AT235697B - Einrichtung zur Mengenregelung einer Kolbenpumpe - Google Patents

Einrichtung zur Mengenregelung einer Kolbenpumpe

Info

Publication number
AT235697B
AT235697B AT904562A AT904562A AT235697B AT 235697 B AT235697 B AT 235697B AT 904562 A AT904562 A AT 904562A AT 904562 A AT904562 A AT 904562A AT 235697 B AT235697 B AT 235697B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
piston
pump
delivery
suction
stroke
Prior art date
Application number
AT904562A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Muenchner Motorzubehoer G M B
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Muenchner Motorzubehoer G M B filed Critical Muenchner Motorzubehoer G M B
Priority to AT904562A priority Critical patent/AT235697B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT235697B publication Critical patent/AT235697B/de

Links

Landscapes

  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Mengenregelung einer Kolbenpumpe 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Mengenregelung einer Kolbenpumpe, insbeson- dere einer nockengesteuerten Förderpumpe für Flüssigkeitsgetriebe, bei welcher der in den Arbeitsraum eingreifende Förderkolben mit einem Antriebskolben zusammenarbeitet und der Hub des Förderkolbens durch Auseinanderrücken der beiden Kolben veränderbar ist. 



   Bei Pumpen dieser Art wurde zur Hubregelung bereits vorgeschlagen, in den Raum zwischen dem An- triebs-und dem Förderkolben mittels einer Zahnradpumpe eine Regelflüssigkeit unter konstantem Druck zu pressen, während durch eine weitere Zahnradpumpe und einer beliebig einstellbaren Drossel an der
Saugseite der Pumpe ein regelbarer Überdruck erzeugt wird. Der Unterschied aus den   beiden Überdrücken   soll dabei das Mass des Förderkolben-Hubes und somit die Fördermenge bestimmen. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, dass zwei Zahnradpumpen und eine grosse Anzahl von Verbindungsleitungen und Dichtmitteln erforderlich sind, was die Herstellungskosten erheblich erhöht und die Montage sowie War- tung der Pumpe verwickelt gestaltet. 



   Ferner ist eine Zubringerpumpe bekannt, die einen Antriebskolben und einen Förderkolben besitzt, wobei der Raum zwischen diesen Kolben dem Förderdruck der Pumpe selbst ausgesetzt ist. Hiedurch wird der Förderkolben-Hub vom Förderdruck und somit vom jeweiligen Verbrauch in der Förderleitung abhän- gig gemacht, ein wahlweises Verändern des Förderkolben-Hubes ist hier jedoch nicht möglich. 



   Der gegenständlichen Erfindung liegt nun die Lösung der technischen Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten ssauarten zu vermeiden und eine Einrichtung zur Hub- bzw. Mengenregelung zu schaffen, die mit geringstem Aufwand von Aufbauelementen und Verstellkräften gestaltet und zu einer wahlweisen Regelung herangezogen werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Raum zwischen dem Antriebs- und dem Förderkolben mit dem Saugraum der Pumpe verbunden ist, in welchem der Unterdruck mittels einer beliebig einstellbaren Drossel veränderbar ist, und dass die zum Raum führenden Verbindungsbohrungen einen geringeren Durchflusswiderstand aufweisen als die Saugbohrung zwischen dem Saugraum und dem Arbeitsraum des Förderkolbens. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine Belastungsfeder vorgesehen, die einerseits ortsfest verankert ist und anderseits am Förderkolben angreift und denselben im formschlüssigen Eingriff mit dem Arbeitskolben zu halten sucht. 



   Ein anderes Merkmal der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass an der Eingriffsstelle zwischen   dem Antriebs-und dem Förderkolben   eine Einlage aus Kunststoff vorgesehen ist, die den Aufprall des Antriebskolbens auf den Förderkolben während des Förderhubes dämpft. 



   Ferner ist es gemäss einem andern Erfindungsmerkmal von Vorteil, zur Fernsteuerung der Pumpe die Drossel entfernt in der Saugleitung anzuordnen. 



   Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Fig. l zeigt einen Längsschnitt der Pumpe bei Förderhub-Ende. Fig. 2 stellt einen Querschnitt der Pumpe am SaughubEnde dar. 



   Gemäss Fig.   l   ist im vorzugsweise zylinderförmigen Pumpengehäuse 1 eine Antriebswelle 2 mit Exzenter-Antriebsnocke 2a unter Zwischenschaltung von Kugellagern 3 und 4 drehbar gelagert. Am Umfang   des Pumpengehäuses 1   sind mehrere, z. B. drei Pumpenkörper 5 sternförmig angeordnet und mit dem Pumpengehäuse 1 durch einige nicht dargestellte Schrauben fest verbunden. Jeder Pumpenkörper 5 sitzt dabei 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mit seiner Stirnseite in einer Ansenkung la des Pumpengehäuses 1. In jedem Pumpenkörper 5 ist ein Ventilkörper 6 mit T-förmigem Saugventil 6a und   T-förmigemDruckventil6b   untergebracht. Ferner sitzt im 
 EMI2.1 
 benbüchse 7 sind mit Hilfe einer   Überwurfmutter   9 im Pumpenkörper 5 festgespannt.

   Eine Rückstellfeder 10 ist zwischen der Überwurfmutter 9 und dem Antriebskolben 8 eingeschaltet. Oberhalb des Antriebs-   kolbens 8 ist ein abgestufter Förderkolben 11 in der Kolbenbüchse   7 eingesetzt, der mit seiner Ansenkung lla das verjüngte Ende 8a des Antriebskolbens 8 umgreift. In der Ansenkung 11a ist ein aus Kunststoff, z. B. auspolyamid hergestelltes Plättchen llb zur Dämpfung des Aufpralles zwischen den Teilen 8 und 11 eingesetzt. In derKolbenbüchse 7 sitzt ferner ein Sprengring 12, gegen welchen einerseits die Feder 13 vom Saugventil 6a und anderseits eine Belastungsfeder 14 drückt, die schwächer als die Rückstellfeder 10 ist und sich ausserdem an einem Bund des Förderkolbens 11 abstützt. 



     ImPumpengehäuse   1 ist ein zentraler, die Antriebswelle 2 umgebender Saugraum 1s vorgesehen, der mittels eines an der Antriebswelle aufliegenden Dichtringes   1b   nach aussen abgeschlossen ist. Jede Pumpenkörpereinheit 5 weist eine Saugbohrung 5s auf, die über eine entsprechende Bohrung   1s'im Pumpen-.   gehäuse 1 mit dem zentralen Saugraum   ls   in Verbindung steht. Koaxial zum Saugraum ist im Pumpengehäuse   noch 0 ein zentraler. Druckraum 1d'in Gestalt   einer Gewinde-Sackbohrung vorgesehen. In jedem Pumpenkörper ist ausserdem eineDruckleitung 5d eingearbeitet, die über eine Verbindungsleitung   1d'im     Gehäuse 1   mit dem zentralenDruckraum   1d   in Verbindung steht.

   Im Darstellungsfalle münden somit drei Saugleitungen 1s'in den zentralen Saugraum 1s und drei Druckleitungen   1d'in   den zentralen Druck- 
 EMI2.2 
 den Sauganschlussnippel und seine Zuleitung mit   etwas-grösserem   Durchflussquerschnitt als für die Druckleitung bemessen. 



   Zur Abdichtung des Leitungssystems zwischen jedem Pumpenkörper 5 und dem Pumpengehäuse 1 ist an der Stossstelle der Verbindungsbohrungen   1d'und 5d   zwischen den Teilen 1 und 5 ein Dichtungsring 15 aus Kupfer od. dgl. in einer Ansenkung eingelegt, der beim Festspannen des Pumpenkörpers am Pumpengehäuse abdichtend zusammengedrückt wird. Konzentrisch zum Förderkolben ist an der Stirnseite des Pumpenkörpers eine Rille 16 eingedreht, in der ein Gummidichtring 17 sitzt. 



   In   derSaugleitung1s'" ist eine Drossel   18 beliebiger bekannter Art eingesetzt, 0die mittels eines Handhebels 18a auf verschiedene Durchflussquerschnitte einstellbar ist. Die jeweilige Einstellung kann beispielsweise an Hand einer dem Handhebel 18a zugeordneten Skala 19 ablesbar sein. Die von einer nicht dargestellten Zubringerpumpe oder Behälter mit Gefälle unter geringem, konstantem Druck vom Flüssigkeitsbehälter in   die Leitung 1s'" gelieferte Flüssigkeitsmenge   wird demnach durch die Drossel 18 mengenmässig gesteuert, so dass in den Saugräumen des Pumpengehäuses 1 sowie des Pumpenkörpers 5 ein in bestimmten Grenzen regelbarer Unterdruck herrscht. 



   Der Raum 21 innerhalb der Kolbenbüchse 7 zwischen dem Antriebskolben 8 und dem Förderkolben 11 ist durch mehrere Bohrungen 8b, c, d innerhalb des Antriebskolbens 8 mit dem zentralen Saugraum 1s innerhalb des Pumpengehäuses 1 in ständiger Verbindung. 



   Fig. 1 zeigt die Pumpe beim Druckhub-Ende der dargestellten Pumpeneinheit. Wenn nun die Antriebsnocke 2a weitergedreht wird, so bewegt sich der Antriebskolben 8 unter Wirkung seiner Rückstellfeder 10 nach unten. Die Belastungsfeder 14 ist bestrebt, den Förderkolben 11 ebenfalls nach unten zu bewegen und den formschlüssigen Eingriff der Teile 8 und 11 aufrecht zu halten. Die Abwärtsbewegung des dem Antriebskolben nachfolgenden Förderkolbens 11 geht aber nur so weit, bis die sich entspannende Kraft der Belastungsfeder gleich ist dem Unterschied zwischen dem entstandenen Unterdruck innerhalb des Arbeitsraumes 20 und dem eingestellten Unterdruck im Saugraum Is bzw. Raum 21. Dann bleibt der Förderkolben   11 z.   B. auf dem halben Wege seines vollen Hubes"stehen", während sich der Antriebskolben 8 allein weiter abwärts bewegt.

   Während dieser anfänglichen Abwärtsbewegung des Förderkolbens 11 öffnet sich das Saugventil 6a und sitzt auf der Stirnseite der Kolbenbüchse 7 auf. Durch einige Ausfräsungen 6aa am Umfang des Saugventiles 6a strömt nun die Flüssigkeit aus der Saugbohrung 5s durch den Ventilkörper 6 hindurch in den Arbeitsraum 20 ein. 



   In der Zwischenzeit hat der Antriebskolben 8 seinen Rücklauf beendet und bewegt sich bereits unter Verdrängung   der Flüssigkeit   aus dem Räume 21 wieder nach oben. Hiebei kommt er zu einem bestimmten Zeitpunkt erneut in Eingriff mit dem hängengebliebenen Förderkolben 11 und nimmt denselben mit, so dass num der eigentliche wirksame Förderhub am Förderkolben 11 beginnt. Das Saugventil 6a wird geschlossen 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 und durch seine achsmittig Bohrung strömt die Förderflüssigkeit zum Druckventil 6b und weiter in der Leitung   1d. zur   Verbrauchsstelle. 



   Durch wahlweise Einstellung des Unterdruckes im Saugraum 1s bzw. im Raum 21 zwischen den Teilen 8 und 11 lässt sich in erfindungsgemässer Weise der wirksame Saughub des Förderkolbens 11 bei konstantem Hub des Antriebskolbens 8 in einfacher Weise regeln : herrscht im Saugraum ein geringer Druck, so ist der Saughub des Förderkolbens 11 gleich dem Hub des Antriebskolbens 8 (Maximal-Fördermenge). 



  Wird dagegen durch die Drossel 18 der Unterdruck erhöht, so wird der Saughub des Förderkolbens entsprechend kleiner gehalten als der Hub des Antriebskolbens 8. Es lässt sich erreichen, dass der Saughub des Förderkolbens 11 nur einen Bruchteil des Hubes vom Antriebskolben 8 ausmacht (Minimal-Fördermenge). 



   Zur Steuerung, also zum Bewegen des Handhebels 18a sind nur äusserst geringe Verstellkräfte erforderlich. Als Drossel kann man dabei ein beliebiges, handelsübliches Flüssigkeits-Ventil verwenden, das ohne Schwierigkeiten an die Leitungen   1s'wbzw. Isd   anschliessbar ist. An Stelle einer Handeinstellung unmittelbar an der Pumpe lässt sich die Drossel 18 auch an einer von der Pumpe entfernt liegenden Stelle der Leitung Is. anordnen und dadurch eine Fernsteuerung in vorteilhafter Weise erzielen. 



   Abschliessend sei noch erwähnt, dass man die Erfindung nicht allein bei der beschriebenen Pumpenbauart anwenden muss. Der Erfindungsgedanke einer druckgesteuerten   Förderhub- bzw.   Mengen-Regelung lässt sich auch bei andern, z. B. ohne Ventile arbeitenden Pumpenbauarten in gleich vorteilhafter Weise benutzen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur Mengenregelung einer Kolbenpumpe, insbesondere einer nockengesteuerten Förderpumpe für Flüssigkeitsgetriebe, bei welcher der in den Arbeitsraum eingreifende Förderkolben mit einem Antriebskolben zusammenarbeitet und der Hub des Förderkolbens durch Auseinanderrücken der beidenKolben veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum (21) zwischen dem Antriebs- (8) und dem Förderkolben (11) mit dem Saugraum   (ls)   der Pumpe   (1)   verbunden ist, in welchem der Unterdruck mittels einer beliebig einstellbaren Drossel (18) veränderbar ist, und dass die zum Raum (21) führenden Verbindungsbohrungen (8b, 8c, 8d) einen   geringerendurchflusswiderstand   aufweisen   alsdieSaugbohrung (5s)   zwischen dem Saugraum   (ls)

     und dem Arbeitsraum (20) des Förderkolbens (11). 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. griff mit dem Arbeitskolben (8) zu halten sucht.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2 für Kolbenpumpen mit federbelastetem Saugventil, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungsfeder (14) zwischen einem ortsfest in der Kolbenbüchse (7) sitzenden Sprengring (12) und einer Schulter des Förderkolbens (11) eingesetzt ist, wobei sich die Feder (13) des Saugventiles (6a) auf der andern Seite des Sprengringes abstützt.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Eingriffsstelle zwischen Antriebskolben und Förderkolben eine den Aufprall während des Förderhubes dämpfende Einlage (lib), z. B. aus Kunststoff eingesetzt ist.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fernsteuerung die Drossel (18) von der Pumpe (1) entfernt in der Saugleitung (lsd) angeordnet ist.
AT904562A 1962-11-19 1962-11-19 Einrichtung zur Mengenregelung einer Kolbenpumpe AT235697B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT904562A AT235697B (de) 1962-11-19 1962-11-19 Einrichtung zur Mengenregelung einer Kolbenpumpe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT904562A AT235697B (de) 1962-11-19 1962-11-19 Einrichtung zur Mengenregelung einer Kolbenpumpe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT235697B true AT235697B (de) 1964-09-10

Family

ID=3610701

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT904562A AT235697B (de) 1962-11-19 1962-11-19 Einrichtung zur Mengenregelung einer Kolbenpumpe

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT235697B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2056778A1 (de) Elektromagnetisch gesteuertes Ventil
DE1291451B (de) Mischvorrichtung zur Erzeugung von Heisswasser
DE2411196A1 (de) Steuervorrichtung fuer wegeventil
AT235697B (de) Einrichtung zur Mengenregelung einer Kolbenpumpe
DE1964076A1 (de) Arbeitszylinder mit Eilgangkolben
DE2206882A1 (de) Elektromagnetisch betätigte Kolben pumpe fur Flüssigkeiten
DE3248701A1 (de) Pneumatisch betaetigbare, einfach wirkende betaetigungseinheit aus zylinder und kolben
EP0280745B1 (de) Kolbenmembranpumpe
DE2309283A1 (de) Hydraulischer verstaerker
DE1163145B (de) Einrichtung zum Hubveraendern einer Kolbenpumpe
AT130193B (de) Zentralschmiervorrichtung.
DE2206001A1 (de) Druckschaltventil
DE2533783A1 (de) Steuerventil fuer druckluftbremsen, insbesondere von schienenfahrzeugen
DE1703974C3 (de) Einrichtung zur Steuerung der Fördermenge einer Taumelscheiben-Axialkolbenpumpe
DE2121267A1 (de) Verstellpumpe mit Verstellvorrichtung
DE500987C (de) Schmierkolbenpumpe
DE1243980B (de) Hydraulische Hubeinrichtung mit hydraulischem Kolbenrueckzug
AT284565B (de) Ventilanordnung
DE734441C (de) Kolbendampfmaschine
AT228580B (de) Selbsttätiges Absperrventil mit Fernbetätigungseinrichtung
AT210586B (de) Steuervorrichtung für den Ausgabehahn von Kaffeemaschinen
CH378687A (de) Druckübertrager
DE1179469B (de) Vorrichtung zur Verhuetung des Einfrierens von Druckluftbremsanlagen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE895676C (de) Vorrichtung fuer Einspritzbrennkraftmaschinen zum selbsttaetigen Verstellen des Spritzbeginns
AT224996B (de) Einrichtung zum Schmieren von Regelventilen oder andern Gegenständen, die bewegliche Teile aufweisen