DE2505741C3 - Wulstkern für Fahrzeugluftreifen - Google Patents
Wulstkern für FahrzeugluftreifenInfo
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Classifications
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-
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Wulstkern der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen, durch die
DE-AS 10 86 575 bekannt gewordenen Art.
Die in die Reifenwulste eingebetteten zugfesten Wulstkerne, denen neben der Verankerung der
Verstärkungseinlagen auch die Sicherung des festen Sitzes der Reifen auf der Felge zufällt, müssen aus
Gründen der Montage-Möglichkeiten in beschränktem Maße radiale Verformungen zulassen. Diese in aller
Regel unverzichtbare Forderung verbietet ihre Herstellung aus einem einzigen starren Formdraht. Es ist daher
allgemein üblich, sie aus paket- oder bündelartig neben- und übereinander geschichteten Windungen vergleichsweise
dünner Einzcldrähte oder Kabel aufzubauen, womit neben der verlangten hohen Zugfestigkeit in
Umfangsrichtung gleichzeitig auch eine ausreichende radiale Verformbarkeit gewährleistet ist. Zum gegenseitigen
Fixieren der Windungen innerhalb des Kernquerschnittes werden die Drähte in einem vorhergehenden
Behandlungsschritt mit einer dünnen Kautschuk-Ummantelung umspritzt oder gemäß einem neueren
Vorschlag (DE-OS 25 06 047) mit einem linienhaft aufgebrachten Klebeaufstrich versehen. Wenn man
durch die mögliche sparsame Verwendung eines Klebers hierbei auch mit wesentlich geringeren
Materialmengen als die ganzflächige Kautschuk-Ummantelung auskommt, so sind in jedem Falle doch
aufwendige Bearbeitungsvorgänge notwendig.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe s zugrunde, auf eine stoffschlüssige Bindung vollständig
zu verzichten und den Zusammenhang der einzelnen Drahtwindungen untereinander schon vom Aufbau der
Wulstkerne her ohne arbeitsaufwendige zusätzliche Maßnahmen sicherzustellen.
Zum Lösen dieser Aufgabe sind gemäß der Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
angegebenen Gestaltungsmerkmali; vorgesehen, während
die Unteransprüche 2 bis 7 vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen zum Gegen-
is stand haben.
Die Erfindung führt an die Stelle einer haftenden Bindung eine mechanische Verkettung der einzelnen
Draht- bzw. Seilwindungen untereinander ein. Es wird dadurch nicht nur das Material für die Ummantelung
oder den Oberflächenaufstrich der Windungen gespart,
sondern es entfällt von vornherein auch jede darauf hinzielende Oberflächenbehandlung als vorbereitende
Maßnahme vor dem Zusammensetzen der Wulstkerne. Die Erfindung geht von den Festigkeitsträgern im
angelieferten Zustand mit blanker Oberfläche aus, und sie erreicht den gewünschten inneren Zusammenhang
allein aus dem gegenseitigen Verketten gleichsam als Nebenwirkung mit dem Herstellen der Wendeln oder
endlosen Ringe. Der unmittelbare metallische Kontakt benachbarter Windungen miteinander ermöglicht dabei
noch nach dem Einbau begrenzte Relativverstellungen, so daß eine gleichmäßige Verteilung der gesamten
Umfangskraft innerhalb des Wulstkernes auf alle Einzelkomponenten unter allen Umständen sicherge-
stellt ist und örtliche Überbeanspruchungen einzelner Windungen ausgeschlossen sind. Die aus der DE-AS
10 86 575 bekannten Wulsteinlagen sind demgegenüber aus einer größeren Anzahl von zwischen dem Wulst und
den benachbarten Bereichen der Reifenseitenwände
ίο verlaufenden Windungen gewickelt, wobei aber in
keinem Falle der Erfindung vergleichbare Durchdringungen der einzelnen Windungen bewirkt oder nur
angestrebt werden.
Die erfindungsgemäßen Wulstkerne sind unmittelbar
4r' nach ihrer Fertigstellung ohne weitere vorbereitende
Maßnahmen sofort verwendungsfähig. Hilfsmittel zum Festlegen der Windungen untereinander, beispielsweise
zusätzliche Umwicklungen, Klammern od. dgl. sind überflüssig, so daß der Aufbau damit wesentliche
w Vereinfachungen erfährt Die Verteilung der Kreuzungspunkte
über den Umfang der Wulstkerne braucht keinem bestimmten Schema zu folgen und kann dem
Zufall überlassen bleiben.
Die Struktur des losen Drahtverbandes fällt gemäß
Die Struktur des losen Drahtverbandes fällt gemäß
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Anspruch 7 besonders gleichmäßig aus, wenn die fertigen Wulstkerne unter der Wirkung einer radial von
innen nach außen gerichteten Druckkraft in ihrem Querschnitt verdichtet werden. Hierzu reichen schon
vergleichsweise niedrige Kräfte aus, wie sie beispiels-
M) weise durch Aufstreifen der Kernringe auf einen
kegeligen Dorn erzeugt werden köninen.
Die Kreuzungspunkte ordnen sich dabei nach statistischer Verteilung aus.
Die Erfindung ist anhand der schematischen Darstel-
'>r> lung zweier Ausführungsbeispiele in der Zeichnung
verdeutlicht. Die Zeichnung zeigt in
Fig. I einen aus endlosen Ringen hergestellten Wulstkern in auseinandergezogenem Zustand,
Pig.2 einen aus einem wendelig gewickelten
durchlaufenden Draht hergestellten Wulstkern in auseinandergezogenem Zustand,
F i g. 3 den Wulstkern gemäß F i g. 1 im zusammengeschobenen
Zustand und
F i g. 4 den gleichen Wulstkern als Ring im verdichteten Endzustand.
Der in F i g. 1 gezeichnete Wulstkern ist aus vier Windungen 5 von in sich geschlossenen, beispielsweise
aus Stahldraht hergestellten endlosen Ringen von untereinander gleichem Durchmesser zusammengesetzt
Die Ringe sind gemäß der Darstellung derart untereinander verkettet, daß jeder einzelne unter
Einschluß der drei anderen durch Verlöten oder Verschweißen seiner aneinanderstoßenden Enden endlos
gemacht ist Im lose zusammengeschobenen Zustand gemäß der Darstellung in F i g. 3 hängen die Ringe 5 in
einem lockeren, aber unlösbaren Verband zusammen, am ihre gebi auchsfertige Gestalt nach einer vergleichsweise
leichten Verdichtung gemäß der Darstellung in F i g. 4 zu gewinnen.
Anstelle einzelner Ringe können auch ineinanderfassende Windungen 15 eines abgelängten, wendeiig
gewickelten Drahtes zum Aufbau verwendet werden, wie es schematisch in F i g. 2 angedeutet ist Es braucht
in diesem Falle nur eine einzige Verbindung gegenüber
ίο der sonst für jeden einzelnen Ring notwendigen
Endlosverbindung hergestellt zu werden, obwohl es denkbar wäre, selbst hierauf noch zu verzichten und die
beiden Enden des Drahtes offen auslaufen zu lassen. Im gebrauchsfertig zusammengeschobenen Zustand bilden
die Wendeln Wulstkerne in Ringform ähnlich den Darstellungen in F i g. 3 und 4.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Wulstkern für Fahrzeugluftreifen, der durch mehrere zumindest im wesentlichen kreisförmige
Windungen von Drähten, Kabeln, Seilen oder ähnlichen Festigkeitsträgern gebildet und in seinem
Innendurchmesser bestimmt ist, wobei die einzelnen Windungen zumindest im wesentlichen den gleichen
Durchmesser aufweisen und an mindestens einer Stelle den Innendurchmesser des Wulstkernes
tangieren, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Windungen (S bzw. IS) unter Bildung
von Umfangsüberschneidungen gegenseitig ineinandergesetzt sind und in ihrem Durchmesser den
Innendurchmesser des Wulstkernes nicht wesentlich übersteigen.
2. Wulstkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Windungen (15) von aufeinanderfolgenden Wendeln eines durchlaufenden
Fcstigkeiisträgcrs gebildet sind.
3. Wulstkern nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Enden des Festigkeitsträgers
untereinander verbunden sind.
4. Wulstkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Windungen (5) von
jeweils in sich geschlossenen Ringen gebildet sind.
5. Wulstkern nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungen unter
Bildung jeweils zweier Umfangsüberschneidungen gegenseitig inrnandergesetzt sind.
6. Wulstkern nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungen unter
Bildung jeweils einer Vielzahl von Umfangsüberschneidungen mehrfach gegensei.ig ineinandergesetzt
sind.
7. Wulstkern nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er in seinem Querschnitt
in radialer Richtung von innen nach außen verdichtet ist.
Priority Applications (6)
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