AT240134B - Vorschubvorrichtung an Bearbeitungsmaschinen, z. B. an Werkzeugmaschinen - Google Patents

Vorschubvorrichtung an Bearbeitungsmaschinen, z. B. an Werkzeugmaschinen

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AT240134B
AT240134B AT646363A AT646363A AT240134B AT 240134 B AT240134 B AT 240134B AT 646363 A AT646363 A AT 646363A AT 646363 A AT646363 A AT 646363A AT 240134 B AT240134 B AT 240134B
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AT
Austria
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compressed air
piston
air cylinder
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feed device
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AT646363A
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Festo Maschf Stoll G
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/26Fluid-pressure drives
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/26Locking mechanisms
    • F15B15/262Locking mechanisms using friction, e.g. brake pads

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorschubvorrichtung an Bearbeitungsmaschinen,   z. B.   an
Werkzeugmaschinen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Ausserdem kann das   Bremsflüssigkeitsvolumen   so gross gehalten werden, dass die Wartung bei Dauerbetrieb auf ein Minimum herabgesetzt werden kann, da in dem zur Verfügung stehenden, ausreichend grossen Vo-   lumen Reserveflüssigkeit   untergebracht werden kann, wodurch das Nachfüllen auf ein Minimum gegenüber den bisherigen Ausführungen herabgesetzt werden kann. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen 
 EMI2.1 
 sem angeordneten Aussenzylinder 2. Im Druckluftzylinder 1 ist ein Druckluftzylinderkolben 3 in Richtung der Pfeile 4a, 4b hin und her verschiebbar angeordnet. 



   Am Kolben 3 ist eine Kolbenstange 5 befestigt, die mit dem nicht weiter dargestellten vorzuschiebenden Teil, z. B. einem Support oder einem Werkzeug verbunden ist und diesem die Vorschubbewegung erteilt. Der   Aussenzylinder 2   dient zur Führung eines Hilfskolbens 7 und hat, wie weiter unten noch dargelegt wird, die Aufgabe einer Bremseinrichtung, mit deren Hilfe die Vorschubgeschwindigkeit des Druckluftzylinderkolbens 3 reguliert werden kann. 



   Der Zylinder 1 ist vom Aussenzylinder 2 koaxial umgeben. Der im Aussenzylinder 2 verschiebbare Hilfskolben 7 ist dem Druckluftzylinderkolben 3 so zugeordnet, dass er eine Bewegung ausführt, die achsparallel   zur Bewegung desDruckluftzylinderkolbens, jedoch   jeweils in entgegengesetzter Richtung zu diesem verläuft. DieserHilfskolben 7 ist als Ringkolben ausgeführt. An seiner dem vorzuschiebendenTeil abgewandten Seite 8 kann er mitDruckluft beaufschlagt werden. Vom Druckluftzylinderkolben 3 ist er durch zwei   mit Bremsflüssigkeit gefüllte Bremsräume   6 und 9 getrennt, die durch den Druckluftzylinderkolben 3 bzw. den Hilfskolben 7 abgeschlossen sind und an den einander zugewandten Seiten durch den Kanal 10 mit regulierbare, relativ kleinem Durchtrittsquerschnitt in Verbindung stehen. 



     An ihren Stirnflächen sind   die beiden koaxialen Zylinder l, 2 jeweils durch gemeinsame Zylinderdek-   kel 11,   12 nach aussen abgeschlossen, welche die Kanäle 13, 14 und 15 zum Einführen der verschiedenen Medien in   die einzelnen Räume   enthalten. Der   Kana113 dient alsDurchlass   für die Druckluft, die mit dem Druckluftzylinderkolben 3 zusammenwirkt, wogegen der Kanal 14 der Druckluft als Durchlass dient, die mit dem Hilfskolben 7 zusammenwirken soll. 15 ist der Einfüllstutzen für die Bremsflüssigkeit, der beim Einfüllen offen, sonst jedoch geschlossen ist. 



   Wenn man Druckluft gemäss dem   Pfeil 17a   in den Raum 18 einführt, wird der Kolben 3 in Richtung   desPfeiles4anach vorn bewegt, und es findet die Vorschubbewegung statt. Gleichzeitig   hiemit wird Brems- 
 EMI2.2 
    undführt eine entgegengesetzte Bewegung in Richtung   des Pfeiles 4b aus.

   In diesem Falle wird die im Raum 19   enthalteneDruckluftgemässdemPfeil20anachaussengeführt.   Wenn man nunmehr zur Umkehrung der Bewegung Druckluft gemäss dem Pfeil 20b in den Raum 19 einlässt, wird   derHilfskolben   in Richtung des Pfei-   les 4a vorbewegt, wobei Bremsflüssigkeit aus dem Raum 6   in den Raum 9 über die Öffnung 10   gedrückt   wird   und derDruckluftzylinderkolben 3 eine zurückgehende Bewegung in Richtung des Pfeiles   4b ausführt. In diesemFalle wird die Druckluft aus dem Raum 18 gemäss dem Pfeil 17b nach aussen gedrückt.

   Die verschie-   denenzylinder-und Bremsräume   sind hiebei   einanderso zugeordnet, dass die dem Druckluftzy linderwäh-   rend   der hin-und hergebenden Bewegung der Kolben zuströmende Frischluft die Wandungen   der Räume bestreicht, so dass eine Kühlung der Bremsflüssigkeit stattfindet. 



   Der Eintritt und der Austritt der Druckluft und/oder der Bremsflüssigkeit in die oder aus den einzelnen Räumen wird mit Hilfe von Ventilen gesteuert, deren Verschlussglied wahlweise von Hand oder auf mechanischem Wege betätigt werden kann. Bei dieser nicht weiter dargestellten Einrichtung sind die Drucks einlassöffnungen einerseits mit einem Kanal, der von einem von Hand zu betätigenden Verschlussglied beherrscht wird, und anderseits mit einem Kanal in Verbindung, der von einem selbsttätig auf mechanischem Wege zu betätigenden Verschlussglied beherrscht wird. Wahlweise kann man den einen oder andern Kanal in Betrieb setzen und den nicht benutzten Kanal verschliessen. 



   Mit 16 ist einDrosselglied bezeichnet, mit dessen Hilfe der Durchtrittsquerschnitt der Öffnung 10 reguliert werden kann, so dass die Bremswirkung entsprechend einstellbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorschubvorrichtung an Bearbeitungsmaschinen, z. B. an Werkzeugmaschinen, die aus einem Druckluftzylinder, einem an diesem geführten Kolben, einer an letzterem befestigten, an ihrem freien Ende mit dem vorzuschiebenden Teil z. B. einem Support oder einem Werkzeug verbundenen und diesem die Vor- <Desc/Clms Page number 3> schubbewegung erteilenden Kolbenstange und einer Bremsflüssigkeit od. dgl.
    enthaltenden Bremseinrichtung besteht, die einen den Druckluftzylinder, in koaxialer Anordnung umgebenden Aussenzylinder aufweist, des- sen Innenraum mit dem Innenraum des Druckluftzylinders über mindestens einen Kanal mit regulierbarem Durchtrittsquerschnitt in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass im Aussenzylinder ein die Bremsflüssigkeit abdeckender Ringkolben (7) geführt ist, der auf der dem vorzuschiebenden Teil abgewendeten Seite (8) mit Druckluft beaufschlagbar ist.
AT646363A 1962-10-25 1963-08-12 Vorschubvorrichtung an Bearbeitungsmaschinen, z. B. an Werkzeugmaschinen AT240134B (de)

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