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Wasserrohrkeasel.
Don Gegenstand der Erfindugn bildet ein Wasserrohrkessel, welcher aus eienr Reihe von Wasserkammern besteht, die durch Trennungswände oder in anderer Weise in zwei Abteilungen geteilt sind oder durch je zwei besondere Behälter gebildet werden, die miteinander durch in gemeinschaftliche verbindugnskammern mündende, den Feuerraum durchsetzende Rohrbündel in Verbindung Htohen.
Das Wesen der Ertindung besteht darin, dass die genannten Wasserkammern mit den Ubrigen Wasserräumen des Kessels einen starren Rahmen bilden, der aber nur mit den vorderen Enden der Wasserrohre in Verbindung steht, so dass sich die letzteren-da ihre in gemeinschaftliche Verbindugnskammern mündenden rückwärtigen Enden frei aufliegen-ungehindert ausdehnen und zusammenziehen können.
Der starre Rahmen besteht aus einem mit den oberen Abteilungen der Wasser- kammern in Verbindung stehenden Wasserraum, der auf Standrohren aufruht, welche durch mehrere den Feuerraum seit) ich begrenzende Rohre mit der Ausgleichskammer in Verbindung stoben, die zwischen der Spcisowassorzuteitung und dem eigentlichen Kessel eingeschaltet ist.
Der Kessel ist in Fig. 1 in Vorderansicht, in Fig. 2 im Querschnitt und in Fig. 3 in hinterer Ansicht dargestellt. Die vorderen Wasserkammern 1 werden von einer durch Wasserschenkel 40 gestützten Ausgleichskammer 39 getragen. Jede Wasserkammer ist
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den oberen Wasserraum 12 angeschlossen, welcher von zwei hinteren Standrohren 13 getragen wird, deren untere Enden durch Rohre 20 mit den vorderen Wasserschenkeln 40, welche die Ausgleichskammer 39 tragen, verbunden sind.
Die Rohre 20 sind so gestaltet, dasssieseitlicheWasserwändefürdenFeuerraumbilden.
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verbundenen Wasserranm 12, dessen Standrohre 13 durch die Rohre 20 an die Wasserschenkel 40 der Ausgleichskammer 3. 9 angeschlossen sind, einen starren Rahmen, in welchem sich die Rohre 5, 7 und 8 unbehindert ausdehnen und zusammenziehen können, da die hinteren Enden dieser Rohre bezw. ihre Verbindungskammern nur lose auf der hinteren Wand des Feuerraumes aufliegen.
PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Wasserrohrikessel, bestehend aus einer Reihe von Wasserkammern, die in eine mit der Speiseleitung in Verbindung stehende Ausgleichskammer münden und durch je eine Zwischenwand in zwei Abteilungen geteilt sind oder durch je zwei besondere Behälter gebidlet werden, welche Abteilungen oder Behälter miteinander durch in gemeinschaftliche Verbindugnskammern mündende, den Feuerraum durchsetzende Rohrbündel kommunizieren, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Abteilungen der Wasserkammern 1 durch Rohre 11 mit einem Wasserraum 12 in Verbindung stehen, der auf Standrohren 13 aufruht, weiche durch Rohre 20 mitden an der Ausgleichskammer 39 befestigten Wasserschenkeln 40 in starrer Verbindung stehen,
so dass ein starrer Rahmen gebildet wird, welcher der Aus- dehnung der mit ihren rückwärtigen Enden frei aufliegenden Wasserrohre 5,7, 8 kein Hindernis entgegensetzt.
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