AT228912B - Elektronischer Flammenwächter - Google Patents

Elektronischer Flammenwächter

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AT228912B
AT228912B AT432662A AT432662A AT228912B AT 228912 B AT228912 B AT 228912B AT 432662 A AT432662 A AT 432662A AT 432662 A AT432662 A AT 432662A AT 228912 B AT228912 B AT 228912B
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flame
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Hans Schiebel Elektro Appbau D
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Elektronischer Flammenwächter    
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ssiger ist es daher, die Impulsformung in den Verstärkerstufen selbst vorzunehmen, indem man die einzelnen Verstärkerelemente, z. B. Transistoren, bis ins Sättigungsgebiet hinein betreibt, was ja an sich bekannt ist. 



   Die Integration erfolgt in bekannter Weise durch ein dem Impulsformer nachgeschaltetes   RC-Glied.   



  Gegebenenfalls genügt auch ein Kondensator allein, wenn man als Widerstand den Innenwiderstand des Transistors einsetzt. 



   Weitere erfindungsgemässe Massnahmen, die im einzelnen noch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles hervorgehen werden, zielen darauf ab, Fehlanzeigen zu verhindern, falls es zu Defekten einzelner Schaltelemente des Verstärkers kommen sollte. 



   In der Zeichnung ist ein volltransistorierter Flammenwächter gemäss der Erfindung beispielsweise dargestellt. Er besteht aus einer oder zwei Verstärkerstufen I und II, der Torstufe III, dem Tiefpass IV, der Schaltstufe V und dem Netztransformator VI. Die Stufen I-IV sind-wie gesagt mit Transistoren be-   stückt - in   an sich bekannter Weise geschaltet,   d. h.   durch RC-Glieder miteinander gekoppelt. Am Eingang der ersten Verstärkerstufe I liegt durch ein RC-Glied 2, 3 angekoppelt der die Strahlung aufnehmende Transistor 1. Der Tiefpass IV ist von einer RC-Kette 4,5 gebildet, die Schaltstufe V enthält einen als Gleichrichter wirkenden Transistor 6 und - beispielsweise - ein Schaltrelais 7. Im Ausgang der Stufen I und II sind die Integrationsglieder aus Widerstand 17 und Kondensator 18 vorgesehen.

   An Stelle eines besonderen Widerstandes 17 kann auch der Widerstand des Transistors treten, wobei dann der Kondensator 18 entsprechend zu bemessen ist. 



   Der Netztransformator VI speist zwei Sammelschienen 8 und 9 mit einer Wechselspannunggeeigneter Grösse, welche nun, gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung, die einzelnen Stufen über individuelle Gleichrichter   10 - 14   mit Gleichspannungen versorgt, die für den Betrieb der Transistoren der einzelnen Stufen erforderlich sind. Diesen Gleichrichtern sind die üblichen Siebwiderstände   und-kon-   
 EMI2.1 
 Durch die individuelle Anspeisung jeder Stufe kann nun erreicht werden, dass bei einem Kurzschluss oder Ausfall eines Siebkondensators,   d. h.   bei einem Zusammenbruch der Gleichspannung oder Auftreten einer Netzbrummspannung der betreffende Transistor gesperrt wird, so dass es zu keiner Betätigung der Schaltstufe kommt. Damit ist im Betrieb die richtige Funktion des Flammenwachters dauernd überwacht.

   Für die beiden Verstärkerstufen I und II genügt übrigens ein einziger gemeinsamer Gleichrichter, um diese Wirkung hervorzurufen, da bei Ausfall der Siebkondensatoren eine starke Gegenkopplung auftritt. Die Trennung der Gleichstromversorgung   ermöglicht   die Verwendung verschiedener Potentiale für die einzelnen Stufen in der Art, dass bei einem eventuellen Kurzschluss der Kopplungskondensatoren (z. B. 16) kein Ansprechen der Schaltstufe erfolgt. Die bei Verwendung mehrerer Einweggleichrichter ermöglichte wahlweise Ausnützung beider Wechselstromphasen (z. B. 10,11) verhindert wirksam etwaige Rückkopplungen über die Netzversorgung. Es ist auch zu erwähnen, dass diese Schaltung mit gleichem Vorteil natürlich auch für alle andern Arten von strahlungsempfindlichen Elementen am Eingang der Schaltung angewendet werden kann. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Elektronischer Flammenwächter, bei dem als strahlungsempfindliches Element ein Transistor, ein Phototransistor, eine Photozelle, ein Photowiderstand oder eine Photodiode dient, dadurch gekennzeichnet,   dass der   Transistor od. dgl. an den Eingang eines Wechselstromverstärkers angeschlossen ist, in dessen Bereich eine Verformung der Wechselstromsignale in Impulse von im wesentlichen rechteckiger Form sowie eine darauffolgende Integration dieser Impulse vorgenommen ist, und dessen Ausgang über eine Torschaltung, ein Tiefpassfilter und eine Gleichrichterstufe eine Schaltstufe,   z. B.   ein Schaltrelais oder eine Anzeige-,   Registrier-od. ähnl. Einrichtung. steuert.  

Claims (1)

  1. 2. Flammenwächter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Verstärker ein Impulsformer und danach ein RC-Integrationsnetzwerk angeschlossen sind.
    3. Flammenwächter nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärker im Sättigungsgebiet arbeitet und ihm einRC-Integrationsglied nachgeschaltet ist, wobei gegebenenfalls dessen Widerstand durch den Innenwiderstand des Verstärkerelementes dargestellt wird.
    4. Flammenwächter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einem Teil der einzelnen Stufen die Betriebsspannung mit individuell zugeordneten Gleichrichtern zugeführt wird. <Desc/Clms Page number 3>
    5. Flammenwächter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorhandensein mehrerer Verstärkerstufen, für je zwei aufeinanderfolgende Stufen ein gemeinsamer Gleichrichter vorgesehen ist.
    6. Flammenwächter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleichrichter für die Stromversorgung des strahlungsempfindlichen Elementes in Gegenphase zum Gleichrichter der Stromversorgung für die Schaltstufe liegt.
AT432662A 1962-05-26 1962-05-26 Elektronischer Flammenwächter AT228912B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3321167A1 (de) * 1983-06-11 1984-12-13 Kurt-Henry Dipl.-Ing. 4030 Ratingen Mindermann Flammenbewertungsschaltung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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