AT209590B - Viergliedriges photographisches Weitwinkelobjektiv - Google Patents

Viergliedriges photographisches Weitwinkelobjektiv

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AT209590B
AT209590B AT51259A AT51259A AT209590B AT 209590 B AT209590 B AT 209590B AT 51259 A AT51259 A AT 51259A AT 51259 A AT51259 A AT 51259A AT 209590 B AT209590 B AT 209590B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Viergliedriges photographisches Weitwinkelobjektiv 
Gegenstand der Erfindung ist ein viergliedriges photographisches Weitwinkelobjektiv, dessen bild- seitige Hauptebene hinter seinem letzten Scheitel liegt, von dessen Gliedern das erste, dem Objektiv am nächsten liegende, von den andern drei Gliedern durch einen relativ grossen Luftabstand getrennte Glied die Wirkung einer Negativlinse hat und mindestens aus einem negativen, gegen das Objekt hin konvexen
Meniskus besteht, und dass das zweite Glied die Wirkung einer Positivlinse hat und mindestens aus einer   Bikonvex1inse   besteht, das dritte Glied negative Wirkung hat und eine Vorderfläche besitzt, die gegen das
Objekt hin hohl ist, und das vierte, schwach positive Glied aus einer Negativlinse und einer von dieser Negativlinse durch einen relativ kleinen Luftabstand getrennten Sammellinse besteht. 



   Es sind Weitwinkelobjektive bekannt, bei denen vor ein Objektiv an sich bekannten Typs, beispielsweise des   Triplet- oder Gauss- typs,   zur Verlängerung der Schnittweite in relativ grossem Abstand eine Negativlinse oder vor das aus dem gleichen Grund   ein umgekehrtes Galilei'sches Fernrohr einfachster Bau-   art geschaltet wurde. 



   Fast allen diesen Konstruktionen ist gemeinsam, dass die objektseitige Negativlinse relativ schwache Brechkraft besitzt. Die Hauptwirkung dieser Linse ist die Verlängerung der Schnittweite und die Vergrösserung des nutzbaren Bildwinkels. 



   Es zeigt sich nun, dass man u. a. durch Verstärkung der Brechkraft des negativen   Frontglledes   bei gleichzeitigem grossem Luftabstand zwischen dem   Frontglied   und dem nachfolgenden optischen System neben den schon angeführten Auswirkungen noch den Vorteil einer starken   Pupillenabberatioa erreicht.   Diese wirktsich so aus. dass die Fläche der Eintrittspupille mit steigendem Eintrittswinkel wächst. Und zwar ist das Wachstum dieser Flächen so gross, dass bei mittleren   Blendenöffnungen,   bei denen keine Vignetterung an den Linsenfassungen mehr auftritt, die   natürliche Vignettierung,   die bekanntlich nach dem   "cos o"-Gesetz   verläuft, deutlich herabgesetzt wird. Dieser Vorteil wirkt sich speziell bei Aufnahmen auf Colormaterial günstig aus.

   Die Verstärkung der Brechkraft des negativen Frontgliedes erforderte, dass das nachgeschaltete System aus einer sonst kaum üblichen Linsenanordnung besteht. 



   Gemäss der Erfindung wird nun ein viergliedriges Objektiv der obengenannten Art vorgeschlagen, bei dem das erste dem Objekt am nächsten liegende, von den andern drei Gliedern durch einen relativ grossen Luftabstand getrennte Glied die Wirkung einer Negativlinse hat und mindestens aus einem negativen, gegen das Objekt hin konvexen Meniskus besteht, das zweite Glied die Wirkung einer Positivlinse hat und mindestens aus einer   BikonvexUnse   besteht, das dritte Glied negative Wirkung hat und eine Vorderfläche besitzt, die gegen das Objekt hin hohl ist, und das vierte schwach positive Glied aus einer Negativlinse und einer von dieser Negativlinse durch einen relativ kleinen Luftabstand getrennten Sammellinse besteht 
 EMI1.1 
 Gesamtbrennweite, alle Flächen des zweiten Gliedes, die Begrenzungsflächen zwischen Luft und Glas bilden, Krümmungen besitzen,

   deren absolute Beträge   70% des Maximums   der entsprechenden Werte des ersten Gliedes nicht übersteigen und der Luftabstand zwischen dem zweiten und dritten Glied grosser ist als 10% der Objektivbrennweite, jedoch 30% des Wertes dieser Brennweite nicht   überschreitet. GemlXss   einer Ausführungsform der Erfindung ist das erste Glied ein einzeln stehender, gegen das Objekt hin konvexer Meniskus, der aus einem Glas besteht, dessen   !/-Wert grösser   ist als 55.

   Gemäss einer andern Aus-   ffihrungsform   der Erfindung besteht das erste Glied aus zwei gegen das Objekt hin konvexen Menisken, von denen mindestens einer aus einem Glas hergestellt ist, dessen   v-Wert   grösser ist als 55.   Zweckm & Bigerweise   besteht das zweite Glied aus einer bikonvexen Positivlinse und einem negativen Meniskus, die mitein- 

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 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> als <SEP> 5R1 <SEP> =+154,8 <SEP> d1=6,0 <SEP> n1=1,5168 <SEP> v1=64,2
<tb> R2 <SEP> =+ <SEP> 42,7 <SEP> 11-64, <SEP> 1
<tb> R <SEP> =+ <SEP> 89, <SEP> 4 <SEP> d2 <SEP> -14,0 <SEP> n2=1,7130 <SEP> v2=53,8
<tb> R4=-68,3 <SEP> d3=4,0 <SEP> n3=1, <SEP> 7173 <SEP> vs <SEP> =29, <SEP> 5
<tb> Rg <SEP> =-105,1 <SEP> 12=17,0
<tb> Reg=-64.

   <SEP> 1 <SEP> d= <SEP> 4, <SEP> 1 <SEP> n <SEP> = <SEP> 1, <SEP> 7200 <SEP> y <SEP> = <SEP> 50, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> R7 <SEP> =-114, <SEP> 5 <SEP> = <SEP> 17, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> R8= <SEP> # <SEP> d5= <SEP> 3,7 <SEP> n5=1,7400 <SEP> v5=28,2
<tb> R9=+67,0 <SEP> 14=3,7
<tb> R <SEP> =+131, <SEP> 1 <SEP> dz <SEP> 8,1 <SEP> n6 <SEP> = <SEP> 1, <SEP> 7130 <SEP> = <SEP> 53, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> R.. <SEP> = <SEP> - <SEP> 94. <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 
   - u.    
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 
<tb> 
<tb> II <SEP> ? <SEP> Lichtstarke <SEP> 1 <SEP> :

   <SEP> 3, <SEP> 5, <SEP> Bildwinkel <SEP> 75Rut <SEP> = <SEP> + <SEP> 151, <SEP> 1 <SEP> d1=6,5 <SEP> n1=1,6031 <SEP> v1=60,7
<tb> R2=+55,7 <SEP> 1=15,1
<tb> R3=+142,8 <SEP> d2=6,3 <SEP> n2=1,5873 <SEP> v2=56,0
<tb> R4=+81,7 <SEP> 12=46,8
<tb> R5=+215,7 <SEP> d3=7,3 <SEP> n <SEP> = <SEP> 1,6689 <SEP> v2=45,0
<tb> R6=+606,1 <SEP> 13=15,4
<tb> R7=+105,9 <SEP> d4=11,9 <SEP> n4=1,7130 <SEP> v4=53,9
<tb> R8=-157,3 <SEP> 14=21,9
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Rg=-65, <SEP> 5 <SEP> d5=4,2 <SEP> n5=1,7400 <SEP> v5=28,2
<tb> RIO <SEP> = <SEP> - <SEP> 106, <SEP> 3 <SEP> ls <SEP> = <SEP> 11, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> R11=-815,8 <SEP> d6=4,0 <SEP> n6=1,7618 <SEP> v6=26,5
<tb> R10=+83,3 <SEP> 1@=3,1
<tb> 6
<tb> R13=+217,7 <SEP> d7=7,9 <SEP> n7=1,6700 <SEP> v7=47,2
<tb> R.

   <SEP> =-67, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 
 
Die beigefügte Zeichnung stellt Schnitte durchzwei Objektive entsprechend den obigen Beispielen dar. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Viergliedriges photographisches Weitwinkelobjektiv, dessen bildseitige Hauptebene hinter seinem letzten Scheitel liegt, dadurch gekennzeichnet, dass das erste dem Objekt am nächsten liegende, von den andern drei Gliedern durch einen relativ grossen Luftabstand getrennte Glied die Wirkung einer Negativlinse hat und mindestens aus einem negativen, gegen das Objekt hin konvexen Meniskus besteht, das zweite Glied die Wirkung einer Positivlinse hat und mindestens aus einer Bikonvexlinse besteht, das dritte Glied negative Wirkung hat und eine Vorderfläche besitzt, die gegen das Objekt hin hohl ist,

   und das vierte schwach positive Glied aus   einerNegativlinse   und einer von   dieserNegativlinse   durch einen relativ kleinen Luftabstand getrennten Sammellinse besteht und der absolute Betrag der Brennweite des ersten Gliedes kleiner ist als   140%,   jedoch grösser als   75%   der Gesamtbrennweite, alle Flächen des zweiten Gliedes, die   Begrenzungsflächen   zwischen Luft und Glas bilden, Krümmungen besitzen, deren absolute Beträge   70%   des Maximums der entsprechenden Werte des ersten Gliedes nicht übersteigen und der Luftabstand zwischen dem zweiten und dritten Glied grösser ist als 10% der Objektivbrennweite, jedoch 30% des Wertes dieser Brennweite nicht   überschreitet.  

Claims (1)

  1. 2. Photographisches Weitwinkelobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Glied ein einzeln stehender gegen das Objekt hin konvexer Meniskus ist, der aus einem Glas besteht, dessen v-Wert grösser ist als 55.
    3. Photographisches Weitwinkelobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Glied aus zwei gegen das Objekt konvexen Menisken besteht, von denen mindestens einer aus einem Glas hergestellt ist, dessen v-Wert grösser ist als 55.
    4. Photographisches h eitwinkelobjektiv nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Glied aus einer bikonvexen Positivlinse und einem negativen Meniskus besteht, die miteinander verkittet sind, wobei die Differenz der v-Werte der beiden Linsen grösser ist als 15.
    5. Photographisches Weitwinkelobjektiv nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadadurch gekennzeichnet, dass das zweite Glied aus zwei durch einen Luftabstand, der grösser ist als 5 0/0 der Gesamtbrennweite, getrennten Positivlinsen besteht, von denen die zweite stärkere und dem Bild näher liegende Linse dieGestalt einerBikonvexlinse hat und aus einem Glas besteht, dessen u-Wert grösser ist als der v-sert der andern Positivlinse des gleichen Gliedes.
    6. Photographisches Weitwinkelobjektiv nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Glied aus einem gegen das Objekt hohlen negativen Meniskus besteht, dessen absoluter Wert der Brennweite grösser ist als der entsprechende Wert der Negativlinse des vierten Gliedes und der aus einem Glas besteht, dessen Brechungsindex für die d-Linie des Spektrums grösser ist als l, 65.
    7. Photographisches Weitwinkelobjektiv nach den Ansprüchen 1,2,4 und 6,gekennzeichnet durch die fol- EMI3.2 <tb> <tb> 0,15 <tb> genden <SEP> Konstru <SEP> ktionselemente <SEP> und <SEP> soiche, <SEP> die <SEP> sich <SEP> von <SEP> den <SEP> angegebenen <SEP> Werten <SEP> um <SEP> weniger <SEP> als <SEP> ¯ <tb> f' <tb> EMI3.3 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 EMI4.2 <tb> <tb> der <SEP> FR1=+154,8 <SEP> d1=6,0 <SEP> n1=1,5168 <SEP> v1=64,2 <tb> Ra <SEP> 42, <SEP> 7 <SEP> 11 <SEP> = <SEP> 64, <SEP> 1 <tb> R3=+89,4 <SEP> d2=14,0 <SEP> n2=1,7130 <SEP> v2=53,8 <tb> R=- <SEP> 68, <SEP> 3 <SEP> d <SEP> = <SEP> 4, <SEP> 0 <SEP> n3=1,7173 <SEP> v3=29,5 <tb> Rs <SEP> =-105,1 <SEP> 12 <SEP> = <SEP> 17,0 <tb> F6=-64,1 <SEP> d4=4, <SEP> 1 <SEP> n4=1,7200 <SEP> v4=50,3 <tb> R7=-114,5 <SEP> 13=17,0 <tb> R=d <SEP> = <SEP> 3..
    <SEP> 7 <SEP> n5=1,7400 <SEP> v5=28,2 <tb> R9 <SEP> = <SEP> + <SEP> 67, <SEP> 0 <SEP> 14 <SEP> = <SEP> 3, <SEP> 7 <SEP> <tb> R10=+131, <SEP> I <SEP> d6=8,1 <SEP> n6=1,7130 <SEP> v6=53,8 <tb> R-94. <SEP> 1 <SEP> <tb> 8. Photographisches Weitwinkelobjektiv nach den Ansprüchen 1, 3, 5 und 6, gekennzeichnet durch EMI4.3 um weniger alsin den v-werten unterscheiden: Lichtstärke 1:3,5, Bildwinkel 75 .
    Letzte optische Schnittweite s'=1,365 f',f'= 100,0. EMI4.4 <tb> <tb> R1=+151,1 <SEP> d1=6,5 <SEP> n1=1,6031 <SEP> v1=60,7 <tb> R2=+55,7 <SEP> 11=15,1 <tb> R3=+142,8 <SEP> d2=6,3 <SEP> n2=1,5873 <SEP> v2 <SEP> = <SEP> 56, <SEP> 0 <SEP> <tb> R4=+81,7 <SEP> 12=46,8 <tb> R5 <SEP> = <SEP> +215,7 <SEP> d2=7,3 <SEP> n2=1,6689 <SEP> v2=45,0 <tb> a <SEP> 33 <SEP> 3 <SEP> <tb> R6=+606,1 <SEP> 13=15,4 <tb> R7=+105,9 <SEP> d4=11,9 <SEP> n4=1,7130 <SEP> v4=53,9 <tb> R8=-1574,3 <SEP> 14=21,9 <tb> R <SEP> = <SEP> - <SEP> 65., <SEP> 5 <SEP> d <SEP> = <SEP> 4,2 <SEP> n5=1,7400 <SEP> v5=28,2 <tb> R10=-106,3 <SEP> 15=11, <SEP> 2 <tb> R11=-615,8 <SEP> d6=4,0 <SEP> n6=1,7618 <SEP> v6=26,5 <tb> R12=+83,3 <SEP> 16=3,1 <tb> R13=+217,7 <SEP> d7=7,9 <SEP> n7=1,6700 <SEP> v7 <SEP> = <SEP> 47, <SEP> 2 <SEP> <tb> Ru <SEP> = <SEP> - <SEP> 67, <SEP> 5 <SEP> <tb>
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1228820B (de) * 1960-09-22 1966-11-17 Enna Werk Optik Apelt Fotografisches Retrofocus-Objektiv

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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