AT217218B - Fließbandwaage - Google Patents

Fließbandwaage

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AT217218B
AT217218B AT200859A AT200859A AT217218B AT 217218 B AT217218 B AT 217218B AT 200859 A AT200859 A AT 200859A AT 200859 A AT200859 A AT 200859A AT 217218 B AT217218 B AT 217218B
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Waagenbau Leopold Kukla
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  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fliessbandwaage   FliessbandwaagenTferdenmitVotteilzur   kontinuierlichen Beschickung von Nasskohlenmühlen od. dgl. für Dampfkesselanlagen verwendet. Dabei treten aber häufig hohe Temperaturen und sonstige schwierige Betriebsbedingungen auf. Es ist daher notwendig, für die Waagen ein   Stahlförderbandvorzusehen.     vorzusehen.. Ein   solches Förderband hat aber den Nachteil, dass es, insbesondere bei Verschmutzungen, leicht nach derSeite verläuft, also die geradlinige Bewegungsbahn nicht einhält, sondern sich seitwärts verschiebt, wo- 
 EMI1.1 
 boten ist. 



   Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Mängel und die Schaffung einer Fliessbandwaage, die sich störungsfrei für extrem ungünstige Betriebsbedingungen eignet. 



   Die erfindungsgemässe Fliessbandwaage zeichnet sich durch die Verwendung eines Stahlförderbandes aus, das an der Bandunterseite eine in eine Keilnut der   Antriebs- bzw. Spannscheibe   eingreifende keilförmige Spurleiste aufweist, die aus einem schmalen Stahlband besteht, welches schraubenförmig zu einer im Querschnitt dreieckigen Wendel gewunden ist, wobei jeweils eine Dreieckseite der Wendel an der Unterseite des Körperbandes angeschweisst ist. Durch diese Spurleiste wird eine absolut sichere Führung des Förderbandes erreicht, so dass eine seitliche Verschiebung ausgeschlossen ist. Die Spurleiste bietet eine einfache und billige Herstellungsmöglichkeit, wobei das Einbiegen der Leiste beim Umlauf um die Antriebs-bzw. Spannscheibe schwierigkeitslos gewährleistet ist.

   Das Förderband selbst und die Spurleiste können aus hitzebeständigem, korrosionsfestem Stahl hergestellt werden, womit die Eignung der Waage auch bei besonders ungünstigen Betriebsbedingungen gegeben ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigen Fig. l eine Fliessbandwaage im Querschnitt und Fig. 2 und 3 ein Förderband in Seitenansicht und ebenfalls im Querschnitt im   grösseren   Massstab. 
 EMI1.2 
 del gewunden ist, wobei jeweils eine Dreieckseite der Wendel an der Bandunterseite angeschlossen ist. 



  Die   Antriebs- bzw. Spannscheibe   2 weist eine dem Spurleistenquerschnitt entsprechende Keilnut 6 auf. 



  In der Messstrecke der Waage wird das Förderband 3 von Rollen 7 getragen, die ebenfalls eine Einschnürung 8 zur Aufnahme der Spurleiste 4 aufweisen und auf einer   Wiegebntcke   9 lagern. Mit 10 ist der Zuführschacht für das zu wiegende Gut bezeichnet. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> Spurleiste (4) aufweist, die aus einem schmalen Stahlband (5) besteht, welches schraubenförmig zu einer im Querschnitt dreieckigen Wendel gewunden ist, wobei jeweils eine Dreieckseite der Wendel an der Unterseite des Förderbandes angeschweisst ist.
AT200859A 1959-03-14 1959-03-14 Fließbandwaage AT217218B (de)

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