AT231196B - Datenverarbeitungssystem - Google Patents

Datenverarbeitungssystem

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AT231196B
AT231196B AT683160A AT683160A AT231196B AT 231196 B AT231196 B AT 231196B AT 683160 A AT683160 A AT 683160A AT 683160 A AT683160 A AT 683160A AT 231196 B AT231196 B AT 231196B
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AT
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sep
word
character
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AT683160A
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Internat Bussiness Maschines C
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Datenverarbeitungs system    
Im Stammpatent ist ein Datenverarbeitungssystem beschrieben, bei dem jeweils zwei miteinander zu verknüpfende Datenwörter Zeichen für Zeichen einem Speicher entnommen werden und das Verknüpfungsergebnis anschliessend dem Speicher wieder zugeführt wird, und das dadurch gekennzeichnet ist, dass unter der Steuerung eines Taktimpulsverteilers einerseits ein zur Ansteuerung des Speichers dienendes Adressregister mit seinem Eingang wahlweise an den Ausgang eines von zwei für die Aufnahme der Speicheradressen je eines Zeichens der beiden miteinander zu verknüpfenden Datenwörter vorgesehenen Adresszwischenregistern und mit seinem Ausgang uber einen Adressenumwandler, welcher die in dem Adressregister enthaltene Adresse um einen bestimmten Betrag, vorzugsweise um Eins, erhöht oder erniedrigt,

   an den Eingang dieses Adresszwischenregisters und anderseits von zwei für die Aufnahme je eines Zeichens der beiden miteinander zu verknüpfenden Datenwörter bestimmten Registern, das erste Register mit seinem Eingang an den Ausgang des Speichers und mit seinem Ausgang an den Eingang des zweiten Registers, und jeder Ausgang der beiden Register an den Eingang des Speichers oder den Eingang eines mit dem Eingang des Speichers verbindbaren Verknüpfungsnetzwerkes angeschaltet ist. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine vorteilhafte Weiterbildung des Gegenstandes des Stammpatentes, 
 EMI1.1 
 dem Stammpatent dadurch erreicht, dass eine in dem Verknüpfungsnetzwerk enthaltene Ediereinrichtung den Verknüpfungsvorgang der beiden den Registern entnehmbaren Datenwörter derart steuert, dass entweder die in dem ersten Register gespeicherten Zeichen eines sogenannten Formatsteuerwortes oder beim Auftreten von Leerstellen oder bestimmten Steuerzeichen in dem Formatsteuerwort die in dem zweiten Register gespeicherten Zeichen des zum Drucken vorzubereitenden Datenwortes in den Speicher zurückubertragen werden. 



   Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 das Blockschaltbild des   Datenverarbeitungssystems   nach dem Stammpatent, Fig.   2a - e   die Ediereinrichtung, Fig.   3 - 7   die in den Schaltungen verwendeten logischen Grundschaltungen, Fig. 8 die Einrichtung zum Erzeugen der Zeichen beim Edieren und Fig. 9 die Art, in der die Fig. 2a - e angeordnet werden müssen. 



   In Fig. 1 ist ein Blockschaltbild des Datenverarbeitungssystems nach dem Stammpatent gezeigt. Es wird im folgenden kurz beschrieben, da die Erfindung die darin enthaltenen Steuerungen verwendet. In dem in Fig. l gezeigten Datenverarbeitungssystem werden die Ziffern in Reihe und die Bits parallel übertragen und verarbeitet. Ein Magnetkernspeicher 11 enthält alle Zeichen, die bei der internen Operation der Maschine verwendet werden sollen. Jedes Zeichen enthält acht Bits (1 oder 0) in verschiedener Anordnung, die jeweils die Bedeutung des Zeichens ausmachen. In der in Fig. 1 dargestellten Anordnung ist in jedem senkrechten Abschnitt lla, der acht Magnetkernebenen enthält, ein Zeichen enthalten. 



   Wenn jeder senkrechte Kernabschnitt so eingestellt ist, dass er ein bestimmtes Zeichen anzeigt, kann das Zeichen auf der Leitung 13 entnommen oder auf der Leitung 15 eingegeben werden, in dem eine gewunschte Koordinatenposition ausgewählt wird.   Diese Koordinatenposition   wird in Übereinstimmung mit 

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 einer   X-Mamx   und einer Y-Matrix ausgewählt, die eine angegebene, im Adressregister 21 stehende Zahl entschlüsseln, so dass man die gewünschten Koordinaten bekommt, mit denen man das durch diese Zahl bezeichnete Zeichen im Speicher erhält. 



   Wenn   die Zeichenauswahl   durch die X-Matrix und die Y-Matrix ausgeführt wird, werden die Magnetkerne, die die einzelnen Bits eines Zeichens enthalten, auf 0   zurückgestellt.   Hiedurch wird jedes Zeichen, das vor dieser Auswahl darin gestanden hatte, als die Kombination von Bits, die vorher in den Kernen besagter Spalte enthalten waren, in ein Umlaufpufferregister 23 übertragen. 



   Das dann im Umlaufpufferregister 23 stehende Zeichen wird in ein ruhendes Umlaufregister 25 und durch die Leitung 15 auch an die gleiche Position im Speicher 11 übertragen, oder es wird in das Umlaufpufferregister 23 eingegeben, wo es im Speicher 11 an dem Speicherort, von dem es ausging, wieder untergebracht werden kann, oder es wird in einer Logikoperation verwendet, und die Ergebnisse werden an dem Speicherort, von dem das Zeichen ausging, gespeichert. Im Gegensatz zum vorhergehenden werden Operationszeichen in einem Operationsregister 27 gespeichert. 



   Bei der Operation der vorliegenden Maschine ist die Adresse des nächsten Befehls in einem Befehlsregister 29 enthalten. Die Adresse, die von einer Zahl dargestellt wird, bezeichnet die erste Ziffer eines im Speicher 11 in einer Gruppe von Speicherorten, den Befehlswort-Speicherorten enthaltenen Befehlswortes. Das Befehlswort besteht aus dem Operationscode und den Adressen für die zu verknüpfenden Datenwörter. 



   Der Operationscode, welcher die Operation der Maschine bestimmt, ist eine aus einem Zeichen bestehende Bezeichnung, wie E (für Edieren), A (für Addieren) usw. Die A-Adresse und die B-Adresse können bis zu jeweils drei Ziffern enthalten. Sie schreiben die Anfangsziffer der beiden Operanden vor, die 
 EMI2.1 
 tionen   mit Zeichengruppen ausgeführt werden   sollen, die den ersten durch die Anfangsadresse von A und B bezeichneten Zeichengruppen folgen. 



   Die Befehle können jede beliebige Länge aufweisen. In ähnlicher Weise haben die Operanden oder Daten, mit denen eine Operation ausgeführt werden soll, keine festgesetzte Länge. Zur Bezeichnung des Anfanges eines Befehls oder des Endes eines Operanden wird die betreffende Ziffer mit einer zusätzlichen Markierung versehen. Diese sogenannte Wortmarke wird in einer zusätzlichen, der achten Kernebene, geführt. 



    Bei der Operation wirJdas Befehlswort zeichenweise vom Speicher 11 in das Umlaufpufferregister 23    übertragen. Das erste Zeichen, der Operationscode, wird im Operationsregister 27 gespeichert. Die nachfolgenden Zeichen sind die Adressen für   die A- und   B-Register 33 und 31. Das Befehlsregister 29 wird durch   einen Adressenumwandler   35, der zu der im Adressregister gespeicherten Zahl Eins oder eine andere Ziffer addiert, weitergeschaltet zur nächsten Adresse, welche dann als Adresse für die nächste Befehlsziffer zum Befehlszählwerk zurückgegeben wird. 



   Nachdem die vollständigen Befehlsadressen in die Hauptspeicher-Adressregister A und B, abgekürzt A MAR und B MAR, eingegeben worden sind, geht die Operation gemäss dem im Operationsregister 27 gespeicherten Operationszeichen weiter. Das Operationsregister 27 ist mit einem Übersetzer 37 verbunden, der ein spezielles Operationszeichen in eine von einer Umlaufsteuerung 39 erkennbare Form umsetzt. 



   Die Umlaufsteuerung 39 ist der Steuermechanismus für die Maschine und übermittelt alle notwendigen Signale an alle Teile des Gerätes, damit für den dann im Operationsregister 27 gespeicherten Operationscode eine geeignete Operation gesichert ist. 



   Von der Umlaufsteuerung 39 gehen A- und B-Umläufe aus, bei denen Daten aus dem Speicher. lI in die Register 23 und 25 übertragen werden. Bei einem A-Umlauf wird ein Zeichen vom Speicher 11 an dem vom A MAR 33 vorgeschriebenenSpeicherort übertragen in das B-Register 23   während des   Entnahmeteiles des Umlaufes und in die gleiche Ziffernposition im Speicher 11   zurückgegeben während   des Eingabeteiles des A-Umlaufes zur gleichen Zeit, da es im Register 25 gespeichert wird. Bei einem B-Umlauf wird entsprechend der vom B MAR 31 vorgeschriebenen Adresse ein Zeichen vom Speicher 11 entnommen und im Register 23 gespeichert. Während des Eingabeteiles des B-Umlaufes kann dieses Zeichen in den Speicher an den gleichen Speicherort zurückgegeben oder ein verschiedenes Zeichen kann an diesem Speicherort eingesetzt werden. 



   Im allgemeinen gibt es daher zwei Operationsumläufe A und B mit zwei   Rückumlaufregistern   A und B, 25 und 23, die bei diesen Umläufen Zeichen annehmen, die von den A und B MAR 33 und 31 bezeichnet wurden. Jedesmal, wenn ein A- oder B-Umlauf benützt wird, wird die im A- und B-Register stehende Adresse um Eins geändert und bezeichnet den   nächstfolgendenZiffernspeicherort im   Speicher 11, aus dem 

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 beim nächsten verwandten Umlauf entnommen werden soll. Man sieht daher, dass in einem gewöhnlichen
Fall die Ergebnisse einer Operation mit an einem A- und B-Speicherort gespeicherten Operanden am B-
Speicherort zu finden sind. 



   Beim Edieren wird das Steuerungswortformat an den unmittelbar aufeinanderfolgenden Speicherorten gespeichert, die von der im B MAR gespeicherten ersten Ziffernadresse näher bezeichnet werden. Die
Daten, die ediert werden sollen, werden in ähnlicher Weise an einem Speicherort gespeichert, der von der Adresse der ersten im A MAR gespeicherten Ziffer näher bezeichnet wird. Wird ein Edier-Operations- code verwendet, so werden die Ziffern aus jedem Speicherort übertragen in das A-Register 25 und B-
Register 23. 



   Beim Entnahmeteil des B-Umlaufes, nachdem die vom B   MARbezeichneteZiffer   in das B-Register 23 übertragen ist, sieht im Anschluss daran eine Edierschaltung 41 nach dem im B-Register 23 stehenden Zei- chen. Während des Eingabeteiles des B-Umlaufes wird das im A-Register 25 gespeicherte Zeichen durch eine UND-Schaltung 43 zurückgegeben, die von einem Inhibit-Tor 45 gesteuert wird, welches seinerseits durch die Edierschaltung 41 gesteuert ist. 



   Das Inhibit-Tor 45 kann auch während dieser Zeit ein besonderes Zeichen erzeugen, das von dem im A- oder B-Register gespeicherten Zeichen verschieden ist, welches an der vom B MAR 31 bezeichneten Adresse eingesetzt werden soll. Wenn weder das Zeichen im A-Register noch ein besonderes Zeichen benützt wird, wird das Zeichen im B-Register durch die UND-Schaltung 47 in die gleiche Ziffernposition im Speicher 11 zurückgekoppelt, aus der es stammt. 



   Wenn das im A-Register 25 gespeicherte Zeichen an der Stelle des im B-Register 23 gespeicherten Zeichens verwendet wird, werden für die Entnahme des nächstfolgenden Zeichens ein A-Umlauf und ein B-Umlauf erzeugt, das sich an der im A MAR 33 und B MAR 31 gespeicherten Adresse befindet. Wenn das im B-Register 23 gespeicherte Zeichen verwendet wird, wird das von der im B MAR 31 stehenden B-Adresse bezeichnete Zeichen benutzt und es wird ein weiterer B-Umlauf vorgenommen. In ähnlicher Weise resultiert ein weiterer B-Umlauf aus einem vomInhibit-Tor 45 im Zusammenwirken mit der Edierschaltung 41 erzeugten besonderen Zeichen. 



   Ist ein Steuerungswort an den vom B MAR 31 bezeichneten B-Adressen, so steuert jede Steuerungswortziffer die Ziffer, die beim B-Umlauf eingegeben wird, und das sich ergebende, an den vom B MAR 31 vorgeschriebenen Adressen gespeicherte Wort ist aus Zeichen aus dem A-Speicherort zusammengesetzt, in die Zeichen des Steuerungswortes und beliebige Sonderzeichen eingestreut sind. 



   Wenn eine   vollständige Verschmelzungsoperation   stattgefunden hat, bestimmt die Edierschaltung 41, ob ein weiterer Befehlsumlauf vor sich geht, oder ob die verschmolzenen Dateninformationen, die nun an den Speicherorten des früheren Steuerungswortes gespeichert sind, noch einmal entnommen werden durch das B-Register 23 mit einem weiteren Ediervorgang durch das Ediergerät 41. 



   Vor der ausführlichen Beschreibung des Ediergerätes werden zunächst die verwendeten Grundschaltungen näher erläutert. 



   Fig. 3a zeigt eine UND-Schaltung, in der ein PNP-Transistor 59 verwendet wird. Eine Reihe von Dioden 61 verbinden die Eingänge mit der Basis des Transistors. Wenn alle Dioden mit einer Spannung-T vorgespannt sind, liefert der   PNP-Transistor   eine Spannung +U. Wenn irgendeine Diode 61 mit einer Spannung +T vorgespannt ist, fällt der Ausgang auf-U ab. Fig. 3b zeigt die schematische Darstellung der Schaltung. 



   In Fig. 4a wird eine UND-Schaltung mit einem   NPN-Transistor   gezeigt, in der alle Dioden auf eine Spannung +U vorgespannt sein müssen, damit eine Ausgangsspannung -T erzeugt wird. Jede Spannung-U auf einer beliebigen Diode 65 liefert einen   Ausgang +T.   Fig. 4b zeigt die schematische Darstellung der Schaltung. 



   In Fig. 5a liefert eine ODER-Schaltung mit NPN-Transistoren   eine Ausgangsspannung-T für   jede beliebige Eingangsspannung +U. Fig. 5b gibt die schematische Darstellung der Schaltung. 



   Fig. 6a ist eine Schaltung für einen P-Block, der eine Spannung +U in eine Ausgangsspannung -T und eine Eingangsspannung-U in eine Ausgangsspannung +T umwandelt. Fig. 6b ist die schematische Darstellung der Schaltung. 



   Die Verschlüsselung der Daten und der Befehlsworte werden nur für einige Zeichen gezeigt : 

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 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Zeichen <SEP> Maschinencode <SEP> Zeichen <SEP> Maschinencode
<tb> C <SEP> B <SEP> A <SEP> 8 <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> C <SEP> B <SEP> A <SEP> 8 <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 
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<tb> C <SEP> x <SEP> x <SEP> x <SEP> x <SEP> x <SEP> 8 <SEP> x
<tb> K <SEP> x <SEP> x <SEP> x <SEP> 9 <SEP> x <SEP> x <SEP> x <SEP> 
<tb> L <SEP> x <SEP> x <SEP> x <SEP> 
<tb> S <SEP> x <SEP> x <SEP> x <SEP> 
<tb> 
 Der Befehl für eine Edieroperation kann folgendes Aussehen haben : 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> Befehlswort <SEP> : <SEP> E <SEP> 7 <SEP> 8 <SEP> 9 <SEP> 3 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> Hauptspeicheradresse <SEP> :

   <SEP> 001 <SEP> 002 <SEP> 003 <SEP> 004 <SEP> 005 <SEP> 006 <SEP> 007
<tb> 
 
E ist der Operationscode, der eine Edieroperation anzeigt, während die Ziffern 789 die Adresse der ersten Ziffer des Datenwortes, mit dem gearbeitet werden soll, kennzeichnen und 300 die erste Ziffer des Formatsteuerungswortes nennt, das in Verbindung mit der vorliegenden Edieroperation benützt werden soll. Diese Ziffern waren in das A MAR und das B MAR durch eine Reihe von Befehlsumläufen eingegeben worden, die nach der Operation stattfanden, welche der jetzigen Operation vorausging. 



   Das an der Adresse 789 und den darauffolgenden Speicherorten stehende Datenwort soll folgendermassen aussehen: 
 EMI4.3 
 
<tb> 
<tb> Datenwort <SEP> : <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 6
<tb> Hauptspeicheradresse <SEP> : <SEP> 782 <SEP> 783 <SEP> 784 <SEP> 785 <SEP> 786 <SEP> 787 <SEP> 788 <SEP> 789
<tb> 
 und das an der Adresse 300 und niedriger stehende Steuerungswort wie folgt : 
 EMI4.4 
 
<tb> 
<tb> Steuerungswort <SEP> : <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b, <SEP> b <SEP> b <SEP> 0
<tb> Hauptspeicheradresse <SEP> : <SEP> 284 <SEP> 285 <SEP> 286 <SEP> 287 <SEP> 288 <SEP> 289 <SEP> 290 <SEP> 291
<tb> Steuerungswort <SEP> :.. <SEP> b <SEP> b <SEP> & <SEP> C <SEP> R <SEP> & <SEP> * <SEP> * <SEP> 
<tb> Hauptspeicheradresse <SEP> :

   <SEP> 292 <SEP> 293 <SEP> 294 <SEP> 295 <SEP> 296 <SEP> 297 <SEP> 298 <SEP> 299 <SEP> 300
<tb> 
 
Wenn der Operationscode im Register 27 und die Adressen des Datenwortes und Steuetungswortes in den A- und B-Adressregistern stehen, ist die Maschine bereit für die Ausführung einer Edieroperation. Beim A-Umlauf wird die an dem im A MAR 33   angegebenen Speicherort gespeicherte Ziffer   vom Hauptspeicher entnommen, durch das B-Register gegeben, in ihre Ausgangsposition im Speicher 11 zurückgespeichert und in das A-Register übertragen. Beim B-Umlauf wird die in dem vom B MAR 31 bezeichneten Speicherort gespeicherte Ziffer vom Speicher 11 entnommen und in das B-Register eingegeben.

   Das B-Register enthält ein Steuerwortzeichen, welches an die B-Adresse im Hauptspeicher zurückgegeben werden oder das Zeichen im A-Register an dieser Adresse unterbringen lassen kann. 

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 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> nachfolgende <SEP> T <SEP> abelle <SEP> zeigt <SEP> die <SEP> OperationenUml. <SEP> MAR <SEP> REG <SEP> SP. <SEP> B-Feld <SEP> am <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Umlaufes
<tb> 1 <SEP> A <SEP> B <SEP> B <SEP> A
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   <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> * <SEP> *
<tb> II <SEP> A <SEP> 008 <SEP> 0786 <SEP> 0292 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> ^$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b, <SEP> b <SEP> b <SEP> 0 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> * <SEP> *
<tb> 12 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0786 <SEP> 0291. <SEP> 4 <SEP> . <SEP> ^$ <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> , <SEP> b <SEP> b <SEP> 0. <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> * <SEP> *
<tb> 13 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0786 <SEP> 0290 <SEP> 0 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> $ <SEP> b <SEP> b <SEP> b, <SEP> b <SEP> b <SEP> 4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> * <SEP> *
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<tb> 26 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0285 <SEP> $ <SEP> 0 <SEP> ^$ <SEP> ^$ <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> . <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> .

   <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> * <SEP> *
<tb> 27 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0286 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> Leer <SEP> $ <SEP> b <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> , <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> * <SEP> *
<tb> 28 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0287 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> Leer <SEP> $ <SEP> b <SEP> b <SEP> 2 <SEP> , <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> * <SEP> *
<tb> 29 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0288 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> $ <SEP> b <SEP> b <SEP> 2 <SEP> , <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> .

   <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> * <SEP> *
<tb> 30 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0289, <SEP> 0 <SEP> bb2 <SEP> 574 <SEP> 26b <SEP> bbb** <SEP> 
<tb> 31 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0290 <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> 5 <SEP> $ <SEP> b <SEP> b <SEP> 2 <SEP> , <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> * <SEP> *
<tb> 32 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0291 <SEP> 7 <SEP> 0 <SEP> 7 <SEP> ^$ <SEP> b <SEP> b <SEP> 2. <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> . <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> b <SEP> * <SEP> *
<tb> 33 <SEP> B <SEP> 008 <SEP> 0781 <SEP> 0291 <SEP> 4 <SEP> 0 <SEP> 4 <SEP> $bb2, <SEP> 574. <SEP> 26bbbb* <SEP> * <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
Die verschiedenen Spalten haben folgende Bedeutung : 
1. Anzahl der Schritte seit Beginn des Anfangs-Befehlsumlaufes
2. Art des Umlaufes
3.

   Adressregister : a) 1-Register mit der Adresse des Befehls, der nach der Edier- operation als nächster ausgeführt werden soll b) A-Register mit der Adresse der nächsten aus dem Speicher zu nehmenden Ziffer des Datenwortes c) B-Register mit der Adresse der nächsten Ziffer des Steuerwortes
4. Inhalt der Register A und B
5. Das in den Hauptspeicher zurückgegebene Zeichen
6. Das B-Feld am Ende des Umlaufes. 



   Die Zahl der Sterne an der rechten Seite des Steuerwortes gibt beim Buchen die Art der Summe an, u. zw., ob es sich um eine Summe (ein Sternchen), eine Zwischensumme (zwei Sternchen) oder Hauptsumme (drei Sternchen) handelt. 



   Im vorliegenden Fall handelt es sich also um eine Zwischensumme. Es ist natürlich möglich, dass überhaupt keine Sterne benötigt werden, in welchem Falle dann das Haben-Zeichen CR verwendet würde. 



   Im Schritt Nr. 1 nimmt ein A-Umlauf seinen Ausgang und überträgt die am Speicherort 789 im AHauptspeicheradressregister gespeicherte Ziffer (eine 6) in das B-Register. Sie wird zum A-Register weitergeleitet und zur gleichen Zeit in den Hauptspeicher an den gleichen Speicherort 789 zurückübertragen. 



  Im nächsten Umlauf, welcher ein B-Umlauf ist, wird die bei 300, dargestellt durch das B MAR, gespei- 
 EMI6.1 
 ein weiterer B-Umlauf statt, um das nächste Steuerungszeichen zu erhalten. Die 6, die im A-Register enthalten war, bleibt wie sie ist. Im nächsten Umlauf, welches ein B-Umlauf ist, wird die Ziffer an der B MAR-Anzeige 299 herausgenommen. Da diese ebenfalls ein Stern ist, wird sie in der gleichen Weise verarbeitet wie der Stern in Schritt 2, so dass die zwei Sterne im edierten Wort erscheinen.

   Beim Schaltschritt Nr. 4 ist die Ziffer an der Adresse 298, wie vom B MAR angezeigt, ein "UND--Zeichen und wird im B-Register untergebracht.   Das "UND"-Zeichen   wird nicht zum Hauptspeicher zurückgegeben wie die Sterne, sondern es wird ignoriert, und seine Position im Hauptspeicher wird leer gelassen, somit wird zwischen dem * und dem nächsten Zeichen ein Zwischenraum erhalten. 



   Das im Steuerwort gezeigte CR wirkt als Vorzeichenangabe. Das Vorzeichen des Datenwortes ist Plus, wie es durch das Fehlen eines B-Bits über der Einerziffer angezeigt wird. Daher wird das CR-Zeichen nicht benötigt und durch Leerstellen ersetzt. Wenn jedoch das Vorzeichen der Einerziffer des als 789 gezeigten Datenwortes ein Minus-Zeichen führen würde, dann würde das CR-Zeichen wieder erzeugt. 



   In diesem Fall sieht man in den Schaltschritten Nr. 5 und 6, dass aufeinanderfolgende B-Umläufe vorgenommen werden, und dass R und C aus den Ziffernpositionen 297 und 296 herausgebracht und von Leerstellen ersetzt werden, die in den Hauptspeicher zurückgegeben werden, so dass das teilweise edierte Steuerwort beim Schaltschritt Nr. 6   ein"UND"-Zeichen,   drei Leerstellen und zwei Sterne rechts vom "UND"-Zeichen enthält. Im Schaltschritt Nr. 7 wird die Ziffer bei 295   (ein"UND"-Zeichen)   von einer Leerstelle im edierten Teil des Steuerwortes ersetzt. Im Schaltschritt Nr. 8 wird die nächste B-Ziffer, (eine Leerstelle) herausgebracht und veranlasst, dass das Zeichen im A-Register übertragen wird. Da eine 6 im A-Register verblieben ist, ersetzt eine 6 die Leerstelle am Speicherort 294.

   Im Schaltschritt Nr. 9 wird ein A-Umlauf vorgenommen, und eine Ziffer am Speicherort 788, wie im A MAR angegeben (eine Zwei), wird in das A-Register weitergeschoben und ebenfalls an den gleichen Speicherort im Datenwort zurückgebracht. Ein B-Umlauf wird dann vorgenommen und die am Speicherort 293 gespeicherte Ziffer (eine Leerstelle), wird herausgebracht. Dies veranlasst, dass die Zahl 2 im A-Register an den Speicherort 293 übertragen wird. Bei den nächsten beiden A- und B-Umläufen wird die Ziffer 4 vom Datenwort in das A-Register herausgebracht, und es wird das Interpunktionszeichen "Dezimalpunkt" herausgebracht und in das B-Register gegeben. Im vorliegenden Fall erhält jedoch das Interpunktionszeichen Vorrang vor der Ziffer vom Datenfeld und wird an den gleichen Speicherort im Hauptspeicher zurückgegeben. 



   Im Schaltschritt Nr. 13 ersetzt das Datenzeichen 4 die Null im Steuerwort. Die Null wird im Steuerwort geschrieben, um anzuzeigen, dass eine Operation zur Nullenunterdrückung gewünscht wird. Es wird eine Verriegelung erstellt, die veranlasst, dass bei einer   Rücklauf-Abfühloperation   Nullen ausgeschieden werden. Die Grenze für diese Operation wird von einer Wortmarke angegeben, die automatisch dem Zeichen in dieser Position hinzugefügt wird. 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 



   DerVorgang geht wie gezeigt weiter, und die Datenwortzeichen werden an die Stelle von Leerstellen im Steuerwort eingesetzt, bis das Komma im Steuerwort erreicht ist, an welchem Punkt es noch einmal eingesetzt wird. Im Schaltschritt Nr. 20 wird die Ziffer 2 an die Stelle der Leerstelle an der Adresse 287 eingesetzt. In den nachfolgenden Schaltschritten Nr. 22 und 24 werden im Steuerwort enthaltene Leerstellen durch Nullen im Datenwort ersetzt bis zu dem Punkt, wo ein Dollarzeichen, das eine Wortmarke enthält, abgefühlt wird.

   Diese bedeutet das Ende des Steuerwortes, und es wird ersetzt, wie im edierten Wort links von der letzten Null gezeigt wird ; das edierte Wort wird nun aus dem Speicherbereich heraus- genommen, indem   der Additionsvorgang   im B-Register so umgekehrt wird, dass das Dollarzeichen zurückkehrt, aber jede Null, die festgestellt wird, wird durch eine Leerstelle ersetzt bis zu dem Punkt, wo die erste bedeutsame Ziffer erreicht wird, zu welcher Zeit die Ziffer ersetzt wird. Alle zusätzlichen Nullen werden nicht durch Leerstellen ersetzt. Dieser Prozess dauert an, bis die Ziffer 4, welche die Wortmarke enthält, erreicht ist. An diesem Punkt wird die Operation beendet. 



   Die oben beschriebene Operation ist das normale Edieren bei dieser Maschine.   Hiezukommen   jetzt noch besondere Verfahren, die bei jedem Ediergerät in einem Zusatzgerät durchgeführt werden können. 



  Dies sind die Verfahren der   Schutzstern-Auffüllung,   des gleitenden Dollarzeichens, der Vorzeichensteuerung links und der Dezimalzeichen-Ausscheidung. Die ersten beiden Möglichkeiten werden von den   Zeichen 11 * " und" &num; " gesteuert,   die Wortmarken setzen und vom A-Register übertragen in der gleichen Weise wie das Signal zur Nullenunterdrückung. 



   Das Verfahren der Schutzsternauffüllung arbeitet so, dass Nullen und Interpunktion durch Sterne ersetzt werden, bis eine bedeutsame Ziffer abgefühlt wird. Es ist jedoch notwendig, dass eine 0 oder eine Leerstelle rechts von   diesem"Steuer*'-Stern   erscheint, damit die Hauptteilverriegelung eingeschaltet wird und das "Stern"-Zeichen wirksam wird. Die Möglichkeit des gleitenden Dollarzeichens arbeitet wie die   Nullenunterdrückung,   bis die automatisch eingefügte Wortmarke abgefühlt wird. An diesem Punkt wird eine zweite Abfühlung nach vorwärts eingeleitet, die so lange andauert, bis die Position einer Leerstelle abgefühlt wird. An diesem Punkt wird   ein ",$ " eingesetzt   und die Edieroperation ist beendet. 



   Die Dezimalsteuerung tritt in Aktion, wenn bei einer rückläufigen Abfühlung ein Dezimalzeichen abgefühlt wird. Die weitere Unterdrückung von Nullen wird blockiert, so dass keine Leerstellen erzeugt werden, obwohl die Nullenunterdrückungs-Verriegelung noch eingeschaltet ist. Wenn in einer der Positionen rechts vom Dezimalpunkt ein bedeutsames Zeichen nicht vorhanden ist, das die Nullenunter-   drückungs-Verriegelung   vor dem Ende des Umlaufes zurückstellen kann, in dem die automatisch eingefügte Wortmarke abgefühlt wird, dann wird eine neue Abfühlung nach vorwärts erzeugt. Während dieses Abfühlvorganges werden alle Nullen und der Dezimalpunkt in Leerstellen umgewandelt. Die Edieroperation endet an der Spalte des Dezimalpunktes. 



   Zur Vorzeichensteuerung links ist es notwendig, eine Verriegelung zu schaffen, die vom B-Bit in der Einerposition des A-Feldes eingestellt   wird."CR"und"-"werden   in dieser Verriegelung entweder neu gebildet oder durch Leerstellen ersetzt. 



   Das obige Beispiel und die beschriebenen Verfahren folgen einer Anzahl von Regeln : 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> Regel <SEP> : <SEP> Steuerungszeichen <SEP> : <SEP> Funktion <SEP> : <SEP> 
<tb> 1 <SEP> a. <SEP> Leerstelle <SEP> (b) <SEP> Gibt <SEP> die <SEP> Positionen <SEP> an, <SEP> die <SEP> von <SEP> den <SEP> Zeichen <SEP> des <SEP> A-Feldes
<tb> eingenommen <SEP> werden <SEP> sollen. <SEP> Veranlasst <SEP> eine <SEP> Übertragung
<tb> aus <SEP> dem <SEP> A-Register.
<tb> 



  1 <SEP> b. <SEP> 0 <SEP> Wie <SEP> bei <SEP> Leerstelle, <SEP> markiert <SEP> jedoch <SEP> zusätzlich <SEP> die <SEP> äusserste
<tb> rechte <SEP> Grenze <SEP> der <SEP> Nullenunterdruckung. <SEP> Eine <SEP> Unterdrückung
<tb> findet <SEP> nicht <SEP> statt, <SEP> wenn <SEP> dieses <SEP> Zeichen <SEP> im <SEP> Steuerungswort
<tb> ausgelassen <SEP> wird.
<tb> 



  Ic.. <SEP> Wird <SEP> an <SEP> der <SEP> Position <SEP> wiedergegeben, <SEP> wo <SEP> es <SEP> eingegeben
<tb> wurde <SEP> ; <SEP> wird <SEP> jedoch <SEP> entfernt, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Gesamtsumme <SEP> Null
<tb> ist, <SEP> die <SEP> Möglichkeit <SEP> der <SEP> Dezimalsteuerung <SEP> eingerichtet <SEP> ist
<tb> und <SEP> die <SEP> Steuerungs-Null <SEP> auf <SEP> der <SEP> rechten <SEP> Seite <SEP> vom <SEP> Dezimalpunkt <SEP> erscheint.
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Regel <SEP> : <SEP> Steuerungszeichen <SEP> : <SEP> Funktion <SEP> : <SEP> 
<tb> 1 <SEP> d., <SEP> Wird <SEP> wiedergegeben <SEP> an <SEP> der <SEP> Position, <SEP> wo <SEP> es <SEP> eingegeben
<tb> wurde <SEP> und <SEP> von <SEP> der <SEP> Nullenunterdrückungs-Operation
<tb> entfernt.
<tb> 



  1 <SEP> e. <SEP> CR <SEP> Bleibt <SEP> im <SEP> Speicher, <SEP> wenn <SEP> das <SEP> Vorzeichen <SEP> der <SEP> Daten
<tb> negativ <SEP> ist <SEP> ; <SEP> wird <SEP> in <SEP> eine <SEP> Leerstelle <SEP> umgewandelt, <SEP> wenn
<tb> das <SEP> Vorzeichen <SEP> positiv <SEP> ist. <SEP> Kann <SEP> im <SEP> Hauptteil <SEP> des
<tb> Steuerungswortes <SEP> verwendet <SEP> werden, <SEP> ohne <SEP> dass <SEP> es <SEP> der
<tb> Vorzeichensteuerung <SEP> unterliegt.
<tb> f. <SEP> Wie <SEP> bei <SEP> CR. <SEP> 
<tb> 



  Ig. <SEP> & <SEP> Bildet <SEP> einen <SEP> leeren <SEP> Zwischenraum, <SEP> kann <SEP> mehrfach <SEP> verwendet <SEP> werden.
<tb> 



  1h. <SEP> * <SEP> Wird <SEP> wiedergegeben, <SEP> wo <SEP> es <SEP> geschrieben <SEP> wurde <SEP> ; <SEP> kann <SEP> 
<tb> einfach <SEP> oder <SEP> mehrfach <SEP> verwendet <SEP> werden, <SEP> um <SEP> die <SEP> Klasse
<tb> einer <SEP> Summe <SEP> anzuzeigen <SEP> oder <SEP> einzeln <SEP> eine <SEP> Schutzsternauffüllung <SEP> einzuleiten, <SEP> wo <SEP> es <SEP> dann <SEP> wie <SEP> eine <SEP> 0 <SEP> wirkt.
<tb> li. <SEP> $ <SEP> W <SEP> Xd <SEP> wiedergegeben, <SEP> wo <SEP> es <SEP> geschrieben <SEP> wurde, <SEP> kann <SEP> den
<tb> Ort <SEP> wechseln, <SEP> wenn <SEP> es <SEP> im <SEP> Hauptteil <SEP> des <SEP> Steuerungswortes
<tb> eingegeben <SEP> wurde.
<tb> 



  2. <SEP> Beim <SEP> Edieren <SEP> wird <SEP> die <SEP> Abfühlung <SEP> nach <SEP> vorwärts <SEP> nur <SEP> von
<tb> der <SEP> B-Wortmarke <SEP> angehalten.
<tb> 



  3. <SEP> Nachdem <SEP> das <SEP> letzte <SEP> A-Feldzeichen <SEP> übertragen <SEP> worden <SEP> ist,
<tb> wird <SEP> die <SEP> im <SEP> Steuerungswort <SEP> verbleibende <SEP> Interpunktion
<tb> nicht <SEP> wiedergegeben, <SEP> an <SEP> deren <SEP> Stelle <SEP> werden <SEP> Leerstellenpositionen <SEP> geschaffen.
<tb> 



  4. <SEP> Jedes <SEP> nicht <SEP> unter <SEP> Regel <SEP> 1 <SEP> aufgeführte <SEP> Zeichen <SEP> kann <SEP> in <SEP> das
<tb> Steuerungswort <SEP> eingegeben <SEP> werden <SEP> und <SEP> wird <SEP> bedingungslos <SEP> eingefügt.
<tb> 



  5. <SEP> Die <SEP> Symbole"CR"und"-"werden <SEP> durch <SEP> Leerstellen <SEP> ersetzt, <SEP> wenn <SEP> das <SEP> A-Feld <SEP> positiv <SEP> ist. <SEP> Wenn <SEP> ohne <SEP> Rücksicht <SEP> 
<tb> auf <SEP> das <SEP> Vorzeichen"CR"und"-"erforderlich <SEP> sind, <SEP> dann
<tb> sollte <SEP> das <SEP> Vorzeichen <SEP> in <SEP> der <SEP> Einerposition <SEP> des <SEP> A-Feldes <SEP> erzwungen <SEP> werden.
<tb> 



  6. <SEP> Wenn <SEP> im <SEP> Steuerungswort <SEP> eine <SEP> Null <SEP> eingegeben <SEP> worden <SEP> ist,
<tb> wird <SEP> automatisch <SEP> eine <SEP> Wortmarke <SEP> eingefügt, <SEP> wenn <SEP> diese
<tb> Position <SEP> zuerst <SEP> abgefühlt <SEP> wird. <SEP> Nach <SEP> Feststellung <SEP> der
<tb> B-Feld-Wortmarkierung <SEP> wird <SEP> die <SEP> Abfühlung <SEP> umgekehrt,
<tb> wobei <SEP> Nullen <SEP> und <SEP> Interpunktion <SEP> in <SEP> Leerstellen <SEP> umge-wechselt <SEP> werden. <SEP> Wenn <SEP> eine <SEP> bedeutsame <SEP> Ziffer <SEP> abgefühlt
<tb> wird, <SEP> endet <SEP> die <SEP> Unterdrückung <SEP> von <SEP> Null <SEP> und <SEP> Interpunktion
<tb> und <SEP> eine <SEP> unveränderte <SEP> Wiederbildung <SEP> beginnt.

   <SEP> Jedes <SEP> Zeichen, <SEP> das <SEP> kein <SEP> Interpunktionszeichen <SEP> ist, <SEP> erneuert <SEP> die
<tb> Nullenunterdrückung <SEP> wieder, <SEP> bis <SEP> die <SEP> nächste <SEP> bedeutsame
<tb> Ziffer <SEP> abgefühlt <SEP> wird. <SEP> Diese <SEP> Aktion <SEP> kann <SEP> wiederholt <SEP> werden,
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 
 EMI9.1 
 
<tb> 
<tb> Regel <SEP> : <SEP> Steuerungszeichen <SEP> : <SEP> Funktion <SEP> : <SEP> 
<tb> sie <SEP> endet <SEP> jedoch, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> automatisch <SEP> eingefügte
<tb> Wortmarke <SEP> abgefühlt <SEP> wird.
<tb> 



  7."A"-Feld-Daten, <SEP> die <SEP> nicht <SEP> übertragen <SEP> wurden, <SEP> bevor <SEP> die <SEP> BWortmarke <SEP> abgefühlt <SEP> wird, <SEP> erscheinen <SEP> nicht <SEP> in <SEP> den <SEP> edierten
<tb> Daten. <SEP> Das <SEP> A-Feld <SEP> kann <SEP> weniger, <SEP> sollte <SEP> jedoch <SEP> nicht <SEP> mehr
<tb> Positionen <SEP> enthalten <SEP> als <SEP> die <SEP> Summe <SEP> der <SEP> Leerstellen <SEP> und <SEP> Nullen
<tb> im <SEP> Steuerungswort.
<tb> 
 
 EMI9.2 
 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 die UND-Schaltung 12 aus dieser Tatsache, dass das Minus bedeutet ; und der Inverter 14 wird nicht vor- bereitet. Die Leitung 24, Fig. 2e, zur UND-Schaltung 149 wird nicht vorbereitet, die Regenerierungs-
Druckedition wird nicht wirksam, die C- und R-Zeichen werden nicht geändert und werden wieder im edierten Teil des Steuerungswortes untergebracht. 



   Bei den verschiedenartigen Schritten, die vor sich gehen, ist der erste bedeutsame Schritt derjenige, wo bei Schritt Nr. 8 durch die UND-Schaltung 56 (Fig. 2a) die Leerstelle im Steuerungswort abgefühlt wird. Dieses Signal wird übermittelt durch die ODER-Schaltung 58 (Fig. 2b) zu den UND-Schaltungen 94 und 96 und bereitet davon jeweils eine Abzweigung vor. Zur gleichen Zeit wird das Signal mit einem   Zeitsteuerungsimpuls ; wie gezeigt,   durch die UND-Schaltung 87 zur andern Abzweigung der UND-Schal- tungen 94 und 96 geleitet. Die Ausgänge der UND-Schaltungen 94 und 96 treiben das Inhibit-Tor 45 (Fig. 1) und öffnen das Tor 43, wodurch das dann im A-Register stehende Zeichen, welches die in Schritt
Nr. 6 gezeigte 6 ist, in den bei B edierten Teil des Steuerungswortes in der Hauptspeicherposition 294 untergebracht werden kann.

   Auf der Leitung 28 wurde das Signal als Leerstelle erkannt, mit andern Wor- ten, als unbedeutende Ziffer an der Stelle der Nulleitung 54, wie früher erwähnt. Ferner geht das Signal auf der Leitung 28 durch die ODER-Schaltung 89 zur Hauptteilverriegelung, die aus der UND-Schaltung 88 und der   P-Schaltung   90 besteht, und die eingestellt wird und anzeigt, dass das Gerät nun im Hauptteil des
Steuerungswortes ist. Wenn die Hauptteilverriegelung 88 und 90 eingeschaltet wird, wird der monostabile
Multivibrator 93, der kapazitiv verbunden ist mit der Eingangsleitung, erregt und blockiert die UND-
Schaltung 96, die normalerweise auf EIN vorbereitet ist, damit verhindert wird, dass irgendein Vorzei- chen-Bit, das in der Ziffer im A-Register enthalten ist, mit der Ziffer 6 gedruckt wird.

   Die   UND-Schal-   tung 96 steuert den Zonenteil und die UND-Schaltung 94 den Ziffernteil. Die Vorzeichenangabe wird als
Zonen-Bit gespeichert, das zusammen mit der Ziffer 6 ein alphabetisches Zeichen bildet. Um zu ver- hindern, dass dieses neue Zeichen gedruckt wird, ist es notwendig, die Zonenübertragung zu sperren. Der monostabile Multivibrator 93 ist nur so lange eingeschaltet, als es notwendig ist für die Übertragung aus dem A-Register, und im Anschluss daran bereitet er die UND-Schaltung 96 vor, damit beliebige danach erscheinende alphabetische Zeichen neu gebildet und in den Hauptspeicher gegeben werden können.

   Der
Hauptteil, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er die Hauptteilverriegelung anschaltet, ist der Teil des
Steuerungswortes, der bestimmt ist zur Arbeit mit dem Datenwort, zum Unterschied von dem Teil des
Steuerungswortes, welcher zur Bestimmung der Vorzeichen, Summenzeichen und Zwischenräume dient. 



   Bei den Umläufen 10 und 11 werden die neuen Daten aus der Datenwortziffer 4 in das A-Register gebracht, und im Umlauf 12, welcher ein B-Umlauf ist, wird die Periode in das B-Register weitergegeben. In der Ediersteuerung ist keine Schaltung vorhanden, die zu dieser Zeit einer Periode erkennt, so dass gemäss den in der Operation des Systems festgelegten Regeln die Periode neu gebildet und in den Speicher am Speicherort 292 zurückgeleitet wird. Beim Schritt Nr. 13 wird eine Null in das B-Register gebracht und durch eine Schaltung 56 (Fig. 2a) abgefühlt und durch die Leitungen 54 zur der ODER-Schaltung 89 und durch die UND-Schaltung 32 zu der B-Schaltung 34 übertragen, damit ein A-Umlauf erzeugt wird, der die im A-Register stehende 4 herunterbringt.

   Zur gleichen Zeit wird das Signal durch die ODERSchaltung 56 verbunden mit der UND-Schaltung 60, von der eine ihrer Abzweigungen mit dem Ausgang der UND-Schaltung 87 und die andere Abzweigung mit dem Ausgang des Inverters 62 verbunden ist, was die Tatsache anzeigt, dass eine Nullausscheidungs-Verriegelung 72 nicht eingestellt worden ist. Die UND-Schaltung 60 leitet ein Signal zu der aus der UND-Schaltung 64 und der Schaltung 66 bestehenden Verriegelung, und diese sendet ein Signal zu der UND-Schaltung 68, damit zu Beginn des nächsten Umlaufes die Nullausscheidungs-Verriegelung 72 und 70 eingestellt wird. Gleichzeitig wird der Ausgang der UND-Schaltung 60 mit einer Leitung 62 gekoppelt, was besagt, dass die Wortmarke gesetzt ist, welche das besondere Bit ist, welches mit einem Zeichen zusammen irgendeinen Sonderfall anzeigt.

   In dem vorliegenden speziellen Fall zeigt die Wortmarke den Punkt an, an dem die Nullenunterdrückung bei einer Rückwärtsabfühlung beendet werden soll. 



   Es sei hier vermerkt, dass die Wortmarke gesetzt und die   Nullenunterdruckungs-Verriegelung   betätigt werden kann durch Verwendung eines Sternes, der im Hauptteil des Steuerungswortes untergebracht wird, oder durch ein Dollarzeichen oder eine Null. Jedes von diesen zeigt an, dass eine verschiedene Operation ausgeführt werden soll. Die Sternleitung von der Erkennungsschaltung 97 (Fig. 2d) ist über die Leitung 95 mit der ODER-Schaltung 89 verbunden. 



   Beim Schaltschritt Nr. 19 wird das Komma in das B-Register gebracht, in der Edierschaltung ist keine Vorrichtung zur Erkennung eines Kommasvorhanden, während die Hauptteilverriegelung eingeschaltet ist, daher wird das Komma zurückgegeben an den B-Speicherort 288. Die   Kommaerkennungsschaltung   59 (Fig. 2a) dient zu einem im folgenden zu be   11reibenden   Zweck. 

 <Desc/Clms Page number 11> 

 



   Beim Schaltschritt 23 enthielt das Datenzeichen Null eine Wortmarke. Die A-Feld-Wortmarke bedeutet, dass dies das Ende des zu edierenden Datenwortes ist. Zu dieser Zeit wird die A-Wortmarke, die vom A-Register abgefühlt wird, verbunden mit einer Leitung 101 und mit einer UND-Schaltung 84. Das Zeichen aus dem mit einer Wortmarke versehenen Datenwort wird im A-Register zurückgehalten, bis eine im B-Register unterzubringende Steuerungswortziffer entweder als Leerstelle, als Null, als Dollarzeichen oder als Stern auftritt, und dann bereitet die ODER-Schaltung 89 den andern Zweig der UNDSchaltung 84 vor. Der Ausgang der Schaltung 84 veranlasst den Kondensator 85 sich aufzuladen, so dass am Schluss der Abfühlung des Null- oder Leerstellenzeichens ein monostabiler Multivibrator als Trigger wirkt und die Hauptteilverriegelung 88 und 90 zurückstellt.

   Es sei vermerkt, dass das Zeichen, welches bestimmte, dass die Hauptteilverriegelung ausgeschaltet wurde, natürlich ebenfalls auf die Tore 94 und 96 als Trigger wirkte, womit gewährleistet wird, dass das im A-Register stehende Zeichen in den edierten Teil des Steuerungswortes übertragen wird, bevor die Hauptteilverriegelung ausgeschaltet wird. Dies wird erreicht, indem man den monostabilen Multivibrator 86 zur Abschaltzeit der UND-Schaltung 84 arbeiten lässt. 



   Wenn die Hauptteilverriegelung ausgeht, berührt die Feststellung des Dollarzeichens das   A-Feld   
 EMI11.1 
 
Hauptteilverriegelungren", "nicht Hauptteil", "nicht Abfühlung nach   Ruckwärts" verbunden   und mit der Feststellung einer A-
Wortmarke, die auf Leitung 152 auftrat, so dass, wenn nach der Abschaltung der Hauptteilverriegelung ein Komma erscheint, die Leitung Regenerierung, Druck, Edieren, Nr. 151 dahingehend wirkte, dass
Leerstellen eingefügt werden statt der dann   abgefühlten besonderen Ziffer   des Steuerungswortes. Dies ver- hindert, dass das edierte Wort über die linke Grenze des Datenfeldes hinaus Kommas hat. 



   Gleichzeitig mit der Abfühlung des Dollarzeichens wurde die B-Feld-Wortmarke abgefühlt und be- tätigte die Leitung 112 (Fig. 2e). Zu gleicher Zeit hat die B-Umlaufleitung einen hohen Spannungspegel, und der Ausgang vom Inverter 108 zeigt an, dass vom Ausgang der UND-Schaltung 138 und den damit verbundenen Leitungen kein Wechsel Befehl-Ausführung kommt. Diese letzte Schaltung zeigt an, dass die
Nullausscheidungs-Verriegelung oder irgendein anderes Funktionsmerkmal eingestellt worden ist, und wir müssen wieder an das B MAR adressieren und das letzte Steuerwortzeichen in das B-Register zurückbringen. Der Ausgang von der Leitung 110 aus der UND-Schaltung 104 geht zur Umlaufsteuerung und befiehlt der Maschine, wieder an den Speicherort bei der B-Adresse 284 zu adressieren und das Dollarzeichen in das B- Register zurückzubringen.

   Die im Dollarzeichen enthaltene Wortmarke wurde durch die UNDSchaltung 142 entfernt (Fig. 2e), die auf der Leitung 112 die B-Wortmarke und auf Leitung 103 den BUmlauf abfühlt. Das Edieren wird so ausgeführt, dass ein Signal von der UND-Schaltung 142 zum Inverter 140 und zur Inhibit-Schaltung geschickt wird, und die Wortmarke entfernt. 



   Dann geht die Abfühlung nach rückwärts weiter, und jede aufeinanderfolgende B-Adresse wird um 1 erhöht, damit das nächste Zeichen aus dem Speicher und durch das B-Register genommen wird. Bei Schaltschritt Nr. 27 wird durch die Abfühlschaltung 56 eine Null im B-Register abgefühlt. Diese kommt in die ODER-Schaltung 105 und wird über die Leitung 178 zur UND-Schaltung 114 (Fig. 2e) gesendet. Da wir gerade bei einer Nullausscheidungs-Operation sind, haben wir eine Null festgestellt, es gibt eine Rückabfühlung, Leitung 158, und die Dezimalverriegelung hat nicht eingestellt, Leitung 162, dann wird eine Leerstelle neu gebildet und im Speicher am Platz der 0 untergebracht.

   Als der Umlauf umgekehrt wurde, erkannte die UND-Schaltung 170 Signale auf den Leitungen 107,109 und das Signal-EdierenAusführen, das die   Verzögerungs-Verriegelung   172,174 für die Rücklaufabfühlung einstellt, welche weitergeht, und liefert Signale, die anzeigen, dass etwas vor sich geht neben der Vorwärtsabfühlung, die zuerst eingeleitet wurde. Leitung 109 ist das Verriegelungssignal für die Rückwärtsabfühlung, das von der Umlaufsteuerung ausgeht, während das Signal auf Leitung 107 das Zeitsteuerungssignal ist. 



   Die Kommas oder Nullen, die bei der nochmaligen Abfühlung des teilweise edierten Steuerungswortes erscheinen, werden von der Schaltung 114   abgefühlt,   und es werden Leerstellen eingefügt, bis die bedeutsame Ziffer erreicht wird, wie sie von der Leitung 111 ausgemacht wird, welche durch die ODERSchaltung 180 bewirkt, dass das Signal von der UND-Schaltung 72 entfernt und   eineNullenunterdrückungs-   Verriegelung 70,72 ausgeschaltet wird. Diese   Nullenunterdrückungs-Verriegelung wurde   in dem Umlauf eingestellt, der demjenigen folgte, in dem die Null im Steuerungswort während der Vorwärtsabfühlung festgestellt worden war.

   Mit der Einstellung befasste sich der nachfolgende Umlauf auf Grund des Zeitsteuerungsimpulses auf Leitung 113 und der UND-Schaltung 68, damit jeder Konflikt zwischen der Einstellwortmarke und den Nullenunterdrückungs-Schaltungen vermieden wird. 

 <Desc/Clms Page number 12> 

 
 EMI12.1 
 

 <Desc/Clms Page number 13> 

 Zeit, wo wir bestimmen, dass Nullen nicht notwendig sind. Dies geschieht, obwohl die Nullenunterdrückungs-Verriegelung noch eingeschaltet ist, siehe Leitung 160 von der Verriegelung selbst. Wenn die Dezimalverriegelung zurückgestellt wird, dann zeigt die Leitung 160 an, dass keine Dezimalverriegelung eingeschaltet ist, die UND-Schaltung 133   (Fig.   2e) leitet und zeigt auf Leitung 123 an, dass ein Wechsel Befehlausführung stattfinden soll, und der Vorgang wird beendet.

   Ist kein E-Wechsel und die Dezimalverriegelung eingestellt, wird die Neuadressierleitung 110 vorbereitet durch die UND-Schaltung 104 in Übereinstimmung mit den darauf angegebenen Leitungen. Die B-Wortmarke 112 zeigt die Tatsache an, dass beim Durchgang durch das B-Register   eine Wortmarkierung   abgefühlt worden ist, was besagt, dass wir herumdrehen müssen und   rückwärrsgehen,   sofern die andern Bedingungen vorliegen. Mit der Neuadressierung wird die Dezimalverriegelung durch das Signal von der UND-Schaltung 128 durch den Inverter 126 zur Zeit TOO-T30 ausgeschaltet. Das Signal für Wortmarke rechts kommt von einer Verriegelung in der Umlaufsteuerung, welche durch die gerade abgefühlte Wortmarke eingestellt wurde.

   Wenn wieder nach vorwärts abgefühlt wird, wobei die Verzögerungsverriegelung für die Rückwärtsabfühlung immer noch eingeschaltet ist, fühlt die UND-Schaltung 114 weiterhin Null und Interpunktion ab und sorgt dafür, dass für jede Null Leerstellen   eingefügt werden,   und das Feld leer bleibt. Die Dezimalanzeige auf Leitung 116 bei der zweiten Abfühlung ist in Fig. 2d mit Fig. 2a verbunden in der ODER-Schaltung 105, die die Informationen zu der UND-Schaltung 114 so koppelt, dass der Dezimalpunkt durch eine Leerstelle ersetzt wird, wie dies bei den Nullen geschah.

   Nachdem bei der Rückwärtsabfühlung der Dezimalpunkt abgefühlt ist, ist die UND-Schaltung 132, die den Dezimalpunkt abfühlt, noch eingeschaltet, und die Wortmarkeeingabe, die anzeigte, dass wir bei einer Rückwärtsabfühlung gewesen sind und einen Verriegelungskreis eingestellt haben in der Umlaufsteuerung, wenn wir bei der Rückwärtsabfühlung eine Wortmarkeanzeige erhielten, welche durch Leitung 135 angezeigt wird, erzeugt ein Signal über die Leitung 123, das einen   1/E - Wechsel   meldet und die Operation beendet. 
 EMI13.1 
 anzugeben, links vom edierten Wort.

   Dies erfolgt durch die Verriegelungsschaltung 144,147 (Fig. 2d), die durch die Leitung 146 mit dem Ausgang der UND-Schaltung 12 (Fig. 2a) verbunden ist, welche die Vorzeichenangabe von der Einerposition des Datenwortes speichert und sie für die Prüfung durch die CRSchaltungen bereit hält, wenn diese Symbole links vom Steuerungswort abgefühlt werden. 



   In Fig. 8 werden die Leitung 131 für Sternauffüllung und die Leitung 201 für gleitendes Dollarzeichen zu den UND-Schaltungen 205-207 geführt. Wenn sich auf der Edier-Leitung 151 ein Signal befindet, wird das richtige Signal erzeugt und die Ergebnisse werden im Speicher 11 gespeichert. Die Leitung 203 stellt die C-Bit-Leitung dar und erzeugt ein oder kein C-Bit für das Stern- oder Dollarzeichen und liefert auch eine Leerstelle ein C-Bit, wenn kein Signal auf den Leitungen 131 oder 201 ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1.   Datenverarbeitungssystem   nach Patent Nr. 222396, dadurch gekennzeichnet, dass eine in dem Verknupfungsnetzwerk (41,43, 45,   47,   49) enthaltene Ediereinrichtung (41) den Verknüpfungsvorgang der beiden den Registern (23, 25) entnehmbaren Datenwörter derart steuert, dass entweder die in dem ersten Register   (2 ; ;)   gespeicherten Zeichen eines sogenannten Formatsteuerwortes oder beim Auftreten von Leerstellen oder bestimmten Steuerzeichen in dem Formatsteuerwort die in dem zweiten Register (25) gespeicherten Zeichen des zum Drucken vorzubereitenden Datenwortes in den Speicher (11) zurückübertragen werden.

Claims (1)

  1. 2. System nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass beim Auftreten einer Null zwischen den Leerstellen des Formatsteuerwortes das von dem Datenwort in diese Stelle übernommene Zeichen mit einer Wortmarke in dem eigens dafür vorgesehenen Kanal versehen wird, das in den Speicher rückübertragene Wort noch einmal in umgekehrter Reihenfolge ausgelesen wird und alle Nullen bis zu dem markierten Zeichen unterdrückt werden.
    3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Auftreten einer Null und eines Sternes zwischen den Leerstellen des Formatsteuerwortes beim Wiederauslesen des rückübertragenen Wortes alle unterdrückten Nullen durch Schutzsterne ersetzt werden.
    4. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Auftreten einer Null und eines Sonderzeichens für die Währungseinheit zwischen den Leerstellen des Formatsteuerwortes dieses Zeichen bei einem dritten Auslesen in der ursprünglichen Richtung hinter die erste geltende Ziffer gesetzt wird.
    5. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein als letztes Zeichen im Formatsteuerwort auftretendes Minus- bzw. CR-Zeichen nur dann übertragen wird, wenn das Datenwort als negativ gekennzeichnet ist. <Desc/Clms Page number 14>
    6. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen den Leerstellen eines Formatsteuerwortes auftretendes Dezimalzeichen nur dann übertragen wird, wenn das Datenwort geltende Ziffern enthält.
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