AT214316B - Schuhwerk - Google Patents

Schuhwerk

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AT214316B
AT214316B AT171252A AT171252A AT214316B AT 214316 B AT214316 B AT 214316B AT 171252 A AT171252 A AT 171252A AT 171252 A AT171252 A AT 171252A AT 214316 B AT214316 B AT 214316B
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footwear
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Klaus Dr Maertens
Herbert Dr Funck
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Klaus Dr Maertens
Herbert Dr Funck
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schuhwerk 
Die Erfindung betrifft einSchuhwerkmit einem Hohlraum zwischen Lauf- und Brand- oder Zwischensohle, der ganz oder teilweise durch sich vom Laufteil aufwärts erstreckende, tragende, ein Netzwerk bildende elastische Stege unterteilt ist, wobei Laufteil, Randteil und Stege aus einem Stück elastischen Materials bestehen können. 



   Die Vorteile von Schuhen, bei denen in bekannter Weise zwischen Lauf-und Brand-oder Zwischensohle Polstereinlagen angeordnet sind, sind geringes Gewicht, angenehmes Gehen, hohe Biegsamkeit, gute Abriebeigenschaften und orthopädisch ausgleichende Eigenschaften. 



     Üblicherweise   bestehen diese federnden Polstereinlagen aus Schaumstoffen, Zellstoffen, geschlossenen Luftkissen oder geschlossenen Hohlräumen, welche unter einem Inneren Luftdruck stehen. 



   Es ist auch schon vorgeschlagen worden, als Laufsohle oder als Laufsohleneinlage verhältnismässig hohe   Formkörper   aus Gummi zu verwenden, welche an der Oberseite kreisförmige Zellen oder Ausnehmungen aufweisen, in die kugelförmige elastische Körper eingelegt sind. Diese kugelförmigen elastischen Körper bilden dadurch ein federndes, tragendes, die   Brand-öder ZwischensohleunterstützendesElement,   wobei der Durchmesser jedes kugelförmigen Körpers grösser ist als die Tiefe jeder Zelle. 



   Erfindungsgemäss sind bei einem Schuhwerk der eingangs erwähnten Art die Stege vor dem Befestigen der Sohle höher als der Sohlenrand und ihre Höhen sind entsprechend der an den verschiedenen Stellen der Sohle auftretenden verschieden grossen Belastungen verschieden gross. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darin gelegen, dass vor dem Befestigen der Sohle die die oberen Enden der Stege einhüllen gedachte Fläche ballig gestaltet ist. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines erfindungsgemäss ausgebildeten Schuhwerks im Schnitt schematisch dargestellt,   u. zw.   vor dem Zusammenbau der Laufsohle mit dem Oberteil. 



   9 stellt die Brandsohle, 10 das Oberleder und 11 dan Rahmen dar. Mit 1 ist die aus elastischem Material bestehende Laufsohle bezeichnet, die mit einer Reihe von aufwärts stehenden Stegen 13 versehen ist. Mit 24 ist die die oberen Enden der Stege 13 einhüllen gedachte Fläche bezeichnet. Der Abstand der Oberkante des durch die Stege 13 gebildeten Tragpolsters und der Oberkante des Randteiles ist mit    Hl   bezeichnet, der Abstand der Unterkante des Randteiles des Rahmens von der Brandsohle 9 mit H. Der Abstand H1 wird dabei grösser gewählt als der Abstand H, damit bei der Befestigung der Sohle die gewünschte Vorspannung entsteht und diese unter Zugbelastung gestellt wird. 



   Durch Veränderung der Differenz der beiden Abstände   HundH kann   man die Stege den an der Sohle auftretenden verschieden grossen Belastungen anpassen. 



   Weiterhin kann die die oberen Enden der Stege 13 einhüllen gedachte Fläche ballig ausgestaltet werden. Dies bewirkt, dass die Sohle an der Brandsohle gut anliegt und dass durch die Vorspannung eine konvexe Wölbung der Laufsohle 1 entsteht, die bei jedem normalen Schuh erwünscht ist. Die Herstellung einer derart geformten Sohle ist durch Anbringung der notwendigen Einfräsungen an der Gussform technisch ohne weiteres   möglich'.   

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schuhwerk mit einem Hohlraum zwischen Lauf- und Brand- oder Zwischensohle, der ganz oder teilweise durch sich vom Laufteil aufwärts erstreckende, tragende, ein Netzwerk bildende elastische Stege unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (13) vor dem Befestigen der Sohle höher als der <Desc/Clms Page number 2> Sohlenrand sind und dass ihre Höhen entsprechend der an den verschiedenen Stellen der Sohle auftretenden verschieden grossen Belastungen verschieden gross sind.
    2. Schuhwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Befestigen der Sohle die die EMI2.1
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