CH412042A - Einrichtung zur Verbindung zweier Gehäusehälften von elektrischen Kleingeräten - Google Patents

Einrichtung zur Verbindung zweier Gehäusehälften von elektrischen Kleingeräten

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CH412042A
CH412042A CH498364A CH498364A CH412042A CH 412042 A CH412042 A CH 412042A CH 498364 A CH498364 A CH 498364A CH 498364 A CH498364 A CH 498364A CH 412042 A CH412042 A CH 412042A
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CH
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housing
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small electrical
male
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Application number
CH498364A
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Horvath Eduard
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Hearing Components Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Electric hearing aids
    • H04R25/04Electric hearing aids comprising pocket amplifiers

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


  Einrichtung zur     Verbindung    zweier     Gehäusehälften    von elektrischen     Kleingeräten       Im Bau elektrischer oder elektronischer     Kleinst-          geräte,        beispielsweise    von     Hörhilfegeräten,    besteht  das Problem, ein     zweiteiliges    Gehäuse, welches     die     Schaltungselemente     des    Gerätes einschliesst, fest mit  einander zu verbinden.

   Wenn die Verbindung, wie  dies häufig der Fall ist, lösbar     ,sein    soll - bei Hör  hilfegerätes etwa, um eine individuelle Anpassung  der     Übertragungscharakteristik    an den Träger des  Gerätes zu ermöglichen -,     so    pflegt man die     Geräte-          hälften        miteinander    durch Schrauben zu verbinden.

         Hiezu    ist es     nötig,    mindestens die Schraubenköpfe  nach aussen zu führen; man ordnet sie, ebenso     wie     die     Muttern,    falls letztere     nicht    in     Idas        Gehäuse     eingebettet .sind, in Gehäusevertiefungen an und  schliesst diese nachträglich     reit    einer Kittmasse. Der  Zusammenbau von ;so beschaffenen Gehäusen     ist     nicht zuletzt der Kleinheit der     verwendeten    Schrauben  wegen zeitraubend und schwierig; es können diese  Schräubchen     leicht    in Verlust geraten.

   Soll ein so  geschlossenes Gehäuse geöffnet werden, so müssen  mindestens die Schraubenköpfe freigelegt werden,  und beim abermaligen     Schliessen    wiederholt sich oder  umständliche Vorgang. Auch der Platzbedarf     dieser     Schräubchen ist oft     nachteilig.     



  Die     Erfindung    schafft     eine        Verschlusseinrichtung     für Gehäuse der angegebenen Art und betrifft     eine     Einrichtung zur Verbindung zweier Gehäusehälften  von elektrischen     Kleingeräten,    beispielsweise Hör  hilfegeräten, mit einem an der einen     Gehäusehälfte     befestigten     Patrizenteil,    der     reibungsschlüssig    in einen  an der anderen     Gehäusehälfte        befestigten    Matrizen  teil     einsteckbar    ist.

   Diese beiden     Teile    können     inein-          andergesteckt    werden, jedoch     wird    dabei von einer  besonderen Formgebung Gebrauch gemacht, welche  bei voll ausreichender Sicherheit der     Verbindung     ihre     jederzeitige    Lösung und Wiedervereinigung er  laubt, was auf sehr einfache Weise vor sich geht.

      Die vorliegende Einrichtung ist dadurch gekennzeich  net, dass der     Matrizenteil    eine     mit        Mitteldurch-          brechung    zur Aufnahme des     Patrizenteiles    versehene  Federplatte ist, die :senkrecht zur     Einschiebrichtung     des     Patrizenteiles        angeordnet    ist und die bei     ge-          schlossenem    Gehäuse den     Patrizenteil        einklemmt.     



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung äst in den  schematischen,     unmassstäblichen    'Zeichnungen darge  stellt, die in     Fig.    1 einen Querschnitt durch ein Ge  häuse und durch     die    vorliegende Haltevorrichtung  und in     Fig.    2 einen     Grundruss    dazu zeigen, wobei  die     Fig.    1 ein     Schnitt    nach     Linie        1-I        der        Fig.    2  und letztere eine Ansicht nach Linie     II-II    der     Fig.    1  ist.

   Die elektrische     Einzüchtung    des Gerätes ist der  Deutlichkeit halber nicht dargestellt; ausserdem Ist  die Art     ider        elektrischen    Apparatur, die innerhalb des  Gehäuses untergebracht werden soll, für die eigent  liche Erfindung nicht wesentlich; es handle sich um       ein        Hörhilfegerät    besonderer     Kleinheit    und das  Gehäuse bestehe aus     einem        länglichen        Oberteil    1  und ebensolchem Unterteil 2.

   Die Zahl der     Halte-          vorrichtungen,        die    in einem solchen Gehäuse vor  handen sein soll,     richtet    sich nach der Grösse des  selben, und hinsichtlich (der örtlichen Anordnung  dieser Vorrichtungen     bestehen    keine besonderen     :aus     der     Erfindungsidee        entspringenden    Vorschriften.     Dem     Umstand, dass     es    :sich um Gehäuse grösserer Länge  handeln soll, ist dadurch Rechnung getragen, dass  in     Fig.    2 nur ein Gehäuseausschnitt dargestellt ist.  



  Die Haltevorrichtung besteht aus einem messer  ähnlichen     Patrizenteil    3, der in     Iden    federnden     Schlitz     4 eines quer zur     Einschieberichtung        dieses    Messers  stehenden     Matrizenteil    5 eingesteckt werden kann  und dabei zweckmässig an     Vorsprüngen    5a     anliegt,     die zu dem Zwecke     ausgeführt    sind,

   um die     spezielle     Flächenpressung und     damit        Reibungshaltekraft        zwi-          schen    dem     Patrizen-    und dem     Matrizenteil    möglichst      zu vergrössern.

   Die Ausführung der Matrize als  Plättchen, das, wenn es federnd     aufgewertet    werden  soll, in     Hochkantrichtung        ideformiert    wird, hat :eben  falls den Zweck, mit relativ     geringem        Materialau &      wand und Platzbedarf ein Maximum an Feder- und  damit Haltekraft     herbeizuführen.    Der     Patrizenteil     ist bei 3a zugespitzt, damit das Einführen in den  Schlitz 4 erleichtert wird.

   An sich könnte diese       Zuspitzung    auch auf eine dachartige     Zuschärfung     des     Patrizenteilendes    hinauslaufen, allein     fdie    darge  stellte Form, bei der die     Materialdicke    des Plättchens  3 bis an sein Ende unverändert ist, erleichtert die  Herstellung, indem es sich dann um einen einfachen       Stanzteil    handelt. Das Loch 3b, das der besseren       Verankerung    des     Patrizenteiles    3 in der     Kunststoff-          masse    des Gehäuseteiles 1 dient, wird ebenfalls in  dem     einzigen    Arbeitsgang hergestellt.  



  Auch der     Matrizenteil    5 ist ein     Stanzteil.    Seine  etwas umgebogenen Enden 5b, die gleichfalls gelocht  sein können, verbessern die Verankerung in der  Masse des     Gehäuseunterteiles.     



  Die Einbettung der     Verschlussteile    3, 5 in die  Masse der Gehäuseteile 1, 2 erfolgt, indem man  nach bekannten Methoden die Teile 3, 5 in der       Spritzguss-    oder     Pressgussform,    in denen die Gehäuse  teile hergestellt werden, fixiert. In der Teilungsebene  6 des Gehäuses sind     Ausnehmungen    7 vorgesehen,  in die man     :einen    Schraubenzieher     einstecken    kann,  um das geschlossene Gehäuse wieder öffnen zu  können.  



  Wenn man die     vorliegende    Erfindung auf Hör  hilfegeräte der heute üblichen     Kleinheit    - hinter     ider     Ohrmuschel zu tragen - anwendet, so muss, wenn  die Gehäuseteile mit glatten d. h. nicht ineinander  greifenden     Rändern        ausgeführt    sind, Vorsorge da  gegen getroffen werden, dass sich die Gehäuseteile  nicht gegenseitig verdrehen können.     Diese    Vorsorge  ist an sich von selbst gegeben, wenn Teil 3 Messer  form besitzt, aber sie wird noch verbessert, wenn  das Gehäuse durch mehr als eine der     vorliegenden     Einrichtungen     zusammengehalten    wird.

      Praktische Versuche haben :ergeben, dass man  in     einem    hinter der Ohrmuschel zu tragenden Hör  hilfegerät kleinster gegenwärtig möglicher Bauweise  mit zwei Sperrvorrichtungen der hier     beschriebenen     Art einen vollkommen sicheren Zusammenhalt der       Gehäusehälften    erreichen kann, indem bei einer  Breite des     Patrizenteiles    von etwa 2 mm und ent  sprechenden Abmessungen des     Matrizenteiles    eine  Haltekraft von etwa 2 kg ohne     weiteres    und dauernd       erreicht    werden kann.

   Der Platzbedarf     :einer    solchen  Vorrichtung ist demnach überaus gering, ihr     Einbau     sehr     einfach    und der erzielte Verschluss erfolgt mit  platzsparenden Einrichtungen, die von aussen nicht  sichtbar sind und keine Teile umfassen, die     sich     von selbst lockern und in Verlust geraten     können.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Verbindung zweier Gehäuse hälften von elektrischen Kleingeräten, beispielsweise Hörhilfegeräten, mit einem an der einen Gehäuse hälfte befestigten Patrizenteil, der reibungsschlüssig in einen an der anderen Gehäusehälfte befestigten Matrizenteil einsteckbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Matrizenteil eine mit Mitteldurchbrechung zur Aufnahme des Patrizenteiles versehene Feder platte ist,
    die senkrecht zur Einschiebrichtung des Patrizenteiles angeordnet ist und die bei geschlosse nem Gehäuse den Patrizenteil einklemmt. UNTERANPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Patrizenteil flach rechteckigen Querschnitt besitzt und zugespitzt ist, so, dass die Dicke des flachen Teiles bis zu seiner Spitze un verändert ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Matrizenteil einen diametral verlaufenden Mittelschlitz mit verengter Zone auf weist, in welcher der eingeschobene Patrizenteil ge klemmt ist.
CH498364A 1964-04-17 1964-04-17 Einrichtung zur Verbindung zweier Gehäusehälften von elektrischen Kleingeräten CH412042A (de)

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