AT233466B - Fördereinrichtung für Stallmist - Google Patents

Fördereinrichtung für Stallmist

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AT233466B
AT233466B AT628562A AT628562A AT233466B AT 233466 B AT233466 B AT 233466B AT 628562 A AT628562 A AT 628562A AT 628562 A AT628562 A AT 628562A AT 233466 B AT233466 B AT 233466B
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manure
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Alfa Laval Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description


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  Fördereinrichtung für Stallmist 
Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung für Stallmist, mit einem über die Länge der Miststätte beweglichen Transportfahrzeug, das den aus dem Stall angelieferten Mist mittels in ihm umlegbarer, in der Arbeitsstellung rechenartig wirkender Gabelzinken über die Miststätte fördert und setzt sich das Ziel, eine Einrichtung dieser Art so auszuführen, dass sie einfach und leicht ist, mit geringem Aufwand herstellbar ist und dabei verlässlich arbeitet. Im Gegensatz zu bekannten Fördereinrichtungen mit über die Miststätte beweglichem Transportfahrzeug wird vorliegendenfalls nach einer Einrichtung gestrebt, welche teuere, schwere Führungsschienen vermeidet. 



   Bei einer Fördereinrichtung der eingangs genannten Art kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, dass, wie an sich bekannt, die Gabelzinken während der Förderbewegung unmittelbar mit der Oberfläche der Miststätte in Berührung stehen, hingegen während des Rücklaufes von dieser Oberfläche abgehoben sind, wobei das Transportfahrzeug mittels Kufen auf dieser Oberfläche gleitet und wobei die Schwenkbewegung der Gabelzinken von dem das Transportfahrzeug bewegenden Zugorgan abgeleitet ist, indem sie die Zugkraft den Gabeln vermittelt, welche sie ihrerseits auf das Transportfahrzeug übertragen und dabei die   Arbeits-bzw.   die Rücklaufstellung dieser Zinken festlegen. 



     EinAusführungsbeispiel   einer   erfindungsgemässen Transporteinrichtung ist in der   schematischen Zeichnung in Fig. 1 in einem   Längs- und   in Fig. 2 in einem Querschnitt dargestellt. Die Transporteinrichtung besteht aus einem Rahmen aus Längsträgern la und höherliegenden Querträgern   1b,   an welchem eine mit dem (nicht gezeichneten) Förderseil verbunden zu denkende Zugstange 2 längsverschieblich befestigt ist. 



  Der Rahmen stützt sich mittels Kufen 3, die mit weiteren Rahmenteilen 4 mit dem Rahmen la,   lb   verbunden sind, auf der Unterlage ab und fährt mittels der am Rahmenteil lb sitzenden Räder 6 über ein Paar von (nicht dargestellten) Tragseilen, welche sich über die Miststätte erstrecken, wie dies bekannt ist. Der Antrieb bekannter Transporteinrichtungen dieser Art erfolgt bekanntlich so, dass sie an einem Ende den aus dem Stall angelieferten Mist übernimmt und diesen mittels einer in ihr beweglich gelagerten Klappe vor sich her auf die Miststätte schiebt. 



   Im vorliegenden Fall besteht die Klappe aus einer Anzahl von im gegenseitigen Abstand angeordneten Gabelzinken, die mit 10 bezeichnet sind und in einem Querhaupt 11 sitzen. Dieses Querhaupt 11 ist 
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 Arm 15 an der Zugstange 2 mittels einer Lasche 16 angreift. Demnach nimmt die Gabel 10 in der Arbeitsstellung die voll gezeichnete Lage ein, wogegen sie im Rücklauf der Transporteinrichtung die Möglichkeit hat, nach oben bis in die strichliert gezeichnete Lage auszuschwenken. Da das Zugseil der Transporteinrichtung an der Zugstange 2 angreift, kommt es jedenfalls beim Rücklauf zu einem Hochschwenken der Gabeln. Die Gabelzinken sind etwas nach vorne gekrümmt, so dass sie den ihnen aus dem Stall zugeführten Mist mit Sicherheit erfassen. 



   Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel einer Transporteinrichtung ist mit zwei im Abstand voneinander angeordneten Gabeln ausgestattet. Dies führt dazu, dass grössere Einzelmengen Mist, welche aus dem Stall an jene Stelle gefördert wurden, wo sie von dem hier beschriebenen Transportgerät übernommen werden, geteilt werden, so dass jede der beiden im übrigen gleich ausgeführten und gleich gelagerten Gabeln einen Teil dieser Menge übernehmen und abtransportieren, wodurch die Verlässlichkeit der Anlage erhöht wird. 



   Die einzelnen wie an sich bekannt federnden Gabelzinken sitzen herausnehmbar in ihrem Träger 11, wodurch die Möglichkeit geschaffen ist, die Zahl der Zinken den Erfordernissen   desEinzelfalles   anzupassen oder abgenützt Zinken gegen neue auszutauschen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Fördereinrichtung für Stallmist, mit einem über die Länge der Miststätte beweglichen Transportfahrzeug, das den aus dem Stall angelieferten Mist mittels in ihm umlegbarer, in der Arbeitsstellung rechenartig wirkender Gabelzinken über die Miststätte fördert, dadurch gekennzeichnet, dass, wie an sich bekannt, die Gabelzinken (10) während der Förderbewegung unmittelbar mit der Oberfläche der Miststätte in Berührung stehen, hingegen während des Rücklaufes von dieser Oberfläche abgehoben sind, wobei das Transportfahrzeug (la, 1b, 3,4) mittels Kufen (3) auf dieser Oberfläche gleitet und wobei die Schwenkbewegung der Gabelzinken (10) von dem das Transportfahrzeug bewegenden Zugorgan (2) abgeleitet ist, indem sie die Zugkraft den Gabeln (10, 11) vermittelt, welche sie ihrerseits auf das Transportfahrzeug (la, 1b,
    3,4) übertragen und dabei die Arbeits- bzw. die Rücklaufstellung dieser Zinken festlegen.
AT628562A 1962-08-03 1962-08-03 Fördereinrichtung für Stallmist AT233466B (de)

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