AT208930B - Empfangsschaltung mit einer Mischstufe und einer Oszillatorstufe - Google Patents

Empfangsschaltung mit einer Mischstufe und einer Oszillatorstufe

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AT208930B AT172859A AT172859A AT208930B AT 208930 B AT208930 B AT 208930B AT 172859 A AT172859 A AT 172859A AT 172859 A AT172859 A AT 172859A AT 208930 B AT208930 B AT 208930B
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  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Empfangsschaltung mit einer Mischstufe und einer Oszillatorstufe 
 EMI1.1 
 artige Schaltung eine sehr empfindliche Stärkeregelung angegeben werden. 



   An sich ist eine   Röhrenschaltung   bekannt, in der der Regelvorgang durch Änderung der der Mischstufe zugeführten örtlichen Schwingungen erfolgt. Die Erfindung benutzt das gleiche Prinzip in einer Schaltung, in der die   Oszillatorstufe   gleichzeitig als Zwischenfrequenzverstärkerstufe geschaltet ist. Sie ist dadurch gekennzeichnet,   dasseineRegelgrösse einer Eingangselektrode, vorzugsweisederBasis desTransistors   der mit einem Transistor bestückten   Oszillator-Zwischenfrequenzverstärkerstufe   zugeführt wird, und dass die Oszillatorschwingung der Mischstufe über einen   spannungsabhängigen   Widerstand, vorzugsweise einen Gleichrichter, zugeführt wird, dessen Wert von der verstärkten Regelgrösse gesteuert wird.

   Auf diese Weise wird eine sehr empfindliche Stärkeregelung erzielt, weil nicht nur eine verstärkte Regelgrösse zur Verfügung steht, sondern auch eine gleichzeitige Zwischenfrequenzverstärkungsregelung herbeigeführt werden kann. 



   Die Erfindung wird an Hand der Figur näher erläutert. Die Empfangsschwingungen werden einem ersten Transistor 1 zugeführt, der als Mischstufe geschaltet ist. Die örtlichen Schwingungen werden in einem Transistor 2 erzeugt, in dessen   Kollektor-Emitter-Rückkopplungskreis   ein auf die örtlichen Schwin- 
 EMI1.2 
 einen Gleichrichter 4 dem Emitter des Transistors 1 zugeführt, so dass im Kollektorkreis des Transistors 1   Zwischenfrequenzschwingungen   erzeugt werden. Diese   Zwischenfrequenzschwingungen   werden über ein auf diese Schwingungen abgestimmtes Bandfilter 5 der Basis des Transistors 2 zugeführt, welcher gleichzeitig als   Zwischenfrequenzverstärkerstufe   geschaltet ist. Die verstärkten Zwischenfrequenzschwingungen werden über ein Bandfilter   8   weitergeleitet. 



   Die Regelgrösse, die vorzugsweise durch Gleichrichtung der   Zwischenfrequenzschwingungen   erhalten 
 EMI1.3 
 gelgrösse wird über dem für die ZF entkoppelten Emitterwiderstand 8 des Transistors 2 erzeugt und steuert den inneren Widerstand des Gleichrichters 4. Dadurch wird die über der Emitterimpedanz 9 des Transistors 1 erzeugte örtliche Schwingung in Abhängigkeit der verstärkten Regelgrösse gesteuert. Die Impedanz 9 ist so bemessen, dass einerseits die Empfangsschwingungen im Transistor 1 nicht zu stark gegengekoppelt werden, aber anderseits die örtlichen Schwingungen nicht zu viel geschwächt werden. 



   Da die Mischsteilheit des Transistors 1 von der Grösse der ihm zugeführten örtlichen Schwingung ab-   hängig   ist, wird somit eine Stärkeregelung der über dem Bandfilter 5 erzeugten Zwischenfrequenzschwingungen herbeigeführt. Die Eingangsimpedanz des Transistors 2 ist aber ebenfalls von der Regelgrösse ab-   hängig,   weil diese Eingangsimpedanz sich ja etwa umgekehrt proportional zum Emitterstrom ändert. Auf diese Weise wird somit eine weitere Stärkeregelung der   Zwischenfrequenzschwingungen   erhalten, so dass also eine sehr empfindliche Regelung stattfindet. 
 EMI1.4 


Claims (1)

  1. EMI2.1 EMI2.2
AT172859A 1958-03-08 1959-03-05 Empfangsschaltung mit einer Mischstufe und einer Oszillatorstufe AT208930B (de)

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