AT222508B - - Google Patents

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AT222508B
AT222508B AT738960A AT738960A AT222508B AT 222508 B AT222508 B AT 222508B AT 738960 A AT738960 A AT 738960A AT 738960 A AT738960 A AT 738960A AT 222508 B AT222508 B AT 222508B
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AT
Austria
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cushion
recesses
clutch disc
disc according
disk
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Application number
AT738960A
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Lamellen- Und Kupplungsbau August Haeussermann
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
    • F16D2013/642Clutch-plates; Clutch-lamellae with resilient attachment of frictions rings or linings to their supporting discs or plates for allowing limited axial displacement of these rings or linings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kupplungsscheibe für Kraftfahrzeugkupplungen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 pen. 



   Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Kupplungsscheibe sind auf der Nabe 1 eine Mitnehmerscheibe 2 und eine Deckscheibe 3 angeordnet. Die Mitnehmerscheibe 2 ist mit Reibbelägen 2a, 2b in ihrem äusseren Teil belegt. Auf der Innenseite der Mitnehmerscheibe 2 und der Deckscheibe 3 sind im 
 EMI2.1 
 und des Nabenflansches la sind zur Verbindung der Scheiben mit der Nabe Federelemente gemäss Fig. 3 eingesetzt. Hiedurch wird die Übertragung von Schwingungen, herrührend vom Ungleichförmigkeitsgrad des Motors, auf die getriebenen Teile sowie die Übertragung von Stossbelastungen vom Fahrwerk her über das Getriebe auf den Antrieb herabgesetzt. Die Federelemente bilden eine Art Druckpolster, durch wel- ches das Motordrehmoment ilber die Mitnehmerscheibe elastisch auf die Nabe übertragen wird, sowie umgekehrt Stossbelastungen vom Abtrieb auf den Antrieb aufgenommen werden.

   Durch die erfindungs- gemässe Anordnung eines Gewebekissens aus innig verbundenem Draht, wie es in Fig. 3 näher dargestellt ist. wird erreicht, dass dieses Federelement für die antriebs-und abtriebsseitigen Schwingungen und Stö- sse nicht nur stoss, sondern auch schwingungsdämpfend wirkt. Die gemäss Fig. 2 vorgesehenen Reibschei- ben 2c, 2d sind nur noch zur zusätzlichen Dämpfung unter besonders schwierigen Bedingungen notwen- dig und können im Normalfall bei gut ausgeglichenen Motoren in Fortfall kommen. Jedenfalls wird durch die Anordnung eines Gewebekissen aus innig verflochtenem Draht eine hervorragende Dämpfung der vom Motor oder vom Getriebe herkommenden Stösse und Schwingungen erreicht, da das erfindungsgemäss vorgesehene Drahtgewebekissen ausserordentlich gute Dämpfungseigenschaften besitzt. 



   Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das erfindungsgemässe Federungselement aus einem aus verflochtenem Draht hergestellten Gewebekissen 4, welches zusätzlich von einer Schrau- benfeder 6 umgeben ist. Das Gewebekissen 4 mit Feder 6 ist in Aufnahmenäpfen 7,8 in Form an sich bekannter Halbschalen, die in Ausnehmungen der Scheiben 2,3 eingelegt sind, gelagert. In diesen
Halbschalen 7,8 sind flache Platten 9,10 eingelegt, welche die Stirnseiten des Drahtgewebekissens 4 aufnehmen. Die Halbschalen 7 und 8 sind durch die Ausschnitte der Mitnehmerscheibe 2 bzw. der
Deckscheibe 3 geführt und liegen mit ihren abgebogenen Rändern an den Innenflächen dieser Scheiben an. Die in den Halbschalen 7,8 eingelegten Platten   9.   10 liegen im Einbauzustand gegen die Stirnkanten des Nabenflansches la an.

   Somit können Umfangskräfte von der Mitnehmerscheibe 2 mit Deckplatte 3 auf die Nabe la bzw. 1 und umgekehrt von der Nabe über das Federelement auf die Mitnehmerscheibe 2 übertragen werden. Ähnlich liegen diese   Verhältnisse   bei der Ausführung nach Fig. 4. Die Mitnehmerscheibe   2'und   die Deckscheibe   3'haben dachfensterartige   Auswölbungen   W, zwischen de   nen in Ausschnitten des Nabenflansches l'die Federelemente 4', 6'eingebettet sind. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Kupplungsscheibe für Kraftfahrzeugkupplungen, die aus je einer Mitnehmerscheibe und einer mit dieser vernieteten Deckscheibe besteht und in Umfangsrichtung gegenüber der Nabe beweglich ist, wobei zwischen den beiden Scheiben und der zugehörigen Nabe durch inAusschnitten der Scheiben und des Nabenflansches eingesetzte Federelemente eine federnde Verbindung hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass als Federelement ein Gewebekissen (4) aus innig verflochtenem Draht vorgesehen ist, dass aussenseitig zusätzlich von einer Schraubenfeder (6) umgeben ist.

Claims (1)

  1. 2. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtgewebekissen (4) und die Schraubenfeder (6) von Aufnahmenäpfen (7, 8) umgeben sind.
    3. Kupplungsscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtgewebekissen (4) sowie die es umschliessende Schraubenfeder (6) in Halbschalen (7,8) liegen, die in Ausnehmungen der Mitnehmerscheibe (2) und Deckscheibe (3) eingelegt sind und sich gegen die Kanten der Scheiben (2,3) abstützen.
    4. Kupplungsscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseiten des Kissens (4) auf Platten (9,10) aufliegen, die an den Kanten der Ausnehmungen desNabenflansches (la) anliegen.
    5. Kupplungsscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Gewebekissen (4) und Nabenflansch (la) an sich bekannte Reibscheiben (2c, 2d) vorgesehen sind.
    6. Kupplungsscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtgewebekissen (4') sowie die es umschliessende Schraubenfeder (6') in Ausnehmungen der Mitnehmerscheibe (2') <Desc/Clms Page number 3> und der Deckscheibe (3') sowie des Nabenflansches (1') eingesetzt sind, wobei die Ausschnitte mit Auswölbungen (W) versehen sind und die Federelemente sich gegen die Stirnkanten der Scheibenausnehmungen (2', 3') unter Zwischenschaltung von Stirnscheiben abstützen (Fig. 4).
AT738960A 1959-10-01 1960-09-29 AT222508B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE222508T 1959-10-01

Publications (1)

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AT222508B true AT222508B (de) 1962-07-25

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ID=29593393

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AT738960A AT222508B (de) 1959-10-01 1960-09-29

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AT (1) AT222508B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19611029A1 (de) * 1995-03-28 1996-10-10 Exedy Corp Vibrationsdämpfende Scheibenanordung, sowie Aufnehmervorrichtung, insbesondere zur Verwendung in Kupplungen von Kraftfahrzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19611029A1 (de) * 1995-03-28 1996-10-10 Exedy Corp Vibrationsdämpfende Scheibenanordung, sowie Aufnehmervorrichtung, insbesondere zur Verwendung in Kupplungen von Kraftfahrzeugen

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