AT228933B - Verfahren zur Herstellung eines für die orale Applikation geeigneten Salzes von Penicillin V - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines für die orale Applikation geeigneten Salzes von Penicillin V

Info

Publication number
AT228933B
AT228933B AT276162A AT276162A AT228933B AT 228933 B AT228933 B AT 228933B AT 276162 A AT276162 A AT 276162A AT 276162 A AT276162 A AT 276162A AT 228933 B AT228933 B AT 228933B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
penicillin
salt
benzyldehydroabietylamine
water
Prior art date
Application number
AT276162A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Hoechst Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst Ag filed Critical Hoechst Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT228933B publication Critical patent/AT228933B/de

Links

Landscapes

  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung eines für die orale Applikation geeigneten Salzes von Penicillin V 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 inBenzyldehydroabietylaminpenicillin V weist somit von allen bekannten Penicillin V-Verbindungen die besten Resorptionsbedingungen auf. In Übereinstimmung damit sind die Penicillinserumspiegel höher, schneller einsetzend und länger anhaltend als bei der Applikation von Penicillin V-Kaliumsalz. 



   Im folgenden sind die Ergebnisse der Vergleichsversuche zusammengestellt. 



   Löslichkeit in Wasser bei   24 C   
Tabelle I 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> Basen <SEP> des <SEP> Molgewicht <SEP> Penicillin-Gramm <SEP> Salz <SEP> Einheiten <SEP> in
<tb> Penicillin <SEP> V-Salzes <SEP> Einheiten <SEP> gelöst <SEP> in <SEP> 1 <SEP> ml <SEP> Lösung
<tb> in <SEP> 1 <SEP> mg <SEP> 100 <SEP> ml <SEP> 
<tb> N-Benzyl-ss-phenyl-
<tb> äthylamin <SEP> 561 <SEP> 1057 <SEP> 0, <SEP> 09 <SEP> 951
<tb> Dibenzyläthylendiamin <SEP> 940 <SEP> 1260 <SEP> 0, <SEP> 04 <SEP> 504
<tb> Dibenzylamin <SEP> 547 <SEP> 1085 <SEP> 0, <SEP> 24.

   <SEP> 2600 <SEP> 
<tb> Didehydroabietyl-
<tb> äthylendiamin <SEP> 1296 <SEP> 915 <SEP> 0, <SEP> 01 <SEP> 92
<tb> Dehydroabietylamin <SEP> 635 <SEP> 934 <SEP> 0, <SEP> 012 <SEP> 108
<tb> Benzyldehydroabietylamin <SEP> 725 <SEP> 818 <SEP> 0, <SEP> 0097 <SEP> 80
<tb> 
 
Es ergibt sich, dass das erfindungsgemässe Penicillin   V-Salz   die geringste Wasserlöslichkeit unter den angeführten Verbindungen aufweist. 



   Löslichkeit in Magensaft bei   37 C.   



   Der künstliche Magensaft wurde folgendermassen hergestellt :
5 g Pepsin,   1, 4   g NaCl, 0, 5 g KC1 und 35 ml   In-Salzsäure   wurden in destilliertem Wasser gelöst und auf 1000 ml aufgefüllt. PH-Wert   1,     75 - 1, 77.   



   1 g des betreffenden Penicillinsalzes wurde mit 100 ml künstlichem Magensaft 1 h lang bei   370C   gerührt. 



   Der nicht gelöste Rückstand wurde abgesaugt, getrocknet und gewogen und seine Penicillinwirksamkeit bestimmt. 



    Tabelle II    
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> Base <SEP> des <SEP> Rückstand <SEP> Wirkungseinheiten <SEP> Anteil <SEP> der <SEP> Penicillin
<tb> Penicillin <SEP> V-Salzes <SEP> in <SEP> Gramm <SEP> des <SEP> unbehan-des <SEP> behan-V-Einheiten <SEP> im
<tb> delten <SEP> Salzes <SEP> delten <SEP> Salzes <SEP> unlöslichen <SEP> Rückstand
<tb> IE/mg <SEP> IE/mg <SEP> in <SEP> %
<tb> N-Benzyl-B-phenyläthylamin <SEP> 0, <SEP> 544 <SEP> 1057 <SEP> 1698 <SEP> 87
<tb> Dibenzyläthylendiamin <SEP> 0, <SEP> 643 <SEP> 1260 <SEP> 1665 <SEP> 85
<tb> Dibenzylamin <SEP> 0,536 <SEP> 1085 <SEP> 1645 <SEP> 80
<tb> Didehydroabietyl-
<tb> äthylendiamin <SEP> 1,01 <SEP> 915 <SEP> 856 <SEP> 94
<tb> Dehydroabietylamin <SEP> 0.

   <SEP> 921 <SEP> 934 <SEP> 908 <SEP> 89,5
<tb> Benzyldehydroabietylamin <SEP> 0,955 <SEP> 818 <SEP> 814 <SEP> 95
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Es ergibt sich, dass das erfindungsgemässe Penicillin   V-Salz   in Magensaft die geringste Löslichkeit unter den angeführten Verbindungen aufweist. 



   Löslichkeit in Darmsaft bei   370C.   



   Ähnlich wie mit künstlichem Magensaft wurde das Verhalten aller oben genannten Penicillin V-Salze in künstlichem Darmsaft geprüft und festgestellt, wieviel Penicillin V von den einzelnen Salzen an den Darmsaft abgegeben wird. 



   Der künstliche Darmsaft wird folgendermassen hergestellt :   1, 35   g Kaliumphosphat, primär,   10, 12   g Natriumphosphat, sekundär,   3, 0   g Pankreatin, 1, 0 g p-Oxybenzoesäuremethylester und destilliertes Wasser ad 1000 ml. PH gleich 7, 4. 



   1 g Penicillin   V-Salz   wurde 1 h lang mit 100 ml künstlichem Darmsaft bei   370C   gerührt, dann wurde filtriert und das in Lösung gegangene Penicillin V getestet. 



   Tabelle III 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 
<tb> Base <SEP> des <SEP> pH-Wert <SEP> Einheiten <SEP> Einges. <SEP> Gesamte <SEP> %-Anteil
<tb> Penicillin <SEP> V-Salzes <SEP> in <SEP> l <SEP> ml <SEP> Einheiten <SEP> im <SEP> Lösg. <SEP> gelöst,
<tb> Darmsaft <SEP> gesamt <SEP> befind <SEP> 1. <SEP> ber.

   <SEP> auf
<tb> Einheiten <SEP> Einsatz
<tb> N-Benzyl-ss-phenyläthylamin <SEP> 7,5 <SEP> 1915 <SEP> 1057000 <SEP> 192000 <SEP> 18, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> Dibenzyläthylendiamin <SEP> 7, <SEP> 42 <SEP> 2031 <SEP> 1260000 <SEP> 203000 <SEP> 16, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> Dibenzylamin <SEP> 7,48 <SEP> 3592 <SEP> 1085000 <SEP> 359000 <SEP> 33, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> Didehydroabietyl-
<tb> äthylendiamin <SEP> 7, <SEP> 25 <SEP> 3806 <SEP> 915000 <SEP> 381000 <SEP> 41, <SEP> 5
<tb> Dehydroabietylamin <SEP> 7, <SEP> 5 <SEP> 964 <SEP> 93400 <SEP> 96000 <SEP> 10, <SEP> 4
<tb> Benzyldehydroabietylamin <SEP> 7, <SEP> 2 <SEP> 5064 <SEP> 818000 <SEP> 506000 <SEP> 61,9
<tb> 
 
Es ergibt sich, dass das erfindungsgemässe Penicillin   V-Salz   die höchste Darmsaftlöslichkeit unter den angeführten Verbindungen aufweist. 



   Dieses Verhalten war überraschend. Es war nicht vorauszusehen, dass das BenzyldehydroabietylaminPenicillin V, das in Wasser noch etwas schwerer löslich ist als das Bis-dehydroabietyläthylendiamin, im Darmsaft leichter löslich ist und damit mehr Penicillin V zur Resorption freigeben kann als andere in Wasser leichter lösliche Penicillin V-Salze. 



   Die Anwendung des Benzyldehydroabietylamin-Penicillin V bedeutet einen Fortschritt in der Therapie mit oralem Penicillin. 



   Wegen der geringen Wasserlöslichkeit lassen sich damit sehr gut haltbare wässerige Suspensionen herstellen, die im Darm gut resorbiert werden. Man erhält hohe und lange Zeit andauernde Blutspiegel. 



   Die Herstellung von Saft-Zubereitungen mit einem Gehalt entsprechend   100 000   Einheiten Penicillin V pro ml ist in Beispiel 3a näher erläutert ; eine Dosis entspricht einem Teelöffel oder 5 ml des dort beschriebenen Saftes. Eine weitere Ausführungsform wird in Beispiel 3b erläutert. Von der so erhaltenen Zubereitung entspricht 1 ml 100 000 Einheiten Penicillin V. 



   Es lassen sich auch mit den üblichen galenischen Hilfsstoffen Tabletten herstellen, die   100 000   und   200 000   Einheiten Penicillin V entsprechen. Näheres geht aus Beispiel 4 hervor. 



   Das Benzyldehydroabietylamin-Penicillin V lässt sich leicht nach bekannten Verfahren herstellen. 



   Man kann es durch doppelte Umsetzung aus einem leicht löslichen Penicillin   V-Salz   und einem Basensalz in Wasser darstellen. 



   Man kann auch die beiden Komponenten in einem organischen   Lösungsmittel lösen   und durch Verdampfenlassen oder auch Ausfällen mit einem Nichtlöser das feste Salz abscheiden. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Das Benzyldehydroabietylamin-Penicillin V bildet feine farblose Nädelchen, die sich leicht in Methanol, weniger leicht in Äthanol und Isopropanol lösen. Methylenchlorid löst das Salz leicht. 1 mg entspricht 807 Einheiten. 



   Das Benzyldehydroabietylamin-Penicillin V hat einen schwach bitteren Nachgeschmack. Man erhält ein gemischtes Salz mit einem süsslichen Nachgeschmack, wenn man das Penicillin-Salz aus Methanol, Penicillin   V-Säure   und Benzyldehydroabietylamin in Gegenwart von etwa 1% BenzyldehydroabietylaminSaccharin mit Wasser ausfällt. Die übrigen Eigenschaften des Penicillin V-Salzes werden durch das Saccharin-Salz nicht merklich verändert. 



     Beispiel l :   150 g Benzyldehydroabietylaminbase (Mol 375) werden unter Rühren in   1. 451   Methanol gelöst und bei   8 - 100C 142, 8   g Penicillin   V-Säure   (Mol 350) eingetragen. 



   Zu der klaren Lösung lässt man in 2 h unter Rühren 240 ml destilliertes Wasser eintropfen. Dabei scheidet sich der grösste Teil des Penicillin V-Salzes kristallisiert aus. Man lässt innerhalb von 20 h noch   2. 26 1   Wasser zulaufen. Dann saugt man auf einer Nutsche ab, wäscht mit Wasser nach und trocknet bei Raumtemperatur im Vakuum. 



   Die Ausbeute an Benzyldehydroabietylamin-Salz der Penicillin   V-Säure   beträgt 285, 0 g = 96, 3% der berechneten Menge. Wirkung   gef. :   842 E Penicillin V pro mg,   ber. :   807 E Penicillin V pro mg. 



     Beisp iel 2 : 11, 80g Benzyldehydroabietylaminbase, 10, 5g Penicillin   V-Säure und   0,   22g Saccharinsäure (Benzoesäuresulfimid) werden zusammen in 145 ml Methanol gelöst und langsam mit 25 ml destilliertem Wasser unter Rühren versetzt. Zu dem steifen Kristallbrei tropft man in 2 h noch 303 ml destilliertes Wasser. Man rührt 4 h nach, saugt ab, wäscht mit Wasser nach und trocknet im Vakuum bei 40 C. Die Ausbeute an einem Gemisch aus Benzyldehydroabietylamin-Salzen der Penicillin   V-Säure   und des Benzoesäuresulfimids beträgt 21, 5 g. Die Wirkung entspricht 818 E Penicillin V pro mg. 



   Beispiel3 :Saftzubereitungen. a) Benzyldehydroabietylamin-Penicillin V 136, 30 g (Gemahlenes Salz, 1 mg entspricht 807 IE
Penicillin   V ; 136, 3 gentsprechen   110 Mega IE
Penicillin V)
Trinatriumcitrat (wasserfrei) 10, 00 g 
 EMI4.1 
 -Oxybenzoesäuremethylester 0, 90 gHydroxyäthylcellulose (hochviskos) 4, 50 g   o-Benzoesäuresulfimid-Natrium 5. 00 g   
Aqua bidest. ad 1000 ml 872, 00 g 
Die trockenen Komponenten werden zusammen mit zehn Porzellankugeln in einer 2 l-Flasche gemischt, die Flasche evakuiert und dann das Wasser eingesaugt. Dann wird das Gefäss auf einer Rollvorrichtung 10 h gerollt. Dabei bildet sich eine gleichmässige Suspension. Die Viskosität beträgt etwa 110 cP. 



   1 ml entspricht einer Deklaration von 100000 IE-Penicillin V. 



   1 Dosis = 1 Teelöffel = 5 ml entspricht 0, 5 Mega IE Penicillin V. 



   Das Präparat ist in Glasflaschen mit Schraubdeckel gut haltbar. b) Benzyldehydroabietylamin-Penicillin V-
Benzyldehydroabietylamin-o-Benzoesäuresulfimid-
Gemisch   136, 3 : 4, 1 140, 40   g (entsprechend 110 Mega IE Penicillin V)
Trinatriumcitrat (wasserfrei) 10, 00 g 
 EMI4.2 
    0, 90Hydroxyäthy1cellulose   (hochviskos) 4, 50 g   o-Benzoesäuresulfimid-Natrium l, 00   g
Aqua bidest. ad 1000 ml 870, 00 g Nach dem unter a) genannten Verfahren erhält man eine stabile, haltbare Suspension. 



  1 ml entspricht einer   deklarierten   Menge von 100 000 IE Penicillin V. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

   Beispiel 4 :   Tablettenzubereitungen. 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Tabletten <SEP> zu
<tb> 100 <SEP> 000 <SEP> E <SEP> 200 <SEP> 000 <SEP> E
<tb> 1. <SEP> Benzyldehydroabietylamin-Pc-V
<tb> 816 <SEP> E/mg <SEP> (+ <SEP> 100/0) <SEP> 135,0 <SEP> mg <SEP> 270, <SEP> 0 <SEP> mg
<tb> 2. <SEP> Feindisperse <SEP> Kieselsäure, <SEP> ungepresst <SEP> 25, <SEP> 0 <SEP> mg <SEP> 50, <SEP> 0 <SEP> mg
<tb> 3. <SEP> Maisstärke <SEP> 25,0 <SEP> mg50, <SEP> 0 <SEP> mg
<tb> Trockengranulat <SEP> (Teilchengrösse
<tb> zwischen <SEP> 0, <SEP> 75-0, <SEP> 3 <SEP> mm) <SEP> 185,0 <SEP> mg <SEP> 370,0 <SEP> mg
<tb> 4. <SEP> Maisstärke <SEP> 25, <SEP> 0 <SEP> mg <SEP> 50, <SEP> 0 <SEP> mg <SEP> 
<tb> 5. <SEP> Talcum <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> mg <SEP> 9, <SEP> 0 <SEP> mg <SEP> 
<tb> 6. <SEP> Magnesiumstearat <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> mg1, <SEP> 0 <SEP> mg
<tb> 215,0 <SEP> mg <SEP> 430,0 <SEP> mg
<tb> 
 
Herstellung :

   Die Substanzen 1. -3. werden homogen gemischt, brikettiert und zu gleichmässigem Granulat (Korngrösse   0,   75-0, 3 mm) zerschlagen. 



   Das Granulat wird mit einer feinen Mischung von 4. -6. unter Rollen gemischt und zu Tabletten gepresst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung eines schwerlöslichen, für wässerige, oral applizierbare Suspensionen geeigneten Penicillin V-Salzes, dadurch gekennzeichnet, dass Benzyldehydroabietylamin mit Penicillin VSäure zum Penicillin V-Salz umgesetzt wird.
AT276162A 1961-04-06 1962-04-04 Verfahren zur Herstellung eines für die orale Applikation geeigneten Salzes von Penicillin V AT228933B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE228933X 1961-04-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT228933B true AT228933B (de) 1963-08-12

Family

ID=5867497

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT276162A AT228933B (de) 1961-04-06 1962-04-04 Verfahren zur Herstellung eines für die orale Applikation geeigneten Salzes von Penicillin V

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT228933B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69326231T2 (de) Cholesterinspiegelsenkendes mittel
DE2043933C3 (de) N-(ß-Naphthylaminomethyl)-aminocarbonsäuren sowie diese enthaltende Arzneimittel
DE1916535C3 (de) Komplexe aus wasserlöslichen Salzen von sulfatierten Polysacchariden und basischen Aluminiumsalzen und Verfahren zu deren Herstellung
DE2902297A1 (de) Inklusionskomplex des cyclodextrins mit indomethacin und verfahren zur herstellung des komplexes
DE1768806C3 (de) Komplexe bzw. Salze aus einer antikoagulierend bzw. antilipämisch wirkenden sauren Heparinoidsäure-Komponente und einer nicht-toxischen Aminosäure bzw. organischen Base
DE69128760T2 (de) Antidiarrhoeika
DE2900887A1 (de) Verfahren zur gewinnung einer natuerlichen polarfraktion mit antipsoriatischer wirksamkeit
DE69433012T2 (de) Verfahren zur herstellung von oralen dosierungsformulierungen enthaltend diclofenac
DE69306390T2 (de) Zusammenfassung zur kontrollierten abgabe eines wirkstoffes und verfahren zur herstellung derselbe
DE2317768C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines antazid wirkenden Arzneimittels
DE1568759C3 (de) Verwendung von 4-Guanidino-butyramid bei der Behandlung von diabetischen Zuständen
AT228933B (de) Verfahren zur Herstellung eines für die orale Applikation geeigneten Salzes von Penicillin V
DE2406120A1 (de) Phosphatbindemittel
DE2515594C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines stabilen, topisch aktiven Geles
DE69930621T2 (de) Medizinische zusammensetzungen zur unmittelbaren freisetzung bei oraler anwendung
DE2510663B2 (de) Aluminiumpolyhydroxisulfat sowie dieses enthaltendes Arzneimittel
DE854245C (de) Verfahren zur Herstellung von Mitteln zur Inaktivierung proteolytischer Enzyme im Verdauungstraktus
EP0308665B1 (de) Salze der 5-Aminosalicylsäure und sie enthaltende Arzneimittelzubereitungen
DE1543733C3 (de) Aluminium-bis-alpha-(p-chlorphenoxy) isobutyrat und diese Verbindung als Wirkstoff enthaltende Hellmittel
DE1068701B (de) Verfahren zur Herstellung von antibiotisch wirksamem Tetracyclinnatriumhexametaphosphat
CH642545A5 (de) Mittel gegen magensaeure, verfahren zu seiner herstellung und dieses mittel enthaltende, arzneimittelzubereitung.
DE3839826C2 (de)
DE3348149C2 (en) Use of aminobenzoic acid derivatives for the treatment of kidney disorders
DE2949594C2 (de) Kanamycintannat, Verfahren zu seiner Hersellung und pharmazeutische Mittel
DE1593317C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Wismut-Aluminium-Doppelpektates