AT210812B - Schalung zum Einbetonieren der unter Zugspannung stehenden Teile zweier steifer metallischer Bewehrungen - Google Patents

Schalung zum Einbetonieren der unter Zugspannung stehenden Teile zweier steifer metallischer Bewehrungen

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AT210812B AT760058A AT760058A AT210812B AT 210812 B AT210812 B AT 210812B AT 760058 A AT760058 A AT 760058A AT 760058 A AT760058 A AT 760058A AT 210812 B AT210812 B AT 210812B
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  Schalung zum Einbetonieren der unter Zugspannung stehenden Teile zweier steifer metallischer Bewehrungen 
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schalung zum Einbetonieren der unter Zugspannung stehenden Teile zweier steifer metallischer Bewehrungen, die im gebogenen Zustand so übereinander fest- gehalten sind, dass ihre neutralen Achsen in einer lotrechten Ebene gekrümmt sind und dass der untere Teil der unteren Bewehrung und der obere Teil der oberen Bewehrung unter Zugspannung stehen. 



   Um es zu ermöglichen, einen ebenflächig begrenzten Betonkörper oder Körper mit verschiedenen
Krümmungen zu giessen, wurde bereits vorgeschlagen, eine Schalung zu verwenden, deren Seitenwände von ihrem Boden unabhängig sind und in Berührung mit diesem gleiten können. Die Stellung und Gestalt dieser Seitenwände wird dadurch bestimmt, dass verschiedene Punkte einer dieser Wände durch Zwischenglieder mit Schrauben verbunden sind, die man in bezug auf ein Gestell axial verstellen kann. Wenn man dabei eine Schalung machen wollte, deren Seitenwände gekrümmt sind und voneinander gleichbleibenden Abstand haben, dann verband man die beiden Seitenwände der Form durch gleichlange Klammern. 



   Ein nicht zum Stande der Technik gehöriger Vorschlag geht dahin, die Schalung zwischen zwei Reihen von lotrechten, im Erdboden befestigten Ständern anzuordnen und die beiden Seitenwände der Schalung, die auf dem Boden der Schalung gleiten, mittels Armen waagrecht zu verschieben, welche Arme einerseits an einer der Seitenwände und anderseits an einem Schieber angelenkt sind, der im zugehörigen Ständer waagrecht verschiebbar ist, wenn man in diesen Schieber eine Schraubenspindel hinein-oder herausschraubt, die an axialer Verschiebung gegenüber dem Ständer gehindert ist. 



   Eine derartige Schalung ermöglicht es aber nicht, gleichzeitig zwei Betonmassen ausschliesslich auf die unter Zugspannung stehenden Teile von zwei steifen, parallel zu einer lotrechten Ebene gebogenen Bewehrungen aufzugiessen, wobei gegebenenfalls die Böden der beiden Massen angenähert parallel zu den unter Zugspannung stehenden Flanschen der betreffenden steifen, gekrümmt gehaltenen Bewehrung gehalten werden. 



   Die vorliegende Erfindung hat den Zweck, diese Arbeit leichter und schneller ausführen zu können.
Die Schalung gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die in Berührung mit den Böden 23,30, 43 verschiebbaren Seitenwände der Schalung für jede der beiden Betonkörper auf den gewünschten gegenseitigen Abstand durch in ihrer Länge einzeln verstellbare Glieder gehalten sind, die sich an lotrechten Stielen abstützen, und dass auf jedem der lotrechten Stiele Halterungen für die beiden Schalungsböden in gegeneinander verstellbarer Höhenlage angebracht sind. 



   In einer Ausführungsform der Erfindung ist die Schalung weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Stiele an einem Balken befestigt sind, der seinerseits an einer der gebogenen Bewehrungen ausserhalb der Betonierungszone angebracht ist. 



   Bei dieser Ausführungsform kann man den Boden der einen Schalung dadurch in der Höhe verstellen, dass man den ihn tragenden Stiel in der Höhe verstellt, wobei aber der Boden der andern Schalung relativ zum Stiel verstellt werden muss. 



   Vorzugsweise wird der untere Boden von einem Querbalken getragen, der durch Schraubbolzen und Mutter in bezug auf die Stiele verstellbar ist. 



   Unabhängig von der Anordnung des unteren Bodens besteht der obere Boden aus zwei Teilen beidseits der oberen Bewehrung, wobei diese Bodenteile von in der Höhe verstellbaren Konsolen getragen werden. 

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   Sind die Stiele am Boden befestigt, so ist eine vorteilhafte Ausführungsform dadurch gekennzeichnet, dass jede Konsole von zwei gelenkig an ihr gelagerten Armen getragen ist, welche Arme mit ihren andern
Enden an einem oberen Gleitstück angelenkt sind, das entlang dem Stiel bewegbar ist, wobei die Arme eine Parallelogrammführung bilden und die Konsole über einen Schraubbolzen und Mutter mit einem un- teren, mit dem oberen verbundenen Gleitstück gelenkig verbunden ist, welches Gleitstück ebenfalls ent- lang dem Stiel bewegbar ist. 



   Weitere Merkmale gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles hervor. Die
Zeichnungen stellen zwei Ausführungsformen schematisch dar. Es zeigt Fig. l einen schematischen Aufriss einer ersten Ausführungsform der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   tu-il   der Fig. l, Fig. 3 in grösserem Massstab einen Schnitt nach der Linie   rn-rn   der Fig. 1 bzw. Fig. 4. Die Fig. 4 und 5 sind Hori- zontalschnitte nach den Linien IV-IV und V-V der   Fig. 3, Fig. 6   ist ein Aufriss einer zweiten Ausführungform der Erfindung, Fig. 7 ein Schnitt nach der Linie   VII-VII   der Fig. 6. Die Fig. 8 und 9 zeigen perspektivische Ansichten von Teilen der   Fig. 7,   die zum Tragen der Bodenteile der oberen Schalung dienen. 



   In den verschiedenen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet. In Fig. 1 und 2 sind zwei steife metallische Bewehrungen 2 und 3 dargestellt, die übereinander angeordnet sind und beispielsweise aus 1-Profilen bestehen. Diese beiden Profile sind durch Querträger 4 und 5 voneinander getrennt, die z. B. im Abstand von einem Viertel der Gesamtlänge von den Enden der Bewehrung entfernt angeordnet sind. Die Querträger ruhen auf Säulen 6. Während die Bewehrungen an den Stellen, an denen sie von den Querträgern 4 und 5 gestützt sind, in gleichem Abstand gehalten sind, nähert man ihre Enden einander, etwa durch Anwendung von Winden, wodurch sie gebogen werden, wie es die   Fig. 1 darstellt.   worauf man diese Stellung durch Klammern 7 und 8 festhält. 



   In dieser Lage sind'die oberen Partien der oberen Bewehrung 3 und die unteren Partien der unteren Bewehrung 2 Zugspannungen ausgesetzt. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Verschalung, die das Einbringen der Betonierungen 9 und 10, die ausschliesslich um die erwähnten, den Zugspannungen ausgesetzten Partien der gebogenen Bewehrungen gelegt sind, ermöglicht. 



   Die Verschalung jeder dieser Betonmasse besteht aus einem Boden und zwei senkrechten Wänden, deren gegenseitige Lage von einem zum ändern Anwendungsfall wechseln kann. Um diese Elemente leicht an ihren vorgesehenen Ort bringen und dort fixieren zu können, ordnet man an jeder Seite der Bewehrungen 2 und 3 eine Reihe von Stielen 11 und 12 an. Die Stiele der einen Reihe stehen denen der andern ge-   genüber   und bilden Stielpaare. 



   Die Stiele 11, 12 jedes Paares weisen gleichen Abstand voneinander auf. Eine Ausführungsform dieser Halterung benützt Querbalken 13 und 14   (Fig. 3),   die mit den Stielen verschraubt sind. Bei der gezeichneten Ausführungsform besteht jeder Stiel aus zwei U-Eisen, deren Stege parallel liegen und zwischen sich einen Schraubbolzen 15 aufnehmen. Eine am Ende des Querbalkens befestigte Platte 16 wird mittels einer Schraube 17 und einer weiteren Platte 18 gegen die Flansche der U-Eisen gedrückt. 



   Der Querbalken 13 dient weiters dazu, die Stiele 11 und 12 in der gewünschten Höhe in bezug auf die Bewehrungen 2 und 3 zu halten. Er ist zu diesem Zweck abnehmbar an einer der Bewehrungen befestigt,   z. B.   auf dem oberen, nicht mit Beton bedeckten Flansch der unteren Bewehrung. Die Höhenlage der Stiele in bezug auf den Querbalken 13 kann bequem mit Hilfe von Schrauben 73 eingestellt werden, die auf den Trägern 13 aufruhen und in Muttern 74 geführt sind, die auf an den Stielen befestigten Konsolen 75 sitzen. 



   Jedes Stielpaar besitzt weitere   Konsolen 19,   in die Schraubbolzen 20 geschraubt sind, auf denen Balken 21 ruhen. Diese tragen Stützen 22, die mit dem Bodenblech 23 der Schalung für die Betonierung 9 bedeckt sind. Sobald der Balken 21 in bezug auf die Stützen in die gewünschte Lage gebracht wurde, kann er so wie die Balken 13 und 14 verschraubt werden. 



   Die senkrechten Wände der Schalung für die Betonierung 9 bestehen aus Blechen 24, die auf dem Bodenblech 23 aufsitzen und deren Abstand mit Hilfe von an ihnen anstehenden Bolzen 25 eingestellt werden kann. Diese Bolzen 25 laufen in Muttern 26, die auf an den Balken 21 befestigten Haltern 27 sitzen. Die Bolzen sind zwischen den U-Eisen, die die Stiele 11 und 12 bilden, geführt und können an diesen, sobald die richtige Höhe eingestellt ist, mit den Muttern 28 fixiert werden. Eine Stange 29, welche die Bolzen paarweise durchquert, verhindert ein selbsttätiges Lösen derselben. 



   Statt die Höhenlage der Schalung mittels der Schrauben 20 zu verstellen, kann man dies auch durch eine Höhenverstellung der Stiele 11, 12 gegenüber dem Balken 13 erzielen. Unabhängig von der Einstellung des Bodens 23 ist für jedes Stielpaar eine Einstellmöglichkeit des Abstandes beider Schalungen, nämlich der für die Bewehrung 2 und der für die Bewehrung 3, erforderlich. Der Boden der Schalung für die obere Betonierung 10 besteht aus zwei Teilen beiderseits des Steges des oberen I-Trägers 3. Diese Teile 

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 werden von Blechen 30 gebildet, die auf von Konsolen 32 getragenen Stützen 31 ruhen. Die Konsolen sind in bezug auf die Stiele 11, 12 in der Höhe verstellbar. 



   In der in Fig. 3-5 dargestellten Ausführungsform sind die Konsolen mit Schraubbolzen 33 verbunden, die in Muttern 34 laufen, die an weiteren Konsolen 35 an den Stielen sitzen. Die Stiele führen zugleich auch die Konsolen 32. Letztere werden an die Stiele angeschraubt, sobald sie ihre vorbestimmte Höhenlage erreicht haben, u. zw. mittels Bolzen 36, die zwischen den U-Eisen der Stiele liegen und Muttern 37 tragen. In den Fig. 4 und 5 sind die U-Eisen mit 38 und 39 bezeichnet. 



   Die senkrechten Wände der oberen Schalung können ebenfalls am Bodenblech 30 gleiten, um ihren Abstand verändern zu können. Dies geschieht ebenso wie im Falle der unteren Schalung durch Bolzen 25 und Elemente 26-29. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Bolzen 25, die die Muttern 26 tragen, auf den Konsolen 32 und nicht am Balken 21 sitzen. 



   Die soeben beschriebene Anordnung ist sehr vorteilhaft, wenn der gehärtete Beton von der Schalung befreit werden soll. Es genügt, die Bolzen 25 von den Muttern 26 zu lösen, die Stiele 11, 12 von den Balken 13, 14 und 21 abzunehmen und die Verbindung zwischen dem Balken 13 und der Bewehrung 2 zu entfernen, worauf bereits die Verschalung zum Betonieren eines weiteren Bewehrungspaares verwendet werden kann. Man kann auch die Verschalung an Ort stehen lassen und die einbetonieren Träger zum endgültigen Aushärten wegschaffen. 



   Die in den Fig. 6-9 gezeigte Ausführungsform erlaubt einen noch schnelleren Auf-und Abbau der Schalung, weil die Handhabung einer grossen Anzahl von Stielen entfällt. 



   Bei dieser Anordnung tragen die Stiele die Stützen für die Böden der Verschalung und dienen als Widerlager für die Einrichtungen zur Abstandseinstellung der senkrechten Wände der Schalung. Statt dass diese Stiele von einer der vorgebogenen Bewehrungen getragen werden, stehen sie fest am Erdboden. Die Stiele sind mit 40 und 41 bezeichnet. Da sie nicht mehr bewegt zu werden brauchen, können sie robuster ausgebildet werden, und der Abstand der Stielpaare voneinander kann grösser gewählt sein. Man kann die Verhältnisse deutlich bei einem Vergleich der   Fig. 1   und 6 erkennen. Auch der Abstand der beiden Stielreihen ist, wie aus den Fig. 3 und 7 hervorgeht, vergrössert. Konsolen 42 tragen die Teilböden 43 der oberen Schalung und sind in bezug auf die Stiele 40 und 41 bewegbar.

   Der Abstand der Stiele eines Paares ist so gewählt, dass die Teilböden und die sie tragenden Konsolen, wenn sie an die Stiele heran geführt wurden, ausreichend Platz zwischen sich freilassen, um ein Bewehrungspaar einführen zu können. 



   Die Höhenlage des Balkens 21, der den Boden 23 der unteren Schalung trägt, kann mittels der Schraubbolzen, die den Bolzen 19 der Fig. 3 entsprechen, eingestellt werden. Es ist jedoch vorteilhafter, die Enden dieses Balkens durch Schraubbolzen 44 zu führen, deren axiale Lage durch Einschrauben in Muttern 45, die an Konsolen 46 befestigt sind, geregelt werden kann. Der Balken 21 durchquert zwischen den beiden U-Eisen die Stiele 40 und 41 und ist bei seiner Höhenverstellung durch Rollen 47 geführt. 



   Die Schraubbolzen 25, welche zum Einstellen des Abstandes der senkrechten Wände 24 der unteren Schalung dienen, können statt in Teilen 27', welche den Teilen 27 der Fig. 3 entsprechen, in Muttern 48 verschraubt sein, die Bestandteil von Hülsen 49 sind, durch die diese Bolzen frei hindurchgehen. Diese Hülsen sind zwischen den U-Eisen der Stiele angeordnet und können in bezug auf diese nach   Herbeifüh-   rung einer gewünschten Höhenlage durch Festschrauben der Muttern 50 festgelegt werden. Die Teile 27'   dient. 1   nur mehr zur Führung der Bolzen 25. 



   Jede Konsole 42 ist bei 51 und 52 mit zwei Armen 53   (Fig. 7,   8) gelenkig verbunden, die ihrerseits bei 54 und 55 gelenkig mit einem oberen Gleitstück 56 verbunden sind, das längs der Stiele verschiebbar ist. Der Abstand zwischen den Gelenken 51 und 52 ist derselbe wie der zwischen den Gelenken 54 und 55. Weiters ist die Ebene der Gelenke 51 und 52 parallel zu jener, welche die Achsen der Gelenke 54 und 55 enthält. Dadurch ist eine Parallelogrammführung erstellt, derzufolge die Konsole 42 sich parallel zu sich selbst bewegt, sobald man die Arme 53 schwenkt. 



   Jede Konsole 42 ist in der Arbeitslage durch einen Schraubbolzen 57 gehalten, der bei 58 angelenkt ist. 



   Dieser Bolzen ist in der Mutter 59 verschraubt, die schwenkbar an einem unteren Gleitstück 60 sitzt, welcher an den Stielen 40,41 entlang bewegbar ist. Dieses Gleitstück ist mit Rollen 61,62 versehen, die auf den Flanschen der U-Eisen abrollen. Er ist mit dem oberen Gleitstück über Profileisen 63 in fester Verbindung. Eine Hülse 64 gestattet eine freie Drehung des Bolzens 57 in der Mutter 59, wobei die Hülse um 58 in der Konsole 42 schwenkbar ist. 



   Um die Wagen 56 und 60 entlang der Stiele gleichzeitig bewegen zu   können.   ist ein Schraubbolzen 65 in der am Ende der Stiele befestigten Platte 68 mittels der Stellringe 66,67 axial unverrückbar gelagert. Dieser Bolzen geht durch eine Mutter 69 am Gleitstück 56 und ist in einem Lager 70, das die 

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 beiden U-Eisen der Stiele verbindet, gelagert. Das Gleitstück 56 besitzt ebenfalls Rollen 71, 72, die auf den Flanschen der U-Eisen abrollen. 



   Jede Konsole 42 dient als Mutter für die Schraubbolzen 25, welche die senkrechten Platten 24 der oberen Schalung in der gewünschten Distanz halten. 



    PATENTANSPRÜCHE :.    



   1. Schalung zum Einbetonieren der unter Zugspannung stehenden Teile zweier steifer metallischer Bewehrungen, die im gebogenen Zustand so übereinander festgehalten sind, dass ihre neutralen Achsen in einer lotrechten Ebene gekrümmt sind und dass der untere Teil der unteren Bewehrung und der obere Teil der oberen Bewehrung unter Zugspannung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass die in Berührung mit den Böden (23, 30, 43) verschiebbaren Seitenwände (24) der Schalung für jede der beiden Betonkörper (9, 10) auf den gewünschten gegenseitigen Abstand durch in ihrer Länge einzeln verstellbare Glieder (25) gehalten sind, die sich an lotrechten Stielen   (11, 12 ; 40, 41) abstUtzen,   und dass auf jedem der lotrechten Stiele (11,   12 ; 40, 41) Halterungen (19-21 ; 32-35 ; 21. 44-46 ;

   42,   65,   69) für   die beiden   Schalungsböden   in gegeneinander verstellbarer Höhenlage angebracht sind.

Claims (1)

  1. 2. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stiele (11, 12) an einem Balken (13) befestigt sind, der seinerseits an einer (2) der gebogenen Bewehrungen (2,3) ausserhalb der Betonierungszone angebracht ist.
    3. Schalung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stiele (11, 12) in bezug auf den Balken (13), an dem sie befestigt sind, in der Höhe verstellbar sind.
    4. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung für den unteren Boden (23) aus einem Querbalken (21) besteht, der mittels Schraubbolzen (20,44) und Mutter (19, 45) in bezug auf den betreffenden Stiel (11, 12 ; 40, 41) verstellbar ist.
    5. Schalung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der oberen Schalung aus zwei Teilen (30,43) besteht, die beiderseits der oberen Bewehrung (3) angeordnet und von Konsolen (32, 42) getragen sind, die in bezug auf den jeweiligen Stiel (11, 12 ; 40, 41) in der Höhe verstellbar sind.
    6. Schalung nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenlage der Konsolen (32) mittels Schraubbolzen (33) und Mutter (34) gegenüber dem Stiel (11, 12) einstellbar ist, wobei der Stiel zugleich-als Führung für die Konsole (32) dient, welche die Bodenteile (30) der oberen Schalung trägt.
    7. Schalung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Konsole (42) von zwei gelenkig an ihr gelagerten Armen (53) getragen ist, die mit ihren andern Enden an einem oberen Gleitstück (56) angelenkt sind, das entlang dem Stiel (40, 41) bewegbar ist, welche Arme (53) eine Parallelogrammführung bilden und dass die Konsole (42) über einen Schraubbolzen (57) und Mutter (59) mit einem unteren Gleitstück (60) gelenkig verbunden ist, das mit dem oberen (56) verbunden und ebenfalls dem Stiel (40,41) EMI4.1
    8. Schalung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenverstellung beider Gleitstücke (56,60) durch einen in Achsrichtung fixierten, in einer an einem (56) der Gleitstücke (56,60) befestig ten Mutter (69) geführten Schraubbolzen (65) erfolgt.
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