AT2337U1 - Beleuchtungskörper mit geringem energieverbrauch und starker lichtausbeute - Google Patents

Beleuchtungskörper mit geringem energieverbrauch und starker lichtausbeute Download PDF

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AT2337U1 AT0048897U AT48897U AT2337U1 AT 2337 U1 AT2337 U1 AT 2337U1 AT 0048897 U AT0048897 U AT 0048897U AT 48897 U AT48897 U AT 48897U AT 2337 U1 AT2337 U1 AT 2337U1
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Abstract

Die vorliegende Erfindung stellt einen Beleuchtungskörper (1) vor, der die Möglichkeit bietet, die äußere Gestalt sowohl der geometrischen Abmessungen als auch den designerischen Ausdruck in weiten Grenzen zu variieren. Der Beleuchtungskörper (1) besteht im wesentlichen aus einem Basisteil (2), an das sich Kugelsegment-Ringe (4, 4) anschließen, die wiederum zur Aufnahme von weiteren Ergänzungsteilen (5, 6, 7) dienen. Das Mittelteil (6, 6) nimmt die mechanischen Belastungen der Befestigung des Beleuchtungskörpers (1) auf. Das austretende Licht breitet sich sowohl nach oben als auch nach unten aus, so daß eine direkte und indirekte Ausleuchtung des zu beleuchtenden Raums stattfindet.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einem Beleuchtungskörper mit geringem Energieverbrauch und starker Lichtausbeute bei geringer Gesamtwärmeentwicklung infolge des Einsatzes lichtintensiver Lampen. Diese Art der Beleuchtungskörper erfordert keine gesonderte Elektroinstallation in der Decke eines Raumes, so dass eine kostenintensive Leuchtmontage entfällt, wodurch die Beleuchtungskörper besonders gut in Gebäuden geringer Geschosshöhe geeignet sind. 



  Derartige Beleuchtungskörper, bei denen die primäre Lichtausbreitung von der Mitte des Beleuchtungskörpers sowohl nach oben als auch nach unten stattfindet und ausreichend für eine gute Raumausleuchtung sind, sind derzeit im Stand der Technik nicht bekannt. Insbesondere sind keine Beleuchtungskörper bekannt, deren Energieverbrauch und Wärmeentwicklung so gering sind, dass sie den zu beleuchtenden Raum eines Gebäudes nicht übermässig aufheizen bei gleichzeitig guter und gleichmässiger Ausleuchtung des Raumes. 



  Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Leuchte bereitzustellen, die bei geringem Energieverbrauch eine geringe Wärmeentwicklung aufweist, bei gleichzeitiger optimaler Raumausleuchtung. 



  Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemässe Beleuchtungskörper gekennzeichnet durch eine Mittelebene und ein mechanisch stabiles Basisteil, an das wahlweise beidseitig Ergänzungselemente angeordnet sind, wobei die Lampen und andere Bauelemente in dem mechanisch stabilen Basisteil angeordnet sind. 

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  Der erfindungsgemässe Beleuchtungskörper zur beliebigen Anordnung in einem Raum zeichnet sich insbesondere durch ein mechanisch stabiles Basisteil mit einer Mittelebene aus, wobei an das Basisteil wahlweise beidseitig Ergänzungselemente angeordnet sind und die Lampen und andere Bauelemente, die zur Stromversorgung notwendig sind, in dem mechanisch stabilen Basisteil angeordnet sind. 



  Besonders vorteilhaft erscheint es, wenn das mechanisch stabile Basisteil sehr flach und zylindrisch ausgebildet ist. Dabei ist es vorteilhaft und notwendig, das Basisteil aus einem stabilen Material zu konstruieren, wie beispielsweise Metall. Dennoch sind andere Materialien, wie Kunststoff oder Keramik, durchaus denkbar. In vorteilhafter weise sind die Ergänzungsteile erfindungsgemäss zu beiden Seiten des Basisteils angeordnet, wobei die schalenförmigen Ergänzungsteile zumindest teilweise lichtdurchlässig ausgebildet sind. 



  Besonders vorteilhaft wirkt sich der erfindungsgemässe Grundgedanke auf die Variationsmöglichkeiten des Beleuchtungskörpers aus, da die Ergänzungsteile beliebig gewählt werden können. Vorteilhaft sind dabei lichtdurchlässige Kugelsegmentschalen oder Teile davon, so dass der gesamte Beleuchtungskörper beispielsweise nach unten weisende Kugelschalensegmente und nach oben weisende abgeflachte Kugelsegment-Ringe aufweist. Dabei wirkt sich für die Abfuhr der entwickelten Wärme der Lampen die grosszügige Öffnung des Beleuchtungskörpers nach oben hin vorteilhaft aus. 



  In vorteilhafter Weise kann der erfindungsgemässe Beleuchtungskörper sowohl als Stehleuchte als auch als Pendelleuchte ausgeführt werden. Ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel einer Stehleuchte bzw. einer Pendelleuchte weist einen Standfuss bzw. ein Pendel auf, das mindestens aus einer Stange besteht. Je nach Anspruch des Geschmacks des Anwenders ist die Anzahl der Stangen des Standfusses zu wählen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



  Als vorteilhaft für die Aufhängung einer Pendelleuchte haben sich auch Seilaufhängungen erwiesen, da diese besonders fein ausgeführt werden können und damit den Gesamteindruck einer schwebenden Leuchte hervorrufen. 



  Besonders vorteilhaft wirkt sich ein zylindrisches Mittelteil aus, das mit seinem äusseren Rand aus dem Beleuchtungskörper herausragt und mit dem Basisteil des Beleuchtungskörpers in fester Verbindung steht. Dieses zylindrische Mittelteil kann sich zu beiden Seiten des Basisteils erstrecken. Das zylindrische Mittelteil dient sowohl zur Aufnahme der mechanischen Befestigung als auch als Sichtblende in das Innere des Beleuchtungskörpers. 



  Von besonders vorteilhaftem Wert wirkt sich die Möglichkeit aus, dass an den Stangen der Befestigung des Beleuchtungskörpers Gegenreflektoren angeordnet werden können, die mehrere Funktionen erfüllen. Sie können beispielsweise die Akustik des Raumes massgeblich beeinflussen, bei gleichzeitiger Umlenkung des sich ausbreitenden primären Lichtes. 



  Da die erfindungsgemässe Grossflächenleuchte einen direkten Lichtanteil und einen indirekten Lichtanteil erzeugt, stehen diese Lichtanteile direkt zu indirekt in einem bestimmten Verhältnis. 



  Dieses Verhältnis ist vorteilhaft so zu wählen, dass der indirekte Lichtanteil so gross ist, dass der direkte Lichtanteil keinen Glanz auf glatten Oberflächen im Raume erzeugt. Ein weiterer Vorteil ist es, die Beleuchtungslichtanteile direkt zu indirekt so zu kombinieren, dass je nach Lichtbedarf eine gewisse Schattigkeit frei wählbar ist. 



  Ferner ist es je nach Durchmesser der Leuchte möglich, bis zu acht Lampen (TC-L55W) in dem Gehäuse unterzubringen und damit die Lichtquelle beliebig zu verändern. Die Gesamtleuchtengrösse ist ebenfalls der Raumgrösse anzupassen. 

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 körper, der lediglich nach unten weisende Ergänzungsteile 4', 5',   6'und   einen Reflektor 12 aufweist, die beliebig ausgeführt sein können. Dadurch erhält der Gesamteindruck des Beleuchtungskörpers 1 eine weitere Variante. 



  In Fig. 8a und 8b sind eine Auswahl der Variationsmöglichkeiten und Gestaltungsformen der erfindungsgemässen Leuchte in Form einer Matrix dargestellt. Jedes Matrixelement stellt jeweils eine unterschiedliche Ausführungsform der erfindungsgemässen Leuchte bzw. des Beleuchtungskörpers 1 dar. Der Kunde ist somit in der Lage, durch Angabe beispielsweise des Matrixelements (C2) die Art des Beleuchtungskörpers 1 auszuwählen. Der Beleuchtungskörper C2 besteht im wesentlichen aus dem Basisteil 2 und den daran beidseitig anschliessenden Kugelsegment-Ringen 4, 4'sowie der Mittelteile 6, 6'. Die Aufhängung setzt sich in diesem Ausführungsbeispiel aus drei Pendelstangen 14'zusammen. Weitere Ausführungsbeispiele sind der Matrix zu entnehmen. 



  In Fig. 9 sind schematisch weitere Auswahlmöglichkeiten des erfindungsgemässen Beleuchtungskörpers 1 dargestellt. Mit Hilfe dieser Darstellung kann neben der äusseren Form und Gestaltung auch die Beschaffenheit der Ergänzungselemente 5 frei gewählt werden. Das obere Beispiel in dieser Figur zeigt den Beleuchtungskörper 1 mit einem Basisteil 2 und daran angrenzenden Kugelsegment-Ringen 4,4', wobei der Beleuchtungskörper 1 nach oben und unten hin offen ist. Im Ausführungsbeispiel darunter ist der untere Teil mit einem Kugelschalensegment 5 nach unten hin verkleidet, wobei das Kugelschalensegment optisch klar ist. 



  Nach oben hin ist der Beleuchtungskörper offen. Weitere Variationsmöglichkeiten sind der tabellenartigen Darstellung zu entnehmen. 

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 des Basisteils 2 und dem Standfuss 13 notwendig ist. Der Standfuss 13 besteht im einfachsten Falle aus einer Stange 14. Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht der Standfuss 13 aus drei Stangen 14, wodurch die innere Stabilität des Standfusses erhöht wird. Die Stangen 14 des Standfusses 13 sind an einem beliebigen Fuss befestigt. 



  Die erfindungsgemässe Stehleuchte 9 hat insbesondere den Vorteil, dass sie nicht nur an beliebiger Stelle im zu beleuchtenden Raum aufgestellt werden kann, um ein Optimum der Beleuchtungsstärke an beliebigen Stellen zu erzielen, sondern darüber hinaus in   Räumen mit   einer abgehängten Decke oder Deckenfeldern, d. h. mit einer verhältnismässig niedrigen Decke vorzugsweise aufgestellt werden können. Ferner ist die Pflege und die Wartung der Leuchte besonders einfach. Die Stehleuchte eröffnet auch die Möglichkeit der freien Wahl des Deckenmaterials, wodurch ein besonderer Brandschutz der elektrischen Leitungen entfallen kann. 



  In Fig. 7 sind verschiedene Variationsmöglichkeiten einer Pendelleuchte 10 dargestellt, deren Aufhängung auf unterschiedliche Weise vorgenommen werden kann. Im einfachsten Falle besteht das Pendel aus mindestens einer Pendelstange 14', die mit dem Mittelteil 6 in fester Verbindung steht. An die Pendelstange 14' kann in verstellbarer Höhe ein Gegenreflektor 12 angebracht werden, der sowohl eine akustische als auch lichttechnische Funktion übernimmt. Der Reflektor 12 ist als einfacher Parabolspiegel im vorliegenden Fall ausgeführt, kann jedoch auch jede andere beliebige, für einen Reflektor geeignete Form annehmen. Im Normalfall wird ein derartiger Reflektor 12 an der Pendelstange   14'einer   Hängeleuchte befestigt. Bei einer Stehleuchte 9 ist der Reflektor am Standfuss 13 anzubringen. 



  Die beiden oberen Pendelleuchten sind mit mehreren Befestigungsseilen 19 an der Decke und an einem vorspringenden Teil 21 des Basisteils 2 befestigt. Auch hier kann der Reflektor 12 an den Befestigungsseilen 19 angebracht werden. Das in der Fig. 7 oben links dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt einen Beleuchtungs- 

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 In Fig. 3 sind verschiedene Ausführungsformen der Abdeckungen des Beleuchtungskörpers 1 dargestellt. Da die Ergänzungsteile, die beidseitig des Basisteils 2 angebracht werden können, austauschbar sind, ist es ebenfalls sinnvoll, diese unterschiedlich auszuführen. Im Falle eines schalenförmigen Kugelsegments 5 ist die Oberfläche dieses Kugelsegments 5, 5'aufgerauht oder in anderer Weise eingetrübt, so dass das Licht eine Streuung zur Erzeugung eines diffusen Lichtes erfährt.

   Um den Dämpfungsfaktor des Lichtes nach Möglichkeit gering zu halten, können anstatt der Kugelschalensegmente 5,   5'auch   Lamellen 7, 7'verwendet werden, die symbolisch in Fig. 3 dargestellt sind. Das Material dieser Lamellen 7, 7'richtet sich nach der Wahl des designerischen Gesamteindrucks. Insbesondere sind Bleche, Kunststoffe oder Glas als Lamellenmaterial gut geeignet. 



  Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines zylindrischen Mittelteils 6,6', das im einfachsten Fall ein runder Zylinder mit einem Auflagering 15 ist. Der Mantel des zylindrischen Mittelteils 6,   6'kann   ebenfalls wahlweise mit einem Raster, opal oder offen ausgestaltet sein. 



  In Fig. 5 ist eine seitliche Teilansicht einer Ausführungsform der Ergänzungsteile, die sich an das Basisteil 2 anschliessen, dargestellt. Auf der Oberfläche 17 sind eine Vielzahl von Niedervolt-Lampen 20 angeordnet, die sowohl Halogenlampen als auch gewöhnliche Glühdrahtlampen sein können. Auch hier spielt das Material zur Bildung der Oberfläche 17 des Ergänzungsteils lediglich vom designerischen Standpunkt aus gesehen eine Rolle. 



  In Fig. 6 ist ein Anwendungsbeispiel des erfindungsgemässen Beleuchtungskörpers 1 als Stehleuchte 9 dargestellt. Der erfindungsgemässe Beleuchtungskörper 1 wird von einem Standfuss 13 am zylindrischen Mittelteil   6'im   Gleichgewicht gehalten, wozu eine besonders belastbare Verbindung zwischen der Grundkonstruktion 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 Das Material dieser teilweise lichtdurchlässigen Kugelsegment- 
 EMI7.1 
 Ergänzungsteile   5,   5'in einfacher Weise eingehängt werden. Ferner können weitere Ergänzungsteile, wie Lamellen 7, 7', in regelmässigen Sektorabschnitten in das ringförmige Ergänzungsteil 4, 4'eingehängt werden. 



  In der Mitte befindet sich ein zylindrisches Mittelteil 6, 6', das mit dem Basisteil 2 in mechanisch fester und stabiler Verbindung steht. Dieses zylindrische Mittelteil 6, 6'erfüllt mehrere Funktionen. Zunächst dient es dazu, die allgemeine Befestigung des Beleuchtungskörpers 1 zu gewährleisten, indem das zylindrische Mittelteil 6, 6'im Falle einer Stehleuchte 9 den Standfuss 13 aufnimmt, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus drei Stangen 14 besteht. Weiterhin nimmt das Mittelteil die Lamellen 7 mit einem aussen liegenden Ring 15 auf (s. Fig. 2). 



  Des weiteren dient das Mittelteil 6,   6'als   Sichtblende, um zu verhindern, dass in das Innere des Beleuchtungskörpers Einblick genommen werden kann. Je nach mechanischen und ästhetischen Anforderungen ist das zylindrische Mittelteil 6, 6'beidseitig der Mittelebene 3 anzubringen. Die gestrichelte Linie 8 deutet die mechanische Konstruktion im Inneren des Beleuchtungskörpers an, die hier nicht näher beschrieben wird. 



  Die Mittelebene 3 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einem Glasring ausgestaltet, der besondere Lichtbrechungseffekte hervorruft. An diesem Glasring können für den Fall einer Pendelleuchte Befestigungsseile 19 angeordnet sein, die dem Beleuchtungskörper 1 das notwendige Gleichgewicht verleihen. 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 



  Fig. 8a eine Matrixanordnung der Ausführungsbeispiele des erfin- dungsgemässen Beleuchtungskörpers   (l) ;   Fig. 8b weitere Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Be-   leuchtungskörpers     (1)   in   Matrixanordnung ;   Fig. 9 weitere Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Be- leuchtungskörpers   (1),   wobei die Art der Ergänzungsteile (5) dargestellt ist. 



  In Fig. 1 ist der erfindungsgemässe Beleuchtungskörper 1 in Seitenansicht dargestellt. Der Grundaufbau des Beleuchtungskörpers 1 besteht aus einem flachen zylindrischen Basisteil 2. Das Basisteil 2 ist mechanisch stabil konstruiert, so dass von hier aus alle mechanisch wirksamen Kräfte abgefangen werden, um den Beleuchtungskörper 1 im Gleichgewicht zu halten. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Beleuchtungskörper 1 zu beiden Seiten der gedachten Mittelebene 3 symmetrisch ausgeführt, das heisst, dass sich beiderseits der Mittelebene 3 bzw. des Basisteils 2 die Ergänzungsteile, 4,   4'und   5,   5'und   6,   6'und   7,7' identisch anschliessen. Die Umrandung des Basisteils 2 kann beliebig gewählt werden.

   Beispielsweise kann für die Umrandung ein Lochblechsstreifen, der hier im einzelnen nicht gezeigt ist, verwendet werden, oder eine Glasumrandung aus gehärtetem widerstandsfähigem Glas oder Kunststoff, je nach designerischer Ausgestaltung. Durch eine im einzelnen nicht näher dargestellte innere Trägerkonstruktion zur Aufnahme der elektrischen Bauelemente, wie Vorschaltgeräte, Fassungen für die zu verwendenden Lampen und für die Befestigungselemente zur Aufnahme der mechanischen Belastung wird der Beleuchtungskörper 1 im Gleichgewicht gehalten. An das Basisteil 2 schliessen beidseitig nach oben und unten ringförmige Kugelschalensegmente 4, 4'an, die im engeren Sinne auch als Bestandteil des Basisteils 2 verstanden werden können.

   Diese schalenförmigen Ringe 4, 4'sind so ausgebildet, dass sie weitere kugelschalenförmige Ergänzungsteile 5, 5'aufnehmen können, die zumindest teilweise lichtdurchlässig sind. 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 Die runde Leuchte ist darüber hinaus, aus lichttechnischer Sicht betrachtet, richtungsunabhängig, wodurch vorteilhaft die Leuchte unbegrenzte Aufstellungsmöglichkeiten erfährt. 



  Vorteilhaft wirkt es sich auch aus, wenn die obere und untere Deckfläche kugelförmig ausgestaltet ist, wodurch einerseits eine grosse Oberfläche erzeugt wird, die wiederum das Licht mild verteilt. 



  Weitere erfindungsgemässe Merkmale sind den Unteransprüchen zu entnehmen. 



  Im nun folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen im Detail näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Beleuchtungs- körpers   (l) ;   Fig. 2 die Draufsicht des in Fig. 1 gezeigten Beleuchtungskör- pers   (1),   bei der die sternförmig angeordneten Lamellen (7) ersichtlich sind ; Fig. 3 verschiedene Ausführungsformen der Ergänzungsteile (4,
5,   7) ;   Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel eines zylindrischen Mittelteils   (6) ;    Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel einer Niedervolt-Lampenanordnung auf der Oberfläche (17) der Ergänzungsteile (4,5, 6,   7) ;    Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Steh- leuchte (9) mit einem Standfuss (13), bestehend aus meh- reren Stangen (14) ;

   Fig. 7 verschiedene Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen 
 EMI9.1 


Claims (1)

  1. ;ANSPRÜCHE 1. Beleuchtungskörper (1) zur beliebigen Anordnung in einem Raum, gekennzeichnet durch eine Mittelebene (3) und ein mechanisch stabiles Basisteil (2), an das wahlweise EMI10.1 inmechanisch stabilen Basisteil (2) angeordnet sind.
    2. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass das mechanisch stabile Basisteil (2) zy- lindrisch geformt ist.
    3. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekenn- z e i c hn e t, dass das Basisteil (2) aus einem stabilen Mate- rial konstruiert ist.
    4. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1 und 3, dadurch ge- EMI10.2 z e i c hne t, dasszeichnet, dass die Ergänzungsteile (4,5, 6) rund oder oval ausgeführt sind.
    6. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Ergänzungsteile (4,5, 6) zumindest teilweise lichtdurchlässig und schalenförmig ausgebildet sind.
    7. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass zumindest ein Ergänzungsteil (4) abge- flacht ist.
    8. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Beleuchtungskörper (1) sowohl als Stehleuchte (9) als auch als Pendelleuchte (10) ausgeführt ist. <Desc/Clms Page number 11> EMI11.1 naca ansprusn L, waa u - y ze lehne t, dass im Basisteil (2) des Beleuchtungskörpers (1) sternförmig Lamellen (7) angeordnet sind.
    10. Beleuchtungskörper nach Anspruch l, dadu rc h g ek e nn- zeichnet, dass der Durchmesser des Basisteils (2) grösser ist als der Durchmesser der Ergänzungsteile (4).
    11. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge- kenn ze ieh net, dass der Durchmesser des Basisteils (2) in etwa gleichgross ist, wie der Durchmesser des Ergänzungs- teils (4).
    12. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1, dadu rc h g e k enn- zeichn e t, dass die Leuchte (1) an ihren Aufhängungen zu- mindest einen Gegenreflektor (12) aufweist.
    13. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1 und 8, dadurch ge- Kennzeichnet, dass der Standfss (13) der Stehleuchte (9) aus mindestens einer Stange (14) aufgebaut ist.
    14. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1 und 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Aufhängung der Pendelleuchte (10) aus mindestens einer Stange (14') aufgebaut ist.
    15. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1 und 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Aufhängung der Pendelleuchte (10) aus Seilen (19) besteht, die an dem Basisteil (2) be- festigt sind.
    16. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass an das Basisteil (2) beidseitig Kugelseg- mentteile (4,5) anschliessen.
    17. Beleuchtungskörper nach einem der vorangegangenen Ansprü- EMI11.2 Mittelebene (3) mindestens einseitig zum Basisteil (2) ein zylindrisches Teil (6, 6') angeordnet ist, das in fester Verbindung mit dem mechanisch stabilen Basisteil (2) steht. <Desc/Clms Page number 12>
    18. Beleuchtungskörper nach einem der vorangegangenen Ansprü- che, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberfläche (17) der Ergänzungsteile (4,5, 6) Niedervoltlampen (20) angeordnet sind.
    19. Beleuchtungskörper nach einem der vorangegangenen Ansprü- EMI12.1 tung primär nach oben und/oder unten gerichtet ist.
    20. Beleuchtungskörper nach einem der vorangegangenen Ansprü- che, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb und/oder unterhalb des Beleuchtungskörpers (1) Reflektoren (12) an dem Pendel (16) oder Standfuss (13) der Leuchte angeordnet sind.
    21. Verfahren zur Auswahl der gewünschten Beleuchtungskörper- Zusammenstellung, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kombinationsmöglichkeit des Beleuchtungskörpers (1) als ein Matrixelement dargestellt ist.
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