AT217137B - Vorrichtung zum Festlegen einer elektrischen Kochplatte auf einer Herdplatte - Google Patents

Vorrichtung zum Festlegen einer elektrischen Kochplatte auf einer Herdplatte

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AT217137B
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cooking hole
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Karl Fischer
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Karl Fischer
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  Vorrichtung zum Festlegen einer elektrischen Kochplatte auf einer
Herdplatte 
Kochplatten, die an ihrer Unterseite mit Anschlussklemmen für die Stromzuführung versehen sind, haben zum Festlegen in ihrer Arbeitslage über der Kochlochöffnung der Herdplatte an der Unterseite des Kochplattenkörpers meist eine Mittelschraube, die eine Bohrung eines unter der Kochlochöffnung durchgehenden, mit der Herdplatte fest verbundenen Steges durchsetzt, gegen den von unten her eine Mutter angezogen wird. Das ist insofern nachteilig, als die Herdplatte beim Ein- und Ausbauen von Kochplatten von unten her zugänglich gemacht werden muss, was meist nur durch Lösen und Anheben der Herdplatte möglich ist. Besondere Schwierigkeiten entstehen, wenn eine Kochplatte ausgewechseltoder, wie z.

   B. in   Küchenmöbelkombinationen,   das Anschliessen und Festlegen der Kochplatte in ihrer Arbeitsstellung von einem Installateur vorgenommen werden muss. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die von der Kochplatte her einer starken Erhitzung ausgesetzte Verschraubung festbrennt und nur schwer gelöst werden kann. 



   Ferner ist bekannt, eine elektrische Kochplatte mit einem Mittelbolzen auf einer Unterlage unter Verwendung eines federnden Sperrgliedes festzulegen. Hiebei stützt sich der MittelboJzen mit einer Mutter auf der Unterlage ab und greift durch diese hindurch, wobei das unten herausragende Ende eine Ringnut hat, in die ein gegen Anheben der Kochplatte sichernder Federring eingesprengt ist-Bringt man in dieser Weise eine Kochplatte auf einer Herdplatte an, so muss diese zum Einsetzen und Lösen des Federringes von unten her zugänglich gemacht werden, genau so, wie wenn an Stelle des Federringes eine Mutter vorgesehen wäre. Abgesehen davon ist durch den Federring die Kochplatte nicht stabil auf der Herdplatte festlegbar, weil der Federring keine die Kochplatte auf die Herdplatte andrückende Kraft ausübt. 



   In einem andern Fall hat die Kochplatte an ihrer Unterseite einen Erdkontaktstift, der in eine innerhalb der Kochlochöffnung der Herdplatte fest eingebaute Steckbuchse einsteckbar ist und durch eine seitlich in die Steckbuchse eingeschraubte Stellschraube festgeklemmt wird. Um die Stellschraube bedienen zu können, muss mindestens ein Teil der Herdplatte hochgeklappt werden. 



   An Stelle einer an der Kochplatte festen Mittelschraube ist auch schon eine von oben her durch eine Bohrung des   Kochplattenkörpers   durchsteckbare Kopfschraube vorgesehen worden, die innerhalb der Kochlochöffnung einen Steg durchsetzt, gegen den eine Mutter angezogen wird. Hiebei ist wiederum die Mutter nur bei hochgeklappter Herdplatte zugänglich. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Festlegen einer   an ihrer Unterseite mit Anschluss-   klemmen versehenen elektrischen Kochplatte über der Kochlochöffnung einer Herdplatte, unter Verwendung federnder Sperrglieder, und besteht darin, dass der in an sich bekannter Weise mit einem Überfallrand an dem hochgezogenen Rand der Kochlochöffnung der Herdplatte zentrierbare, mit losen Stromzuführungsleitungen angeschlossene Kochplattenkörper in der Mitte seiner Unterseite einen nach unten verjüngten, in eine Rasteinschnürung auslaufenden Ansatz aufweist, wogegen an der Herdplatte unterhalb der Kochlochöffnung die federnden Sperrglieder angeordnet sind, die in an der Herdplatte angeordneten, festen Führungen gelagert sind, wobei eine durch radiales Einrasten begrenzte Spannstellung, in die die federnden Sperrglieder anhebbar sind,

   und eine Sperrstellung vorhanden ist, in welcher die aus der Spannstellung durch den eingeschobenen Ansatz der Kochplatte verdrängten, abwärts gefallenen, federnden Sperrglieder in die Rasteinschnürung des Ansatzes der Kochplatte eingefallen sind. 

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    Die angeschlossene Kochplatte wird derart auf die Herdplatte aufgesetzt, dass ihr Überfallrand 4 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise über den hochgezogenen Kochlochrand 7 greift. Hiebei trifft der durch den Durchbruch 13 des Steges. 12 hindurchgreifende Ansatz 10 des Kochplattenkörpers mit seiner Kegelfläche 10d auf die beiden in den Rasten 18c und 19c in ihrer Spannstellung festgehaltenen Federdrahtschenkel 14 und 15 (Fig. 4). Beim weiteren Abwärtsbewegen der Kochplatte werden die beiden Federdrahtschenkel14 und 15 durch die KegelfLäche 10d auseinandergespreizt, so dasssievon den Halterasten 18c und 19c frei werden.

   Nunmehr federn die Federdrahtschenkel in den Führungsschlitzen 18 und 19 unter gleichzeitiger Verringerung ihres Abstandes nach unten und treffen schliesslich in den Schlitzabschnitten 18a und 19a auf die Schulterfläche 10e des Ansatzes 10 (Fig. 5). Hiedurch wird die Kochplatte von den Federdrahtschenkeln mit grosser Kraft nach unten gezogen, so dass sie sich mit ihrem Überfallrand 4 ringsum in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise auf einen Absatz des hochgezogenen Kochlochrandes auflegt. 



  Zum Ausbauen wird die Kochplatte angehoben, wobei die Kraft der sich an der Schulterfläche 10d abstützenden Federdrahischenkel 14 und 15 zu überwinden ist. Dabei gleiten die Federdrahtschenkel in die nach oben auseinanderstrebenden Schlitzabschnitte 18b und 19b ein und werden so weit auseinandergespreizt, dass sie über die Schulterfläche 10d abrutschen und in die in Fig. 3 gezeigte Ruhestellung zurückfedern. In diesem Augenblick ist die Kochplatte von der Haltekraft frei. Vor dem Anheben wird die Kochplatte zweckmässig durch Einschieben eines meisselartigen Werkzeuges unter den auf der Herdplatte 6 aufliegenden Überfallrand 4 leicht angelüftet. 



  Der mittige Rastansatz 10 des Kochplattenkörpers kann auch durch einen flachen Blechteil gebildet sein, der durch einen Querschlitz des Steges 12 hindurchgreift. 



  PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Festlegen einer an ihrer Unterseite mit Anschlussklemmen versehenen elektrischen Kochplatte über der Kochlochöffnung einer Herdplatte, unter Verwendung federnder Sperrglieder, dadurch gekennzeichnet, dass der in an sich bekannter Weise mit einem Überfallrand (4) an dem hochgezogenen Rand (7) der Kochlochöffnung der Herdplatte (6) zentrierbare, mit losen Stromzuführungsleitungen angeschlossene Köchplattenkörper (l) in der Mitte seiner Unterseite einen nach unten verjüngten, in eine Rasteinschnürung (10c) auslaufenden Ansatz (10) aufweist, wogegen an der Herdplatte unterhalb der Kochloch- öffnung die federnden Sperrglieder (14,15) angeordnet sind, die in an der Herdplatte angeordneten, festen Führungen (18,19) gelagert sind, wobei eine durch radiales Einrasten begrenzte Spannstellung, in die die federnden Sperrglieder anhebbar sind,

   und eine Sperrstellung vorhanden ist, in welcher die aus der Spannstellung durch den eingeschobenen Ansatz der Kochplatte verdrängten, abwärts gefallenen, federnden Sperrglieder in die R. 1steinschnUrung des Ansatzes der Kochplatte eingefallen sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Sperrglieder durch zwei an einem unterhalb der Kochlochöffnung durchgehenden Steg (12) eingespannte Federdrahtschenkel (14,15) gebildet sind, die beiderseits der Mittelachse der Kochlochöffnung vorgreifen und mit ihren freien Enden durch nach oben auseinanderstrebende und am oberen Ende die Sperrasten (18c und 19c) zum Festhalten der Spannstellung der Federdrahtschenkel bildende Fithrungssciilitze (18,19) einer an dem Steg (12) befestigten Platte (17) greifen.
AT229860A 1959-04-16 1960-03-25 Vorrichtung zum Festlegen einer elektrischen Kochplatte auf einer Herdplatte AT217137B (de)

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