AT209762B - Schuhwerk - Google Patents

Schuhwerk

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AT209762B
AT209762B AT573156A AT573156A AT209762B AT 209762 B AT209762 B AT 209762B AT 573156 A AT573156 A AT 573156A AT 573156 A AT573156 A AT 573156A AT 209762 B AT209762 B AT 209762B
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AT
Austria
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webs
footwear
elastic
cavity
midsole
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AT573156A
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English (en)
Inventor
Klaus Dr Maertens
Herbert Dr Funck
Original Assignee
Klaus Dr Maertens
Herbert Dr Funck
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schuhwerk 
Die Erfindung betrifft ein Schuhwerk mit einem Hohlraum zwischen Lauf- und Brand- oder Zwischen- sohle, der ganz oder teilweise durch sich vom Laufteil aufwärts erstreckende, tragende, ein Netzwerk bildende elastische Stege unterteilt ist, wobei Laufteil, Randteil und Stege aus einem Stück elastischen
Materials bestehen. 



   Die Vorteile von Schuhen, bei denen in bekannter Weise zwischen Lauf- und Brand- oder Zwischen- sohle Polstereinlagen angeordnet sind, sind geringes Gewicht, angenehmes Gehen, hohe Biegsamkeit, gute Abriebeigenschaften und orthopädisch ausgleichende Eigenschaften. 



   Üblicherweise bestehen diese federnden Polstereinlagen aus Schaumstoffen,   Zellstoffen,   geschlos- senen Luftkissen oder geschlossenen   Hohlräumen,   welche unter einem inneren Luftdruck stehen. 



   Es ist auch schon vorgeschlagen worden, als Laufsohle oder als Laufsohleneinlage verhältnismässig hohe Formkörper aus Gummi zu verwenden. welche oberseitig kreisförmige Zellen oder Ausnehmungen aufweisen, in die kugelförmige elastische Körper eingelegt sind. Diese kugelförmigen elastischen Körper bilden dadurchein federndes, tragendes, die Brand- oder Zwischensohle unterstützende Element, wobei der Durchmesser jedes kugelförmigen Körpers grösser ist als die Tiefe jeder Zelle. 



   Erfindungsgemäss wird bei einem Schuhwerk der eingangs erwähnten Art die Elastizität des durch die
Stege gebildeten Polsters und der   Sohlenränder   durch Verstärkung bzw. Vermehrung auf die an verschiede- nen Stellen des Schuhes auftretende verschieden grosse Belastung abgestimmt. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darin gelegen, dass jeder der elastischen Stege mindestens doppelt so hoch wie stark ist. 



   In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen schematisch dargestellt. Die Fig.   l   zeigt im teilweisen Schnitt eine Ausführungsform der Laufsohle mit durch Stege unterteiltem Hohlraum, die Fig. 2 und 3 zeigen in der Draufsicht zwei verschiedene Ausführungsformen dieser Unterteilung und Fig. 4 Ist eine Darstellung der Belastung eines Schuhes. 



   Bei der   AusfUhrungsform   gemäss Fig.   l   ist der Hohlraum 5 zwischen dem Randteil 3 und dem Laufteil 1 einerseits und der Brandsohle anderseits durch eine Anzahl von lotrechten Stegen 8 unterteilt. 



   Die Anordnung der den Hohlraum 5 unterteilenden Stege 8 kann in irgendeiner geeigneten Weise getroffen werden, es können diese Stege nach Fig. 2   waben- oder waffelförmig   angeordnet sein oder es ist auch möglich, nach Fig. 3 zwischen ihnen zylindrische Hohlräume 5 zu   bilden. Massgebendfürdie Tragfä-   higkeit des Netzwerkes ist dabei die Anzahl der Stege sowie das   Verhältnis zwischen   Stegstärke und freiem Raum zwischen den Stegen. Diese einzelnen Faktoren können derart aufeinander abgestimmt werden, dass sie allen gestellten Anforderungen entsprechen. 



   Die Wandstärke des den Hohlraum bildenden Randes und der Stege kann demnach an verschiedenen Stellen des Umfanges und der Sohlenfläche verschieden sein, je nach den Erfordernissen der dort auftretenden Belastung. In Fig. 4 sind die spezifischen Belastungen einskizziert, die sich nach der Verteilung des Gesamtgewichtes des Trägers und dessen   Fussform   richten. Hiebei bedeutet Kreuzschraffur starken Druck. 



  Schrägschaffur mittleren Druck und leer leichten Druck. Unter den kreuzschaffierten Stellen würden sich demnach die engsten und stärksten Stege und unter den leeren Stellen die weitesten und schwächsten Stege befinden. 

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   Zur Füllung der Zwischenräume des Stegwerkes dient Luft unter atmosphärischem Druck, so dass die elastischen Stege das einzige tragende Polsterelement darstellen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schuhwerk mit einem Hohlraum zwischen Lauf- und Brand- oder Zwischensohle, der ganz oder teilweise durch sich vom Laufteil aufwärts erstreckende, tragende, ein Netzwerk bildende elastische Stege i unterteilt ist, wobei Laufteil, Randteil und Stege aus einem Stück elastischen Materials bestehen, da- durch gekennzeichnet, dass die Elastizität des durch die Stege (8) gebildeten   Polsters und der Sohlearander   durch Verstärkung bzw. Vermehrung auf die an verschiedenen Stellen des Schuhes auftretende verschieden grosse Belastung abgestimmt ist.

Claims (1)

  1. 2. Schuhwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der elastischen Stege (8) minde- stens doppelt so hoch wie stark ist.
AT573156A 1949-01-17 1950-12-22 Schuhwerk AT209762B (de)

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DE209762X 1949-01-17

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ID=5794952

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