AT219702B - Läufer einer dynamoelektrischen Maschine - Google Patents
Läufer einer dynamoelektrischen MaschineInfo
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Description
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Läufer einer dynamoelektrischen Maschine
Bei manchen dynamoelektrischen Maschinen, wie z. B. bei Asynchron-Servomotoren für die Rege- lungstechnik wird eine möglichst rasche Reaktion auf das Steuersignal und daher ausser anderem ein kleinst- mögliches Trägheitsmoment des Läufers gefordert. Dies führt zur Konstruktion langer, hohler Läufer mit kleinstem Aussendurchmesser. Der magnetisch aktive Werkstoff solcher Läufer wird deshalb oft auf die
Form eines Hohlzylinders beschränkt, welcher mit der Welle vermittels einige : Rippen aus unmagnetischem
Leichtmetall verbunden ist, damit keinesfalls die magnetische Symmetrie der Maschine beeinflusst werde und keine Ursache zur Entstehung von Sätteln in der Drehmomentkennlinie gegeben wird, die insbesondere bei Motoren für Regelungszwecke unerwünscht sind.
Die Rippen bilden gleichzeitig vorteilhafte Längskanäle, durch welche die Kühlluft des Läufers strömt.
Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit in der Herstellung, werden diese Rippen gemeinsam mi : jenem, zum Befestigen auf der Welle dienenden Teil und mit dem Läuferkäfig aus Aluminium oder einer seiner Legierungen gewöhnlich während eines einzigen Herstellungsvorganges gespritzt oder gegossen. Die Längs- kanäle werden durch Dorne, die sich in der Gussform befinden, gebildet, die aus technologischen Gründen eine unerlässliche Verengung haben müssen, damit es nach dem Abspritzen möglich ist, die Form zu öffnen und das Gussstück ohne Schwierigkeiten herausnehmen zu können. Bei einem langen und schmalen Läufer bedeutet die Erhaltung der unerlässlichen Verengung der Spritzformdorne eine wesentliche Erniedrigung des Querschnittes der Kühlkanäle und infolgedessen auch eine bedeutende Verschlechterung der Kühlung des Läufers.
Die Erfindung beseitigt diesen bedeutenden Nachteil dadurch, dass eine gerade Anzahl von Kanälen vorgesehen ist, deren aus Spritz- oder Gussgründen unerlässliche kontinuierliche Verengung so abwechselt, dass die ungeradzahligen Kanäle eine Verengung in umgekehrter Richtung aufweisen wie die geradzahligen Kanäle, damit die sie voneinander trennenden Rippen auf der ganzen Länge einen annähernd gleichen Querschnitt besitzen. Diese Rippen besitzen somit annähernd die Form von Schraubenflächen einer grossen Steigung, liegen also nicht in der Achsenebene des Läufers. Mit dieser Konstruktion wird erreicht, dass die Kühlkanäle einen in konstruktiver Hinsicht optimal erzielbaren Querschnitt haben.
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Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : LäufereinerdynamoelektrischenMaschine, dessen magnetisch aktiver Werkstoff auf dem Umfange des Läufers in Form eines Hohlzylinders angeordnet ist, welcher durch einige Rippen aus unmagnetischem Spritz- oder Gusswerkstoffmit der Welle verbunden ist, wodurch längliche Kühlkanäle entstehen, dadurch gekennzeichnet, dass eine gerade Anzahl von Kanälen vorgesehen ist, deren aus Spritz- oder Gussgründen unerlässliche kontinuierliche Verengung so abwechselt, dass die ungeradzahligen Kanäle eine Verengung in umgekehrter Richtung aufweisen wie die geradzahligen Kanäle, damit die sie voneinander trennenden Rippen auf der ganzen Länge einen annähernd gleichen Querschnitt besitzen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| CS219702X | 1959-12-16 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT219702B true AT219702B (de) | 1962-02-12 |
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| AT856060A AT219702B (de) | 1959-12-16 | 1960-11-17 | Läufer einer dynamoelektrischen Maschine |
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1960
- 1960-11-17 AT AT856060A patent/AT219702B/de active
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