinander und in Bewegungsrichtung des Kessels geneigt angeordnet.
Fig. 6 zeigt das Schaltschema der Programmsteuervorrichtung. I ist ein Doppelweg-Selengleichrich- ter zur Umwandlung des Netzwechselstromes in Gleichstrom. Mit. II ist ein Schaltrelais bezeichnet welches den Arbeitszyklus beendet und die Pf.'ogrammsteuervorrichtung'stillsetzt. III ist eine Schaltuhr mit Motor zur Regelung der Geschwindigkeit. mit welcher der Lochstreifen in der Programmsteuervorrichtung bewegt wird, welcher dann wieder die Zeitdauer jeder Phase des Arbeitszyklus bestimmt und IV ist ein mit dieser Schaltuhr zusammenarbeitender Mikroschalter. Mit V ist eine Serie von Relais bezeichnet, welche die verschiedenen Teilschritte des Arbeitszyklus steuern, nämlich :
A. Aufbringen des Überzugsmaterials auf die in dem Dragierkessel enthaltenen Tabletten mittels einer Spritzpistole.
B. Aufbringen einer bestimmten Menge inerten Pulvers, wie z. B. Talkum, auf die Tabletten.
C. Einführung von heisser Pressluft zum Trocknen des Überzuges zwischen dem Aufbringen der einzelnen Schichten.
Mit VI ist die elektrisch betriebene Programmsteuervorrichtung bezeichnet, z. B. ein"Westem Union Tape Transmitter Modell 34 A", welche für eine simultane fünffach Codesignalübertragung geeignet ist.
An den Speiseklemmen wird Wechselstrom für die Kontrollampen und die einzelnen Anschlüsse 100 bis 102 zugeführt ; 100 ist der Anschluss für das Steuerschütz für die Drehung des Dragierkessels, 101 der Anschluss für den die Sprühflüssigkeit steuernden Magnet und 102 der Anschluss für die die Zufuhr der heissen Pressluft überwachende Kontrolleinrichtung.
Die Drehung des Dragierkessels und die Einschaltung der entsprechenden Kontrollampe wird vom Relaiskontakt 104 überwacht, welches Relais ferner noch die in einem sekundären bzw. primären Halte- stromkreis liegenden Kontakte 105 bzw. 106 umfasst. Der Kontakt 107 eines weiteren Relais steuert den Magnet für die Talkumsteuerung und die entsprechende Kontrollampe, falls ein Wechselstroman- schluss für diesen Vorgang vorgesehen ist ; 108 bzw. 109 sind weitere im sekundären bzw. primären
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Haltestromkreis angeordnete Kontakte dieses Relais.
Der Kontakt 110 eines dritten Relais steuert den
Magnet für die Sprühflüssigkeit und die entsprechende Kontrollampe ; 111 bzw. 112 sind weitere im sekundären bzw. primären Haltestromkreis angeordnete Kontakte dieses dritten Relais. Der Kontakt 113 eines vierten Relais steuert den Magnet für die heisse Druckluft und die zugehörige Kontrollampe ; die
Kontakte 114 bzw. 115 dieses Relais gehören wieder einem sekundären bzw. primären Haltestromkreis an.
Die Programmsteuervorrichtung VI umfasst die Kontakte 116 und 121 zur Steuerung des die Dre- hung des Dragierkessels überwachenden Relais, ferner die Kontakte 117 und 122 zur Steuerung des die
Talkum-Steuerung überwachenden Relais, die Kontakte 118 und 123 zu. Steuerung des die Sprühflüs- sigkeit überwachenden Relais, die Kontakte 119 und 124 zur Steuerung des die heisse Druckluft über- wachenden Relais und schliesslich die Kontakte 120 und 125 zur Steuerung des Schaltrelais II zum
Stillsetzen des gesamten Vorganges. Schliesslich ist mit 126 der Magnet bezeichnet, der das mit dem entsprechenden Code versehene Band durch die Programmsteuervorrichtung transportiert. Die gleichzei- tige Anspeisung dieses Magneten erfolgt über den Kontakt 127 des Schaltrelais II.
Das Schaltrelais II enthält die Kontakte 128 und 129, die die Gleichstromversorgung der die
Einzelrelais steuernden Kontakte der Programmsteuervorrichtung überwachen und ferner den Kontakt 130, der die Wechselstromspeisung des Motors der Schahuhr III überwacht. Die Spule 131 des Schaltre- lais ermöglicht es, den gesamten Vorgang zu stoppen und die Spule 132, welche die andere Hälfte des Schaltrelais erregt, überwacht die gesamte Wechsel- und Gleichstromspeisung der Stromkreise. Mit
133 ist schliesslich noch die Gleichstromspeisung der Haltestromkreise aller Relais bezeichnet.
In Fig. 7 ist mit 200 das gelochte Band bezeichnet, auf welchem das Programm für den gesamten
Arbeitszyklus festgehalten ist und welches mit dem Bezugszeichen 201 versehenen"Western Union Tape Transmitter Modell 34 A" zusammenarbeitet. Das Band ist zirka 175 mm breit und für fünffache Codeübertragung geeignet. Diese Programmsteuervorrichtung enthält fünf Abtaststifte, die mit federbelasteten Gabeln und Zungen derart zusammenwirken, dass eine Kontaktgabe nur dann eintritt, wenn der jeweilige Abtaststift auf eine durchlochte Stelle des Bandes kommt. Der Transport des Bandes erfolgt mittels Elektromagneten. Die mit 202 bezeichnete Einheit enthält alle Relais und Stromkreise, welche für die Funktion der den Arbeitszyklus steuernden Magnete und sonstigen Vorrichtungen erforderlich sind.
Mit 203 und 204 ist ein Zweiweg-Magnetventil bezeichnet, welches zum Öffnen oder Schliessen einer Klappe dient, wodurch die durch die Leitung 207 zugeführte heisse Pressluft entweder bei den Öffnungen 211 und 212 im Dragierkessel zwecks Trocknung der auf die Tabletten aufgebrachten Überzüge austritt, oder aber durch den Leitungsstutzen 2f'8 in den Raum ausserhalb des Dragierkessels geblasen wird. Ein weiteres Zweiweg-Magnetventil 205,206 ist zum Ein- und Ausschalten der Einspritzvorrichtung 210 für das Überzugsmaterial vorgesehen. Mittels der Leitung 209 werden Staub und Dämpfe aus dem Dragierkessel abgesaugt.
Der Mischbehälter 213 enthält die aufzusprühende Überzugsflüssigkeit und ist mit einem Rühr- werk 214 versehen. Zwischen dem Mischbehälter und die Leitung 216 ist ein Zweiwegventil 215 eingeschaltet. Die Leitung 216 führt zur Einspritzpumpe 218, welche bei 217 mit Druckluft gespeist wird. Über die Leitung 220 wird die Überzugsflüssigkeit der Heizvorrichtung 224, weiters über die Leitung 223 einem Stahlfilter 225 und mittels der Leitung 226 der Einspritzvorrichtung 210 zugeführt, welch letztere die Flüssigkeit zerstäubt. Es handelt sich dabei um ein Rückleitungssystern, so dass ein konstanter Fluss von Überzugsmaterial durch das System aufrechterhalten wird, u. zw. unabhängig davon, ob die Einspritzvorrichtung arbeitet oder abgeschaltet ist.
Die Überzugsflüssigkeit wird über die Rückleitung 227 einem Zweiweg-Rückführventil 219, 221 zugeleitet, von wo sie durch die Leitung 222 wieder in die Einspritzpumpe 218 übertritt.
Mit 228 ist schliesslich die Druckluftversorgung für das Zweiwegventil zur Steuerung der Heissluftklappe bezeichnet und mit 229 die Druckluftversorgung für das die Einspritzvorrichtung steuernde Zwei- wegventil.
Die in Fig. 7 in Form eines Fliessschemas dargestellte erfindungsgemässe Einrichtung wird von der Pro- grammsteuervorrichtung vollautomatisch mittels Codeimpulsen gesteuert, wodurch 1. die Antriebsvorrichtung für den die unüberzogenen Tabletten od. dgl. enthaltenden m't Mischarmen ausgestatteten Dragierkessel eingeschaltet, 2. die Schaltelemente zum Einspritzen der Überzugslösung oder-Suspension auf die unüberzogenen Teilchen, 3. die Schaltelemente zur Aufstäubung von inertem Pulver, wie Talkum u. ähnl., nach dem Sprühen auf die überzogenen Tabletten, um ein Zusammenkleben der Überzüge zu vermeiden, 4. die Schaltelemente zur Einführung von heisser Pressluft, um die überzogenen und gestäubten Tabletten od.
dgl. zu trocknen, betätigt werden. Die Arbeitstakte 1-4 werden wiederholt, bis die gewünschte Über-
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zugsdichte erreicht ist. Wenn gewünscht, kann das Stäuben ausfallen, wodurch der Trocknungsschritt mit heisser Pressluft sofort auf die Aufbringung der Überzugslösung folgt.
Die in der erfindungsgemässen Einrichtung verwendeten Substanzen sind die gleichen, die man bei bekannten Verfahren verwendet. So kann als Überzugsmaterial Celluloseacetatphthalatod. ähnl. Ester (wie
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n-Butyl-, Isobutyl-und tert.-Butylcelluloseäther oder die entsprechenden niederen Hydroxyalkylcelluloseäther mit 2-2, 5 Alkoxygruppen je Anhydroglukoseeinheit, Copolymere von Äthylen mit Maleinsäureanhydrid und teilweise hydrolysierte Produkt dieser Polymeren (wie sie in der USA-Patentschrift Nr.
2, 954, 323 beschrieben sind), Polyvinylalkohol, Polyäthylenoxydharze mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von zirka 50000 bis 100000, Polyäthylenglykole und ihre höheren Fettsäureester mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von zirka 4000 bis 20000, N-Vinyl-5-methyl-2-oxazol-
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det werden. Im allgemeinen können als Lösungsmittel für dieses Überzugsmaterial Äthanol, Isopropanol, Aceton, Äthylacetat, l, l, l-Trichloräthan, Methylenchlorid. Dioxan, Methyläthylketon, Isobutylacetat, Wasser u. ähnl. verwendet werden. Beispiele für Weichmacher für das Überzugsmaterial sind Dimethyl-
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nylalkohol, Benzylbenzoat, Polyoxyäthylensorbitanester mit höheren Fettsäuren (wie Stearat und Laurat).
Die Mengen an diesen Substanzen variieren entsprechend den jeweiligen Gegebenheiten. So enthält z. B. eine Standard-Überzugslösung : 10 Gew.-% Celluloseacetatphthalat, 2,5% Diäthylphthalat, 20% Aceton, ad 100% wasserfreiem Äthanol. Das Verhältnis zwischen Weichmacher und Talkumkonzentration ist auch das übliche. Im folgenden werden charakteristische Verhältnisse von Weichmacher zu Talkumkonzentration in Gew. -0/0 angegeben :
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<tb>
<tb> Weichmacherkonzentration <SEP> ! <SEP> Talkumkonzentration <SEP>
<tb> Triacetin <SEP> 100/0 <SEP> 30%
<tb> Äthyllactat <SEP> 10% <SEP> 20%
<tb> Diäthylphthalat <SEP> 100/0 <SEP> 20%
<tb> Diäthylphthalat <SEP> 5% <SEP> 15%
<tb> Diäthylphthalat <SEP> 2,5% <SEP> 10%
<tb>
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