AT226456B - Schaltungsanordnung zur Feststellung des Signals mit bevorzugtem Wert (maximale Amplitude, maximale Dauer od.dgl.) aus einer Anzahl von Signalen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Feststellung des Signals mit bevorzugtem Wert (maximale Amplitude, maximale Dauer od.dgl.) aus einer Anzahl von Signalen

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Description


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   Schaltungsanordnung zur Feststellung des Signals mit bevorzugtem Wert (maximale Amplitude, maximale Dauer od. dgl.) aus einer Anzahl von Signalen 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Feststellung des Signals mit bevorzug- tem Wert (maximale Amplitude, maximale Dauer od. dgl.) aus einer Anzahl von Signalen, die in analo- ger oder digitaler Form vorliegen. 



   Diese Aufgabe tritt z. B. dann auf, wenn in einer Speichermatrix zeilenweise bestimmte Informatio- nen eingespeichert sind und das Auslesen einer Zeile in der Weise erfolgt, dass an die Spaltenleitungen die der betreffenden Zeile entsprechenden Signale angelegt werden. Da die Matrix ganz,   d. h. alle   bzw. mehrere Zeilen mit Informationen belegt sind, wird auchan allen Zeilen ein Ausgangssignal auftreten, doch ist eine Zeile bevorzugt und liefert daher auch ein Ausgangssignal mit beispielsweise dem höchsten
Amplitudenwert. Zur Eliminierung der nicht gewünschten Zeilen muss man dann also das Ausgangssignal mit der grössten Amplitude unter den angebotenen Ausgangssignalen feststellen. 



   Zur Lösung dieser Aufgabe wird in bekannter Art jeder Leitung eine Auswerteeinrichtung zugeordnet und dann durch mehrmalige Abtastung dieser Auswerteeinrichtung festgestellt, welches Signal die höchste
Amplitude besitzt. Die Nachteile dieser'bekannten Lösung liegen einmal in dem hohen Aufwand und zum andern in der geringen Genauigkeit, da die gegenseitigen Toleranzen der Auswerteorgane direkt in die Genauigkeit der Einrichtung eingehen. Man muss daher entweder teure Auswerteeinrichtungen verwenden oder aber ziemlich grosse Fehlermöglichkeiten in Kauf nehmen. Schliesslich ist es auch bei bekannten Verfahren von Nachteil, dass die einzelnen Einrichtungen mehrmals abgetastet werden müssen. 



   Diese Nachteile werden bei der Erfindung vermieden. Der allgemeine Erfindungsgedanke besteht darin, einen Signalempfänger   13.   dem die Signale nacheinander zugeführt werden und der so ausgelegt ist, dass er das erste Signal und von den folgenden Signalen jeweils nur ein Signal höheren Wertes (Amplitude, Dauer) unter gleichzeitiger Löschung der vorherigen Speicherung speichert, ferner eine Auswerteschaltung 14, die bei jeder Speicherung eines Signals im Signalempfänger 13 aktiviert wird, sowie einen Speicher   15,   in den ein das die Aktivierung der Auswerteschaltung bewirkende Signal kennzeichnendes Kriterium eingespeichert wird, anzuordnen. 



   Wenn die Signale auf getrennten Kanälen angeliefert werden, kann für jeden Kanal ein Durchschalter vorgesehen sein. die dann beispielsweise von einem Zähler nacheinander an den Signalempfänger angeschaltet werden können. Der Zähler kann gleichzeitig dazu dienen, die Kanal-Nummer beim Ansprechen der Auswerteschaltung in den Speicher einzuspeichern. Wenn die Signale auf einem einzigen Kanal ankommen, genügt ein Zähler, der im Takte der ankommenden Signale weitergeschaltet wird. 



   Die Ausbildung des   Signalempfängers hängt 1m   wesentlichen von der Art der ankommenden Signale ab. Es können hiefür jedoch geeignete bekannte Einrichtungen verwendet werden. Ebenso kann der Speicher für die Einspeicherung der Merkmale in bekannter Weise aufgebaut sein. Die Auswerteschaltung. die nur dann ansprechen soll, wenn in dem Signalempfänger ein neues Signal gespeichert wird, kann im wesentlichen aus einem Verstärker, einer Schwelle und einer monostabilen Kippschaltung bestehen. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Fig.   1 - 5   beispielsweise näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 schematisch eine Auswerteeinrichtung bei parallel ankommenden Signalen. Fig. 2 schematisch eine 

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Auswerteeinrichtung bei zeitlich hintereinander eintreffenden Signalen, Fig. 3 einen Signalempfänger für die Auswertung von   Gleichspannungssignalen, Fig. 4eine   Ausbildung des Signalempfängers für die Auswer- tung von Impulsen verschiedener Dauer. 



   Im Beispiel der Fig. 1 werden die Signale auf getrennten parallelen Kanälen 1... n angeliefert. Die
Durchschalter 11 sind normalerweise geöffnet und werden von dem Zähler 12 nacheinander geschlossen und damit die zugehörigen Kanäle nacheinander an den Signalempfänger 13 angeschaltet. Das Signal des er- sten Kanals wird in dem Signalempfänger 13 gespeichert ; auf Grund dieser Einspeicherung erfolgt die Aus- werteschaltung 14, wie weiter unten beispielhaft beschrieben wird. Wenn die Auswerteschaltung 14 an- spricht wird die jeweilige Stellung des Zählers   12, d. h. die   Nummer des Kanals in den Speicher 15 einge- speichert. Die nächste Speicherung in den Signalempfänger 13 erfolgt erst dann, wenn ein Kanal angeschlossen wird, auf dem ein grösseres als das gespeicherte Signal ankommt.

   Bei der Einspeicherung wird die vorhergehende Einspeicherung gelöscht. Damit spricht die Auswerteschaltung 14 wieder an und ver- anlasst nun die Einspeicherung der gerade geltenden Zählerstellung, d.   h,   der betreffenden Kanal-Nummer in den Speicher. 15. Nachdem alle Kanäle einmal an den Signalempfänger angeschlossen sind, enthält der Speicher 15 die Nummer des Kanals, auf dem das grösste Signal angekommen ist. 



   Fig. 2 zeigt eine Auswerteeinrichtung für den Fall, dass die Signale auf einer einzigen Signalleitung nacheinander ankommen. In diesem Falle sind die Durchschalter 11 nicht erforderlich, und der Zähler
12, der in dem Beispiel der Fig. 1 die Durchschalter steuert, wird hier von der Signalleitung oder von   ei-   ner getrennten Taktleitung forgeschaltet. 



   Fig. 3 zeigt eine Ausbildungsmöglichkeit des Signalempfängers 13 für den Fall, dass die auszuwertenden Signale aus Gleichspannungen bestehen. Der Signalempfänger 13 kann also sehr einfach aufgebaut sein, nämlich aus einem Speicherkondensator C, einer Diode D und einem Übertrager Ü. Beim Anschalten der ersten Signalleitung an den Signalempfänger wird der Kondensator C über die Diode D auf die Spannung Ul aufgeladen. Der Ladestrom bewirkt durch Kopplung des Übertragers Ü, dass die Auswerteschaltung 14 anspricht. Die Auswerteschaltung kann aus einem Verstärker, einer Schwelle und einer monostabilen Kippschaltung bestehen.

   Jedesmal, wenn in dem Sekundärkreis des Übertragers   Kein genügend   grosser Strom fliesst, wird die monostabile Einrichtung in ihre instabile Lage gekippt, in welcher sie ein 'Signal an den Zähler 12 liefert und diesen dadurch veranlasst, seine eingespeicherte Zählerstellung an den Speicher 15 weiterzugeben. Derartige Steuereinrichtungen sind hinreichend bekannt, so dass eine nähere Beschreibung nicht erforderlich ist. 



   Der gerade angeschaltete Durchschalter 11 bleibt   solange durchlässig,   bis sich der Kondensator C vollständig auf die Spannung U aufgeladen hat. Anschliessend wird der erste Durchschalter gesperrt und 
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 kein Strom in dem Sekundärkreis des Übertragers Ü, so dass auch die Auswerteschaltung 14 nicht anspre-   chen kann. Ist dagegen die Spannung U grösser als U, so wird der Kondensator C über die Diode D auf die : Spannung U aufgeladen. Dadurch fliesst ein Strom über den Übertrager Ü, der nun wieder die Aus-   werteschaltung zum Ansprechen bringt. In der oben beschriebenen Weise wird dann die gerade geltende Speicherstellung in den Speicher 15 eingespeichert und die vorher gespeicherte Zahl gelöscht. 



   Nachdem alle Kanäle nacheinander an den   Signalempfänger   13 angeschlossen   sind, enthält der Spei-   cher 15 die Nummer des Kanals, auf dem das grösste Signal angekommen ist. Vor Beginn einer neuen Messung muss die Kondensatorspannung wieder auf Null zurückgebracht werden, was in Fig. 3 symbolisch durch den Schalter S dargestellt ist. 



   Die angebotenen Signale können auch eine andere Form besitzen, beispielsweise Wechselspannung, Impulse verschiedener   Länge, Zeitlage od. dgl.   In diesen Fällen sind andere speichernde   Signalempfänger   erforderlich. Bei Wechselspannungssignalen kann man beispielsweise die ankommenden Signale zunächst durch eine Doppelweggleichrichtung gleichrichten und dann in der beschriebenen Weise einen Speicherkondensator aufladen. 



   Fig. 4zeigt ein Ausführungsbeispiel für den Signalempfänger 13, wenn die Signale in Impulsform ankommen und der Impuls grösster Dauer festgestellt werden soll. Diese Schaltung unterscheidet sich von dem Beispiel der Fig. 3 nur durch das zusätzliche Integrierglied   R,     C.   

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schaltungsanordnung zur Feststellung des Signals mit bevorzugtem Wert, insbesondere maximaler Amplitude, Dauer od. dgl., aus einer Anzahl von Signalen, die in analoger oder digitaler Form vorlie- <Desc/Clms Page number 3> gen, gekennzeichnet durch einen Signalempfänger (13), dem die Signale nacheinander zugeführt werden und der so ausgelegt ist, dass er das erste Signal und von den folgenden Signalen jeweils nur ein Signal höheren Wertes (Amplitude, Dauer) unter gleichzeitiger Löschung der vorherigen Speicherung speichert, ferner eine Auswerteschaltung (14), die bei jeder Speicherung eines Signals im Signalempfänger (13) aktiviert wird, sowie einen Speicher (15), in den ein das die Aktivierung der Auswerteschaltung bewirkende Signal kennzeichnendes Kriterium eingespeichert wird.
    2. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch einen Zähler (12), der bei jedem dem Signalempfänger (13) zugeführten Signal um eine Zählerstellung weitergeschaltet und von der aktivierten Auswerteschaltung (14) angesteuert und zur Ausspeicherung des gerade vorliegenden Zählergebnisses an den Speicher (15) veranlasst wird.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass bei Eingabe der Signale auf parallelen Kanälen (1... n) jedem Kanal ein Durchschalter (11) zugeordnet ist, die nacheinander von dem Zähler (12) an den Signalempfänger angeschlossen werden.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Gleichspannungssignalen der Signalempfänger aus der Reihenschaltung einer Diode (D) und eines Speicherkondensators (C) besteht.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dass zur Weitergabe eines Einspeichersignals an die Auswerteschaltung (14) vor der Diode (D) die Primärwicklung eines Übertragers (Ü) angeordnet ist.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Wechselspannungssignalen der Signalempfänger vor der Speicherschaltung (D. C) einen Doppelweggleichrichter enthält.
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Feststellung des Signals grösster Dauer der Signalempfänger (13) aus einem Integrierglied (R , Cl) sowie einer Diode (D) und einem Speicherkondensator (C) besteht.
    8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteschaltung (14) aus einem Verstärker, einer Schwelle und einer monostabilen Kippschaltung besteht, die beim Einspeichern eines Signals im Signalempfänger (13) in die instabile Lage kippt und in dieser Stellung ein Ausspeichersignal an den Zähler (12) gibt.
    9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitkonstante des Speichers (C) im Signalempfänger (13) gross ist gegen die für die Abtastung aller Signalleitungen notwendige Zeit.
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