AT217367B - Förderband - Google Patents
FörderbandInfo
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- AT217367B AT217367B AT401659A AT401659A AT217367B AT 217367 B AT217367 B AT 217367B AT 401659 A AT401659 A AT 401659A AT 401659 A AT401659 A AT 401659A AT 217367 B AT217367 B AT 217367B
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G15/00—Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
- B65G15/30—Belts or like endless load-carriers
- B65G15/32—Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Förderband Die Erfindung betrifft ein Förderband aus elastomerem Material. Förderbänder, bei welchen der untere Laufteil in hochstehende Seitenteile übergeht, sind seit längerer Zeit bekannt. Bei den bisher bekannten Förderbändern dieser Art wurden die Seitenteile jedoch mit dem flachen Laufteil des Bandes durch Vulkanisieren oder ein anderweitiges Behandlungsverfahren haftend verbunden. Diese bekannten Bänder haben sich nicht bewährt, da sie bei ihrer Bewegung um die Umkehrrollen herum durch die dabei eintretende allmähliche Vergrösserung ihrer Krümmungsradien stetig grösser werdenden Zugbeanspruchungen ausgesetzt sind. Die dabei innerhalb des Bandes auftretenden Verformungsbeanspruchungen führen zu einer allmählichen Auflösung des Bandes und insbesondere zu einem Lösen der zwischen den Seitenteilen und dem Laufteil bestehenden haftenden Verbindung. Dieses Auftrennen des Bandes wird insbesondere dadurch begünstigt, dass es praktisch unmöglich ist, bei der Herstellung der- artiger Förderbänder für die zusammenzufügenden Teile des Bandes Material von gleicher Härte bzw. von sich beim Abkrilmmen gleich verhaltender Beschaffenheit zu bekommen. Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, dass in Vertikalabstand voneinander angeordnete, sich durchlaufend in den Seitenteilen erstreckende Hohlräume von rechteckigem Querschnitt vorgesehen sind, deren lange Rechteckseiten quer zur Bandlaufrichtung liegen. Durch diese Ausbildung ist die Möglichkeit gegeben, dass ein Teil des diese Hohlräume umgebenden Materials des Förderbandes bei einer Biegebeanspruchung des Förderbandes, wie sie beispielsweise beim Umlaufen über Stütz-und Führungsrollen auftritt, in diese Hohlräume ausweichen kann, wodurch die ansonsten auftretenden Spannungen wesentlich verringert werden. Vorzugsweise ist hiebei die Anordnung so zu treffen, dass die den Aussenseiten des Bandes zugekehrten Wandungen der Hohlräume jedes Seitenteiles in derselben Ebene und die oberen inneren Ecken der Hohlräume jedes Seitenteiles in einer gemeinsamen, parallel zur Innenseite des Seitenteiles verlaufenden Ebene liegen. Eine besonders zweckmässige Ausführungsform besteht darin, dass die Aussenseiten der Seitenteile im wesentlichen vertikal zum Laufteil angeordnet sind und die Innenflächen der Seitenteile mit der Senkrechten einen Winkel von etwa 300 einschliessen. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben. Die Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch ein erfindungsgemässes Förderband. EMI1.1 mit dem Laufteil aus einem Stück bestehen. Die Aussenseite 3 der Seitenteile verläuft senkrecht zur Lauffläche, während die Innenseiten 4 der Seitenteile vorzugsweise unter einem Winkel von 300 zur Senkrechten nach aussen geneigt sind. In jedem der Seitenteile 2 sind in Vertikalabstand voneinander Hohlräume 5 und 6 von im wesentlichen rechteckigem Querschnitt angeordnet, wobei die lange Seite des Rechteckes quer zur Bandlaufrichtung verläuft. Die äusseren Wandungen der Hohlräume liegen vorzugsweise in einer gemeinsamen, parallel zur Aussenseite 3 des Seitenteiles liegenden Ebene, während die oberen inneren Ecken der übereinanderliegenden Hohlräume vorzugsweise in einer parallel zu den Innenseiten 4 ihrer Seitenteile verlaufenden gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Gegebenenfalls kann eine Verstärkungsanlage 7 nach beliebiger Art an der Unterseite des Laufteils l EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> Aus dem vorhergehenden lässt sich ersehen, dass das Band als einheitliches Ganzes durch Auspressen aus einer Presse in eine Nachbehandlungs- oder Vulkanisierform oder durch direkte Formung in einer solchen Form hergestellt werden kann. Die Verstärkungslage (die aus gewebtem Stoff oder anderem geigneten Material bestehen kann) kann in die Form vor der Einführung des elastomeren Materials eingelegt werden, worauf das Förderband in der gewünschten Länge und mit den gewünschten Krümmungseigenschaften ausgehärtet werden kann. Das Spleissen derbeiden Bandenden kann in einer Gehrungslehrenform bewerkstelligt werden. Die Hohlräume in den Seitenteilen können durch Verwendung von während des Aus- härtungs-bzw. Vulkanisiervorganges in sie eingeführten Füllstücken masshaltig hergestellt werden. Wie bereits erwähnt, dienen die Hohlräume des Förderbandes dazu, dass sie das sie umgebende Material aufnehmen, wenn dieses bei Bewegung des Bandes entlang den Trag-und Umkehrrollen Verformungs- beanspruchungen unterworfen ist. Die Anordnung der Hohlräume ist so getroffen, dass die Seitenteile des Bandes im wesentlichen ihre unbelastete Stellung beibehalten können, ohne sich nach innen oder aussen zu krümmen. PATENTANSPRÜCHE : 1. Aus einem Stück bestehendes Förderband aus elastomerem Material mit einem unteren Laufteil, welcher in hochstehende Seitenteile übergeht, deren Innenseiten nach oben und aussen geneigt sind, gekennzeichnet durch in Vertikalabstand voneinander angeordnete, sich durchlaufend in den Seitenteilen (2, 3) erstreckende Hohlräume (5, 6) von. rechteckigem Querschnitt, deren lange Rechteckseiten quer zur Bandlaufrichtung liegen.
Claims (1)
- 2. Förderband nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die den Aussenseiten des Bandes zugekehrten Wandungen der Hohlräume (5,6) jedes Seitenteiles (2, 3) in derselben Ebene und die oberen inneren Ecken der Hohlräume jedes Seitenteiles in einer gemeinsamen, parallel zur Innenseite des Seitenteiles verlaufenden Ebene liegen.3. Förderband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseiten der Seitenteile (2,3) im wesentlichen vertikal zum Laufteil angeordnet sind und die Innenflächen (4) der Seitenteile mit der Senkrechten einen Winkel von etwa 300 einschliessen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT401659A AT217367B (de) | 1959-05-29 | 1959-05-29 | Förderband |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT401659A AT217367B (de) | 1959-05-29 | 1959-05-29 | Förderband |
Publications (1)
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| AT217367B true AT217367B (de) | 1961-09-25 |
Family
ID=3558509
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT217367B (de) |
-
1959
- 1959-05-29 AT AT401659A patent/AT217367B/de active
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