AT222712B - Schaltungsanordnung für Fernschreibvermittlungsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernschreibvermittlungsanlagen

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsanordnung für Fernschreibvermittlungsanlagen 
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für   Fernschreibvermittlungsanlagen   mit den ein- zelnen Teilnehmerstellen zugeordneten Klassifizierungseinrichtungen, die ein die Teilnehmerstelle klas- sifizierendes Kennzeichen aussenden, das einen Nachrichtenaustausch zwischen Teilnehmerstellen be- stimmter, durch die Klassifizierung festgelegter Klassen gestattet. 



   Es ist in der Fernschreibvermittlungstechnik bekannt, um bestimmte Teilnehmer vor unerwünsch- ten Anrufen zu schützen, alle an die Vermittlungsanlage angeschlossenen Teilnehmer in mehrere Klas- sen einzuteilen, z. B. Behörden ersten und zweiten Grades sowie normale Teilnehmer, und das Zustan- dekommen von Verbindungen nur zwischen bestimmten Teilnehmerklassen zu gestatten. Zu diesem
Zweck erhalten die Teilnehmerschaltungen der einzelnen Teilnehmer Schaltmittel, die jeweils ein der
Teilnehmerklasse entsprechendes Kennzeichen aussenden. Diese Kennzeichen werden nach Vollendung des Verbindungsaufbaues, aber vor der endgültigen Durchschaltung miteinander verglichen, um an ihnen festzustellen, ob der getätigte Verbindungsaufbau erwünscht oder unerwünscht ist. Der   Kennzeichenver-   gleich kann z.

   B. so ausgewertet werden, dass der Teilnehmer einer gehobeneren Klasse zwar vor uner- wünschen Anrufen von Teilnehmern einer niedrigeren Klasse geschützt wird, ihm selbst es aber gestattet wird, mit Teilnehmern einer niedrigeren oder der gleichen Klasse uneingeschränkt in einen Nachrichtenaustausch einzutreten. 



   Bei dieser, unter dem   Namen"Behördensperre",   bekannten Technik wird das den Teilnehmer identifizierende oder auch klassifizierende Kennzeichen ausschliesslich für das Erkennen des   Erwünscht- oder  
Unerwünschtseins einer Verbindung verwendet. Für den Aufbau der Verbindung selbst wird nach wie vor nur die vom rufenden Teilnehmer ausgesendete Rufnummer ausgewertet. 



   Durch das Anwachsen der Verwendung von datenverarbeitenden Maschinen, z. B.   Rechen-und Lcch-   kartenmaschinen, tritt heutzutage häufig der Wunsch auf, über die Fernschreibamtseinrichtungen nicht nur mittels einer Fernschreibmaschine erzeugte Nachrichten, sondern auch solche der datenverarbeitenden Maschinen, die eine grössere Sendegeschwindigkeit haben, zu übertragen. Im Prinzip ist dies ohne weiteres möglich, da die meisten im Zuge eines Verbindungsweges angeordneten Amtseinrichtungen. z. B. die Wähler, die höhere Sendegeschwindigkeit der datenverarbeitenden Maschinen ohne weiteres verarbeiten können. Nur gewisse, im Zuge des Verbindungsweges angeordnete Amtseinrichtungen, z.

   B. die Relaisübertrager oder die Nachrichtenkanäle, sind auf Grund ihrer mechanischen Ausführung oder ihrer geringen Bandbreite für die mit hoher Sendegeschwindigkeit von den datenverarbeitenden Maschinen ausgesendeten Nachrichten nicht geeignet. Um also eine generelle Nachrichtenübertragung der datenverarbeitenden Maschinen über normale Fernschreibanlagen zu ermöglichen, müssten dann auch die für die hohe Sendegeschwindigkeit nicht geeigneten Einrichtungen generell entsprechend geändert werden. 



   Da aber zur Zeit der normale Fernschreibverkehr wesentlich grösser ist als der Verkehr zwischen datenverarbeitenden Maschinen, würde ein generelles Ersetzen der für eine hohe Sendegeschwindigkeit nicht geeigneten Amtseinrichtungen durch für eine hohe Sendegeschwindigkeit geeignete Amtseinrichtungen einen zu grossen Aufwand darstellen, weil diese Einrichtungen nicht ständig, sondern nur zum Teil durch eine hohe Sendegeschwindigkeit beansprucht werden würden. Dieser Weg ist also aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus nicht gangbar. 

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   Ein anderer Lösungsweg könnte darin bestehen, für die Teilnehmer mit datenverarbeitenden Maschi- nen ein eigenes Vermittlungsnetz bereitzustellen. Dies würde dazu führen, dass einerseits die bestehen- den Leitungsbündel aufgeteilt, d. h. mehr Wähler als bisher bereitgestellt werden müssten, und dass an- derseits die Teilnehmer, -die ausser den normalen Fernschreiben auch noch mit datenverarbeitenden Ma- schinen Nachrichten aussenden wollen, zwei Anschlüsse und zwei Rufnummern erhalten müssten. Ausser- dem wäre die Miete für den zweiten Anschluss sehr hoch, weil die eigene Netzanlage wiederum auf
Grund der Geringfügigkeit des datenverarbeitenden Verkehrs nicht genügend wirtschaftlich wäre. 



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung für Fernschreibvermitt- lungsanlagen zu schaffen, die es den Teilnehmern mit datenverarbeitenden Maschinen gestattet, ihre
Nachrichten über das Fernschreibvermittlungsnetz unter Ausnützung der vorhandenen Vermittlungsein- richtungen abzusetzen.

   Gelöst wird diese Aufgabe gemäss der Erfindung dadurch, dass vnrbestimmte Teil- nehmerstellen mit mehreren Fernschreibgeräten unterschiedlicher Telegraphiergeschwindigkeit ausge- rüstet sind und zwischen den Wahlstufen miteinander verbindbarer Fernschreibgeräte mit gleicher Tele- graphiergeschwindigkeit enthaltenden Teilnehmerstellen für die jeweiligen, unterschiedlichen Telegra- phiergeschwindigkeiten entsprechend ausgelegte Übertragungseinrichtungen vorhanden sind, wobei in der
Klassifizierungseinrichtung für jede innerhalb   der Fernschreibvermittlungsanlage mögliche Telegraphier-   geschwindigkeit eigene Kennzeichensendeeinrichtungen angeordnet sind, die im Fall eines Verbindung- aufbaues durch den rufenden Teilnehmer selbsttätig einschaltbar sind,

   und wobei die abgehende Übertra- gungsleitung mit einer zusätzlichen Wahlinformation beaufschlagt ist und im Falle eines ankommenden
Verbindungsaufbaues ein zusätzliches Erkennungszeichen, z. B. einen den rufenden Teilnehmer identi- fizierenden Kurztext, erzeugt und in Abhängigkeit von der zusätzlichen Wahlinformation ein Richtung- koppler steuerbar ist, durch dessen, der jeweiligen zusätzlichen Wahlinformation entsprechende Stel lung die rufende Teilnehmerstelle mit der der jeweiligen Telegraphiergeschwindigkeit entsprechenden   Uberrragungseinri. ;

   ! 1tung verbunden   ist, wogegen im Fall eines ankommenden Verbindungsaufbaues einer
Vergleichseinrichtung einerseits das zusätzliche Erkennungszeichen und anderseits ein der empfangenden
Teilnehmerstelle zugeordnetes klassifizierendes Kennzeichen zugeführt ist und im Falle der Übereinstimmung dieser Zeichen in Abhängigkeit von dieser Vergleichseinrichtung die Verbindung durchgeschaltet ist. 



   Auf diese Weise ist es gemäss der Erfindung erreichbar, Teilnehmern mit datenverarbeitenden Maschinen zu ermöglichen, ihre Nachrichten an einen ändern Teilnehmer über das normale Fernschreibvermittlungsnetz abzusetzen, gleichzeitig aber die für eine solche Übertragung erforderlichen Übertragungseinrichtungen nicht durch einen normalen Fernschreibverkehr unnötig belastet zu lassen. Der wirtschaftliche Aufwand wird dadurch niedrig gehalten. 



   Einzelheiten der Erfindung gehen aus dem an Hand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiel hervor. 



   In der Zeichnung ist eine Fernschreibanlage für den Betrieb mit normaler und erhöhter Sendegeschwindigkeit im Prinzip dargestellt. Es ist angenommen, dass der auf der linken Seite   dargesteilte   Teilnehmer Tnl sowohl eine Fernschreibmaschine FS zum Aussenden normaler Fernschreiben als auch einen Datensender DS zum Aussenden von Nachrichten datenverarbeitender Maschinen, die mit erhöhter Sendegeschwindigkeit arbeiten, besitzt. Analog ist der auf der rechten Seite   dargestellte Teilnehmet   Tn2 ausgerüstet. Entsprechend den zwei verschiedenen Sendern FS und DS besitzen die Teilnehmer Tn1 und Tn2 auch zwei verschiedene Teilnehmerschaltungen TS1 bzw. TS2, von denen die eine beispielsweise für eine Sendegeschwindigkeit von 50 Baud und die andere für eine Sendegeschwindigkeit von 500 Baud ausgelegt ist.

   An die Teilnehmerschaltung TS2, die für die hohe Sendegeschwindigkeit vorgesehen ist, ist eine Klassifizierungseinrichtung KL angeschlossen, die jeweils ein dem Teilnehmer entsprechendes, seine erhöhte Sendegeschwindigkeit anzeigendes Kennzeichen erzeugt, das z. B. aus einer Gruppe von Fernschreibzeichen bestehen kann. 



   Gemäss der Erfindung wird das von dieser Klassifizierungseinrichtung KL erzeugte Kennzeichen als zusätzliche Wahlinformation zur Steuerung des Verbindungsaufbaues benützt. Beide Teilnehmerschaltungen TS1 und TS2 führen zu einem Vorwähler VW1 bzw. VW2, von denen es jeweils über einen gemeinsamen Gruppenwähler GW1 und einen Richtungswähler RW1 weiter in die Vermittlungsanlage geht. 



  Vom Richtungswähler RW1 aus sind eine Übertragung   Ül   für die Ansteuerung von Querwegen, ein weiterer Gruppenwähler GW2 für die Ansteuerung normaler, für die Sendegeschwindigkeit von 50 Baud ausge- 
 EMI2.1 
 



  500 Baud ausgelegt ist, erreichbar. 



   Dem Gruppenwähler GW1 ist in bekannter Weise zur Erfassung der Gebühren ein Zeitzonenzähler ZZZ zugeordnet, an den zur Erfassung des durch einen Nachrichtenaustausch mit erhöhter Sende- 

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 EMI3.1 
 

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 EMI4.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5>
    RK23. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine zusätzliche Wahlinformation erzeugenden Kennzeichensendeeinrichtungen der der rufenden Teilnehmerstelle zugeordneten Klassifizierungseinrichtung (KL) durch eine belegte Wahlstufe (RW1) einschaltbar sind.
    4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass bestimmten Wahlstufen (RW1, RW2) ein Wahlumsetzer (WU1, WU2), ein Umsteuersatz (UZ1, UZ2) und eine Identifizierungseinrichtung (JD1, JD2) zugeordnet sind, dass an die ersten Bankkontakte der Wahlstufe (RW1, RW2) in der Reihenfolge ihres Durchprüfens von der Ruhelage aus von den für jeweils eine unterschiedliche Telegraphiergeschwindigkeit ausgelegten Übertragungseinrichtungen (nul, Ü2, Ü3) diejenigen für die grössere Telegraphiergeschwindigkeit zuerst angeschlossen sind und die weiteren in der Reihenfolge ihrer kleiner werdenden Telegraphiergeschwindigkeit und die Wahlstufe (RW1, RW2) erst nach Auswerten der zusätzlichen Wahlinformation entsprechend umsteuerbar ist.
    5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass bestimmten Wahlstufen (RW1, RW2) ein Wahlumsetzer (WU1, WU2), ein Umsteuersatz (UZ1, UZ2) und eine Identifizierungseinrichtung (SD1, JD2) zugeordnet sind, dass an die ersten Bankkontakte der Wahlstufe (RW1, RW2) in der Reihenfolge ihres Durchprüfens von der Ruhelage aus von den für jeweils eine unterschiedliche Telegraphiergeschwindigkeit ausgelegten Übertragungseinrichtungen (nul, Ü2, Ü3) diejenigen für die niedrigste Telegraphiergeschwindigkeit zuerst angeschlossen sind und die weiteren in der Reihenfolge ihrer grösser werdenden Telegraphiergeschwindigkeit und die Wahlstufe (RW1, RW2) erst nach Auswerten der zusätzlichen Wahlinformation entsprechend umsteuerbar ist.
    6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 3, sowie 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass den Wahlumsetzern (WÜ1, WÜ2) zur Aufnahme der zusätzlichen Wahlinformation und Aussenden dieser nach dem Belegen der nächsten Vermittlungseinrichtung ein Speicher zugeordnet ist.
    7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass einer im Zuge eines Verbindungsaufbaues belegten Wahlstufe (RW1) ein Speicher zum Speichern der gewählten Rufnummern und der angeforderten zusätzlichen Wahlinformation zugeordnet ist, beide Wahlinformationen zusammen vom Speicher auswertbar sind und abhängig vom Ergebnis ces Auswertens ein entsprechender Verbindungsweg belegbar ist.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den ankommenden Teil einer Fernleitung (Ü3a) eine Identifizierungseinrichtung (JD2) angeschal et ist, die das von der der gerufenen Teilnehmerstelle zugeordneten Klassifizierungseinrichtung (KL) gesendete zusätzliche Erkennungszeichen mit dem ihrer zugeordneten Fernleitung vergleicht und abhängig von dem Ergebnis des Vergleiches den Verbindungsaufbau freigibt oder auslöst.
    9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den ankommenden Teil EMI5.1 rufenen Teilnehmerstelle zugeordneten Klassifizierungseinrichtung (KL) gesendete zusätzliche Erkennungszeichen mit der von der der iufenden Teilnehmerstelle zugeordneten Klassifizlerungseinrichtung (KL) gesendeten zusätzlichen Wahlinformation vergleicht und abhängig vom Ergebnis des Vergleiches den Verbindungsaufbau freigibt oder auslöst.
    10. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die der gerufenen Teilnehmerstelle zugeordnete Klassifizierungseinrichtung zur Aussendung des entsprechenden zusätzlichen Erkennungszeichens durch die dem ankommenden Ende der Übertragungseinrichtung zugeordnete Identifizierungseinrichtung (JD2) einschaltbar ist.
    11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass dem Leitungswählerausgang eine Weiche (W) zugeordnet ist, die normalerweise auf die mit niedriger Telegraphiergeschwindigkeit eingestellte Teilnehmerschaltung (TS1) eingestellt ist und die durch das Anforderungssignal für das zusätzliche Erkennungszeichen auf die mit einer höheren Telegraphiergeschwindigkeit arbeitende Teilnehmeschaltung (TS2) des Datenschreibers (DS) umschaltbar ist.
AT723260A 1959-09-30 1960-09-23 Schaltungsanordnung für Fernschreibvermittlungsanlagen AT222712B (de)

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