AT233411B - Transportfahrzeug - Google Patents

Transportfahrzeug

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AT233411B
AT233411B AT414262A AT414262A AT233411B AT 233411 B AT233411 B AT 233411B AT 414262 A AT414262 A AT 414262A AT 414262 A AT414262 A AT 414262A AT 233411 B AT233411 B AT 233411B
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AT
Austria
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container
transport vehicle
end parts
vehicle
discharge
Prior art date
Application number
AT414262A
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English (en)
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Ludwig Spitzer Sen K G
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Transportfahrzeug 
Die Erfindung betrifft ein Transportfahrzeug, insbesondere Motorfahrzeug, Anhänger oder Sattel- schlepperanhänger, mit einem Behälter für Schüttgüter aller Art, dessen zylindrischer Mittelteil eine in der Ebene durch die Fahrzeuglängsachse liegende Achse aufweist und an dessen Unterseite Auslauftrichter angeordnet sind. 



   Solche Silofahrzeuge befördern in der Hauptsache Zement und Feinkalk, können aber grundsätzlich für den Transport aller staubförmigen und körnigen Güter, wie z. B. Zucker, Getreide, Malz, eingesetzt werden, die beim Entleeren aus dem Auslauftrichter rutschen. 



   Bei bekannten Transportfahrzeugen dieser Art hat der Behälter zylindrische Form und ist liegend sehr hoch über dem Fahrgestell angeordnet, damit genügend Platz für die Trichter bleibt, die sehr lang sein müssen, da sie nach oben auf die Behälterbreite geöffnet sind und eine möglichst steile Wandung haben, damit das Material gut rutschen kann. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Transportfahrzeug der eingangs genannten Art so auszubilden, dass auch bei steilen Trichterwandungen der Behälter möglichst tief liegen kann, damit die Strassenlage günstig ist. 



   Das erfindungsgemässe Fahrzeug ist dadurch gekennzeichnet, dass an dem Mittelteil zwei sich zum Behälterende konisch verengende Endteile angebracht sind, deren tiefste, in der   vertikalenFahrzeuglängs-   mittelebene gelegene Erzeugende knickfrei an die in der gleichen Ebene gelegene Erzeugende des Aus-   lauftrichters anschliesst.    



   Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemässen Transportfahrzeuges liegt darin, dass der Behälter freizügig angeordnet werden kann und aus diesem Grunde bei Motorwagenaufbauten, Anhängeraufbauten und bei Sattelaufliegern gleichermassen einsetzbar ist. 



     Der Behälter kann unterteilt sein, dann entspricht dieZahl der Trichter zweckmässig der Unterteilung   des Behälters oder übertrifft diese. 



   Vorteilhafterweise können zur leichteren Entleerung des Behälters Austragungselemente so ausgebildet sein, dass in den   die Auslauf trichter verschliessenden Deckeln   je ein schräg angeordneter, luftdurchlässiger Belag lösbar eingebaut ist, der von unten mit Druckluft beaufschlagt ist. Zur einfachen Bedienung kann z. B. bei Reinigungsarbeiten der Deckel nach allen Seiten abklappbar sein. 



   Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise an einer Ausführungsform des Gegenstandes derselben, u. zw. zeigen Fig.   l   eine Ansicht des Silofahrzeuges, Fig. 2 eine stirnseitige Ansicht desselben Fahrzeuges und Fig. 3 einen Schnitt durch das Austragungselement in vergrössertem Massstab. 



   Es bezeichnet 1 den zylindrischen Mittelteil des Behälters, an den die beiden konischen Endteile 2 angesetzt sind. An diesen Endteilen 2 greifen hier zylindrisch ausgebildete Stüzten 3 an, die auf dem vorderen Fahrwerk 4 mit dem Drehkranz 5 und auf dem hinteren Fahrwerk 6 aufliegen. Die Auslauftrichter 7 schliessen sich mit gleicher Schräge an die konischen Endteile 2 an. Sie sind durch einen Deckel 8 verschlossen, der nach Lösen weniger Schrauben abgeklappt werden kann. In diesem Deckel befindet sich ein schräg angeordneter, lösbar eingebauter, luftdurchlässiger Belag 9, durch den von einem Druckluftbehälter kommend über die Leitung 10 Luft strömt und dabei das Ladegut   auflockert und durch den Ka-     nal 11 austrägt.    

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   Das Ladegut wird durch die oben angebrachten Einfüllöffnungen 12 eingefüllt. Zur Versteifung des selbsttragend ausgeführten Behälters können Streben 13 zwischen den Stützen 3 und dem unteren Teil der Endteile 2 vorgesehen sein. Eine Trennwand 14 unterteilt den Behälter in zwei Räume für verschiedene Ladegüter. 



   Hauptsächlich bei körnigemLadegut, wie beispielsweise Getreide, kann das'Austragungselement mit Deckel und luftdurchlässigem Belag durch einen waagrechten Schieber in bereits bekannter Ausführung ersetzt werden. Die Ladung fällt bei Öffnung des Schiebers direkt in ein Bodensilo oder wird durch ein Transportband weiterbefördert. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Transportfahrzeug, insbesondere Motorfahrzeug, Anhänger oder Sattelschlepperanhänger, mit   einemBehälter fürSchüttgüter allerArt,   dessen zylindrischer Mittelteil eine in der Ebene durch die Fahrzeuglängsachse liegendeAchse aufweist und an   dessen Unterseite Auslauf trichter   angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Mittelteil   (1)   zwei sich zum Behälterende konisch verengende Endteile (2) angebracht sind, deren tiefste, in der   vertikalen Fahrzeuglängsmittelebene   gelegene Erzeugende knickfrei an die in der gleichen Ebene gelegene Erzeugende des Auslauftrichters (7) anschliesst.

Claims (1)

  1. 2. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der senkrechten Längsmittelebene des Behälters oben gelegenen Erzeugenden der Endteile (2) und des zylindrischen Mittelteiles (1) eine Gerade bilden.
    3. Transportfahrzeug mit einem selbsttragend ausgebildeten Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an seinen konischen Endteilen (2) zylindrisch ausgeführte Stützen (3) angebracht sind, die auf dem vorderen und hinteren Fahrwerk (4,6) aufliegen.
AT414262A 1961-05-27 1962-05-21 Transportfahrzeug AT233411B (de)

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DE233411X 1961-05-27

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AT233411B true AT233411B (de) 1964-05-11

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ID=5885950

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AT414262A AT233411B (de) 1961-05-27 1962-05-21 Transportfahrzeug

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