AT226526B - Entfernungsmesserübertragungssystem für photographische Kameras - Google Patents

Entfernungsmesserübertragungssystem für photographische Kameras

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AT226526B
AT226526B AT353461A AT353461A AT226526B AT 226526 B AT226526 B AT 226526B AT 353461 A AT353461 A AT 353461A AT 353461 A AT353461 A AT 353461A AT 226526 B AT226526 B AT 226526B
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corrugated
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photographic cameras
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Linhof Nikolaus Karpf Kg
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Description


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    Entf ernungsmess erübertragungssystem    für photographische Kameras 
Die bekannten Entfernungsmesserübertragungssysteme verwenden meistens Hebel und andere mechanische Bauelemente. Bei dem üblichen Aufbau und den Abmessungen der Kleinbildkameras reicht die Genauigkeit dieser Übertragungssysteme im allgemeinen aus. Erhebliche Schwierigkeiten ergeben sich jedoch bei den grossformatigen Laufbodenkameras. Bei diesen wird das Gehäuse der Kamera praktisch nur von einem Rahmen gebildet. Die Vorderseite desselben wird bei geschlossener Kamera vom Laufboden verschlossen, während sie in Aufnahmestellung offen ist. An der Rückseite des Gehäuses befinden sich die meistens abnehmbaren Rückteile. 



   Es ist klar, dass ein derartiges Gehäuse sehr massiv ausgebildet sein muss, wenn es bei den auftretenden Kräften hinreichend stabil sein soll. Starke Kräfte treten z. B. schon beim normalen Halten der Kamera mit einem an einer Seitenwand des Gehäuses angebrachten Handgriff auf. Ist das Gehäuse dann nicht sehr stabil gebaut, so kann es sich schon unter dem Eigengewicht der Kamera und des   Objektives - Objek-   tive hoher Lichtstärke haben oft ein erhebliches Gewicht - leicht etwas deformieren. Ein Druck auf das Gehäuse in diagonaler Richtung bewirkt bei den meisten auf dem Markt befindlichen Grossformatkameras mehr oder minder starke Formveränderungen. Diese haben, da sie parallel zur Filmebene erfolgen, bei der Scharfstellung mittels Mattscheibe keinen Einfluss auf die Schärfe der getätigten Aufnahmen.

   Anders ist es jedoch bei der Einstellung mittels Entfernungsmesser. Da dieser meistens zusammen mit dem Sucher an der Oberseite des Kameragehäuses angeordnet ist, ergibt sich ein grosser Übertragungsweg. Die Übertragungselemente, die bei den bekannten Kameras im wesentlichen von Hebeln gebildet werden, müssen an verschiedenen Wänden des Kameragehäuses befestigt werden. Wird unter diesen Umständen das Kameragehäuse verdrückt, so ergeben die Verschiebungen der Angriffspunkte der einzelnen Hebel aneinander sofort   deutliche Abweichungen des Entfernungsmessers,   dies um so mehr, da bei den hohen Anforderungen, die an derartige Kameras gestellt werden, gewöhnlich mit einer relativ langen Basis des Entfernungsmessers gearbeitet wird.

   Will man das Kameragehause so stabil machen, dass keine ins Gewicht fallenden Deformierungen auftreten, so muss es massiver ausgebildet und sein Gewicht somit erhöht werden. Letzteres ist ein bedeutender Nachteil. 



   Diese Probleme spielen bei den Kleinbildkameras, die meistens als Tubuskameras aufgebaut sind, keine grosse Rolle, da bei ihnen das Gehäuse von einem geschlossenen Teil kleinerer Abmessungen gebildet wird, das sich schwerer verdrücken lässt. Ferner sind bei ihnen die Übertragungswege wesentlich kürzer. Trotzdem soll die Erfindung nicht auf   Grossformatkameras   beschränkt sein. 



   Zur Behebung der genannten Schwierigkeiten wurde bereits vorgeschlagen zur Bewegungsübertragung ein biegbares, aber nicht dehnbares Mittel, z. B. eine Kette oder einen Draht, als Seele in einer eng anschliessenden biegbaren, aber nicht dehnbaren Hülse zu verwenden, wobei die Enden der Hülse an zwei Stellen gelagert sind. Dieser Vorschlag ist jedoch praktisch nicht durchführbar. Bei allen bisher bekannten   bowdenzugartigen Übertragungsmitteln-um ein solches   handelt es sich hier-hat ein Verbiegen stets auch eine Relativverschiebung zwischen Seele und Führungshülse und somit im vorliegenden Falle eine Fehleinstellung des Entfernungsmessers zur Folge. Ganz allgemein ist die mit bowdenzugartigen Mitteln erzielbare Übertragungsgenauigkeit für Entfernungsmesser viel zu gering. 



   Die rein mechanischen Übertragungssysteme haben noch eine Reihe weiterer Nachteile, von denen nur einige erwähnt werden sollen. Die unvermeidbare Reibung der Lager vermindert die Empfindlichkeit des Entfernungsmessers. Übertragungshebel und Gehäuse bestehen meistens aus verschiedenem Material 

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 und ergeben somit eine verschiedene Wärmeausdehnung, die sich auf die Angriffspunkte der Hebel aneinander und somit auf das Übersetzungsverhältnis auswirkt. 



   Bei vielen Kameras der eingangs genannten Art ist die wechselweise Verwendung einer Vielzahl von Objektiven mit verschiedenen Brennweiten vorgesehen. Um die bei den verschiedenen Objektivbrennweiten verschieden grossen Auszugsverlängerungen zwischen Unendlich und einer bestimmten endlichen Entfernung in einen bei allen Objektiven gleichmässigen und nur von der Entfernung abhängigen Hub des beweglichen optischen Teiles des Entfernungsmessers umzuwandeln, müssen Ausgleichskurven in das Übertragungssystem eingeschaltet werden. Die unvermeidbaren Toleranzen der einzelnen mechanischen Elemente eines Übertragungssystems wirken sich bei dem bereits genannten langen Übertragungsweg und der langen Basis der Entfernungsmesser grossformatiger Kameras so störend aus, dass sie durch individuelle Bearbeitung   der Ausgleichskurve   berücksichtigt werden müssen.

   Dies setzt Fachkräfte für diese Arbeiten voraus und hat hohe Kosten zur Folge. 



   Aufgabe der Erfindung war es, ein Übertragungssystem zu finden, das die genannten technischen Nachteile nicht mehr aufweist, ohne dass dabei das Gewicht der Kamera erhöht wird oder die Kosten derselben steigen. Die Lösung wurde mit Hilfe eines eine Rohrleitung enthaltenden   Entfemungsmesserübertragungs-   systems gefunden und besteht darin, dass an die beiden Enden der Rohrleitung Wellrohre angeschlossen sind und 
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Wellrohremit der Objektivverschiebung im Sinne eines   axialen Zusammendrückens undAuseinanderziehens   desselben gekoppelt ist, und dass die entsprechende Bewegung des andernWellrohres auf den Entfernungsmesser übertragen wird. Bei einem solchen mit hydraulischen Elementen arbeitenden Übertragungssystem ist der Einfluss von
Formveränderungen des Kameragehäuses ausserordentlich gering.

   Hier stehen nämlich lediglich am An- fang und am Ende des Übertragungssystems mechanische Elemente, während der grösste Teil des Übertragungsweges durch eine hydraulische Leitung überbrückt wird. Geringe Verbiegungen der letzteren infolge Verrücken des Kameragehäuses haben keine messbaren Volumenveränderungen ihres Hohlraumes zur Folge und somit auch keinen Einfluss auf die Einstellung des Entfernungsmessers. Das Gehäuse der Kamera kann daher auch leichter gebaut werden. Die Reibung fällt bei einem hydraulischen System praktisch ganz weg. An die Stelle der vielen Einzelteile bei einem rein mechanischen Übertragungssystem tritt gemäss der Erfindung ein aus wenigen Teilen in einfacher Weise aufgebautes geschlossenes System. Dessen Einbau in die Kamera ist sehr einfach und erfordert keine Fachkräfte.

   Da die Toleranzen der vielen Einzelteile wegfallen, brauchen die Ausgleichskurven nicht mehr individuell bearbeitet zu werden. Es ist lediglich eine einmalige sehr einfach   durchzuführende Justierung   erforderlich, um die verschiedenen Füllungen der Wellrohre und die Toleranzen der wenigen verbleibenden mechanischen Teile auszugleichen. Die hiezu dienende Justiereinrichtung kann in Form einer in die Flüssigkeit hineinragenden, nach aussen abgedichteten Schraube ausgebildet sein. 



   Einzelheiten gehen aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung hervor, die an Hand der Zeichnungen erfolgt. In diesen sind nur die für die Erfindung wesentlichen Teile einer Kamera dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und Fig. 2 eine Vorderansicht einer Laufbodenkamera mit dem erfindungsgemässen Übertragungssystem. Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Kamera. Fig. 4 zeigt einen möglichen Aufbau des hydraulischen Teiles des   Übertragungssystems,   während in Fig. 5 schematisch eine Art des Temperaturausgleichs dargestellt ist. 



   An einem Kameragehäuse 1 ist ein um ein Scharnier 2 schwenkbarer Laufboden 3 befestigt. Der Laufboden 3 trägt Schienen 4, auf denen ein Laufbodenschlitten 5 verschiebbar geführt ist. Auf diesem ist eine ein auswechselbares Objektiv 6 tragende Objektivstandarte 7 verschiebbar und feststellbar. In Verlängerung des Laufbodenschlittens 5, doch getrennt von diesem, sind im Inneren des Gehäuses 1 Rastschienen 8 fest angeordnet, auf denen die Standarte bei geschlossener Kamera sitzt. 



   An der Oberseite des Kameragehäuses 1 ist   ein Messsucher bekannter   Bauart vorgesehen. Er besteht aus Objektivlinse 9, Okularlinse 10 und teildurchlässigem Spiegel 11. Auf einem Drehstuhl 12 ist ein Prisma   13   gelagert, welches den beweglichen optischen Teil des Entfernungsmessers darstellt und mit Hilfe des nachfolgend beschriebenen Übertragungssystems mit dem Laufbodenschlitten 5 verbunden ist.   eben der Kastschiene d   ist eine   Stange 14 M Richtung   der Laufbodenbewegung verschiebbar angeordnet. Sie ist nahe ihrem vorderen Ende abgekröpft. Letzteres ist an der Rückseite des Laufbodenschlittens 5 befestigt. Die Stange 14 nimmt deshalb an jeder Verschiebung des Laufbodenschlittens teil.

   Sie ist über dem Laufbodenscharnier 2 durch zwei Scharniere 15 unterteilt, die ein Abknicken der Stange 14 beim Schliessen des Laufbodens 3 ermöglichen. 



   An der Rückseite der Stange 14 liegt unter der Wirkung einer Feder 16 ein Hebel 17 an, der starr mit einer Kurvenscheibe 18 verbunden ist. Letztere ist an einer Seitenwand des Gehäuses 1 drehbar gelagert. 

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   Sie ist mit einer Randkurve versehen, deren Verlauf von der Brennweite des zugehörigen Objektives ab- hängt. Über der Kurvenscheibe 18 ist an der Gehäuseseitenwand ein Wellrohr 19 mit seinem oberen Ende so befestigt, dass seine Achse etwa vertikal verläuft. Das untere freie Ende des Wellrohres 19 ist ver- schlossen und trägt eine Rolle oder einen Stift, die bzw. der unter der Wirkung der Eigenfederung des
Wellrohres an dem Rand der Kurvenscheibe 19 anliegt. Natürlich könnte auch eine zusätzliche Feder ein- gebaut werden. 



   Neben dem Drehstuhl 12 des Entfernungsmessers ist ein zweites Wellrohr 20 gleicher Grösse angeord- net. Es ist mit seinem einen Ende an der Oberseite des Kameragehäuses befestigt und erstreckt sich mit seiner Längsachse parallel zu der Gehäuseoberseite. Sein freies Ende ist, wie bei dem ersten Wellrohr 19, verschlossen und mit einer Rolle oder einem Stift versehen. An dem Drehstuhl 12 ist ein zweiarmiger He- bel 21 befestigt. An dessen einem Arm greift eine Zugfeder 22 an und drückt den zweiten Arm des He-- bels 21 gegen die Rolle bzw. den Stift am freien Ende des zweiten Wellrohres 20. Die beiden Wellrohre
19 und 20 sind durch eine Rohrleitung 23 geringen Querschnittes miteinander verbunden. Die Wellrohre
19 und 20 und die Rohrleitung 23 sind mit einer Flüssigkeit geringer Kompressibilität gefüllt. 



   Da an den Wellrohren 19 und 20 von aussen seitliche Kräfte angreifen, ist eine axiale Führung erfor- derlich. Diese wird am zweckmässigsten in das Innere der Wellrohre verlegt. Die Fig. 4 zeigt ein Aus- führungsbeispiel hiefür. Die Führung besteht bei jedem der beiden Wellrohre 19 und 20 aus einem Zylin- der 24 und einem Kolben 25. Der Zylinder 24 ist mit dem der Einmündung der Rohrleitung 21 zuge- wandten Ende eines Wellrohres 19 bzw. 20 verbunden und in der Nähe der   AnsatzstellemiteinerAnzahl   von Schlitzen versehen, durch die die Flüssigkeit hindurchtreten kann. Der Kolben 25 besteht aus einem
Stück mit der entgegengesetzten Stirnwand des betreffenden Wellrohres und ist in dem Zylinder 24 ge- führt. 



   Durch die Stirnwand jedes Wellrohres 19 bzw. 20 ragt eine Justierschraube 26 in die Flüssigkeit. Sie ist nach aussen abgedichtet. 



   Die Wirkungsweise des vorstehend erläuterten Übertragungssystems ist unmittelbar ersichtlich. Jede
Verschiebung des Laufbodenschlittens 5 hat eine Verdrehung der Ausgleichskurve 18 zur Folge, die einen Hub des an ihrem Rand anliegenden Abtastmittels des ersten Wellrohres 19 bewirkt. Dieser Hub ergibt eine Änderung des Volumens in dem ersten Wellrohr 19, aus der eine genau gleiche Volumenänderung in entgegengesetztem Sinne im zweiten Wellrohr 20 folgt. Die Volumenänderung in letzterem kann sich nur in einer Richtung, u. zw. durch eine Verschwenkung des Hebels 21 und damit des Ablenkprismas 13 auswirken, da das entgegengesetzte Ende des zweiten Wellrohres 20 gehäusefest ist. 



   Wenn die sich aus Temperaturschwankungen ergebenden Volumenschwankungen einen ins Gewicht fallenden Betrag annehmen, so muss eine Ausgleichsvorrichtung vorgesehen werden. Die einfachste Lösung besteht darin, dass für die Wellrohre 19 und 20 und für die Rohrleitung 23 Materialien gewählt werden, die etwa den gleichen Ausdehnungskoeffizienten haben wie die Flüssigkeit. 



   Eine andere Möglichkeit des Temperaturausgleiches ist in Fig. 5 schematisch gezeigt. Objektivseitig wirkt auf das hydraulische System ein Hebel 27, der in nicht näher dargestellter Weise mit der Ausgleichskurve 18 verbunden sein muss. Sowohl das erste als auch das zweite Wellrohr sind hier doppelt vorhanden. 



  Die doppelten Teile sind zur Unterscheidung jeweils mit a und b gekennzeichnet. Die Wellrohre 19a und 20a bzw. 19b und 20b sind über zwei getrennte Rohrleitungen 23a bzw. b miteinander verbunden. Die beiden hydraulischen Systeme a und b haben gleiche Abmessungen und enthalten gleiche Mengen Flüssigkeit. Die Funktion des Systems bei konstanter Temperatur ist unmittelbar ersichtlich. Eine Schwenkung des Hebels 27 beispielsweise im Uhrzeigersinne bewirkt eine Volumenabnahme im Wellrohr 19a und eine gleich grosse Volumenzunahme im Wellrohr 20a, wodurch der Hebel 21 im Uhrzeigersinne verschwenkt wird. Diese Verschwenkung des Hebels 21 erzeugt gleich grosse Volumenverschiebungen im System   b.   Deshalb bleibt die Stirnwand des Wellrohres 19b in Anlage am Hebel 27. 



   Temperaturschwankungen machen sich in den hydraulischen Systemen a und b in gleichem Masse bemerkbar. Die dadurch hervorgerufenen Druckänderungen in der Flüssigkeit sind zu beiden Seiten der Hebel 27 bzw. 21 gleich gross, aber entgegengesetzt gerichtet und heben sich deshalb gegenseitig auf. 



  Es tritt also keine Verschwenkung der Hebel auf. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Entfernungsmesserübertragungssystem für photographische Kameras, welches eine Rohrleitung enthält, dadurch gekennzeichnet, dass an die beiden Enden der Rohrleitung Wellrohre angeschlossen sind und dass die Rohrleitung und die Wellrohre vollständig mit einer Flüssigkeit gefüllt sind, ferner dass das eine <Desc/Clms Page number 4> Wellrohr mit der Objektivverschiebung im Sinne eines axialen Zusammendrückens und Auseinanderziehens desselben gekoppelt ist und dass die entsprechende Bewegung des andem Wellrohres auf den Entfernungs- messer übertragen wird.
    2. Entfernungsmesserübertragungssystem für photographische Kameras nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Temperaturveränderungen zurückzuführenden Volumenänderungen der Fliissigkeit durch entsprechende Volumenänderungen der Rohrleitung und der Wellrohre kompensiert werden, indem die Ausdehnungskoeffizienten der Materialien derselben entsprechend gewählt werden.
    3. Entfernungsmesserübertragungssystem für photographische Kameras nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Objektivverschiebung auf zwei mit Flüssigkeit gefüllte Wellrohre (19a.
    19b) übertragen wird, u. zw. in dem Sinne, dass einer Volumenzunahme des einen Wellrohres eine Volumenabnahme des andern Wellrohres entspricht, und dass die Wellrohre (19a, 19b) über zwei getrennte Rohrleitungen (23a, 23b) mit zwei weiteren in gleichem Sinne voneinander abhängigen Wellrohren (20a, 20b) verbunden sind, die auf den beweglichen optischen Teil (13) des Entfernungsmessers wirken.
    4. Entfemungsmesserübertragungssystem für photographische Kameras nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Justiereinrichtung, vorzugsweise in Form einer in die Flüssigkeit hineinragenden nach aussen abgedichteten Schraube (26), vorgesehen ist.
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