AT217757B - Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut - Google Patents

Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut

Info

Publication number
AT217757B
AT217757B AT460559A AT460559A AT217757B AT 217757 B AT217757 B AT 217757B AT 460559 A AT460559 A AT 460559A AT 460559 A AT460559 A AT 460559A AT 217757 B AT217757 B AT 217757B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
frame
support member
segment
attached
axis
Prior art date
Application number
AT460559A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lely Nv C Van Der filed Critical Lely Nv C Van Der
Application granted granted Critical
Publication of AT217757B publication Critical patent/AT217757B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem
Erntegut 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut mit einem Gestell, an dem eine Anzahl von Rechenrädern mittels in der Höhenrichtung beweglicher Tragglieder befestigt sind, denen je ein nachgiebiges Stützelement zugeordnet ist, um eine nachgiebige Anpassung der Rechenräder an den Boden zu ermöglichen. 



   Vorrichtungen dieser Art sind allgemein bekannt. Sie haben die vorteilhafte Eigenschaft, dass sich die Rechenräder infolge der lotrechten Beweglichkeit der die Rechenräder abstützenden Tragglieder leicht an die Unebenheiten des Bodens anpassen können, wodurch eine gute Rechenwirkung gesichert ist. Um diese bekannten Vorrichtungen auf Wegen transportieren zu können, müssen die Rechenräder zunächst in eine besondere Stellung, die sogenannte Transportstellung, gebracht werden, in der sie sich in einem hinreichend grossen Abstand über dem Boden befinden. Die Überführung in die Transportstellung lässt sich dadurch bewerkstelligen, dass z. B. die ganze Vorrichtung vom Boden abgehoben wird oder dass die Tragglieder der Rechenräder gemeinsam oder vereinzelt bis zu einer gewissen Höhe hochgezogen werden. 



   Beim Transportieren einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art tritt jedoch häufig der Nachteil auf, dass zufolge schlechter Strassenbeschaffenheit die Tragglieder und die Rechenräder in eine hin-und hergehende Bewegung ähnlich einer Schwing- bzw. Schaukelbewegung, versetzt werden. Diese Bewegungen können manchmal so gross sein, dass durch einen abnormal grossen Ausschlag der Rechenräder Einzelteile der Vorrichtung beschädigt werden. 



   Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung der bekannten Art zu schaffen, bei welcher der erwähnte Nachteil nicht auftritt. Gemäss einem ersten Merkmal der Erfindung ist eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art derart ausgebildet, dass das Gestell zur Aufnahme der Tragglieder in der angehobenen Stellung der Rechenräder (Transportstellung) mit einer Anzahl von Lagerungen für diese Tragglieder versehen ist, und dass die angehobenen Tragglieder in ihrer Lagerung verriegelbar sind. 



   Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachstehend an Hand einiger auf der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. 



   Es zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform zur Befestigung eines Rechenrades am Gestell, wobei das Rechenrad sich in der angehobenen Stellung befindet und das Tragglied in seiner Lagerung verriegelt ist, Fig. 2 eine Seitenansicht der Ausführungsform nach   Fig. 1, Fig. 3   die Form des am Gestell befestigten Ansatzes mit der Lagerung, in der das Tragglied angebracht ist, und die Fig. 4 bis 6 entsprechende Ansichten wie die Fig. 1 bis 3, wobei das Rechenrad jedoch in einer Arbeitsstellung und das Tragglied des Rechenrades ausserhalb der Lagerung dargestellt wurde. 



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 6 ist in einem nahezu waagrechten Balken 1 des Gestelles eine Buchse 2 angebracht, deren Mittellinie eine lotrechte oder nahezu lotrechte Lage einnimmt. Eine mit Löchern 3 versehene, segmentförmige Platte 4 ist nahe der im Gestell gelagerten Buchse 2 am Balken 1 in der Weise befestigt, dass die Ebene des Segmentes 4 zur Mittellinie der Buchse 2 senkrecht ist. 



  In dieser Buchse ist eine Achse 5 untergebracht, deren Enden sowohl auf der unteren als auch auf der oberen Seite der Buchse 2 über diese und den Balken 1 hervorragen. An den Enden der Achse 5 sind die Schenkelenden eines gabelförmigen Gliedes 6 angebracht, wobei sich das gabelförmige Glied 6 längs der segmentförmigen Platte 4 bewegen kann. In den Schenkeln des gabelförmigen Gliedes 6 sind einander gegenüberliegende Löcher 7 vorgesehen, die den Löchern 3 in der segmentförmigen Platte 4 entsprechen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  Zur Verriegelung der Lage des gabelförmigen Gliedes 6 gegenüber dem Balken 1 kann in die entsprechenden Löcher 7 und in ein Loch 3 des Segmentes 4 ein Verriegelungsstift 8 gesteckt werden. An dem freien Ende des gabelförmigen Gliedes 6 ist eine Achse 9 angebracht, welche die in dem Rahmenbalken gelagerte Achse 5 senkrecht kreuzt. Um diese Achse 9 ist das Lager 10 eines Traggliedes 11 derart drehbar, dass das Tragglied in der Höhenrichtung schwenkbar ist. Das Ende des Traggliedes ist mit einer Achse 12 versehen, die in der geschilderten Ausführungsform sich nahezu parallel zur Achse 9 erstreckt und auf der die Nabe 13 des Rechenrades 14 drehbar angebracht ist. Ein am Balken befestigter, flacher Ansatz 15 ist mit einem Schlitz 16 versehen, der die Lagerstelle für ein Tragglied bildet.

   Der Ansatz 15 ist aus plattenförmigem Material hergestellt und derart auf dem Balken 1 befestigt, dass die Mittellinie des im wesentlichen langgestreckten Schlitzes 16 geneigt zur Lotrechten verläuft. Das Rechenrad 14 kann zufolge der Achsen 5 und 9 sowohl in waagrechter als auch in lotrechter Richtung verschwenkt werden, wobei die Verschwenkung in waagrechter Richtung verriegelbar ist. Wenn die Bewegung in der waagrechten Richtung nichtverriegelt ist, kann das Rechenrad von Hand in die gehobene Lage gebracht werden, die sich für den Transport der Vorrichtung eignet. Dazu braucht das Tragglied 11 lediglich in den Schlitz 16 des Ansatzes 15 gebracht werden.

   Da der Schlitz 16 geneigt ist, wird sich das Tragglied 11. wenn es in den Schlitz eingeführt wird, schräg nach unten bewegen, wobei diese Bewegung von einer Bewegungskomponente in waagrechter Richtung des gabelförmigen Gliedes 6 begleitet wird. Nach dem Einrasten des Traggliedes 11 im Schlitz 16 kann das Tragglied mit Hilfe des Verriegelungsstiftes 8 am Segment 4 fixiert werden. Diese Verriegelung des Traggliedes mit dem Rechenrad in der gehobenen Stellung ist für den Transport der Vorrichtung besonders günstig. 



   Die vorstehend geschilderte Befestigung ist bei den   Rechenrädern   der betreffenden Vorrichtung auf gleiche Weise ausgebildet, so dass das Gestell mit einer Anzahl von Lagerungen für die Tragglieder versehen ist, in welchen diese Glieder in der gehobenen Stellung der Rechenräder angebracht werden können, während die Tragglieder je in ihrer Lagerung verriegelbar sind. 



   Vor dem Gebrauch der Vorrichtung wird das gabelförmige Glied 6 entriegelt und das Tragglied 11 wird aus dem Schlitz 16 gehoben, worauf das gabelförmige Glied wieder in einer Lage verriegelt wird, die von der gewünschten Winkellage des Rechenrades 14 gegenüber der Fahrtrichtung abhängig ist. Um eine gute Anpassung der Rechenräder an den Boden und somit eine günstige Rechenwirkung zu erzielen, ist das Tragglied um die Achse 9 schwenkbar, wodurch das Rechenrad in der Höhenrichtung beweglich ist. Da der Druck des Rechenrades auf den Boden nicht zu gross sein darf, um eine Beschädigung des Rasenteppichs und eine etwaige Überlastung des Rechenrades zu vermeiden, ist an dem Tragglied 11 ein   aufrechtstehender   Arm 17 befestigt.

   Am freien Ende dieses Armes 17 greift eine Feder 18 an, deren anderes Ende mit einer Kette 19 verbunden ist, die an einer Zunge 20 am oberen Ende der Achse 5 befestigt werden kann. Die Länge der Kette lässt sich auf einfache Weise einstellen, da sie sich in einen Schlitz 21 in der Zunge 20, die etwas nach hinten gebogen ist, einhaken lässt. Die Kette 19 ist durch das Innere der Feder 18 hindurch geführt, wobei beide Enden der Feder 18 mit dem durchgeführten Teil der Kette 19 verbunden sind. Dadurch wird gewährleistet, dass die Spannung in der Feder ein bestimmtes Maximum nicht überschreiten kann, da, wenn die zu übertragende Kraft grösser als die zulässige Federspannung wird, diese Kraftdie Kette aufnimmt. 



   Auf dem Tragglied 11 ist ein Anschlag 22 befestigt, der bei einer bestimmten, nach unten gerichteten Bewegung des Traggliedes 11 mit dem Rechenrad 14 gegen die untere Flanke des oberen Schenkels des gabelförmigen Gliedes 6 stösst, wodurch verhütet wird, dass das Tragglied 11 mit dem Rechenrad 14 einen zu grossen Ausschlag nach unten vollführen kann. Dies könnte z. B. eintreten, wenn das Rechenrad in ein Loch im Boden gelangt. Es ist verständlich, dass, wenn das Rechenrad einen zu grossen Ausschlag nach unten macht, die Gefahr einer Beschädigung verschiedener Einzelteile möglich ist. Der Anschlag wird vorzugsweise derart bemessen, dass der Ausschlag des Traggliedes aus seiner waagrechten Lage nach unten etwa 100 nicht überschreiten kann. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut mit einem Gestell, an dem eine Anzahl von Rechenrädern mittels in der Höhenrichtung beweglicher Tragglieder befestigt ist, denen je ein nachgiebiges Stützelement zugeordnet ist, um eine nachgiebige Anpassung der Rechenräder an den Boden zu ermöglichen, wobei die Rechenräder in eine Transportstellung gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell zur Aufnahme der Tragglieder in der angehobenen Stellung der EMI2.1 <Desc/Clms Page number 3>
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das nachgiebige Stützelement eines Traggliedes (11) aus einer Feder (18) besteht, von der ein Ende an einem am Tragglied angebrachten Arm (17) und das andere Ende an einer an einem Ende mit dem Gestell verbundenen Kette (19) regelbarer Länge befestigt ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (19) durch das Innere der Feder (18) geführt ist und die Feder an beiden Enden zur Begrenzung der Federspannung mit dem hindurchgeführten Teil der Kette (19) verbunden ist.
    4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragglieder (11) um je eine lotrechte Achse (5) gegenüber dem Gestell verschwenkbar sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die lotrechten Achsen, um welche die Tragglieder verschwenkbar sind, durch den Hauptgestellbalken des Gestelles hindurchgeführt sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine durchlochte, segmentförmige Platte (4) nahe jeder im Gestell gelagerten Achse (5) am Rahmenbalken (1) in der Weise befestigt ist, dass die Ebene des Segmentes zur betreffenden Achse senkrecht steht.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Tragglied mittels eines gabelförmigen Gliedes (6) an die aus dem Rahmenbalken (1) herausragenden Enden der Achse (5) angelenkt und das gabelförmige Glied (6) längs der segmentförmigen Platte (4) schwenkbar ist. EMI3.1 cher (7) vorgesehen sind, die den in der segmentförmigen Platte (4) angebrachten Löchern (3) entsprechen, so dass in die entsprechenden Löcher der Gabel und der segmentförmigen Platte ein Verriegelungsstift (8) einsteckbar ist.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragglied (11) an dem gabelförmigen Glied (6) mittels einer Achse (9) angelenkt ist, welche die im Gestellbalken (1) gelagerte Achse (5) senkrecht kreuzt, und um welche das Tragglied (11) in der Höhenrichtung schwenkbar ist.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Gestell verbundene Ende der Kette (19) an dem aus dem Rahmenbalken (1) vorstehenden Ende der zugehörigen lotrechten Achse (5) des Traggliedes (11) befestigt ist.
    11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gestellbalken (1) mit einem Ansatz (15) versehen ist, der eine Lagerung für ein Tragglied in der Transportstellung bildet.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (15) aus einer Platte besteht, in der ein im wesentlichen langgestreckter Schlitz (16) vorgesehen ist, dessen Mittellinie zur Lotrechten geneigt verläuft.
AT460559A 1958-07-22 1959-06-23 Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut AT217757B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR217757X 1958-07-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT217757B true AT217757B (de) 1961-10-25

Family

ID=8881346

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT460559A AT217757B (de) 1958-07-22 1959-06-23 Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT217757B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1482828A1 (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Erntegutes
EP0019255A1 (de) Kombinationsgartengerät
DE2141086A1 (de) Vorrichtung zum Verriegeln einer mit einem Schlepper gekuppelten Landmaschine
AT217757B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut
CH419701A (de) Vorrichtung zum Mähen von Erntegut
AT261282B (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von am Boden liegendem Erntegut
DE2506745B2 (de) Geraeteanbauvorrichtung fuer eine landwirtschaftlich nutzbare zugmaschine
DE3751568T2 (de) Landmaschine.
DE69308902T2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
AT341257B (de) Pflug mit zwei oder mehreren pflugkorpern
DE3315813A1 (de) Anbaubock fuer die dreipunkt-hebevorrichtung eines schleppers
DE2208243C3 (de) Eine den Mähtisch einer landwirtschaftlichen Maschine, insbesondere eines Mähdreschers, der Erdbodenkontur anpassende, in horizontaler Lage ausgleichende Einrichtung
EP0098635A2 (de) Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Ernteguts
CH372868A (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Erntegutes
AT227466B (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von am Boden liegendem Erntegut
AT235071B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material
DE2111420A1 (de) Maschine zum Ausbringen von streubarem Material
AT237953B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material
AT234423B (de) Vorrichtung mit einer Reihe von Rechenrädern zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut
AT262681B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut
DE817093C (de) Vorrichtung zum Kuppeln eines Anhaengers mit einem zweiraedrigen Strassenfahrzeug
AT219334B (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von am Boden liegendem Erntegut
AT233891B (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von am Boden liegendem Material
AT229621B (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von am Boden liegendem Erntegut
AT218290B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von auf dem Boden liegendem Erntegut