AT242538B - Verfahren zur Herstellung eines Gleitschutzdornes (Spike) für Fahrzeugreifen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Gleitschutzdornes (Spike) für Fahrzeugreifen

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AT242538B
AT242538B AT141164A AT141164A AT242538B AT 242538 B AT242538 B AT 242538B AT 141164 A AT141164 A AT 141164A AT 141164 A AT141164 A AT 141164A AT 242538 B AT242538 B AT 242538B
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    • B60C11/14Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band
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  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung eines Gleitschutzdornes (Spike) für
Fahrzeugreifen 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Gleitschutzdornes (Spike) bekannter Art, bestehend aus zwei Bestandteilen,   u. zw.   einem mittleren Teil (Einsatz) aus verschleissfestem Material und einem zweiten, äusseren Teil, der den Einsatz umschliesst und zentriert hält, und der aus einem unter Druck einspritzbaren und rostfreien Metall oder einer ebensolchen Nichteisenlegierung besteht. 



   Gemäss der Erfindung besteht eine Ausführungsform des Verfahrens zur Herstellung eines solchen Gleitschutzdornes darin, dass der Einsatz in eine zweiteilige Gussform eingeführt und zwischen den beiden Formhälften zumindest so lange zentriert gehalten wird, bis durch Einspritzen eines rostfreien Metalles oder einer Nichteisenlegierung in den Hohlraum der Gussform der zweite, äussere Teil gebildet und mit dem Einsatz unverrückbar verbunden worden ist. 



   Gemäss einer andern Ausführungsform des Verfahrens zur Herstellung des vorstehend beschriebenen Gleitschutzdornes wird der Einsatz aus ferromagnetischem Material hergestellt und in der Gussform mit Hilfe eines axialen und eines radialen Magnetfeldes zentriert gehalten. 



   Erfindungsgemäss wird noch ein weiteres Verfahren angegeben, wonach der Einsatz durch einen Ansatz aus einem unter Druck einspritzbaren, rostfreien Nichteisenmetall oder einer ebensolchen Legierung gehalten wird, wobei die so gebildete Einheit in eine geteilte Gussform eingebracht und zwischen den beiden Formhälften zentriert gehalten wird, die einen Teil der genannten Einheit. umschliessen, worauf unter   Druckindiese Gussform   ein Werkstoff eingespritzt wird, der vorzugsweise mit dem genannten Nichteisenmetall oder der Nichteisenmetallegierung identisch ist, wodurch der zweite, äussere Teil fertiggestellt wird, worauf allfällige Vorsprünge dieses   äusseren Teiles,   die zwischen den beiden Formhälften gebildet sind, an den gewünschten Stellen abgetrennt werden. 



   Eine weitere Ausführungsform des Verfahrens gemäss der Erfindung besteht schliesslich darin, dass der Einsatz mit Kraft in den Mittelteil des zweiten, aus einem unter Druck einspritzbaren und rostfreien Nichteisenmetall oder einer ebensolchen Legierung bestehenden   äusserenTeileseingebrachtwird,     u. zw.   nach erfolgter Einspritzung des genannten äusseren Teiles, der im Verlauf des Erstarrens einen noch nicht erstarrten Kern aufweist. 



   Der Einsatz besteht aus einem verschleissfesten Werkstoff, wie etwa Kohlenstoff-, Stickstoff-, Sili-   zium-oder   Borverbindungen mit Elementen, wie z. B. Wolfram, Molybdän, Titanium, Zirkonium, Niobium, Tantal, Chrom, Bor, Vanadium, Silizium mit oder ohne Zusatz von Kobalt, Nickel oder Eisen. Er kann auch ein Werkstück, hergestellt nach irgendeinem Verfahren der Pulvermetallurgie und von entsprechender Festigkeit sein. 
 EMI1.1 
 ;Erfindung. 



   Die Fig. 1 und la veranschaulichen die Anwendung eines bekannten Pressgussverfahrens, wobei zwei einander gegenüberliegende Dorne (Spikes) auf ein und denselben Einsatz aufgegossen werden. Der Einsatz ist mit 1 bezeichnet und wird in die Gussform 3 und 3'gelegt, worauf das Metall durch die Kanäle 4 und 4'eingespritzt wird. Nach dem Guss der Körper 2 und 2'werden die durch die   Ka-   näle 4 und 4'gebildeten Angüsse abgenommen und der Einsatz 1 wird, wie durch die Linien 5 

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 und 5'angedeutet, abgeschnitten. Dadurch erhält man zwei Dorne   (Spikes).   Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass man den Einsatz abschneiden muss und dadurch Materialverlust eintritt. 



     Bei der erfindungsgemässen Ausführungsform nach Fig. 8   und 2aist ein Einsatz aus einem ferromagnetischen Werkstoff verwendet, der mit Hilfe eines axialen Magnetfeldes, das mit einem radialen Magnetfeld kombiniert ist, zentriert wird. Die Gussform ist wieder mit 3 und 3'bezeichnet. Gewisse Teile, wie die mit 8 und 8'bezeichneten, bestehen aus nichtmagnetischen Werkstoffen, um magnetische Kurzschlüsse zu vermeiden. Der Einsatz 1 wird axial vom Feld der Magneten 6 und 6'durchflossen. Sein unteres Ende wird vom Pol N des Magnets 6 angezogen und durch den Teil   8* zentriert.   Sein oberes Ende ragt frei in den Hohlraum, der beim Guss das durch den Kanal 4 eintretende Metall aufnimmt und den Körper 2 bildet.

   Dieses freie Ende wird jetzt durch das radiale Magnetfeld der Magnete 7 und 7'zentriert, die auf das von den Magneten 6 und 6'hervorgerufene axiale Feld abstossend wirken. 



   Bei der erfindungsgemässen Ausführungsform nach Fig. 3, 3a und 3b erfolgt die Zentrierung durch einen Doppelguss. Beim ersten Giessvorgang werden die Einsätze 1 mit festen Ansatzstücken versehen, die ihre Zentrierung besorgen und diese während des zweiten Giessvorganges festhalten. 



   In einer ersten Giessform 10 (Fig. 3) werden die Einsätze 1 durch Vergiessen mit einem Steg 9 versehen, der sie nur an dem Ende hält, das später aus dem Fertigstück 2 herausragt   (s. Fig. 3b).   Die Garnitur   9,   1 wird in eine zweite Giessform 3 eingebracht (s. Fig. 3a), wo das Metall des Körpers 2 durch die Kanäle 4 eingespritzt wird. Nach dem Guss werden die durch die Kanäle 4 (Fig. 3b) gebildeten Ansätze abgeschnitten und der Steg 9 wird abgezogen. 
 EMI2.1 
 Fortsetzung dieser Scheide 10 bildet ein Halter 11. Das Ganze 10, 11 wird in eine zweite Guss-   form eingelegt, wo der Einsatz 1 mit seinem unteren Ende und der Halter mit seinem oberen Ende fest-    gehalten wird.

   Die Scheide 10 (Fig. 4a)   ist somit im Hohlraum der Gussform zentriert, in den das Me-   tall. durch den Kanal 4 eingebracht wird, um den Körper 2 des Dorns (Spikes) zu bilden. 



   Gegebenenfalls kann die Scheide 10 mit Ansätzen 13 (Fig. 5 und 5a) versehen sein, um eine bessere Zentrierung zu gewährleisten. 



   Bei der Ausführung nach den Fig. 6,6a, 6b und 6c wird beim ersten Giessvorgang ein Ring 10 (Fig. 6 und 6a) rund um den Einsatz   l   gegossen. Die Verlängerung dieses Ringes bildet ein Steg 11, der unter anderem auch zur Zuführung des Metalls dient. Beim zweiten Giessvorgang wird der Körper 2 des Dorns (Spikes) (Fig. 6b und 6c) auf das Ganze 10, 11 aufgegossen, wobei das Metall durch den Kanal 4 zufliesst. Nach dem Guss wird der Kanal 4 abgetrennt und der Steg 11 nach den Trennlinien 12 und 12'abgeschnitten. 



   GemässdenFig. 7,7a, 7b und 7c wird beim ersten Guss (Fig. 7 und 7a) ein durchbrochener Halter 11 um den Einsatz l herum gegossen. Dieser Halter 11 besitzt einen oder mehrere Ringe 10 und Öffnungen 13. Beim zweiten Guss (Fig.   7b und 7c) wird der Körper   2 des Dornes (Spikes) auf das Ganze 10, 11 aufgegossen, wobei das Metall über den Kanal 4 zugeführt wird und den Hohlraum des Körpers 2 sowie die Öffnungen 13 ausfüllt. Nach dem Guss wird der Kanal 4 und der Halter 11 bei 12 und 12'abgetrennt. 



   Die Fig. 8,8a und 8b zeigen die Einführung des Einsatzes 1 in den Hohlraum der Gussform 3,3' während des Erstarrens des eingespritzten Metalls. Der Einsatz 1   (Fig. 8)   wird in die Gussform 3,3' ausserhalb des Hohlraumes 15 eingelegt, wo der Körper des Dorns (Spikes) 2 gegossen wird   (Fig. 8b).   Er wird vom Stössel 13 gehalten, der von einem Luftdruckzylinder oder einem hydraulischen Zylinder oder mit Hilfe irgendeiner mechanischen Vorrichtung nach jeder Metalleinspritzung in einem Sekundenbruchteil vorgeschoben wird. Das Metall beginnt sofort nach dem Einspritzen durch den Kanal 4 zu erstarren. Eine Schicht 14 (Fig. 8a) aus festem Metall von ungefähr gleichmässiger Dicke entsteht an den   Wänden des Hohlraumes   15. Ihre Dicke nimmt mit der Zeit zu und wird nach innen zu immer grösser. 



  Mit einem Zeitabstand gegenüber der Einspritzung, der sich nach dem Zyklus der Giessmaschine richtet, wird   der Stössel   13 vorgeschoben (Fig. 8b). Er schiebt den Einsatz 1 in das vom erstarrten Metall gebildete Rohr 14. Das noch flüssige Metall fliesst hiebei durch den Kanal 4 zurück. Die Schulter des Stössels 13 stösst an den Rand der Giessform 3,   3' an   und bestimmt dadurch die Höhenlage des Einsatzes 1. 



   Die Fig. 9 und 9a zeigen die Gleitschutzdorne (Spikes) 2 in einem Reifen eingebaut, in Draufsicht bzw. im Schnitt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung eines Gleitschutzdornes (Spike) für Fahrzeugreifen, bestehend aus zwei Bestandteilen, u. zw. einem mittleren Teil (Einsatz) aus verschleissfestem Material und einem zweiten, EMI3.1 einer Nichteisenlegierung in den Hohlraum der Gussform (3, 3') der zweite, äussere Teil (2) gebildet und mit dem Einsatz (1) unverrückbar verbunden worden ist.
    2. Verfahren zur Herstellung eines Gleitschutzdornes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne t, dass der Einsatz (1) aus ferromagnetischem Material hergestellt und in der Gussform (3,3') mit Hilfe eines axialen und eines radialen Magnetfeldes zentriert gehalten wird (Fig. 2,2a).
    3. Verfahren zur Herstellung eines Gleitschutzdornes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (1) durch einen Ansatz (9 bzw. 10) aus einem unter Druck einspritzbaren, rostfreien Nichteisenmetall oder einer ebensolchen Legierung gehalten wird, wobei die so gebildete Einheit (9, 1 bzw. 10, 1) in eine geteilte Gussform eingebracht und zwischen den beiden Formhälften zentriert gehalten wird, die einen Teil der genannten Einheit (9, 1 bzw.
    10, 1) umschliessen, worauf unter Druck in diese Gussform ein Werkstoff eingespritzt wird, der vorzugsweise mit dem genannten Nichteisenmetall oder der Nichteisenmetallegierung identisch ist, wodurch der zweite, äussere Teil (2) fertiggestellt wird, worauf allfällige Vorsprünge dieses äusseren Teiles, die zwischen den beiden Formhälften gebildet sind, an den gewünschten Stellen (12, 12') abgetrennt werden.
    4. Verfahren zur Herstellung eines Gleitschutzdornes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (1) mit Kraft in den Mittelteil des zweiten, aus einem unter Druck einspritzbaren und rostfreien Nichteisenmetall oder einer ebensolchen Legierung bestehenden äusseren Teiles (14) einge- brachtwird, u. zw. nach erfolgter Einspritzung des genannten äusseren Teils, der im Verlauf des Erstarrens einen noch nicht erstarrten Kern aufweist.
AT141164A 1964-01-07 1964-02-19 Verfahren zur Herstellung eines Gleitschutzdornes (Spike) für Fahrzeugreifen AT242538B (de)

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BE657819A (de) 1965-04-16
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