AT226610B - Webmaschine mit einem Traggestell für mehrere, während des Betriebes außerhalb des Faches verbleibende Schußfadenspulen - Google Patents

Webmaschine mit einem Traggestell für mehrere, während des Betriebes außerhalb des Faches verbleibende Schußfadenspulen

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AT226610B
AT226610B AT872861A AT872861A AT226610B AT 226610 B AT226610 B AT 226610B AT 872861 A AT872861 A AT 872861A AT 872861 A AT872861 A AT 872861A AT 226610 B AT226610 B AT 226610B
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Description


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   Webmaschine mit einem Traggestell für mehrere, während des Betriebes ausserhalb des Faches verbleibende Schussfadenspulen 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Webmaschine mit einem Traggestell für mehrere, während des
Betriebes ausserhalb des Faches verbleibende Schussfadenspulen. Das Spulentraggestell ist in der Regel an der Stirnseite der Webmaschine angeordnet. 



   Bei einer bekannten Webmaschine ist das Spulentraggestell fest am Maschinenrahmen angebracht.
Demgegenüber besteht die   Erfindung darin, dass das Spulentraggestell   am Maschinenrahmen angelenkt und zusammen mit den daran gehaltenen Schussfadenspulen nach Art einer Tür verschwenkbar ist. Das
Spulentraggestell hat eine vorzugsweise lotrechte oder im wesentlichen senkrechte Gelenk- und Verschwenkachse. Bei Revision der neuen Maschine braucht das Spulentraggestell nicht mehr ab-und nachher wieder anmontiert zu werden, sondern es kann leicht zur Seite wegverschwenkt ("geöffnet") und nach Revision wieder herangeschwenkt ("geschlossen") werden. Dadurch werden verschiedene Teile der Webmaschine   rz. sch zugänglich, z.

   B.   eine unterhalb des Spulentraggestelles befindliche Schaftantriebsmaschine. etwa eine   Kartenschaft- oder   eine Exzentermaschine, ferner die an der Stirnseite der Webmaschine angeordnete Abschussvorrichtung (das Schusswerk) für den Schützen, Fadenspanner, Fadenbremsen, die besonders für eine Mehrfachmaschine aus zahlreichen Teilen bestehende, mit dem Schützen zusammenarbeitende   Fadengeber- bzw. -rückholeinrichtung,   eine separate, nach Schussfadenbruch anzuwendende Schaftrückschaltvorrichtung usw.

   In geöffneter Stellung braucht das Spulentraggestell der erfindungsgemässen Maschine relativ wenig Platz, weniger als   e'ndemontiertes,   in hinderlicher Weise neben der Maschine im Webergang stehendes Spulengestell bei den bekannten Webmaschinen. Übrigens braucht in verschiedenen Fällen das neue Spulentraggestell nur um einen kleineren als den maximal möglichen Verschwenkbogen weggeschwenkt zu werden. 



   Bei einer   Ausführungsform der Erfindung, die insbesondere für Mehrschussmaschinen   mit z. B. vier oder acht Schussfadenspulen zu verwenden ist, besteht das Spulentraggestell aus zwei symmetrisch angeordneten, nach Art einer Zweiflügel-Tür auseinanderverschwenkbaren Hälften. Das geöffnete Spulentraggestell braucht dann besonders wenig Raum in der Umgebung der Webmaschine, weil der Schwenkbogen jeder Gestellhälfte entsprechend kleiner wird. Gegebenenfalls genügt es für die Revision, nur eine Hälfte des Spulengestelles wegzuschwenken. 



   Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung an Hand der Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele gezeigt sind. Fig.   l ist eine Vorderansicht einer erfindungsgemäss   ausgebildeten Vierschuss-Webmaschine, Fig. 2 eine zugehörige Stirnansicht in Fig. l von links her, in grösserem Massstab, Fig. 3 eine Draufsicht der Teile nach Fig. 2, bei Geschlossenstellung des Spulengestelles, Fig. 4 eine entsprechende Draufsicht bei Offenstellung des Spulengestelles und Fig. 5 eine der Fig. 2 entsprechende Stirnansicht einer abgewandelten Bauart, Fig. 6 eine Einzelheit zu Fig.   2-5   in grösserem Massstab, Fig. 7 ist   einedenFig. 2. 5entsprechendeStirnansichteinesweiterenAusftlhrungsbeispielsgemässderErfindung,   und   Fig. 8.

   H   veranschaulichen je eine Draufsicht auf eine Einzelheit in verschiedener Ausführung, teilweise im Schnitt. 



   Bei der Übersichtsdarstellung nach Fig.   l   sind lediglich die wichtigsten Teile der Webmaschine dargestellt. Der Maschinenrahmen besteht im wesentlichen aus den beiden Seitenwangen 1, 2 und dem sie 

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 miteinander verbindenden Mittelträger 3. Zwischen den beiden Wangen 1, 2 sind der das strichpunktiert eingezeichnete, aufgewickelte Gewebe 4 tragende Warenbaum 5 sowie der Brustbaum 6 gelagert. Weiter sind drei Ladenböcke 8,9, 11 sichtbar, welche die nicht dargestellte Lade sowie das Riet und die aus zahl- reichen Zähnen bestehende   Schützenführung   tragen. Die Böcke 8,9, 11 sitzen auf dem Mittelträger 3 und sind durch ein Flacheisen 7 miteinander verbunden, auf welchem weitere Teile angebracht sind. 



   Auf der Wange 1 sitzt das Schusswerk 12 für die Schützen, durch welches der Schussfaden in das Fach eingetragen wird und auf Wange 2 das Fangwerk 13. Die Schäfte sind mit 14 bezeichnet. Rechts in Fig.   l   befindet sich der Hauptantrieb der Maschine. Er besteht aus einem elektrischen Motor 15, einem Keil- riementrieb 16 sowie einer Kupplung 17 mit Bremse. 



   Auf der in Fig.   l   linken Stirnseite der Maschine ist unten eine Schaftantriebsmaschine 18, z. B. eine
Kartenmaschine oder eine Exzentermaschine angeordnet. Oberhalb von ihr befindet sich das in Fig.   l   als
Ganzes mit 19 bezeichnete Traggestell für die acht Schussfadenspulen   31 - 38.   In Fig.   2 - 5   ist auch der
Kettbaum 21 sichtbar. 



   Das Spulentraggestell 19 besteht, wie Fig. l - 3 erkennen lassen, im wesentlichen aus zwei lotrechten
Schwenkstangen 22, 23, an denen je eine gebogene Tragschiene 24 bzw. 25 befestigt ist, auf welche einige Filzstücke 30 zum Auflegen von Spulenfadenenden aufgeklebt sind. An den Schienen 24,25 sind lotrechte Stangen 26,27 angebracht. An sämtlichen Stangen 22,23, 26, 27 sind horizontale, verstellbare
Tragarme 28 befestigt, an denen die Schussfadenspulen   31 - 38   gehalten sind. 



   Je zwei in Fig. 2 übereinander angeordnete Spulen 31,   32 ; 33, 34 ;'35,   36 bzw. 37, 38 haben Faden glei-   cher Farbe. Von der einen, z. B. der oberen, bpule wird gerade Faden eingetragen. Das innere Fadenende    der oberen Spule ist mit dem äusseren Fadenende der unteren Spule verbunden, so dass nach Aufbrauchen der oberen Spule die untere   an die Reihe kommt. Je zwei zusammengehörende   Spulen sind innerhalb eines hufeisenähnlichen, vorzugsweise aus durchsichtigem KunststoffbestehendenBegrenzungsschirmes 41,42, 43 oder 44 angeordnet, durch den der beim Abwickeln entstehende Ballon dervierinFig. 3, 4 strichpunktiert eingezeichneten Schussfäden   45 - 48   von dem jeweils benachbarten Ballon begrenzt und vor den Maschi- nenteilen geschützt ist.

   Die vier Schirme   41 - 44   sind an den gebogenen Schienen   24,   25 befestigt. 



   Die beiden Stangen 22, 23 sind in Lagerpfannen (Löchern) 51, 52 von an der Wange   l   angebrachten waagrechten Tragstreben 53,54 drehbar eingesetzt. Oben sind die Stangen 22, 23 mit Hülsen 55,56 ver- sehen, die bei abgenommenem Spulengestell 19 im Bereich 40 höhenverschiebbar auf den Stangen 22,23 sitzen. In Fig. 6 ist die Hülse 55 in grösserem Massstab wiedergegeben. Jede Hülse hat einen gerändelten
Kopf 71. Mit ihrem unteren Teil 55a ragen die Hülsen in Bohrungen von am Maschinengestell bzw. an der Wange 1 befestigten Haltearmen 57, 58 hinein, in denen sie zusammen mit den Stangen 22,23 drehbar sind. In der in Fig. 6 wiedergegebenen Verriegelungsstellung der Hülse sitzt diese mit einer oberen Schulter 72 auf dem Arm 57 auf. Der Arm hat in Fig. 6 vorn eine gabelförmige Öffnung 73.

   Der Durchmesser des Hülsenteils 55a ist grösser, der Durchmesser der Stange 22 kleiner als die Öffnung 73. 



   Die Schussfäden   45 - 48   sind durch in den Schirmen   41 - 44   angebrachte Ösen 59, darauf durch Fadenbremsen 61, Fadenspanner 62 sowie durch weitere feststehende Ösen 63 zum Schusswerk 12 geführt, von wo sie mittels Schützen in das Fach eingetragen werden. 



   Das Spulentraggestell 19 besteht aus den beiden Hälften 64,65 (Fig. 3,4). Die Gestellhälfte 64 umfasst die Teile 22,24, 41,42 und die darin eingeschlossenen Spulen und Halter, die Gestellhälfte 65 umfasst die Teile 23,25, 44,43 und die darin angeordneten Spulen und Halteglieder. Die Hälften 64. 65 sind um die Achse der Stangen 22,23 gemäss den Pfeilen 66,67 von   der'Wange l   und damit vom Maschinenrahmen wegverschwenkbar. Das Spulentraggestell ist also mit lotrechter Drehachse (Stangen 22,23) an dem Maschinenrahmen 1, 2,3 angelenkt. 



   Das Spulengestell 19 ist in Fig. 3 "geschlossen" und mittels eines Riegels 68 verriegelt. Dabei ragt ein an einem Winkelstück 82 (Fig. 8) der   einen Hallte 6D angebrachter   Stift 69 in eine entsprechende Bohrung eines Winkelstückes 81 der andern Hälfte 64, so dass die einander zugekehrten Enden der beiden Gestellhälften 64,65 auf gleicher Höhe gehalten sind. 



   In Fig. 4 sind die beiden Gestellhälften 64, 65 von der Wange 1 weggeschwenkt, das Gestell   ist "ge-   öffnet". In dieser Stellung sind sowohl die Schaftantriebsmaschine 18 wie auch die zahlreichen, vor dem Schusswerk 12 befindlichen Teile   61 - 63,   das Schusswerk selbst und die weiteren, nicht dargestellten Teile der Vierschuss-Fadenzuführung ohne weiteres zugänglich. Dabei brauchen die beiden Gestellhälften 64,65 gegebenenfalls nur die in Fig. 4 dargestellte, halboffene Stellung zu haben. Sie können aber auch weiter nach aussen verschwenkt werden. 



   Bei dem Beispiel nach Fig. 9 ist zwischen den beiden Gestellhälften 64,65 ein lotrechter, mit dem Maschinengestell 1 verbundener, ortsfester Pfosten 83 angeordnet, an dem die beiden Spulengestellhälften 

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 in der verriegelten Stellung nach Fig. 9 anliegen. Dabei ragt je ein Zapfen 69 der beiden Gestellhälften in die Bohrung 84 des Pfostens 83. Ferner besitzt jede Gestellhälfte einen Riegel 68a bzw. 68b, der über die beiden Zapfen 85 geschoben ist, welche in den Tragschienen 24,25 befestigt sind. 



   Wenn das Spulengestell aus den Tragstreben 53,54 und Haltearmen 57,58 ausgehängt werden soll, so werden die Hülsen 55,56 in Fig. 2,6 nach oben verschoben, so dass sie mit ihren unteren Teilen 55a nicht mehr in die Bohrung der Arme 57,58 hineinragen. Nunmehr können die beiden Spulengestellhälften 64,65 in Fig. 2, 6 oben etwas auf den Beschauer zu aus den gabelförmigen Öffnungen 73 herausgeschoben und darauf leicht angehoben werden, so dass die Stangen 22,23 aus den Löchern 51, 52 herausgehoben werden. 



   Beim Einsetzen des Gestelles ist entsprechend umgekehrt zu verfahren. 



   Bei der Bauart nach Fig. 5 ist die Schaftantriebsmaschine 18'oberhalb des Spulentraggestelles 64,65 angeordnet, u. zw. ist sie auf einer Konsole 20 montiert. In diesem Fall sind die Fadenzuführungsteile   61 - 63   sowie der Vierschuss-Zuführungsmechanismus bei geschlossenem Spulengestell überhaupt nicht zugänglich, so dass es besonders wichtig ist, dass das Spulengestell weggeschwenkt werden kann. 



   BeiderAusführungsformnachFig. 7   hat das Maschinengestell abgeschrägte,   ungleich hohe Fusse   86, 87.   so dass die Maschine nach vorn, zur Warenseite hin geneigt steht. Entsprechend sind auch die Schwenkstangen 22,23 des Spulengestelles 64,65 etwas geneigt. Auf diese Weise ist die Partie in der Nähe des jeweils eingeschossenen Schussfadens für den Weber besser zugänglich. Gleichwohl kann das Spulengestell in der dargestellten Weise am Maschinengestell angelenkt sein. 



   Weitere Bauarten ergeben sich, wenn beispielsweise nur vier Spulen in dem Spulengestell gehalten sind, also etwa zwei übereinander angeordnete in jeder Gestellhälfte. Die Maschine ist dann nur zum Weben mit zwei Farben eingerichtet. Ferner   kann bei einer Einfarbenmaschine   das Gestell mit zwei übereinander angeordneten Schussfadenspulen und beispielsweise einem plan ausgebildeten Schutzschirm um eine einzige Achse,   z. B.   um eine der Stange 22 entsprechende Achse von dem Maschinenrahmen wegverschwenkbar sein. Eine derartige Ausführung mit nur einer einzigen, vorzugsweise lotrechten Verschwenkachse ist auch bei einem Spulengestell mit   z.

   B.   acht Spulen für eine Vier-Farbenmaschine möglich, wenn sämtliche Spulen und Schutzschirme nach der gleichen Seite hin ausschwenkbar sind, beispielsweise um die Achse der Stange 22. Der Ausschwenkbogenhat dann einen Radius, der etwa dem Abstand   der beiden Achsen 22t 23 in Hg, 2 - 5 entspricht. Das Spulentraggestell kann auch   oberhalb der Webmaschine, beispielsweise etwa oberhalb der Teile 61, 62,63, 12 angeordnet sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :      l.   Webmaschine mit einem Traggestell für mehrere, während des Betriebes ausserhalb des Faches verbleibende Schussfadenspulen, dadurch gekennzeichnet, dass das Spulentraggestell (19 ; 64,65) am Ma-   schinenrahmen (I, 2, 3) angelenkt   und zusammen mit den daran   gehaltenen Schussfadenspulen (31-38)   nach Art einer Tür verschwenkbar ist. 



   2. Maschine   nachAnspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Spulentraggestell   (19) aus zwei symmetrisch angeordneten, nach Art einer   ZweiflUgel-TUr   auseinanderverschwenkbaren Hälften (64, 65) besteht.

Claims (1)

  1. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spulentraggestell (19 ; 64, 65) zwei Schwenkstangen (22, 23) enthält, welche mit ihrem unteren Ende in eine an einem Maschinenrahmenteil (53, 54) befindliche Lagerpfanne (51, 52) und oben in einen Haltearm (57, 58) des Maschinenrahmens (l, 2,3) eingesetzt sind.
    4. Maschine nach Anspruch 3, dadurchgekennzeichnet, dass jede Schwenkstange (22, 23) eine auf ihr verschiebbare, in der Höhe des Haltearmes (57, 58) angeordnete Hülse (55, 56) trägt, deren Aussendurchmesser grösser ist als die Breite eines mit erweitertem Grund versehenen Schlitzes (73) des Haltearmes, während der Durchmesser der Schwenkstange etwas kleiner ist als die Breite des Schlitzes, so dass die Schwenkstange (22, 23) nach Anheben der Hülse (55,56) aus dem Haltearm (57, 58) herausnehmbar und das Spulengestell vom Maschinenrahmen leicht abnehmbar ist.
    5. Maschine nach Anspruch l oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass Riegel (68, 68a, b) vorgesehen sind, um das Spulentraggestell (19 ; 64, 65) in Betriebsstellung festzuhalten.
AT872861A 1961-11-10 1961-11-20 Webmaschine mit einem Traggestell für mehrere, während des Betriebes außerhalb des Faches verbleibende Schußfadenspulen AT226610B (de)

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