AT241563B - Einrichtung zur Verbindung zweier Gehäusehälften von elektrischen Kleingeräten - Google Patents

Einrichtung zur Verbindung zweier Gehäusehälften von elektrischen Kleingeräten

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AT241563B
AT241563B AT321864A AT321864A AT241563B AT 241563 B AT241563 B AT 241563B AT 321864 A AT321864 A AT 321864A AT 321864 A AT321864 A AT 321864A AT 241563 B AT241563 B AT 241563B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Verbindung zweier Gehäusehälften von elektrischen
Kleingeräten 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Kittmasse.Patrizenteilendes hinauslaufen, allein die dargestellte Form, bei der die Materialdicke des   Plättcuens   3 bis an sein Ende unverändert ist, erleichtert die Herstellung, indem es sich dann um einen einfachen Stanzteil handelt. Das Loch   3b.   das der besseren Verankerung des Patrizenteiles 3 in der Kunststoffmasse des Gehäuseteiles 1 dient, wird ebenfalls in dem einzigen Arbeitsgang hergestellt. 



   Auch der Matrizenteil 5 ist ein Stanzteil. Seine etwas umgebogenen Enden 5b, die gleichfalls gelocht sein können, verbessern die Verankerung in der Masse des Gehäuseunterteiles. 



   DieEinbettung der Verschlussteile 3, 5 in die Masse der Gehäuseteile l, 2 erfolgt, indem man nach bekannten Methoden die Teile 3,5 in der   Spritzguss- oder Pressgussform.   in denen die Gehäuseteile hergestellt werden, fixiert. In der Teilungsebene 6 des Gehäuses sind Ausnehmungen 7 vorgesehen, in die man einen Schraubenzieher einstecken kann. um das geschlossene Gehäuse wieder öffnen zu können. 



   Wenn man die Erfindung auf Hörhilfegeräte der heute üblichen Kleinheit, hinter der Ohrmuschel zu tragen, anwendet, so muss, wenn die Gehäuseteile mit glatten   d. h.   nicht ineinandergreifenden Rändern ausgeführt sind, Vorsorge dagegen getroffen werden, dass sich die Gehäuseteile nicht gegenseitig verdrehen können.   Diese Forderung ist an sich von selbst erfüllt, weil Teil 3 Messerform besitzt. Eine weitere Ver-   besserung ergibt sich dann, wenn das Gehäuse durch mehr als eine der erfindungsgemässen Einrichtungen zusammengehalten wird. 



   Praktische Versuche haben ergeben, dass man in einem hinter der   Ohrmuschel   zu tragenden Hörhilfegerät kleinster gegenwärtig möglicher Bauweise mit zwei Sperrvorrichtungen der hier beschriebenen Art einen vollkommen sicheren Zusammenhalt der Gehäusehälften erreichen kann, indem bei einer Breite des Patrizenteiles von etwa 2 mm und entsprechenden Abmessungen des Matrizenteiles eine Haltekraft von zirka 2 kg ohne weiteres und dauernd erreicht werden kann. Der Platzbedarf einer solchen Vorrichtung ist demnach überaus gering, ihr Einbau sehr einfach und der   erzielte Verschluss erfolgt   mit platzsparenden Einrichtungen, die von aussen nicht sichtbar sind und keine Teile umfassen, die sich von selbst lockern und in Verlust geraten können. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur Verbindung zweier Gehäusehälften von elektrischen Kleingeräten, beispielsweise Hörhilfegeräten, mit einem an der einen Gehäusehälfte befestigten Patrizenteil, der reibungsschlüssig in 
 EMI2.1 
 nem Gehäuse der Patrizenteil durch die erzielbare hohe spezifische Flächenpressung fest eingeklemmt ist.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dereinenflachenrechtecki- gen Querschnitt aufweisende Patrizenteil an seinem freien Ende schräg abgeschnitten ist und überall, auch an seiner Spitze, dieselbe Dicke aufweist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Matrizenteil zur Aufnahme des Patrizenteiles einen diametral verlaufenden Mittelschlitz mit verengter Zone aufweist.
AT321864A 1964-04-13 1964-04-13 Einrichtung zur Verbindung zweier Gehäusehälften von elektrischen Kleingeräten AT241563B (de)

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