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Geschirrwaschmaschine
Bei Geschirrwaschmaschinen jener Art, bei welchen innerhalb eines geschlossenen Raumes Wasch- flüssigkeit gegen Schüsseln, Gläser, Besteck usw. gespritzt oder gesprüht wird, ist es bekannt, dass das ständige Vorhandensein von Schmutz in der zirkulierenden Flüssigkeit ein Wiederanhaften desselben an die gewaschenen Gegenstände zur Folge hat. Es ist daher bei solchen Geschirrwaschmaschinen allgemein üblich, die Waschflüssigkeit durch einen Filter hindurchzuschicken, um möglichst viel Schmutz aus ihr abzuscheiden und den Filter zeitweise von angesammelten Schmutzteilchen, zumeist nach Vollendung eines Waschvorganges, zu reinigen.
Erfahrungsgemäss haften dieser üblichen Praxis des Durchschickens des ganzen Flüssigkeitsstromes durch einen Filter gewisse Mängel an. Ist nämlich die Maschenweite solcher Filter gross, so verbleiben
Schmutzteilchen in der Zirkulation ; ist jedoch die Maschenweite so klein, dass sämtliche unliebsame
Teilchen abgeschieden werden, kann sich der Filter rasch verstopfen und, weil infolgedessen der Differenzdruck ansteigt, nimmt die Strömungsgeschwindigkeit unter Verlust an Reinigungswirkung ab. Weiters können Schmutzteilchen hindurchgesaugt und wieder zur Zirkulation gebracht werden.
Es sind aber auch bereits Geschirrwaschmaschinen bekannt, die mit zwei Filtern, nämlich einem ober- und einem Unterfilter arbeiten. Bei einer dieser Anordnungen kann jeweils einer der Filter zwecks Reinigung herausgenommen werden, ohne dass dabei die Abscheidung von Schmutzteilchen unterbrochen wird. Die erwähnten Mängel haften aber auch diesen Konstruktionen an.
Durch die Erfindung sind die genannten Schwierigkeiten beseitigt worden. Zur Erreichung dieses Zieles ist die erfindungsgemässe Geschirrwaschmaschine mit einer Waschkammer, einer darin befindlichen Spritzeinrichtung und einer Umwälzeinrichtung für die Waschflüssigkeit, wobei die umlaufende Flüssigkeit wenigstens zwei Reinigungsfilter durchläuft, von denen einer im Sumpf angeordnet sein kann, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem im Sumpf angeordneten grobmaschigen Hauptfilter, durch den die gesamte Flüssigkeit strömt, in der Waschkammer ein verhältnismässig feinmaschiger Sekundärfilter vorgesehen ist, durch den lediglich ein Teil der Waschflüssigkeit hindurchtritt. Nach einer bevorzugten Ausbildungform der Erfindung besitzt der Hauptfilter Maschenweiten von über 0,38 mm, wogegen der Sekundärfilter Maschenweiten unter 0,38 mm aufweist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Sekundärfilter innerhalb der Waschkammer nahe einer im wesentlichen lotrechten Seitenwand derselben angeordnet. Dabei ist zweckmässig der Sekundärfilter in der Waschkammer oberhalb des Flüssigkeitsspiegels angeordnet, sackförmig ausgebildet und lösbar so befestigt, dass er einen Teil der die Innenflächen der Waschkammer abwärts fliessenden Spritzflüssigkeit auffängt, wobei ein wesentlicher Teil der Maschenfläche des Filters in einer nahezu lotrechten Ebene liegt. Vorzugsweise besitzt der Filtersack in Draufsicht im wesentlichen Rechteckform und berührt mit einer seiner längeren Seiten die Seitenwand der Waschkammer.
Nach einer besonderen Ausbildungsform ist die Geschirrwaschmaschine nach der Erfindung hiebei dadurch gekennzeichnet, dass der Filtersack einen Rahmen besitzt, der an seiner zur Wand gekehrten Seite einen zurückgesetzten Teil aufweist, so dass die an dieser Seite liegende Sackwand von der Wand der Waschkammer absteht, wodurch die gefilterte Flüssigkeit durch beide Sackwände hindurchtreten kann.
In allen diesen Fällen kann die Geschirrwaschmaschine dadurch gekennzeichnet sein, dass der Einlass des
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Filtersackes verengt ist, um ein Überfliessen oder Ausspritzen von gesammeltem Schmutz und Schaum hintanzuhalten.
Noch eine andere Ausführungsform der Geschirrwaschmaschine, wobei die Spritzeinrichtung mit
Hilfsspritzöffnungen versehen ist, ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass der Sekundärfilter im Sprühbereich der Hilfsspritzöffnungen angeordnet ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen für beispielsweise Ausführungsformen näher erläutert, wobei auchnochweitereerfindungsgemässe Merkmale entnommen werden können. Zum besseren
Verständnis sind auch Einzelheiten beschrieben und dargestellt, die an sich nicht Erfindungsgegenstand sind.
Fig. 1 ist eine schematische Vorderansicht einer Geschirrwaschmaschine mit einer Türe vorne und einer horizontalen Spritzeinrichtung ; Fig. 2 ist ein Schnitt in grösserem Massstabe und veranschaulicht einen
Teil der Waschkammer nach Fig. 1, die mit einem lösbaren Filtersack nach der Erfindung ausgestattet ist ; Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den Filtersack nach Fig. 2 ; Fig. 4 ist ein Schnitt ähnlich Fig. 2 und zeigt einen Filtersack mit verengter Einmündung ; Fig. 5 ist ein schematischer Schnitt und stellt einen
Filtersack mit Prallfläche dar ; Fig. 6 zeigt eine weitere Ausbildung eines Filtersackes mit einer selbsttätig arbeitenden und selbstdrosselnden Filterklappe ; Fig. 7 stellt einen Schnitt durch einen Hauptfilter, der mit einem Sekundärfilter eine Einheit bildet, dar ; Fig. 8 zeigt eine Einzelheit eines Filtersackes ;
Fig. 9 ist eine schaubildliche Darstellung einer Geschirrwaschmaschine mit einem Sekundärfilter in solcher Anordnung, dass dieser die am Vorderende des Wirblerrohres der Spritzeinrichtung abgegebene Flüssigkeit sammelt.
In Fig. l ist mit C die Waschkammer einer Geschirrwaschmaschine bezeichnet. Die Tür D liegt in geöffneter Stellung horizontal. Im Innern der Waschkammer sind ein oder mehrere (in der Zeichnung zwei) Gestelle oder Roste angeordnet, von denen das untere hauptsächlich für Schüsseln und das obere für Teller usw. bestimmt ist. Die beiden mit Rl, R2 bezeichneten Gestelle sind auf Armen B der Seitenwände verschiebbar, so dass jedes Gestell bzw. jeder Rost zur Erleichterung des Aufstapelns der Gegenstände nach vorne herausgezogen werden kann. Der Sumpf S enthält die Heizschlange H und besitzt eine Öffnung zum Anschluss an eine Wasserpumpe oder an ein sonstiges Gerät zur Zirkulation der Waschflüssigkeit in der Kammer.
Das Waschen der Gegenstände erfolgt durch einen von einer umlaufenden Spritzeinrichtung T gelieferten Strahl. Bei dieser Art der Waschkammer ist der aus einer Scheibe aus verhältnismässig weitmaschiger Gaze bestehende Hauptfilter lösbar im Sumpf untergebracht, so dass er leicht zugänglich ist und zu Reinigungszwecken ausgehoben werden kann.
Ein Sekundärfilter ist bei F veranschaulicht, wo er zwischen dem eine Führung oder Laufbahn des unteren Rostes oder Gestelles bildenden Arm B und der Seitenwand aufgehängt ist. Nach Fig. 2 ist der Filtersack zwischen der aus einem Streifen 1 von kanalförmigem Querschnitt gebildeten Führung und der Seitenwand 2 angeordnet. Es ist üblich, diesen Streifen in einem Abstand von der Kammerseitenwand zu verlegen, damit die Waschflüssigkeit zwischen dem Seitenrand des Rostes oder Gestelles und der Wand ungehindert fliessen kann.
Der Sack oder die Säcke sind zweckmässig aus Filterstoff, z. B. aus Metallgaze, aus Baumwoll- oder plastischem Fadenmaterialtuch hergestellt, das an einem Rahmen aus Metall oder Plastik befestigt ist. Es wurde gefunden, dass zwischen 1/8 und 1/30 des gesamten Flüssigkeitsstromes in und durch einen so angeordneten Sack hindurchgeht.
Bei der Ausbildung nach den Fig. 2 und 3 besteht der sekundäre Filter aus einem Sack oder Beutel aus feinmaschigem Material, z. B. aus Nylon, der an einem Drahtrahmen befestigt ist, dessen unteres und oberes Ende rechteckige Gestalt aufweisen. Am oberen Ende des Rahmens sind seitliche Glieder oder Stäbe 3, 4 und unten ähnliche Stäbe 5 vorgesehen. Die Seitenstäbe 3,4 stehen voneinander ab, so dass sie einen Einlauf für das verschmutzte Wasser frei lassen. Auf der Kammerinnenseite sind die Stäbe 4,5 durch einen geraden Stab 6 verbunden ; an der Wandseite jedoch ist eine zusätzliche Rippe 7 vorgesehen, so dass in Arbeitsstellung der untere Teil des Sackes von der Seitenwand absteht.
In Fig. 2 ist der Sack in Arbeitsstellung gezeichnet und aus ihr ist ersichtlich, dass das durchlässige Material 9 mit Ausnahme des Oberrandes des Beutels von der vertikalen Seitenwand 2 der Waschkammer absteht.
Wie durch den Pfeil A angedeutet, trifft Flüssigkeit auf die Seitenwand auf, und wird von dieser in die Sackmündung geleitet ; aus dem Sack kann sie durch beide Wandungen austreten, wie dies durch die Pfeile B'angedeutet ist.
Die Praxis hat gezeigt, dass bei Verwendung von Reinigungs- oder Netzmitteln die oben offenen Säcke sich bis zum Oberrand rasch mit Schaum füllen, und dass der Schaum dann über den Rand praktisch
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während des ganzen Waschvorganges überfliesst. Dieser überfliegende Schaum nimmt eine gewisse. Menge Schmutz mit, welcher erfindungsgemäss im Beutel gesammelt werden soll. Es wird nicht möglich sein, Schaumbildung gänzlich hintanzuhalten, weil manche Bestandteile von Geschirrwaschmitteln schaumbildend sind. Selbst wenn ein vollständig schaumloses Waschmittel verwendet werden sollte, wird sich eine gewisse Menge Schaum während der Wirkung des Reinigungsmittels bilden, weil letzteres alkalisch ist und eine verseifende Wirkung auf Fette ausübt, die in Nahrungsmitteln vorhanden sind.
Um daher die Tendenz des Überlaufens oder Überrinnens mit der daraus folgenden Einbusse an Filterwirkung herabzusetzen, kann der Sack mit einer verengten Einmündung versehen werden, wie eine solche bei 10 in Fig. 4 veranschaulicht ist. Bei dieser Einrichtung ist eine zusätzliche Rippe 11 vorgesehen, so dass unterhalb der Einmündung des Sackes dessen Querschnitt zunimmt. Diese Ausführung hat den Vorteil, dass Schmutzflüssigkeit durch die Einmündung eintritt, dass aber der sich im Innern des Sackes über dem Flüssigkeitsniveau bildende Schaum an einem Überfliessen gehindert und gezwungen ist, durch die Maschen hindurchzugehen.
Eine weitere Möglichkeit zur Verringerung der durch das Überfliessen von Schaum verursachten Schwierigkeit besteht in der Anordnung von Prall- oder Leitplatten im Innern des Filtersackes ; eine derartige Anordnung ist in Fig. 5 veranschaulicht, bei welcher ein Satz solcher Platten 12 abwechselnd in entgegengesetzten Richtungen eingebaut ist. Noch ein weiteres Mittel zur Verringerung der durch Schaum verursachten Schwierigkeit besteht in der Verwendung einer thermisch empfindlichen Leitplatte.
Wenn die Waschmaschine in Betrieb gesetzt wird, ist das Wasser gewöhnlich verhältnismässig kühl und schaumfrei ; es wird aber auch schon die Hauptmasse an Schmutz mit sich führen. Es ist daher erwünscht, dass in diesem Stadium der Sack die maximale Menge an zuströmendem Wasser aufnimmt, die z. B. etwa
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was zur Folge hat, dass mit ihm ein Teil des aufgenommenen Schmutzes mitgeführt wird.
Wird, wie in Fig. 6 veranschaulicht, in die Sackmündung eine Leitplatte 24, welche aus einem
Material besteht, das sich bei Erwärmung biegt, z. B. aus einem Bimetallstreifen verlegt, so ist es möglich, die wirksame Weite dieser Mündung zu ändern, wenn die Temperatur des in der Kammer immer wieder zirkulierenden Wassers bis zur Arbeitstemperatur angestiegen ist, u. zw. infolge des Heizelements
H im Sumpf.
In Fig. 6 zeigt die strichpunktierte Linie den Streifen 24 in unwirksamer Stellung, d. i. dann, wenn die Flüssigkeit in der Waschkammer kalt ist, wogegen die Stellung des Streifens bei auf Arbeitstemperatur erhitztem Wasser mit vollen Linien angedeutet ist.
Die Wirkung dieser Einrichtung besteht darin, dass zu Beginn des Waschvorganges ein verhältnismässig hoher Anteil an Nebenfilterung vor sich geht, der allmählich auf einen kleineren Wert vermindert wird, der z. B. im Zeitpunkt der Beendigung des Waschens in der Grössenordnung von 3 bis 5% sein kann.
Fig. 8 zeigt einen Sack oder Beutel mit grossen Maschen 40 im oberen Teil und feineren Maschen 41 im unteren Teil.
Statt den Filtersack so unterzubringen, dass er Schmutz aus der Flüssigkeit sammelt, die an den Seitenwandungen der Kammer nach abwärts fliesst, kann derselbe auch unterhalb des auf den Rosten befindlichen Geschirres angeordnet sein.
Eine geeignete Anordnung bestünde darin, die Säcke knapp unter jenem Teil der Roste anzubringen, auf welchen Schüsseln mit grosser Oberfläche eingebracht sind, da dort die Kraft der Wasserstrahlen infolge des Aufprallens auf die Schüsseln herabgesetzt ist. Eine derartige Anordnung ist in Fig. 7 dargestellt, in welcher der Filter oberhalb des Haupt- oder Gesamtwasserfilters 14 angeordnet ist.
Bei dieser Bauweise bilden die Arme 15 einen Teil des Rahmens 16 des Sumpf- oder Hauptfiltcrs oder sind an diesem befestigt und tragen zwei Säcke 17,18 von relativ feiner Maschenweite. Die Filtersäcke 17,18 sind langgestreckt ausgebildet, so dass sie über die Schüsselreihen im Gestell reichen.
In Fig. 9 ist ein sekundärer Filter 50 in Gestalt eines Sackes dargestellt, der im Gebrauch entweder an einem der Gestelle lösbar angehängt oder an ein Fitting auf der Innenwand der Tür angeschlossen ist.
Bei dieser Einrichtung ist das Spritzrohr T an seinem türseitigen Ende mit Spritzöffnungen 51 ausgestattet, welche Flüssigkeit nach vorne, also inRichtung zur Tür, abgeben, so dass diese in eine Öffnung 52 in einer Seitenwand des Filtersackes 50 eintritt. Wie ersichtlich, besitzt der Sekundärfilter die Form eines Prismas mit dreieckiger Grundfläche. Es ist natürlich auch möglich, der Grundfläche eine andere Gestalt, etwa die eines Rechteckes zu geben.
Der Filtersack kann aus engmaschigem Nylon bestehen, das über einen-im dargestellten Beispiel - dreieckigen Rahmen 53 aus Draht gespannt ist ; sein Boden 55 liefert eine Tasche für die Schmutz enthaltende Flüssigkeit, welche aus den Spritzöffnungen 51 aus-
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tritt. 56 ist eine allfällig angeordnete Trennwand, welche die eintretende Flüssigkeit möglichst nach abwärts in der Pfeilrichtung zu fliessen zwingt, so dass der Schmutz sich am Sackboden absetzen kann.
Der Sekundärfilter 50 kann zu seiner Befestigung mit Haken ausgebildet werden, so dass er am Gestell angehängt werden kann ; wenn der Filter am oberen Gestell befestigt wird, wird gewährleistet, dass der
Bedienende den Filtersack nach jedem Waschvorgang herausnehmen muss, weil sonst die Gegenstände aus dem unteren Gestell nicht herausgenommen werden können.
Fallweise kann der Sack mit einem Teil einer Einschieb- oder Klemmbefestigung ausgestattet sein, während der andere Teil einer solchen Befestigung mit der Innenwand der Tür verbunden ist.
Wird die Anordnung so getroffen, dass die dem Sekundärfilter 50 zugeordneten Hilfsspritzöffnungen in grösserem radialem Abstand von der Achse der Spritzeinrichtung T angeordnet sind als die Waschdüsenöff- nungen, erhält man im Filtersack eine höhere Konzentration von Schmutz in der schmutzhältigen Flüs- sigkeit.
Ein Vorzug der Anordnung des Sekundärfilters am Vorderende des Spritzrohres besteht darin, dass der
Filter zu Reinigungszwecken leichter zugänglich ist und dass weniger Wahrscheinlichkeit besteht, dass diese Reinigung vergessen bzw. der Sackinhalt nicht regelmässig ausgetragen wird.
Ein weiterer Vorteil der Filteranordnung und-ausbildung nach Fig. 9 beruht darin, dass der Sekundär- filter durch die Teilung des Waschflüssigkeitsstromes - in einen Ast, der auf die zu waschenden Gegen- stände spritzt und in einen zur Belieferung des Sekundärfilters - mit einem von andern Einflüssen unab- hängigen gleichbleibenden Anteil der Gesamtflüssigkeitsmenge beschickt wird. Daraus ergibt sich der
Vorteil einer besseren Ausnützung der Durchsatzkapazität des Sekundärfilters.
Durch die Filteranordnung nach Fig. 9 ergibt sich zwar ein geringer Verlust an der dem zu waschenden
Geschirr u. dgl. zugeführten Flüssigkeitsmenge. Die dadurch eintretende Minderung der Waschwirkung von etwa 5% kann aber wegen der auf diese Weise erreichten erheblichen Verbesserung im Filtersystem ohne weiteres in Kauf genommen werden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Geschirrwaschmaschine mit einer Waschkammer, einer darin befindlichen Spritzeinrichtung und einer Umwälzeinrichtung für die Waschflüssigkeit, wobei die umlaufende Flüssigkeit wenigstens zwei Reinigungsfilter durchläuft, von denen einer im Sumpf angeordnet sein kann, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem im Sumpf (S) angeordneten grobmaschigen Hauptfilter, durch den die gesamte Flüssigkeit strömt, in der Waschkammer (C) ein verhältnismässig feinmaschiger Sekundärfilter (9,17, 18,50) vorgesehen ist, durch den lediglich ein Teil der Waschflüssigkeit hindurchtritt.