AT222533B - Türschloß - Google Patents

Türschloß

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AT222533B
AT222533B AT486658A AT486658A AT222533B AT 222533 B AT222533 B AT 222533B AT 486658 A AT486658 A AT 486658A AT 486658 A AT486658 A AT 486658A AT 222533 B AT222533 B AT 222533B
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cam
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AT486658A
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Antonio Marcante
Original Assignee
Antonio Marcante
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Türschloss 
Die Erfindung betrifft ein Türschloss mit einem Sperriegel, der vermittels eines drehbaren, bei sei- ner Umdrehung in der einen oder der andern Drehrichtung mit jeweils einem von zwei am Sperriegel vor- gesehenen, einander gegenüberliegenden Anschlägen in Berührung kommenden Treibnocken sowohl von der Innen- als auch Aussenseite der Tür in seine   Schliess- bzw. Offenstellung bringbar ist,   und mit einer
Anzeigevorrichtung, die mit einem im Schlossgehäuse hin- und herbewegbaren Schieber verbunden ist, und von aussen anzeigt, ob die Tür von innen verschlossen, überhaupt unverschlossen oder von aussen ver- schlossen ist. 



   Schlösser dieser Art werden beispielsweise für Türen von   Pensions- und Hotelzlmmern, Schiffskabi-   nen oder von Räumen, die für Lehrer oder Direktoren von Instituten oder Organisationen bestimmt sind, verwendet, also dort, wo es erwünscht ist, feststellen zu können, ob der betreffende Raum besetzt ist oder nicht, ohne den   Inwoner   zu behelligen bzw. wo dieser seine An- oder Abwesenheit automatisch anzuzeigen wünscht. 



   Die Erfindung besteht vornehmlich darin, dass bei einem Türschloss der eingangs erwähnten Art, zur Hin- und Herbewegung des Schiebers, mit dem die Anzeigevorrichtung verbunden ist, auch an jenem
Anschläge sowie ein mit diesen bei Umdrehung in Berührung kommender, aber nur von der Türinnenseite betätigbarer Treibnocken vorgesehen sind, und dass wahlweise entweder zwischen dem Sperriegel und dem Schieber eine nur bei Bewegung des Sperriegels in seine Offenstellung wirksam werdende   Mitnahmever-   bindungvorgesehenist.

   oder gegen den Schieber eine ihn in die die Offenstellung anzeigende Lage drückende Feder anliegt, und eine quer zur Bewegungsbahn des Schiebers liegende, verschiebliche Falle vorgesehen ist, an die die Feder den Schieber anzudrücken bestrebt ist und die ihn in Schliessstellung festhält, wobei die Falle durch den den Sperriegel in seine Schliessstellung bringenden Treibnocken aus der Bewegungsbahn des Schiebers abziehbar ist. 



   Türschlösser nach der Erfindung sind gegenüber bekannten nicht nur einfacher aufgebaut und bequemer zu handhaben, sondern sind auch dadurch bemerkenswert, dass die Anzeigevorrichtung von der Türinnenseite in zwei Positionen, von aussen hingegen in nur eine Position gebracht werden kann. Auf diese Art unterscheidet die Anzeigevorrichtung zwischen dem Fall, In dem die Tür von innen und dem Fall, in dem dieselbe von aussen geschlossen wurde. Tatsächlich stimmt dieses letztere Zeichen mit dem für die offene Tür überein, doch besteht hierin kein Nachteil, weil das Massgebende darin besteht, den Benützer des Raumes nicht zu stören, wenn er angezeigt hat, dass die Türe von innen verschlossen ist. Wenn dieses Zeichen nicht zu sehen ist, steht es frei, an die Tür zu klopfen, um Eintritt zu erhalten, in der Sicherheit, dass damit nicht gestört wird.

   Wird beim Klopfen keine Antwort erhalten, so kann die Klinke gedrückt werden und wenn die Tür nicht nachgibt, so weiss man, dass der Gast ausgegangen und die Tür von aussen abgeschlossen ist. Bei unverschlossener Tür ist entweder der Raum unbesetzt, und der Benützer hatte keinen Grund den Eintritt zu verwehren, oder der Benützer ist ausgegangen und hat das Abschliessen vergessen. In diesem Falle kann das Personal die Vergesslichkeit des Gastes durch Abschliessen der Tür beheben. 



   Weitere Merkmale und Vorteile des Erfindungsgegenstandes werden aus der nun folgenden Beschreibung zweier Ausführungsformen hervorgehen, die in der Zeichnung beispielsweise wiedergegeben sind. In der Zeichnung ist Fig. la eine Seitenansicht der inneren Teile einer Ausführungsform eines Türschlosses 

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 nach der Erfindung in der"Offen"-Stellung, Fig. lb eine Ansicht des Schlosses nach Fig. la in der Stel- lung, die es einnimmt, wenn es von innen geschlossen worden ist, Fig. 1c eine Ansicht des gleichen
Schlosses in der Stellung, die es einnimmt, wenn es von aussen geschlossen worden ist, Fig. 2 ein Grund- riss des. Schlosses nach Fig. la, Fig. 3 eine Seitenansicht der innenliegenden Teile einer andern   Ausfllh-   rungsform des Schlosses nach der Erfindung und Fig. 4 eine Seitenansicht des Schlosses nach Fig. 3.

   Fig. 5 ist ein Querschnitt durch eine Tür, die mit dem erfindungsgemässen Schloss versehen ist und zeigt nur die
Steuerelemente desselben. 



   Betrachtet man zunächst die Fig. la,   lb.   lc und 2, so enthält das dort wiedergegebene Schloss einen
Riegel l und eine Sicherheitsfalle 2. Letztere besteht aus zwei dünnen Platten 2', 2", die parallel zuein-   anderliegen   und durch einen Steg 2'" verbunden sind und zwischen sich den Riegel l aufnehmen. Die
Platte   2'ist   mit einem ersten Schlitz 30 versehen, der an einem Stift 39 geführt ist, der seinerseits im nicht gezeichneten Gehäuse des Schlosses befestigt ist. Sie weist ausserdem einen zweiten Schlitz auf, der an einem weiteren Stift 32 geführt ist, der ebenfalls im Schlossgehäuse angebracht ist. Der Riegel 1 weist einen Schlitz auf, der auch am Stift 32 geführt ist. Eine Feder 3 wirkt von oben her auf die Si- cherheitsfalle 2 ein.

   Eine weitere Platte 4 ist zwischen dem Schlossgehäuse und der Platte   2* der   Falle 2 vorgesehen und besitzt einen Schlitz 34, der einen Stift 35 umgreift, der im Schlossgehäuse sitzt. Ein
L-förmiger Stützteil 5 ist an einer Seite der Platte 4 befestigt und trägt einen Stift 6, der   z. B.   einge- schraubt sein kann und der durch das Schlossgehäuse herausragt. Dieser Stift steht an seinem aus dem
Schlossgehäuse herausragenden Ende mit der erwähnten, nicht gezeichneten Anzeigevorrichtung in Ver- bindung. Diese kann beispielsweise aus einer verschiebbar gelagerten Platte mit zwei verschiedenfarbi- gen Feldern (z. B. rot und weiss) bestehen, die sich entsprechend der Verschiebung der Platte 4 abwech- selnd hinter einem Fenster zeigen, welches etwa in einer äusseren Zierabdeckung des Schlosses freigelas- sen ist. 



   Die zusätzliche Platte 4 trägt an ihrem unteren Ende eine Sperrklinke 7, die in Punkt 8 drehbar ge- lagert ist und von einer Feder 9 in ihrer Lage gehalten wird. Das Ende der Klinke trägt eine Nase 10. Eine Nocke 11, die sowohl von innen als auch von aussen betätigt werden kann, besitzt einen Ansatz oder Finger 12, der den Sicherheitsriegel 2 anhebt und mit dem Riegel 1 zum Eingriff kommt, um das Schloss in die   Öffnungs- bzw. Schliessstellung   zu bringen. Ausserdem kommt der Finger 12 sowohl mit der Nase 10 der Sperrklinke 7 als auch mit der Fläche 13 einer Stufe der zusätzlichen Platte 4 zum Eingriff.

   Die Nocke 11 besteht aus zwei Teilen   11'und   11" (s. auch Fig. 5), die unabhängig voneinander, der eine von der Innenseite, der andere von der Aussenseite der Tür, betätigt werden können und dabei mittels der an ihnen vorgesehenen Finger   12'und 12" das   Schloss steuern. Die beiden Finger 12'und 12" sind dabei so dimensioniert, dass der erste 12'sowohl den Riegel   1,   als auch die Platte 4 erfasst, wogegen der Finger 12"lediglich an dem Riegel 1 angreifen kann, so dass also nur von ersterem eine Bewegung der Anzeigevorrichtung bewirkt wird. Der Riegel 1 besitzt eine Stufe 36, mit der er an dem Stützteil 5 anliegen kann. 



   Die Fig. la zeigt das Schloss bei nach rechts geschobenem Riegel 1 und bei ebenfalls nach rechts verschobener zusätzlicher Platte 4 (wobei das weiBe Feld dem Fenster der Anzeigevorrichtung gegenüberliegt),   d. h.   also, in der   Stellung "Tür   offen". In Fig.   Ib,   die der Stellung der   Schlossteile   bei von der Innenseite her geschlossener Tür entspricht, sind sowohl der Riegel 1 als auch die zusätzliche Platte 4 nach links verschoben worden dadurch ist das rote Feld im Fenster der Anzeigevorrichtung), während in Fig.

   1c die der Stellung der   Schlossteile   von aussen verschlossener Tür entspricht, nur der Riegel 1 nach links geschoben worden ist, während die zusätzliche Platte 4 sich in der ihrer Verschiebung nach rechts entsprechenden Lage befindet (dabei erscheint das weisse Feld in dem Fenster). 



   Bei dieser ersten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes arbeitet das Schloss wie folgt :
Angenommen, die Tür sei zunächst offen (Fig. la) und ein Hotelgast wünsche, die Tür von innen her zu verschliessen. Der Finger   12'trifft   bei seiner Verdrehung nach links auf die Nase 10 der Sperrklinke 7, so dass der auf die Sperrklinke ausgeübte Druck die zusätzliche Platte 4 nach links schiebt und der Stift 6 als Folge dieser Verschiebung die bewegliche Platte mit den verschieden gefärbten Feldern nach links schiebt, so dass das rote Feld in dem Fenster erscheint, das aussen an der Schlossbefestigung angebracht ist. Das von aussen sichtbare rote Feld zeigt an, dass das Schloss von innen her verschlossen worden ist, dass sich also jemand in dem verschlossenen Zimmer befindet.

   Will der Hotelgast nun das Zimmer verlassen, dann muss er die Betätigung des Schlosses zum Zwecke des Aufschliessens des Raumes von der Innenseite   herimumgekehrtenSinnevornehmen. DurchVerdrehendesinnenliegendenTeilesll* der   Nocke 11 im Uhrzeigersinn   entsprechend Fig. 1b   greift er   ander Stufe 38 des Riegels 1 anund bewegt   ihn nach rechts. so dass die   türgeöffnetwerdenkann, gleichzeitigwirdaberauchdiezusätzlichePlatte4nachrechts geschoben, weil der    

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   Finger 12'mit der Stufe 13 zum   Eingriff kommt. Als Ergebnis dieser Verschiebung der Platte 4 erscheint un- ter Mitwirkung des Stiftes 6 das weisse Feld in dem aussenliegenden Fenster.

   Die Bewegung des fingers 12' nach rechts kann erfolgen, weil die Nase 10 der federnden Sperrklinke 4 ungehindert angehoben werden kann. Soll nun die Tür von aussen verschlossen werden, genügt es, den äusseren Teil   11"der   Nocke 11 zu betätigen, wobei der Finger 12" an der Stufe 37 des Riegels l angreift und diesen nach links schiebt (Fig. 1c). In diesem Falle wird jedoch keine Kraft auf die zusätzliche Platte 4 ausgeübt, so dass diese in ihrer rechten Stellung verbleibt : das weisse Feld bleibt weiterhin durch das Fenster zu sehen und zeigt da- durch an. dass die Tür von aussen her geschlossen worden ist, oder dass sie unversperrt ist. 



   Angenommen, die Tür sei von innen her verschlossen worden, dann sind also Riegel und zusätzliche Platte nach links verschoben   (Fig. lb)   und das rote Feld ist von aussen zu sehen. In diesem Fall kann der
Riegel 1 von aussen weggeschoben und nach rechts bewegt werden, indem der Finger 12" an der Stufe 38 angreift. Der sich nach rechts bewegende Riegel 1 greift jedoch mit seiner Stufe 36 am Stützteil 5 der
Platte 4 an und schiebt auch diese vor sich her. Auf diese Weise wird das Schloss geöffnet (Fig. la) und das von aussen sichtbare Feld ist das weisse. 



   In den Fig. 3 und 4 ist eine weitere Ausführung des Türschlosses nach der Erfindung dargestellt. Hier ist neben einem ersten Riegel 14, der sowohl von einem Innenschlüssel als auch von einem   Aussenschlüs-   sel betätigt werden kann, ein zweiter Riegel 15 vorgesehen. Diese Ausführungsform umfasst zwei Sicher- heitsfallen. eine 16 für den Riegel 14 mit einer üblichen und normalen Feder 17 und eine zweite, doppelt gesicherte Falle 18 mit einer ebenfalls üblichen und normalen Feder 19.

   Die Sicherheitsfalle 16 wird mit
Hilfe eines Fingers 20 einer Klinke 21 betätigt, die zweite Falle 18 dagegen durch eine erste Vorrich- tung, die aus einem Ansatz 22 an einer Nocke 23 (welche den Riegel 15 betätigt) besteht, und eine zwei- te Vorrichtung, die aus einem Sperrzahn 24 besteht, die von einer Feder nur in Richtung auf die Sicher- heitsfalle zu gedrückt wird und bei 25 drehbar gelagert ist. 



   Der Sperrzahn 24 steht andauernd unter dem Druck einer Feder 26. 



   Der Riegel 15 trägt einen Stift 27, der mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Platte mit zwei Feldern verbunden ist, die beispielsweise wieder weiss bzw. rot gefärbt sein können. Der Riegel wird daher über einen Zapfen 28 und eine Feder 29, die ihn nach rechts zu bewegen sucht, angetrieben. Auch bei dieser Ausführungsform wird das weisse bzw. rote Feld der Platte in ein Fenster geschoben, das von aussen sichtbar ist ; ist der Riegel 15 nach links geschoben worden (diese Stellung ist in Fig. 3 wiederge- geben), dann erscheint das rote Feld, während das weisse Feld erscheint, wenn der Riegel nach rechts ge- schoben worden ist, d. h. also, in der   Türstellung"offen".   



   Bei dieser Ausführungsform ist die Wirkung des Türschlosses folgende :
Angenommen, die Tür ist anfangs offen und ein Benutzer des Raumes will die Tür von der Innenseite her verschliessen. Er kann den nach innen weisenden Teil der Klinke benutzen, um den Riegel 14 zu be- tätigen. Von der Innenseite her kann er auch den Riegel 15 betätigen, indem er ihn mit Hilfe des Ansat- zes 22 der Nocke 23 in die in Fig. 3 wiedergegebene Stellung bewegt. Im Laufe der Bewegung auf diese
Stellung zu bewegt der Stift 27 die verschieden gefärbte Platte nach links, so dass man das rote Feld von aussen bemerkt, welches anzeigt, dass der Riegel von dem in dem Raum anwesenden Hotelgast von innen her verschoben worden ist.

   Wünscht der Gast nun den Raum zu verlassen, so kann er entweder den Riegel
14 leicht dadurch verschieben. dass er den zu seiner Bewegung dienenden innenliegenden Schlüssel betä- tigt, oder aber dadurch, dass er den Riegel 15 durch Betätigung der Nocke bewegt. Die letztere Betäti- gung hat auch die Verschiebung der gefärbten Platte nach rechts zur Folge, wobei die Platte in eine Stel- lung gegenüber dem aussen angebrachten Fenster des Türschlosses kommt, in der das weisse Feld sichtbar ist.

   Wird die Tür nun von aussen mit Hilfe der nach aussenliegenden Nocke verschlossen, dann wird der Riegel 14 betätigt und nach links bewegt (s. die in Fig. 3 gezeichnete Stellung) ; es ist aber nicht mög-   lich,   den Riegel 15 zu betätigen, weil überhaupt keine Verbindungsteile zwischen letzterer und denjenigen Vorrichtungen vorhanden sind, die den Riegel 14 betätigen. 



   Es ist aber durchaus möglich, dass der Riegel 14 von aussen her mit Hilfe des üblichen Schlüssels für den Riegel 14 bewegt wird, wenn der Riegel 15 von innen her betätigt worden war. Durch Drehen des nach aussen ragenden Schlüssels in derjenigen Richtung, die erforderlich ist, um den Riegel 14 nach links zu schieben (wie in Fig. 3 gezeigt), wird der Riegel 15 nach rechts geschoben. Dies geschieht, weil während der Drehung des Klinkenzahnes 24 um den Stift 25 zufolge des Ansatzes 20 die doppelt gesicherte Falle 18 angehoben wird und den Riegel 15 freigibt, der unter der Wirkung der Feder 29 nach rechts gedrückt wird, worauf das weisse Feld in die Stellung zurückkehrt, in der es von aussen zu sehen ist. 



   Eine andere Ausführungsform umfasst ebenfalls zwei verschiedene Riegel. Bei dieser wird jedoch der erste Riegel durch den Schlüssel nur von aussen betätigt, wenn es sich um den Hauptschlüssel handelt, der 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> führt.12") besteht, von denen die eine (11', 12') nur von der Türinnenseite und die andere (11", 12") nur von der Aussenseite betätigbar ist, wobei der inneren Nocke (11', 12') auch Anschläge (10, 13) der Platte (4) zugeordnet sind, und die Mitnahmeverbindung von einer am Sperriegel (1) in seiner Längsrichtung verlaufenden Ausnehmung (36) und einem von der Platte abstehenden und in die Ausnehmung eingreifenden Arm (5) gebildet ist (Fig. la-c, 2).
    3. Türschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Anzeigevorrichtung verbundene Schieber von einem zweiten, mit dem Sperriegel (14) wenigstens annähernd in einer Ebene liegenden Riegel (15) gebildet und dem Sperriegel eine von beiden Türseiten, dem zweiten Riegel eine nur von der Türinnenseite betätigbare Treibnocke (20,21 bzw.
    22,23) zugeordnet ist, wobei am zweiten Riegel (15) die ihn in Richtung seiner Offenstellung belastende Feder (29) angreift, und dass die quer zur Bewegungsbahn dieses zweiten Riegels hin-und herbewegliche Falle (18) durch eine Feder (19) in ihre den zweiten Riegel sperrende Stellung gedrückt ist, und mit ihrem, diesem Riegel zugekehrten Ende in die Bahn der ihn betätigenden Nocke (22, 23) ragt, während ihr dem Sperriegel (14) zugekehrtes Ende eine durch eine Feder (26) belastete Klinke (24) trägt, die ihrerseits in die Bewegungsbahn der den Sperriegel (14) treibenden Nocke (20,21) ragt und ein Anheben der Falle (18) bewirkt, wenn die den Sperriegel treibende Nocke (20, 21) in der seiner Schliessbewegung entsprechenden Richtung verdreht wird (Fig. 3, 4).
AT486658A 1957-07-10 1958-07-09 Türschloß AT222533B (de)

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