AT237757B - Einrichtung zum Regeln eines Schleifringläufer-Motors - Google Patents

Einrichtung zum Regeln eines Schleifringläufer-Motors

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AT237757B
AT237757B AT441363A AT441363A AT237757B AT 237757 B AT237757 B AT 237757B AT 441363 A AT441363 A AT 441363A AT 441363 A AT441363 A AT 441363A AT 237757 B AT237757 B AT 237757B
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AT
Austria
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chokes
regulating
ring motor
controlled
slip ring
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AT441363A
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Kurt Dipl Ing Dr Techn Strobl
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Elin Union Ag
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  Einrichtung zum Regeln eines Schleifringläufer-Motors 
Es ist bekannt, dass Drehstrommotoren durch steuerbare Drosseln, die im   Ständer- oder   Läuferkreis eingeschaltet werden, geregelt werden können. Der Vorteil, dass mit dem kleinen Steuerstrom der Drossel und ohne Kontakte im Hauptstromkreis geregelt werden kann, ist so gross, dass die Nachteile der Drosselregelung in Kauf genommen werden können. Es sind dies die Verschlechterung des Leistungsfaktors und Verkleinerung des Drehmomentes. Bei gegebenem Drehmoment muss also der Strom und die Motorerwärmung grösser werden, der Wirkungsgrad ist schlechter. Diese Verschlechterung der Betriebseigenschaften tritt besonders bei Teilaussteuerung der Drosseln auf, in welchem Bereich sie bei erheblicher Induktivität verhältnismässig viel Strom führen.

   Wenn die Drosseln im Läuferkreis liegen, kann der Leistungsfaktor und damit die Drehmomentbildung durch Vorschalten von Widerständen verbessert werden, aber der Motor hat dann auch einen grösseren Schlupf und erreicht bei Belastung nur einen Teil seiner Synchrondrehzahl. Wenn die Drosseln ohne Vormagnetisierung sind, also ihre volle Induktivität haben, fliesst fast kein Strom, der Blindleistungsbedarf ist gering, das Motordrehmoment ist klein. 



   Wenn die Drosseln voll vorgesättigt sind, haben sie nur eine kleine Restinduktivität, der Läuferstrom hat eine günstige Phasenlage und die Drehmomentbildung ist fast so gut wie bei einem nur durch Widerstände geregelten Motor. 



   Bei der Erfindung werden im Läuferkreis zwei oder mehrere Widerstands-Drosselgruppen verwendet und die Drosseln werden   erfindungsgemäss   so gesteuert, dass immer nur die Drosseln einer Gruppe in teilweise ausgesteuertem Zustand sind, während die übrigen entweder auf grösste oder auf kleinste Induktivität gesteuert sind. Es ist auf diese Weise eine Regelung im ganzen Drehzahl- und Drehmomentbereich möglich, wobei aber immer nur ein kleiner Anteil der Gesamtleistung mit dem ungünstigen Leistungsfaktor behaftet ist.

   Die Steuerung der Drosseln kann zweckmässig so erfolgen, dass mit steigendem Steuerstrom eine Drosselgruppe nach der andern aus dem Zustand grösster Induktivität in den Zustand kleinster Induktivität übergeleitet wird, so dass der Läuferstrom in den zugehörigen Widerstandsgruppen einen mit steigendem Steuerstrom kontinuierlich verringerten resultierenden Widerstand findet, bis der Läufer durch die letzte Drosselgruppe ganz kurzgeschlossen werden kann. 



   Die einzelnen Widerstands-Drosselgruppen können in Reihe oder parallel an der Läuferspannung liegen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zum Regeln eines Schleifringläufer-Motors mit im Läuferkreis eingeschalteten WiderstandsDrosselgruppen, deren Drosseln steuerbar sind, u. zw. vorzugsweise durch Gleichstrom-Vormagnetisierung, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosseln so gesteuert werden, dass jeweils nur eine Widerstands-Drosselgruppe im teilweise ausgesteuerten Bereich arbeitet, während die Drosseln der übrigen Gruppen entweder auf grösste oder auf kleinste Induktivität gesteuert sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT441363A 1963-05-31 1963-05-31 Einrichtung zum Regeln eines Schleifringläufer-Motors AT237757B (de)

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