AT24239B - Türschließer. - Google Patents

Türschließer.

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AT24239B
AT24239B AT24239DA AT24239B AT 24239 B AT24239 B AT 24239B AT 24239D A AT24239D A AT 24239DA AT 24239 B AT24239 B AT 24239B
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Austria
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brake fluid
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cylinder
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Eustace W Hopkins
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Eustace W Hopkins
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Türschliesser.   



   Es sind   Türschliesser   mit   Fllissigkeitshemrnung   bekannt, bei denen ein unter Federdruck stehendes Ventil im Bromskolben während des normalen Türschlusses verschlossen 
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 für die Flüssigkeit in dem   Kolben selbst anzuordnen. Von den bekannten Einrichtungen   unterscheidet sich der Gegenstand vorliegender Ertindung dadurch, dass die Ventile und Kanäle in dem Kolben in der Weise angeordnet sind, dass der mit   Rückschlagventil     bezw. Ventilen versehene, beim Öffnen   den Durchtritt der   Rromsnüssigkeit durch den   Kolben ermöglichende Kanal auch als Sicherheitskanal beim gewaltsamen Zuschlagen der Tür dient und das Ventilgehäuse zugleich zum Régeln der Durchtrittsgeschwindigkeit der BremsHüssigkeit benutzt wird.

   Um dieses zu erzielen, ist nach vorliegender Erfindung das Gehäuse für das Rückschlagventil tellerförmig ausgeführt und wird durch eine starke Feder auf 
 EMI1.2 
 das Gehäuse von seinem Sitze abgehoben und gestattet den Durchtritt der   Flüssigkeit.   



   In der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Ertindung sind zwei   Kanäle   mit   Rückschlagventilen   veranschaulicht, doch genügt auch ein einziger Kanal. 



   Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch den Schliesser, Fig. 2 eine Ansicht des Tellerventil-   sitzes, Fig. 3 eine Ansicht des Tellerventils bezw. Drehschiebers von links (Fig. 1) gesehen.   



    Fig. 4 ein Grundriss der   Anordnung des Schliessers an der Tür und Fig. 5 ein Querschnitt   durch den Lagerbock. Fig. (   ist ein teilweiser Längsschnitt durch ein Ende des Zylinders   und Fig. 7 eine Oberansicht des Lagerbockcs.   
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 schliessen die Durchlässe l, l des Drehschiebers ab, wenn sich der Zylinder in der   I'feil-     richtung   der Fig. 1 entgegengesetzten Richtung über dem Kolben bewegt, d. h. wenn die 
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 Kolbenteiles e gedrückt, hat aber im Gehäuse f, das selbstverständlich mit Durchlässen y für die Bremsflüssigkeit versehen ist, so viel Spielraum, dass er unter Umständen von seinem Sitze entgegen der Wirkung der Feder m etwas abgehoben werden kann. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist nun folgende :
Ist die Tür geschlossen, so befindet sich der Kolben   e,   f am linken Ende des Zylinders und die Schliessfeder d in gestrecktem Zustande. Beim Öffnen der Tür wird der Zylinder a in der Pfeilrichtung (Fig. 1) über dem Kolben bewegt und die Schliessfeder, wie in dieser Figur dargestellt,   zusammengedrückt.     Hiebei läuft   die Bremsflüssigkeit durch die   Bohrungen I   hindurch und gelangt um die Kugeln 11 herum von dem Raum   a2   nach der Seite al des 'Kolbens.

   Soll die Tür geschlossen werden, so fängt beim Loslassen derselben   die Schliess-   feder d an zu wirken, ihre Wirkung wird jedoch durch die Bremsflüssigkeit gebremst, da die Kugelventile 11 beim Rückgang des Zylinders die Durchlässe l abschliessen, so dass die Flüssigkeit nunmehr durch die kleine Öffnung q hindurchströmen kann. Je nach der Einstellung dieser Öffnung mit Bezug auf die Öffnung p kann die Bremswirkung stärker oder schwächer gestaltet werden. 



   Hat der Zylinder seinen Hub fast beendet, so kommt der Kolben in den Bereich der Erweiterungen x hinein und gestattet den Durchfluss der Bremsflüssigkeit um den Kolben herum, wodurch die Bremsung in bekannter Weise zum Teil aufgehoben und die Schliessfeder zur vollen Wirkung gelangen kann, um der Tür den   Endstoss   zum Einklinken derselben zu geben. 



   Dieser Endstoss kann in bekannter Weise eingestellt werden, indem man den Zylinder in dem Bock   7t mittels   der Stellschraube   u2   einstellt. Verstellt man also den Zylinder nach dem Stützarm   s zu,   so wird der Kolben beim Schliessen   der Tür später   oder eventuell gar nicht m die Erweiterung eintreten, so dass die Stosswirkung am Ende der Schliessbewegung vermindert bozw. ganz aufgehoben werden kann. 



   Will man die Tür gewaltsam zudrücken oder wird sie gewaltsam zugeschleudert, so wird eine   Schädigung des Schliessers   dadurch verhindert, dass der Druck der Feder   m   überwunden wird und der   Drchschiebcr   von seinem Sitze abgehoben wird, so dass   die Brems-  
Hüssigkeit nunmehr frei um den Umfang des Drehschiebers herum durchfliessen kann, da 
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Claims (1)

  1. für das Rückschlagventil (l1) für die Bremsflüssigkeit als Hubventil ausgebildet ist und. unter normalen Verhältnissen durch eine starke Feder gegen den Kolben gedrückt, bei gewaltsamem Zuschlagen der Tür jedoch entgegen der Wirkung seiner Feder abgehoben wird und das Hindurchtreten der Bremsflüssigkeit durch den Kolben gestattet, zum Zwecke, den für den gewöhnlichen Betrieb des Schliessers vorhandenen Kanal im Kolben auch für die Sicherung verwenden zu können.
AT24239D 1905-05-15 1905-05-15 Türschließer. AT24239B (de)

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AT24239T 1905-05-15

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AT24239B true AT24239B (de) 1906-05-10

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