AT243336B - Schaltungsanordnung für den Empfang tonfrequenter Kode-Tastwahlsignale in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung für den Empfang tonfrequenter Kode-Tastwahlsignale in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen

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AT243336B
AT243336B AT439064A AT439064A AT243336B AT 243336 B AT243336 B AT 243336B AT 439064 A AT439064 A AT 439064A AT 439064 A AT439064 A AT 439064A AT 243336 B AT243336 B AT 243336B
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Telefunken Patent
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  Schaltungsanordnung für den Empfang tonfrequenter Kode-Tastwahlsignale in Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechvermittlungsanlagen 
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für den Empfang tonfrequenter Kode-Tastwahlsignale in Fernmelde-, insbesondere   Femsprechvermittlungsanlagen,   bei der jedes Signal aus zwei von sechs möglichen Frequenzen besteht, für deren Erzeugung in der Teilnehmerstelle drei Generatoren vorgesehen sind, von denen jeder zwischen zwei Frequenzen umstimmbar ist, und von denen während der Aussendung eines Wählsignals nur zwei schwingen, während im dritten die Schwingungen unterdrückt werden. 



   Es ist an sich bekannt, die in dem zur Verfügung stehenden Frequenzbereich liegenden möglichen Kode-Wahlfrequenzen in zwei Gruppen aufzuteilen, so dass jedes Wählsignal aus je einer Frequenz jeder der beiden Gruppen besteht. Die selektiven Frequenzempfänger sind dabei jeder für sich mit einem Sprachschutzkreis ausgerüstet und über eine Frequenzweiche an die Leitung angeschlossen, so dass alle Frequenzen der oberen Frequenzgruppe von den selektiven Empfängern der unteren Frequenzgruppe ferngehalten werden und alle Frequenzen der unteren Gruppe von den Empfängern der oberen Gruppe. 



   Demgegenüber wurde in der deutschen Patentschrift Nr. 1167393 ein Kode vorgeschlagen, bei dem. die Wahlziffern aus zwei von sechs möglichen Frequenzen gebildet werden. Hiebei werden in der Teilnehmerstelle drei Generatoren vorgesehen, von denen jeder zwischen zwei festen Frequenzen umstimmbar ist. Für die Abgabe eines. einer Wählziffer entsprechenden Kodezeichens werden zwei Generatoren auf die gewünschten Frequenzen eingestellt, während im dritten Generator die Schwingungen unterdrückt werden. 



   Es ist zweckmässig, diese sechs Frequenzen innerhalb einer Oktave anzuordnen, um Störungen durch Oberwellen oder Summen- und Differenzfrequenzen auszuschliessen. 



   DieErfindungmachtvon der Eigenart   dieses ( )-Kodes   Gebrauch, um in besonders vorteilhafter Weise zu einem geringen Aufwand an selektiven Schaltmitteln zu gelangen. 



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Frequenzen jedes Generators benachbart liegen und eine Gruppe bilden, für die jeweils ein Empfänger entsprechender Bandbreite vorgesehen ist, der eine die beiden Frequenzen einer Gruppe unterscheidende Weiche enthält. 



   Die Erfindung wird an Hand von Schaltbildern und Diagrammen erläutert. Fig. l zeigt das Schaltbild eines Empfängers für eine aus zwei benachbarten Frequenzen bestehende Gruppe. In den Fig.   2a-2d sind   einige im Empfänger wirksame Frequenzverläufe und in Fig. 3 das Blockschaltbild einer gesamten Empfangsanordnung für Kodesignale dargestellt. 



   Dem Empfänger ist als Selektionsmittel für die Gruppe ein Bandfilter vorgeschaltet, das in dem in Fig. l gezeigten Schaltungsbeispiel aus den Induktivitäten L1, L2 und den Kapazitäten Cl, C2, C3 besteht. Es ist auf die geometrische Mitte der Gruppe, also auf die Mitte der beiden Frequenzen, zwischen denen zu unterscheiden ist, abgestimmt. Fig. 2a zeigt die Durchlasskurve des Bandfilters für normierte Frequenz. Der Transistor Tsl in Fig. 1 dient als Verstärker und Impedanzwandler. An seinen Emitterkreis ist mittels des Übertragers Ü die aus der Induktivität L3 und der Kapazität C4 bestehende Weiche, die ein ebenfalls auf die Mittenfrequenz abgestimmter Serienresonanzkreis ist, angekoppelt. Die an der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 unterschiedlicher Polung durch die die beiden Frequenzen kennzeichnenden Differenzspannungen steuerbar sind.
AT439064A 1963-08-16 1964-05-20 Schaltungsanordnung für den Empfang tonfrequenter Kode-Tastwahlsignale in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen AT243336B (de)

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