AT210187B - Tabakpfeife - Google Patents

Tabakpfeife

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AT210187B
AT210187B AT25559A AT25559A AT210187B AT 210187 B AT210187 B AT 210187B AT 25559 A AT25559 A AT 25559A AT 25559 A AT25559 A AT 25559A AT 210187 B AT210187 B AT 210187B
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AT
Austria
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pipe
insert
channel
saliva
tobacco pipe
Prior art date
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AT25559A
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English (en)
Inventor
Leo Neussl
Original Assignee
Leo Neussl
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Description


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  Tabakpfeife 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tabakpfeife mit im Pfelfenkopf herausnehmbar angeordnetem Ein- satz, unter dem sich eine Speichelsammelkammer befindet und der einen nach den Pfeifenstiel führenden
Rauchableitungskanal besitzt. Erfindungsgemäss endet ein in an sich bekannter Weise von der Mitte des Bo- dens des Einsatzes ausgehender Kanal knapp oberhalb von in der Speichelsammelkammer angeordneten
Einlagen, und der Rauchableitungskanal geht unabhängig von der Bodenöffnung vom unteren Innenmantel des Einsatzes aus, führt bei waagrecht liegender Pfeife am   äusseren   Emsatzmantel lotrecht nach oben und geht dann in einen schräg nach abwärts   führenden Kanal   über, der in den Pfeifenstiel-Kanal mündet. 



   Es sind bereits Pfeifen bekannt, die eine Speichelsammelkammer aufweisen. Diese ist meistens fix abgeschlossen, so dass die Pfeife kaum zum Reinigen ist. Ausserdem kommt die angesaugte Luft in Verbindung mit dieser Speichelsammelkammer, wodurch ein übler Geschmack entsteht. 



   Bei   dererfindungsgemässenTabakpfeife ist   in der Speichelsammelkammer eine Einlage aus Kunststoff oder Papier vorgesehen, welche nach der Verschmutzung weggeworfen werden kann. Dadurch erfolgt eine einfache Reinigung und es kann kein übler Geschmack entstehen, weil der Abzug völlig von der Speichelsammelkammer getrennt ist. 



   Bei einer andern Pfeife ist der Abzug wohl getrennt von der Kammer vorgesehen, der Speichel wird aber in einer Kapsel gesammelt, was nicht nur   umständlich,   sondern auch herstellungsmässig kostspielig ist. Wenn der Einsatz aus Holz besteht, hat die Kapsel den grossen Nachteil, dass die Glut das Holz neben dem Metall in kürzester Zeit ausbrennt, so dass kein Vorteil mehr besteht, weil der Abzug von dieser Kapsel dann nicht mehr getrennt ist. 



   Bei der erfindungsgemässenTabakpfeife ist keine Kapsel vorgesehen, sondern es entsteht ganz einfach durch das Einschieben des Einsatzes unterhalb desselben eine Speichelsammelkammer mit einer billigen Einlage aus Papier oder Kunststoff. Selbst wenn die Öffnung durch die Glut erweitert ist, bleibt die gleiche gute Wirkung, weil der Abzug überhaupt nicht in Verbindung mit der Speichelsammelkammer kommen kann. 



   Ausserdem ist noch eine Pfeife mit Speichelsammelkammer bekannt, die aber einer   Hängepfeife   gleicht. Dieselben technischen Einrichtungen bei der geraden beliebten Pfeife wären nicht möglich, also auf keinen Fall wirkungsvoll, weil sich dann der Speichel direkt in das Mundstück ziehen würde. Ausserdem ist die Herstellung solcher Pfeifen umständlich und kostspielig. Einlage ist keine vorgesehen, wodurch diese Pfeife leicht verschmutzt und umständlich zum Reinigen ist. Durch die untere Klappe wirkt diese Pfeife auch unschön. 



   Bei der erfindungsgemässen Tabakpfeife besteht nicht unterhalb des   Pfeifenkopfes   eine Klappe   für die   Speichelsammelkammer, sondern es entsteht einfach durch das Einschieben des Einsatzes die Speichelsammelkammer mit den Einlagen zum Schütze der Verschmutzung und zur einfachen Reinigung. Der Abzug führt senkrecht aufwärts und verläuft schräg abwärts, so dass die beliebte gerade Form beibehalten werden kann. Der technische Aufbau ist einfach, wodurch diese Pfeife billigst hergestellt werden kann. 



    Die Zeichnung zeigt schematisch einAusführungsbeispiel der erfindungsgemässen Pfeife. 



  Bei der Pfeife g mit dem Blitzabzug d, e, f, ziehen Rauch und Luft, getrennt vom Saftlager a, c, b,   seitlich gegen das Mundstück ab. Der Rauchableitungskanal führt kurz hinter dem Einsatz senkrecht aufwärts und schräg verlaufend auswärts. wodurch ein wohlschmeckendes, leichtes Rauchen und ein einfaches Reinigen bewirkt werden. Der Pfeife ist dadurch auch eine neue Fasson gegeben. Das Material der Pfeife sowie des Einsatzes besteht aus Holz oder irgend einem beliebigen Material.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Tabakpfeife mit im Pfeifenkopf herausnehmbar angeordnetem Einsatz, unter dem sich eine Speichel- EMI2.1 hender Kanal (a) knapp oberhalb von in derSammelkammer angeordneten Einlagen (c) endet, und dass der Rauchableitungskanal (d) unabhängig von der Bodenöffnung vom unteren Innenmantel des Einsatzes ausgeht, bei waagrecht liegender Pfeife am äusseren Einsatzmantel lotrecht nach oben führt und dann in einen schräg nach. abwärts führenden Kanal (f) übergeht, der in den Pfeifenstiel-Kanal mündet.
AT25559A 1959-01-13 1959-01-13 Tabakpfeife AT210187B (de)

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