AT208048B - Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern od. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern od. dgl.

Info

Publication number
AT208048B
AT208048B AT164759A AT164759A AT208048B AT 208048 B AT208048 B AT 208048B AT 164759 A AT164759 A AT 164759A AT 164759 A AT164759 A AT 164759A AT 208048 B AT208048 B AT 208048B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
prestressing
sleeves
steel
steels
recesses
Prior art date
Application number
AT164759A
Other languages
English (en)
Inventor
Edwin Dipl Ing Dr Techn Speil
Original Assignee
Edwin Dipl Ing Dr Techn Speil
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Edwin Dipl Ing Dr Techn Speil filed Critical Edwin Dipl Ing Dr Techn Speil
Priority to AT164759A priority Critical patent/AT208048B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT208048B publication Critical patent/AT208048B/de

Links

Landscapes

  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern od. dgl. 



   Bisher werden bei der Spannbetonherstellung mit nachträglichem Verbund meist die in   Gleitkanglen   längsverschiebbar gelagerten Spannstähle nach dem Erhärten des Tragwerkbetones gegen diesen mittels Spannpressen angespannt und verankert. Der erforderliche Verbund zwischen dem Beton und den Spannstählen wird nach der Verankerung durch Auspressen des verbleibenden Hohlraumes im Gleitkanal mit Ze- mentmörtel erreicht.

   Da die Spannstähle nur an den Enden des Tragwerkes verankert werden können, muss der im gefährlichen Querschnitt erforderliche Gesamtquerschnitt der   vorhandenen Spannstähle   unverändert bis an das Tragwerksende beibehalten werden, und. es ist eine Spannstahlabstufung entsprechend dem Verlauf der äusseren Momente unmöglich, was einen über das erforderliche Mass zur Aufnahme der äusseren Momente wesentlich hinausgehenden Stahlbedarf ergibt.

   Weitere Nachteile dieses bekannten Verfahrens bestehen darin, dass die einzelnen Spannstähle nach dem Spannen nicht mehr zugänglich sind, weshalb Materialfehler, entstandene Kerbstellen oder Einschnürungen dann nicht mehr optisch festgestellt werden können, dass eine Auswechslung beim Spannen allenfalls gerissener Stähle nur sehr schwer oder überhaupt nicht möglich ist, dass eine einwandfreie Umhüllung der einzelnen Spannstähle mit Zementmörtel weder mit Sicherheit gewährleistet, noch   überprüfbar   ist und dass der Auspressmörtel den übrigen Betonteilen gegenüber sowohl hinsichtlich der Festigkeit als auch des Schwinden wesentlich ungünstiger Werte aufweist. 



   Zur Anpassung der Vorspannmomente an den Verlauf der äusseren Momente einerseits und zur Verminderung der Schubspannungen anderseits werden, beispielsweise bei frei aufliegenden Balken, die Spannstähle meist parabelförmig, u. zw. mit ihrem Scheitel in Trägermitte und zu den Trägerenden aufsteigend, verlegt, wobei die Verankerung der Spannstähle entweder an den Trägerenden oder teilweise durch Einzelverankerungen an der Aussenseite des Druckgurtes in der Nähe des Auflagers erfolgt.

   Bei dieser Einzelverankerung an der Druckgurtaussenseite kann zwar ein Teil der Spannstähle kürzer ausgeführt werden, jedoch ist die Einzelverankerung infolge der hohen örtlichen Betonpressungen, der starken Rissgefahr hinter der Verankerung, der grossen Reibungsverluste durch die stärkere Spannstahlkrümmung und der hiebei auftretenden   Schubspannungsspitzensehrunvorteilhaft. sodass   dagegen die verhältnismässig geringe Spannstahleinsparung bedeutungslos wird. Dazu kommt, dass eine genaue Erfassung der   tatsächli-   chen Reibungsverluste infolge der gekrümmt geführten Spannstahlachse unmöglich ist und dass jeder Reibungsverlust einem Spannkraftverlust gleichkommt, der erst wieder durch einen entsprechenden Mehraufwand an Spannstahl gedeckt werden muss. 



   Nach einem weiteren bekannten Verfahren werden in dem oben offenen Kanal eines im Querschnitt U-förmigen Trägers die Spannstähle zuerst geradlinig gegen die Trägerenden vorgespannt und dann mittels eines besonderen Umlenkpendels in eine polygonale Form gebracht, wodurch sich eine weitere Vorspannung ergibt. Um bei den wegen der Zugänglichkeit für den Umlenkpendel verhältnismässig breiten Kanälen keinen zu grossen Anteil an verlorenem Betonquerschnitt zu erhalten, werden die Spannstähle in einem sogenannten Kern einbetoniert, der einen allseitigen Abstand von den Trägerwänden aufweist. Dieser Kern wird nun ebenfalls vorgespannt und zuletzt der Abstandsraum zwischen Trägerwand und Kern zur Herstellung des Verbundes ausbetoniert.

   Dieses Verfahren ist auf Grund der vielen Arbeitsgänge sehr umständlich und zeitraubend, und es ist hiebei die erwünschte Spannstahlabstufung zur Materialeinsparung ebenso wenig möglich. 



   Schliesslich ist ein Verfahren bekannt geworden, nach welchem die mit einem thermoplastischen Überzug versehenen Spannstähle spannungslos einbetoniert und nach dem Erhärten des Betons elektrisch 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 erhitzt werden. Bei Erreichen der vorberechneten Stahldehnung, die durch das Erweichen des thermoplastischen Überzuges nicht behindert wird, werden die Spannstähle an den Trägerenden verankert, wobei die verhinderte Kontraktion der Spannstähle die Vorspannung ergibt und der nach dem Abkühlen wieder erhärtete thermoplastische Überzug den Verbund darstellt. Da eine wirksame Abschirmung der Wärmeausstrahlungen auf den Beton nicht möglich ist, können nur verhältnismässig niedere Temperaturen angewendet und dementsprechend auch nur Stähle minderer Qualität, deren Dehnung bei diesen Temperaturen   ausreicht. verwendetwerden.

   Ferner müssen die Spannstähle einzeln erw ärmt bzw.   gespannt werden, und es ist der Stromverbrauch, zumal die Spannstähle selbst als Widerstandsdrähte dienen, äusserst hoch. Der Nachteil des Durchführens aller Spannstähle bis zu den Trägerenden ist auch hier vorhanden. 



   Das   erfindungsgemässe erfahren   bezweckt die Vermeidung aller dieser Mängel. 



   Die Erfindung geht von einem Verfahren aus, bei dem ebenfalls eine Verankerung der durch Erwärmung gedehnten Spannstähle vor ihrer Abkühlung stattfindet, und besteht im wesentlichen darin, dass in einen   in ansich bekannter Weiseeinen oben offenenKanalbildendenBetonbalken od. dgl. den schmalen Ka-   nal durchquerende, im Kanalbereich oberseitig kammartig mit dem Spannstahldurchmesser entsprechenden Ausnehmungen versehene Anker eingesetzt und auf diese die Spannstähle mit   Endverstärkungen -aufgelegt   werden, so dass sich zufolge der Spannstahldehnung bei der nachfolgenden Erwärmung die Endverstärkungen über die Anker hinaus verschieben und die Spannstähle in die Ankerausnehmungen einfallen, wonach der Kanal ausbetoniert wird.

   Der oben offene Kanal bietet die Möglichkeit, die Spannstähle nicht nur bequem einbringen, sondern auch noch nach dem Spannvorgang beobachten bzw. überprüfen und allenfalls gerissene Spannstähle leicht auswechseln zu können. Da die Stahlspannung nicht mittels üblicher Vorrichtungen, sondern durch Erwärmung und Verhinderung der Kontraktion herbeigeführt wird, ist nur ein verhältnismässig schmaler Kanal erforderlich, so dass auch der Querschnitt des verlorenen Kernbetons klein gehalten werden kann. Die Verankerung der Spannstähle ist nicht mehr an die Trägerenden gebunden, sondern kann mit Hilfe der Anker an beliebiger Stelle im Inneren des   Trägers erfolgen,   so dass es möglich ist, entsprechend dem Verlauf der äusseren Momente verschieden lange Spannstähle einzusetzen und damit den gesamten Stahlaufwand wesentlich zu vermindern.

   Die Verankerung der Stähle erfolgt am Ende der Wärmedehnung selbständig, was eine Voraussetzung für die Verwendung der innenliegenden Anker überhaupt darstellt. Durch den nicht vorgespannten Betonkern kann der unter der Nullinie für die Gebrauchslast liegende Kernbetonteil zur Spannungsaufnahme wohl nicht herangezogen werden, doch wird anderseits die unerwünschte Kriechverformung des Balkens durch den nicht vorgespannten Kern erheblich reduziert, da dieser Kein gewissermassen als Kriechbremse wirkt. Das Ausbetonieren des Kanals, wobei zweckmässig die gleiche Betongüte wie beim Balkenbeton angewendet wird, bereitet keine Schwierigkeiten und es ist eine einwandfreie Umhüllung der Spannstähle erzielbar. 



   Vorzugsweise wird der Kanal vor dem Verlegen der Spannstähle mit Wärmedämmstoff ausgekleidet und dieser nach dem Abkühlen wieder entfernt, so dass der Balkenbeton vor der Wärmestrahlung der erhitzten Spannstähle geschützt ist und höhere Temperaturen bei gleichzeitiger Erwärmung und Spannung aller Stähle angewendet werden können. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung werden in den Seitenwänden des Betonbalkens   od.   dgl. zur Aufnahme der von der Seite her einschiebbaren Anker Hülsen einbetoniert und diese mit Hilfe von zweckmä- ssig fächerförmig aufgebogenen, die Hülsen umfassenden Stahlschlingen verankert. Die Hülsen können zur Abdämmung der durch die Anker beim Erwärmen eingeleiteten Temperaturen gegenüber dem Beton einerseits und zur Vermeidung von   örtlichen Betonpressungen   an der Hülsenoberfläche anderseits eine wärmedämmende Umkleidung, z. B. eine Asbestmatte, erhalten.   Die Stahlschlingen bilden einen aufgefä-   cherten Anker, der eine flächenartige und nicht punktförmige Krafteinleitung in den Beton des Balkens gewährleistet.

   Es treten dabei keine örtlichen unzulässigen Betonpressungen auf, die Schubspannungen werden langsam und kontinuierlich abgebaut, es treten keine gefürchteten Schubspannungsspitzen auf und es können auch keine Spaltrisse entstehen, da die Kraftübertragung nur durch die Reibung und Haftung zwischen dem Beton und dem Stahl der Flächenanker erfolgt. 



   Als Endverstärkungen und gegebenenfalls Stossverbindungen der Spannstähle werden erfindungsgemäss warm aufgezogene Muffen vorzugsweise mit gerillter Innenfläche verwendet. Die durch das Warmaufziehen hergestellte feste Verbindung zwischen den Muffen und den Spannstählen wird auch bei der späteren Erwärmung der Spannstähle nicht gelockert, da Stahl- und Muffe dabei höchstens auf gleiche Temperaturen gebracht werden. 



   . Um die Längsverschiebbarkeit der Spannstähle zu gewährleisten und die lotrechten Abstände genau einzuhalten, werden die Spannstähle zwischen den Ankern auf Rollen aus Glas od. dgl. gelagert. 



   Als Anker werden Platten mit oberseitigen Aussparungen verwendet, wobei die Oberfläche der zwi- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 schen den Aussparungen verbleibenden Stege geneigt ist und zweckmässig die Aussparungen oben etwas verbreitert sind. Zufolge der schrägen Stegoberfläche haben die Endmuffen verringerte Berührung, so dass sie leichter verschiebbar sind, während die oberseitige Erweiterung der Aussparungen zur Führung der End- muffen beiträgt. Die Ankerplatten können an ihrer Unterseite mit einer Wärmedämmschicht versehen werden, um einen Schutz gegen Abstrahlungen der darunter liegenden Spannstähle zu erreichen. 



     Erfindungsgemäss werden wenigstens die   auf gemeinsamen Ankern aufliegenden Spannstähle gleich- zeitig erwärmt, so dass sich trotz Einzelverankerung ein gemeinsames Spannen der Spannstähle bzw. des von ihnen gebildeten Sammelspanngliedes ergibt. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 und 2 einen nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten fertigen Balken schematisch im Längsschnitt und. im
Querschnitt nach der Linie II-II der Fig.   l,   Fig. 3 und 4 den Vorgang der selbständigen Spannstahlveran- kerung in grösserem Massstab, Fig. 5 einen Querschnitt durch den Betonbalken im Bereich einer Ankerplat- te vor dem Einlegen der Spannstähle ebenfalls vergrössert, Fig. 6 einen zugehörigen Schnitt nach der Li- nie VI-VI der Fig. 5 und Fig. 7 das Schema der Verankerung der Hülse zur Aufnahme der Ankerplatten. 



     Mit 1   ist ein im Querschnitt U-förmiger Betonbalken bezeichnet, in dessen Seitenwänden in entspre- chender Anordnung Hülsen 2 einbetoniert sind. Diese Hülsen 2 werden durch fächerförmig aufgebogene und sie umfassende Stahlschlingen 3 unter Bildung eines Flächenankers verankert. In die Hülsen 2 werden
Ankerplatten 4 von der Seite her eingeschoben, so dass sie den Kanal 5 durchqueren. Die Ankerplatten weisen oberseitig kammartig Aussparungen 6 auf, wobei die Oberfläche 7 der zwischen den Aussparungen verbleibenden Stege geneigt ist und die Aussparungen oben etwas erweitert (bei 8) sind. An den Enden der
Spannstähle 9 sind Verstärkungen vorgesehen, die von warm aufgezogenen und an ihrer Innenwand gerill- ten Muffen 10 gebildet werden.

   Diese Endmuffen werden in der in Fig. 3 dargestellten Weise auf die An- kerplatten 4 zwischen den Stegen aufgelegt, so dass sich die Muffen beim Erwärmen der Spannstähle 9 auf den Ankerplatten über diese hinaus verschieben, wonach sie absinken, und die Spannstähle in die Ausneh- mungen 6 einfallen. Selbstverständlich muss die Anordnung der Muffen auf den Stählen genau vorausbe- rechnet sein bzw. der errechenbare Dehnweg genau dem Abstand der Vorderfläche der Muffe von der Hin- terfläche der Ankerplatte 4 in Fig. 3 entsprechen. Jedenfalls erfolgt bei der Erwärmung eine selbständige
Verankerung der   Spannstähle.   



   Die Hülsen 2 sind mit einer Wärmedämmschicht 11 umkleidet, ebenso ist an der Unterseite der An- kerplatten 4 eine solche Schicht 12 vorgesehen. Auch der U-Kanal 5 des Balkens 1 wird zweckmässig mit wärmedämmendem Material ausgekleidet, das dann nach der Abkühlung wieder entfernt wird, worauf das
Ausbetonieren dieses Kanals erfolgt. Die Seitenwände des U-Kanals können zum Zwecke einer grösseren   Schubsicherunggerillt   ausgeführt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern od. dgl., bei dem eine Verankerung der durch
Erwärmung   gedehnten Spannstähle   vor ihrer Abkühlung stattfindet, dadurch gekennzeichnet, dass in einen in an sich bekannterWeise einen oben offenen Kanal (5) bildenden Betonbalken   (1)   od. dgl. den schmalen
Kanal durchquerende, im Kanalbereich oberseitig kammartig mit dem Spannstahldurchmesser entspre- chenden Ausnehmungen (6) versehene Anker (4) eingesetzt und auf diese die Spannstähle (9) mit Endver- stärkungen (10) aufgelegt werden, so dass sich zufolge der Spannstahldehnung bei der nachfolgenden Er- wärmung die Endverstärkungen über die Anker hinaus verschieben und die Spannstähle in die Ankerausnehmungen einfallen, wonach der Kanal ausbetoniert wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (5) vor dem Verlegen der Spannstähle (9) mit Wärmedämmstoff ausgekleidet und dieser nach dem Abkühlen der Spannstähle wieder entfernt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den Seitenwänden des Betonbalkens (1) od. dgl. zur Aufnahme der von der Seite her einschiebbaren Anker (4) Hülsen (2) einbetoniert und diese mit Hilfe von zweckmässig fächerförmig aufgebogenen, die Hülsen umfassenden Stahlschlingen (3) verankert werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen (2) eine wärmedämmende Umkleidung (11) erhalten.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Endverstärkungen und gegebenenfalls StossverbindungenderSpannstähle (9) warm aufgezogene Muffen (10) vorzugsweise mit gerillter Innenfläche verwendet werden. <Desc/Clms Page number 4>
    6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannstähle (9) zwischen den Ankern (4) auf Rollen aus Glas od. dgl. gelagert werden.
    7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche l bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Anker Platten (4) mit oberseitigen Aussparungen (6) verwendet werden, wobei die Oberfläche der zwischen den Aussparungen verbleibenden Stege geneigt ist und zweckmässig die Aussparungen oben etwas erweitert sind.
    8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerplatten (4) an ihrer Unterseite mit einer Wärmedämmschicht (12) versehen werden.
    9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die auf gemeinsamen Ankern (4) aufliegenden Spannstähle (9) gleichzeitig erwärmt werden.
AT164759A 1959-03-03 1959-03-03 Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern od. dgl. AT208048B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT164759A AT208048B (de) 1959-03-03 1959-03-03 Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern od. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT164759A AT208048B (de) 1959-03-03 1959-03-03 Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT208048B true AT208048B (de) 1960-03-10

Family

ID=3517935

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT164759A AT208048B (de) 1959-03-03 1959-03-03 Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT208048B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2984197B1 (de) Verfahren zum vorspannen von bestehenden oder von neu zu erstellenden beton-bauwerken und -bauteilen, sowie bauwerk, hergestellt nach dem verfahren
DE69802193T2 (de) Säule aus verbundstahl-beton
DE2717869A1 (de) Verfahren zum herstellen von bauteilen aus spannbeton
CH284298A (de) Verfahren zur Herstellung von mit Stahlbewehrung versehenen Körpern und nach dem Verfahren hergestellter Körper.
DE2247609B1 (de) Verfahren zum herstellen eines brueckenbauwerks aus spannbeton im abschnittsweisen freien vorbau
EP0121685A2 (de) Druckelement in einem wärmedämmenden Bauteil für vorkragende Gebäudeteile
DE202013006229U1 (de) Thermisch isolierendes Bauteil
AT208048B (de) Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern od. dgl.
AT396153B (de) Spannglied
CH666505A5 (en) Expansion component bridging reinforced-concrete seam - comprises second oblong member fixed at ends to first and third ones
DE744483C (de) Verfahren zum Herstellen von aufteilbaren Verbundbaukoerpern
AT166309B (de) Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Vorspannung in Betonarmierungen
DE10259961B4 (de) Vorgefertigtes Bauelement, insbesondere Decken- oder Wandbauelement aus einem ausgehärteten Material
DE695137C (de) Verfahren zum Spannen der Bewehrungen von Baukoerpern aus Beton o. dgl. und Bewehrungen zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE891519C (de) Verfahren zur Herstellung von unter Vorspannung gesetzten Betonbalken
DE1800324A1 (de) Verfahren und Huellrohr zur Herstellung von Spannbetonbauteilen
DE3543369A1 (de) Verfahren zum bewehren von vorgefertigten stahlbetonbauteilen sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE1087984B (de) Verfahren zur Herstellung von Spannbetonpfaehlen fuer Landungsanlagen, Pfahlwerke, Fuehrungsdalben od. dgl. und nach dem Verfahren hergestellter Spannbetonpfahl
DE1933710U (de) Verankerungsvorrichtung fuer eine feuerfeste verkleidung eines ofens.
DE896860C (de) In sich vorgespanntes Bewehrungselement aus Formsteinen
DE3833202C2 (de) Balkenartiges Tragglied aus Spannbeton
DE836359C (de) Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Bauwerken und Bauteilen aus Spannbeton
CH299955A (de) Verfahren zum Herstellen von Bauteilen aus Spannbeton.
DE919135C (de) Verfahren zur Herstellung von Decken aus zylindrischen oder prismatischen Schalen und bewehrten Ortbetonrippen
AT270731B (de) Vorrichtung und Verfahren zur abschnittweisen Herstellung eines auskragenden Spannbetonbalkens