AT221652B - Kapazitiver Spannungswandler - Google Patents
Kapazitiver SpannungswandlerInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M1/00—Details of apparatus for conversion
- H02M1/44—Circuits or arrangements for compensating for electromagnetic interference in converters or inverters
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Kapazitiver Spannungswandler Der Gegenstand des Stammpatentes ist ein kapazitiver Spannungswandler mit einem zum Zwischen- transformator im Messkreis parallelliegenden Ohmwiderstand zur Unterdrückung untersynchroner Span- nungswellen. Dies wird dadurch erreicht, dass Mittel vorgesehen sind, durch die der Widerstand in Ab- hängigkeit von der Spannung und/oder der Frequenz eingeschaltet wird, oder dass der verwendete Ohm- widerstand selbst ein spannungsabhängiger Widerstand ist. Die Einschaltung des Ohmwiderstandes ist dabei durch Transduktoren bewerkstelligt. Das Zusammenarbeiten der kapazitiven Wandler mit dem angeschlossenen Netzschutz erfordert, dass Schwingungserscheinungen und damit zusammenhängende Fehlauslösungen vermieden werden. Der Stand der heutigen Relaistechnik bringt aber in gewissen Fällen so kurze Ansprechzeiten für diese Relais mit sich, dass die Einschaltung eines Dämpfungswiderstandes über Transduktoren in diesen Fällen nicht mehr ausreichend schnell erfolgt und so das Relais trotzdem zum Ansprechen bringt. Ausserdem besitzt der Transduktor eine gewisse Restinduktivität, die in dem ohnehin zu unerwünschen Schwingungen neigenden Kreis nach Möglichkeit vermieden werden muss. Diese Nachteile werden bei einem kapazitiven Spannungswandler mit einem zum Zwischentransformator im Messkreis parallelliegenden Ohmwiderstand zur Unterdrückung untersynchroner Spannungswel- len erfindungsgemäss dadurch beseitigt, dass der spannungs-und/oder frequenzabhängig einzuschaltende Ohmwiderstand durch Transistoren mit Schaltercharakteristik eingeschaltet wird, wobei die frequenzabhängige Einschaltung des Transistors durch einen im öffnenden Sinne wirkenden Strom eines auf die Frequenz der Unterwellen abgestimmten Resonanzkreises erfolgt, während der Transistor im normalen Betrieb geperrt ist, oder dass die Transistoren durch eine auf die Netzfrequenz abgestimmte Resonanzschaltung gesperrt werden. Damit ist erreicht, dass mit Sicherheit keine störende Restinduktivität auftritt. Vorzugsweise werden sogenannte Schalttransistoren verwendet, die nach Art eines Schalters wirken, also die Änderung von kleinstem zu grösstem Durchgangsstrom sprungartig bewirken. Die Ansprechzeit solcher Transistoren ist in jedem Fall kürzer als diejenige der nachgeschalteten Relais für die Fehlerauslösung, so dass damit auch falsche Auslösungen nicht mehr vorkommen können. Die Transistoren können, wie im Stammpatent vorgesehen, ebenfalls frequenzabhängig oder spannungsabhängig ausgesteuert werden. Bei der frequenzabhängigen Aussteuerung wird der Transistor durch eine auf die Netzfrequenz abgestimmte Resonanzschaltung gesperrt. Dabei wird der Strom eines auf die Netzfrequenz abgestimmten Reihenresonanzkreises zur Sperrung des Transistors zugeführt. Durch eine entsprechende Resonanzschaltung kann der Transistor auch so beeinflusst werden, dass er bei auftretenden Unterwellen öffnet und damit im Normalbetrieb bei Netzfrequenz gesperrt ist. Dies erreicht man durch einen auf die Unterwellenfrequenz ab- gestimmten Saugkreis, dessen Strom dem Transistor im öffnenden Sinne zugeführt wird. Der in Reihe mit dem Transistor liegende Widerstand kann noch spannungsabhängig sein, wodurch die gesamte Unterwellendämpfung spannungs-und frequenzabhängig ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Kapazitiver Spannungswandler mit einem zum Zwischentransformator im Messkreisparallelliegenden <Desc/Clms Page number 2> Ohmwiderstand zur Unterdrückung untersynchroner Spannungswellen nach Patent Nr. 214514, dadurch gekennzeichnet, dass der spannungs- und/oder frequenzabhängig einzuschaltende Ohmwiderstand durch Transistoren mit Schaltercharakteristik eingeschaltet wird, wobei die frequenzabhängige Einschal- tung des Transistors durch einen im öffnenden Sinne wirkenden Strom eines auf die Frequenz der Unterwellen abgestimmten Resonanzkreises erfolgt, während der Transistor im normalen Betrieb gesperrt ist, oder dass die Transistoren durch eine auf. die Netzfrequenz abgestimmte Resonanzschaltung gesperrt wer- den.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT214514D | |||
| DE221652X | 1958-11-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT221652B true AT221652B (de) | 1962-06-12 |
Family
ID=25607906
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT825459A AT221652B (de) | 1958-11-26 | 1959-11-14 | Kapazitiver Spannungswandler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT221652B (de) |
-
1959
- 1959-11-14 AT AT825459A patent/AT221652B/de active
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