AT225613B - Heckladegerät für Ackerschlepper - Google Patents

Heckladegerät für Ackerschlepper

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AT225613B
AT225613B AT132860A AT132860A AT225613B AT 225613 B AT225613 B AT 225613B AT 132860 A AT132860 A AT 132860A AT 132860 A AT132860 A AT 132860A AT 225613 B AT225613 B AT 225613B
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AT
Austria
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lifting
bolts
loader
cylinders
tractor body
Prior art date
Application number
AT132860A
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English (en)
Inventor
Othmar Prager
Original Assignee
Othmar Prager
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Heckladegerät für Ackerschlepper 
Die Erfindung betrifft ein Heckladegerät für Ackerschlepper, welches zum Laden von Mist, Steinen,   Erdreich u. dgl., dient. Es   wird an der Rückseite des Traktorrumpfes befestigt und kann als Tragrahmen mit 
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 ermöglichen, an der Rückseite oberhalb des Traktorrumpfes befestigt werden. 



   Um dies zu erreichen, sind beim Heckladegerät erfindungsgemäss zur Anlenkung des Ladegestelles an der Oberkante der   Traktorkörper-Hinierfläche   zwei gabelartige Laschen zur Aufnahme zweier fluchtender
Bolzen vorgesehen und an den äusseren Achsrohrenden und/oder an den   Seitenflächen   des Traktorkörpers im Bereich der Achsrohre je eine Platte befestigt, deren Ebene im wesentlichen vertikal steht und in Trak- torlängsrichtung verläuft und von welcher Bolzen abstehen, welche zur Anlenkung der Hubzylinder für den
Hecklader sowie zur Anlenkung von Streben, hydraulischen Zylindern od. dgl. andern landwirtschaftlichen
Geräten dienen, und ein die Druckflüssigkeit zu den Hubzylindern steuerndes Ventil vorgesehen. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   erfindungsgemässen.   Heckladegerätes dargestellt. Es zeigen Fig. l eine Seitenansicht des Heckladegerätes, an einen Traktor angebaut, Fig. 2 eine Vorderansicht des Gerätes, die Fig. 3-5 Einzelheiten desselben und Fig. 6 seine hydraulische Steuerung. 



   Das Heckladegerät 1, Fig. l und 2, ist mittels der Bolzen 2 an Laschen 3 angeschlossen, die an der Rückseite des Traktorrumpfes angeschraubt sind und sich oberhalb desselben in der Richtung der Lenker 4 erstrecken. Die Betätigung des Gerätes erfolgt mittels der Hubzylinder 5 über Kolben 6. Die Hubzylinder 5 sind auf Bolzen 7 verstellbar angeordnet, die ihrerseits in Platten 8 eingeschweisst sind. 



   In der Ölleitung der hydraulischen Steuerung befindet sich ein mit einem Überdruckventil ausgestatteter Vierweghahn 9 (Fig. 6) an den ein oder zwei Druck- und Zugzylinder angeschlossen sind. Eine Ölpumpe 10 saugt über die Leitung 12 das Öl aus einem Sammelbehälter und drückt es über die Leitung 11 zum Vierweghahn 9, welcher es je nach seiner Einstellung in eine oder in beide der mit ihm fest verbundenen Leitungen 13 oder/und 14 führt. Die Verstellung des Vierweghahnes erfolgt durch einen Hebel 16, welcher im Ausführungsbeispiel drei, in Fig. 6 mit I, II und III bezeichnete Stellungen einnehmen kann. 



  Inder dargestellten Lage des Hebels 16, in der er auf Stufe II eingestellt ist, werden das mit 15 bezeichnete Hubwerk sowie ein Arbeitszylinder 17 gespeist. In der Stellung I des Hebels 16 wird nur der Arbeitszylinder und in der Stellung III nur das Hubwerk betätigt. Sobald das Hubwerk oder der Arbeitszylinder überlastet wird, öffnet sich das Überdruckventil des Vierweghahnes 9 und das Öl fliesst durch die Leitung 18 in den Sammelbehälter zurück. 



   Die Lenker 4 der Hubvorrichtung sind an Bolzen 19 angeschlossen, die, wie Fig. 3 zeigt, eine Bohrung 20 zum Durchstecken eines Fixiersplintes aufweisen und an einer Platte 21 angeschweisst sind. Diese   Platten ermöglichen   es, die Angriffspunkte des Hubgestänges wahlweise in eines der vier, in Fig. 4 einge-   zeichnetenFelder A, B, C   und D zu verlegen. Durch die Verlagerung des Angriffspunktes oberhalb oder un-   terhalb der Hinterachse des Traktors kann   die Zugkraft der Zugmaschine den Bedürfnissen entsprechend variiert werden. So kann, wie Fig. 6 zeigt, einer der Bolzen 19 in der Achsmitte und der andere wahlweise oberhalb oder unterhalb der Achse angeordnet sein. Die Befestigung der Platten 21 erfolgt ebenso wie die der Platten 8 mittels Schrauben 22 an den Achsrohren der Hinterradachse des Zugfahrzeuges. 



   Die Anhängervorrichtung ist in Fig. 2 dargestellt und mit 23 bezeichnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Heckladegerät für Ackerschlepper, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anlenkung des Ladergestelles (1) an der Oberkante der Traktorkörper-Hinterfläche zwei gabelartige Laschen (3) zur Aufnahme zweier fluchtenderBolzen (2) vorgesehensind, sowie an den äusseren Achsrohrenden und/oder an den Seitenflächen des Traktorkörpers im Bereich der Achsrohr je eine Platte (8, 21), deren Ebene im wesentlichen vertikal steht und in.
    Traktorlängsrichtung verläuft und von welcher Bolzen (7 bzw. 19) abstehen, befestigt ist, welche Bolzen zur Anlenkung der Hubzylinder (5) für den Hecklader (1) sowie zur Anlenkung von Streben (20), hydraulischen Zylindern od. dgl. andem landwirtschaftlichen Geräten dienen und ein die Druckflüssigkeit zu den Hubzylindern (5) steuerndes Ventil (9) vorgesehen ist.
    2. Ladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Platte (8) zwei übereinander liegende Bolzen (7) - etwa durch Schweissen - befestigt sind, um durch Anbringen der Hubzylinder (5) an den oberen oder an den unteren Bolzen (7) verschiedene Hubhöhen des Laders zu erreichen.
    3. Ladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (9) als Vierweghahn ausgebildet ist, welcher im Zuge der Druckölleitung von der Pumpe (10) zu den am Traktorkörper starr befestigten Arbeitszylinder (17) angeordnet ist und mittels je einer flexiblen Leitung (14) mit jedem der beiden Hubzylinder (5) in Verbindung steht und sowohl die Beaufschlagung der beiden Hubzylinder (5) allein als auch die gleichzeitige Betätigung der Hubzylinder (5) des Laders und der Arbeitszylinder (17) erlaubt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4364700A (en) * 1980-10-20 1982-12-21 John Arabshian Bale-handling apparatus

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