AT212183B - Spitze für Kugelschreiber - Google Patents

Spitze für Kugelschreiber

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  Spitze für Kugelschreiber 
Die Erfindung betrifft eine Spitze für Kugelschreiber mit einem Gehäuse für die drehbar gelagerte Schreibkugel, in dessen Boden ein Tintenzuführungskanal   mündet, und   besteht im wesentlichen darin, dass der Körper der Spitze aus Zinn oder einer Zinnlegierung besteht. 



   Man hat bereits vorgeschlagen, die Spitzen von Kugelschreiber aus Weichmetall, z. B. aus Silber, herzustellen und die der AbnUtzung durch die Kugel unterworfenen Lagerflächen mit synthetischem Stein auszukleiden, weil man es für   unmöglich   hielt, die der Abnutzung ausgesetzten Lagerflächen aus einem weichen Metall herzustellen. Dieses Vorurteil zwang dazu, die Spitze zweiteilig zu machen. Dabei kam bei den hohen Bearbeitungskosten eine Massenfertigung von Kugelschreiberspitzen nicht in Frage.

   Auch liegt dem Vorschlag, bei einer Kugelspitze aus weichem Metall die Lagerflächen der Kugel aus synthetischem Stein herzustellen, die Aufgabe zu Grunde, eine Kugelspitze von sehr grosser Lebensdauer zu schaffen, während gemäss vorliegender Erfindung Kugelspitzen von hoher Präzision in billigster Massenfertigung, vorzugsweise im Spritzgussverfahren, geschaffen werden. Versuche, die Spitzen von Kugel - 
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 zwar gelang, einfache Rohlinge zu giessen, aber es war unmöglich, sie so herzustellen, dass sie keiner Präzisionsnacharbeit mehr bedurften. 



   Gegen die Verwendung von Zinn oder Zinnlegierungen für diesen Zweck lagen erhebliche Bedenken vor. Zinn und Zinnlegierungen sind verhältnismässig weich und man musste befürchten, dass das Lager der Kugel in einer aus diesen Stoffen hergestellten Kugelspitze beim Gebrauch seine Form sehr schnell ändern und so zu einer Verschlechterung der Schreibeigenschaftenführenwürde. Eshatsich überraschenderweise gezeigt, dass dies nicht der Fall ist und dass die Verwendung von Zinn und dessen Legierungen noch einen besonderen wesentlichen Fortschritt ergibt.

   Bei allen bisher bekannten Kugelspitzen, vor allem denjenigen aus Messing oder andern Metallegierungen trat nämlich unvermeidlich ein äusserst lästiges "Kriechen" des sich am Rande   det   Kugel ansammelnden, geringen Tintenüberschusses entlang der Aussenfläche der Spitze auf, was zu einer lästigen Verschmutzung der ganzen Schreibspitze führte. Es wurde nun gefunden, dass dieses Kriechen bei Verwendung von Zinn oder Zinnlegierungen für die Fertigung der Spitze völlig vermieden wird. 



   Als besonders geeignet für die Herstellung von Kugelschreiberspitzen haben sich gemäss der Erfindung Zinnlegierungen erwiesen, die   84-89 % Zinn, 9-16   % Antimon und 0-2 % Kadmium enthalten, vor allem, weil sie eine wesentlich grössere Härte haben als Zinn. 
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 :Boden ein Tintenzuführungskanal mündet, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper der Spitze aus Zinn oder einer Zinnlegierung besteht. 

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Claims (1)

  1. 2., Spitze für Kugelschreiber nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinnlegierung 84-89 % Zinn, 9-16 % Antimon und 0-22 % Kadmium enthält. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT442954A 1953-08-13 1954-08-06 Spitze für Kugelschreiber AT212183B (de)

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