AT21814B - Wasserrohrkessel. - Google Patents

Wasserrohrkessel.

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AT21814B
AT21814B AT21814DA AT21814B AT 21814 B AT21814 B AT 21814B AT 21814D A AT21814D A AT 21814DA AT 21814 B AT21814 B AT 21814B
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Archie Gerry Hohenstein
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    Wasserrohrkeasel.   



   Don Gegenstand der Erfindugn bildet ein Wasserrohrkessel, welcher aus eienr Reihe von Wasserkammern besteht, die durch Trennungswände oder in anderer Weise in zwei Abteilungen geteilt sind oder durch je zwei besondere Behälter gebildet werden, die miteinander durch in gemeinschaftliche verbindugnskammern mündende, den Feuerraum durchsetzende Rohrbündel in   Verbindung Htohen.   



   Das Wesen der Ertindung besteht darin, dass die genannten Wasserkammern mit den Ubrigen Wasserräumen des Kessels einen starren Rahmen bilden, der aber nur mit den vorderen Enden der   Wasserrohre   in Verbindung steht, so dass sich die letzteren-da ihre in gemeinschaftliche Verbindugnskammern mündenden rückwärtigen Enden frei aufliegen-ungehindert ausdehnen und zusammenziehen können. 



   Der starre Rahmen besteht aus einem mit den oberen Abteilungen der Wasser-   kammern   in Verbindung stehenden Wasserraum, der auf Standrohren aufruht, welche durch mehrere den Feuerraum   seit) ich begrenzende Rohre   mit der Ausgleichskammer in Verbindung   stoben,   die zwischen der   Spcisowassorzuteitung   und dem eigentlichen Kessel eingeschaltet ist. 



   Der Kessel ist in Fig. 1 in Vorderansicht, in Fig. 2 im Querschnitt und in Fig. 3 in hinterer Ansicht dargestellt. Die vorderen Wasserkammern 1 werden von einer durch   Wasserschenkel 40 gestützten Ausgleichskammer 39 getragen. Jede Wasserkammer ist   
 EMI1.1 
 den oberen   Wasserraum     12   angeschlossen, welcher von zwei hinteren Standrohren 13 getragen wird, deren untere Enden durch Rohre 20 mit den vorderen Wasserschenkeln   40,   welche die Ausgleichskammer 39 tragen, verbunden sind.

   Die Rohre 20 sind so gestaltet, dasssieseitlicheWasserwändefürdenFeuerraumbilden. 
 EMI1.2 
 verbundenen   Wasserranm   12, dessen Standrohre 13 durch die Rohre 20 an die Wasserschenkel 40 der Ausgleichskammer 3. 9 angeschlossen sind, einen starren Rahmen, in welchem sich die Rohre 5, 7 und 8 unbehindert ausdehnen und zusammenziehen können, da die hinteren Enden dieser Rohre bezw. ihre Verbindungskammern nur lose auf der hinteren Wand des   Feuerraumes   aufliegen. 



    PATENT. ANSPRÜCHE :  
1. Wasserrohrikessel, bestehend aus einer Reihe von Wasserkammern, die in eine mit der Speiseleitung in Verbindung stehende Ausgleichskammer münden und durch je eine Zwischenwand in zwei Abteilungen geteilt sind oder durch je zwei besondere Behälter gebidlet werden, welche Abteilungen oder Behälter miteinander durch in gemeinschaftliche   Verbindugnskammern mündende, den Feuerraum durchsetzende Rohrbündel kommunizieren,     dadurch gekennzeichnet, dass die   oberen Abteilungen der   Wasserkammern   1 durch Rohre 11 mit einem   Wasserraum   12 in Verbindung stehen, der auf Standrohren 13 aufruht, weiche durch Rohre 20 mitden an der Ausgleichskammer 39 befestigten Wasserschenkeln 40 in   starrer Verbindung stehen,

     so dass ein starrer Rahmen gebildet wird, welcher der Aus-   dehnung   der mit ihren rückwärtigen Enden frei aufliegenden Wasserrohre 5,7, 8 kein Hindernis entgegensetzt. 

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Claims (1)

  1. 2. Wassel'rohrkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Ausgleichskammer mit den Standrohren verbindenden Rohre 20 Wasserwi1nde bilden, weiche den Feuerraum seitlich begrenzen. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT21814D 1904-05-10 1904-05-10 Wasserrohrkessel. AT21814B (de)

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