AT225808B - Auffängeranordnung für Laufzeitröhren - Google Patents

Auffängeranordnung für Laufzeitröhren

Info

Publication number
AT225808B
AT225808B AT285761A AT285761A AT225808B AT 225808 B AT225808 B AT 225808B AT 285761 A AT285761 A AT 285761A AT 285761 A AT285761 A AT 285761A AT 225808 B AT225808 B AT 225808B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
collector
electron beam
cavity
discharge space
tubes
Prior art date
Application number
AT285761A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT225808B publication Critical patent/AT225808B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/02Non-polarised relays
    • H01H51/20Non-polarised relays with two or more independent armatures
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/12Automatic release mechanisms with or without manual release
    • H01H71/24Electromagnetic mechanisms
    • H01H71/2454Electromagnetic mechanisms characterised by the magnetic circuit or active magnetic elements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/12Automatic release mechanisms with or without manual release
    • H01H71/24Electromagnetic mechanisms
    • H01H71/2472Electromagnetic mechanisms with rotatable armatures
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • H01J19/28Non-electron-emitting electrodes; Screens
    • H01J19/40Screens for shielding
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/02Vessels; Containers; Shields associated therewith; Vacuum locks
    • H01J5/08Vessels; Containers; Shields associated therewith; Vacuum locks provided with coatings on the walls thereof; Selection of materials for the coatings
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B19/00Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source
    • H03B19/06Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes
    • H03B19/08Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes by means of a discharge device
    • H03B19/10Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes by means of a discharge device using multiplication only
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J3/00Continuous tuning
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/02Automatic frequency control
    • H03J7/04Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant
    • H03J7/042Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant with reactance tube
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching
    • H04M9/001Two-way communication systems between a limited number of parties

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Microwave Tubes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Auffängeranordnung für Laufzeitröhren 
Die Erfindung betrifft eine Auffängeranordnung für Laufzeitröhren mit einem den Elektronenstrahl aufnehmenden und zum Entladungsraum mit einer Blende abgeschlossenen Hohlraum. 



   An den Auffänger für den Elektronenstrahl von Laufzeitröhren,   z. B. Wanderfeldröhren, RUckwärts-   wellenoszillatoren oder Klystrons werden bekanntlich folgende Forderungen gestellt. Der Auffänger muss die durch die Verlustleistung des Elektronenstrahls entstehende Wärme aufnehmen und nach aussen ableiten können. Dabei kann meist aus konstruktiven Gründen der Durchmesser und die Länge des Auffängers nicht beliebig gross gemacht werden. Der Auffänger muss ausserdem so ausgebildet sein, dass die beim Auftreffen des Elektronenstrahls auf die Auffängerwandung ausgelösten Sekundärelektronen nicht in den Entladungsraum gelangen können. 



   Die bisher bekannten Auffänger bestehen gewöhnlich aus einem Metallteil mit einem langgestreckten rohrförmigen Hohlraum, in den der Elektronenstrahl nach Durchlaufen des Entladungsraums gelangt. Der Hohlraum ist dabei elektrisch und magnetisch feldfrei. Infolge seiner Raumladung divergiert der Elektronenstrahl innerhalb des Hohlraums, so dass die Elektronen sich gleichmässig über die Innenwandung des Auffängers verteilen. Um zu verhindern, dass Sekundärelektronen in den Entladungsraum gelangen können, ist der Hohlraum zum Entladungsraum mit einer Blende abgeschlossen. Die Gleichspannung am Auffänger ist meist niedriger als die Spannung an den Systemteilen des   Verstärkerteils   der Röhre,   z. B.   der Verzögerungsleitung, eingestellt, um die Verlustleistung am Auffänger zu verringern. 



   Bei den beschriebenen, bekannten Auffängern muss der Hohlraum verhältnismässig lang sein, um eine genügend grosse Aufweitung des Elektronenstrahls zu erreichen und damit die zulässige Belastung der Auffängerwandung durch Elektronenaufprall nicht zu überschreiten. Insbesondere bei Hochleistungswanderfeldröhren oder Hochleistungsklystrons sind Längen des Auffängers erforderlich, die an die Grenze der konstruktiven Möglichkeiten heranreichen. Ausserdem hat es sich gezeigt, dass trotz der den Hohlraum abschliessenden Blende und der grossen Länge des Hohlraums nicht vermieden werden kann, dass die vor allem am   Auftängerboden   ausgelösten schnellen Sekundärelektronen den Auffänger verlassen.

   Besonders kritisch ist das Problem der Sekundärelektronen bei den Auffängern, die zur Herabsetzung der Verlustleistung mit einem kleineren Gleichpotential als z. B. die Verzögerungsleitung beaufschlagt sind, da bei diesen Auffängern die den Auffänger verlassenden Sekundärelektronen noch beschleunigt werden. 



   Um die geschilderten Schwierigkeiten zu überwinden, wird bei einer Auffängeranordnung für Laufzeitröhren mit einem den Elektronenstrahl aufnehmenden und zum Entladungsraum mit einer Blende abgeschlossenen Hohlraum nach der Erfindung vorgeschlagen, dass innerhalb des Hohlraums ein Magnetfeld mit zur Elektronenstrahlachse radial gerichtetem Feldlinienverlauf vorhanden ist. 



   Infolge des innerhalb des Hohlraums vorhandenen, zur Elektronenstrahlachse radial gerichteten Magnetfeldes erhalten- bei einer Auffängeranordnung nach der Erfindung die Elektronen des Elektronenstrahls zusätzlich zu ihrer Bewegung in Strahlrichtung eine Drehbewegung. Eine radial auf die Strahlachse gerichtete Lorentzkraft kann dabei nicht entstehen, so dass die auf Grund der Drehbewegung wirksam werjende Zentrifugalkraft die Elektronen radial nach aussen treibt. Je nach Grösse der radialen Feldstärke des Magnetfeldes kann man also über eine relativ kurze Strecke den Durchmesser des Elektronenstrahls belieJig rasch vergrössern.

   Das Magnetfeld bewirkt weiterhin, dass die aus der Seitenwandung des den Elektro-   lenstrahl aufl1ehmendenHohlraums   ausgelösten Sekundärelektronen die Auffängerwandung praktisch nicht 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 verlassen können. Die aus dem Auffängerboden ausgelösten schnellen Sekundärelektronen werden durch das Magnetfeld so abgelenkt, dass sie auf die den Hohlraum abschliessende Blende bzw. auf die Seiten- wandung des Hohlraums auftreffen. Bei einer Auffängeranordnung nach der Erfindung ist also eine Emis- sion von Sekundärelektronen in den Entladungsraum der Röhre völlig unterbunden. 



   Weitere Merkmale der Erfindung sollen an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausftihrungsbei- spiele erläutert werden. Dabei sind alle Teile, die nicht zum Verständnis der Erfindung unbedingt not- wendig erscheinen, weggelassen. 



   Fig. 1 zeigt das auffängerseitige Ende einer Lauffeldröhre mit einer Auffängeranordnung nach der
Erfindung. Der topfförmige Auffänger 1 ist über einen Zwischenglasring 2 an einen z. B. aus Kovar be- stehenden   scheibenförmigen   Metallring 3 angeglast. Der Metallring 3 schliesst dabei das den Entladungs- raum der Röhre begrenzende Entladungsgefäss 4 ab und dient zur Halterung der wendelförmigen Verzöge- rungsleitung 5. Ein innerhalb der Verzögerungsleitung 5 über die Länge des Entladungsraums gebündelt geführter Elektronenstrahl 6 gelangt durch die Innenöffnung des Metallrings 3 und durch die Blendenöff- nung der den topfförmigen Auffänger 1 zum Entladungsraum hin abschliessenden Blende 7 in den Innen- raum des Auffängers 1.   Ausserhalb   des Auffängers 1 sind sternförmig um diesen z.

   B. vier stabförmige Per- manentmagnete 8 angeordnet. Díe Permanentmagnete 8 haben radial zur Strahlachse gerichtete Magnet- achsen, wobei alle dem Auffänger 1 benachbarten Pole gleichnamig sind. Durch diese Magnetanordnung entsteht innerhalb des aus unmagnetischem Material bestehenden Auffängers 1 ein Magnetfeldverlauf, wie er in der einen Schnitt nach der Linie AB der Fig. 1 darstellenden Fig. 2 mit den Pfeilen 9 angedeutet ist. Dieses Magnetfeld, das im übrigen auch mit einem den Auffänger 1 koaxial umschliessenden radial magnetisierten Ringmagnet erzeugt sein könnte, hat zur Folge, dass innerhalb des Auffängers die Elektronen des Elektronenstrahls eine Drehbewegung erfahren und somit radial nach aussen abgelenkt werden. Es ergibt sich also ein in Fig. 1 dargestellter Strahlverlauf.

   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist es besonders vorteilhaft, am Boden des Auffängers, auf den nun praktisch keine Elektronen mehr auftreffen, ein Gettermaterial anzubringen. 



   Für Röhren mittlerer Leistung ist es in manchen Fällen bereits ausreichend, den Elektronenstrahldurchmesser innerhalb des den Elektronenstrahl aufnehmenden Hohlraums verhältnismässig wenig aufzuweiten. Für derartige Röhren ist ein Auffänger nach Fig. 3 besonders geeignet. Der Boden des wiederum topfförmigen Auffängers besteht aus unmagnetischen und die Seitenwandung 11 einschliesslich der den Auffänger zum Entladungsraum hin abschliessenden Blende aus magnetischem Material. Auf der Aussenseite des Auffängerbodens 10 sind mindestens zwei Stabmagnete 12 mit radial gerichteten Magnetachsen angeordnet. Ebensogut ist aber auch ein Ringmagnet mit radialer Magnetisierung verwendbar. Die der Strahlachse benachbarten Pole sind dabei gleichnamig, so dass sich ein durch die Pfeile 13 angedeuteter Magnetfeldverlauf ergibt.

   Dieser Magnetfeldverlauf führt zu einer Aufweitung des Elektronenstrahls 6 in der gezeichneten Weise. 



   Fig. 4 zeigt eine erfindungsgemässe   Auffängeranordnung,   bei der der Auffänger aus einer Metallhülse 14 aus ferromagnetischem Material besteht. In die Metallhülse 14 ist auf der dem Entladungsraum abgewandten Seite ein Ringmagnet 15 mit radialer Magnetisierung eingesetzt. Der kegelförmig in den Hohlraum des Auffängers hineinragende Innendorn 16 bildet den magnetischen Gegenpol zur   Metallhül-   se 14. Der dabei durch die Pfeile 17 angedeutete, sich ergebende magnetische Feldlinienverlauf bewirkt wiederum eine Aufweitung des Elektronenstrahls 6. Um die am Auffänger in Form von Wärme auftretende Verlustleistung besser abführen zu können, ist die Metallhülse mit einem   Kupfermantel 18,   der mit Abstrahlflächen versehen sein kann, umgeben.

   Den Ringmagnet 15 schützt vor Elektronenaufprall ein auf den Innendorn 16 aufgeschobener Kupferring 18. 



   Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungbeispiele. Insbesondere ist sie mit Vorteil auch bei andern Laufzeitröhren mit einem gebündelten Elektronenstrahl anwendbar. Wesentlich ist nur, dass innerhalb des den Elektronenstrahl aufnehmenden Hohlraums des Auffängers ein Magnetfeld mit im wesentlichen rein'radial gerichtetem Feldlinienverlauf vorhanden ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Auffängeranordnung für Laufzeitröhren mit einem den Elektronenstrahl aufnehmenden und zum Entladungsraum mit einer Blende abgeschlossenen Hohlraum,'dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Hohlraums ein Magnetfeld mit zur Elektronenstrahlachse radial gerichtetem Feldlinienverlauf vorgesehen ist. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1
AT285761A 1960-09-20 1961-04-10 Auffängeranordnung für Laufzeitröhren AT225808B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE225808T 1960-09-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT225808B true AT225808B (de) 1963-02-11

Family

ID=42041727

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT285761A AT225808B (de) 1960-09-20 1961-04-10 Auffängeranordnung für Laufzeitröhren

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT225808B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1298646B (de) Permanentmagnetisches Fokussierungssystem zur Erzeugung eines wenigstens angenaehert homogenen Magnetfeldes fuer die gebuendelte Fuehrung eines Elektronenstrahls ueber eine groessere Wegstrecke, insbesondere fuer Wanderfeldroehren
DE1639431B2 (de) Neutronengenerator und verfahren zu seiner herstellung
DE2706168B2 (de) Vorrichtung zur Erzeugung eines elektrischen Zündstromes in einem Zünder für Geschosse
DE69618105T2 (de) Gleichstromleistungsschalter
DE2554152C3 (de) Zündstromgenerator für einen elektrischen Geschoßzünder
DE1615634B2 (de) Schalter zum schnellen Kurzschließen von elektrischen Apparaten
AT225808B (de) Auffängeranordnung für Laufzeitröhren
DE2453845C3 (de) Wanderfeldröhre
DE2901554A1 (de) Permanentmagnetanordnung, damit aufgebauter offener permanentmagnetkreis und mit diesem ausgestattete kreuzfeld-wechselwirkungs-einrichtung
DE1221364B (de) Elektronenstrahlauffaenger fuer Laufzeitroehren
DE665619C (de) Ultrakurzwellenroehre
DE3110867A1 (de) Gleichstrommagnet
DE102012100132A1 (de) Auffänger für eine Wanderfeldröhre und Wanderfeldröhre mit einem solchen Auffänger
DE1291022B (de) Permanentmagnetsystem zur Erzeugung eines Magnetfeldes fuer die gebuendelte Fuehrung eines Elektronenstrahls ueber eine groessere Wegstrecke, insbesondere fuer Laufzeitroehren
DE891119C (de) Magnetische Elektronenlinse
DE1158554B (de) Elektromagnetisches Fokussiersystem zur Unterdrueckung der Zeilenstruktur in einem Fernsehempfaenger
DE1916608A1 (de) Mikrowellenroehre
AT267660B (de) Relais mit Schutzrohrwechselkontakt
DE1806245A1 (de) Elektromagnet
AT231529B (de) Magnetisches Fokussiersystem zur Unterdrükung der Zeilenstruktur in Fernsehempfängern
DE1107348B (de) Anordnung zur magnetischen Ablenkung eines oder mehrerer Elektronenstrahlen in einerElektronenstrahlroehre
AT238805B (de) Elektromagnetisches Relais mit Schutzrohrankerkontakten
AT226332B (de) Lauffeldröhre hoher Leistung, insbesondere zur Verstärkung höchster Frequenzen
AT159768B (de) Ultrakurzwellenröhre.
DE1215820B (de) Kathodenstrahlroehre mit einem aus mehreren Elektroden bestehenden Strahlerzeugungssystem