AT207420B - Bremsregler, insbesondere für Fernsprechnummernschalter - Google Patents

Bremsregler, insbesondere für Fernsprechnummernschalter

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AT207420B
AT207420B AT564358A AT564358A AT207420B AT 207420 B AT207420 B AT 207420B AT 564358 A AT564358 A AT 564358A AT 564358 A AT564358 A AT 564358A AT 207420 B AT207420 B AT 207420B
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AT
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brake
brake shoes
regulator according
grooves
shoes
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AT564358A
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Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bremsregler, insbesondere für Fernsprechnummernschalter 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Traverse,Bremsbacken, die um die Achse des Bremsreglers herumgeschlungen ist und mit abgebogenen Enden in die Nuten eingreift. Es ist somit durch die Anwendung der an sich bekannten Feder in Verbindung mit den am ohnehin zur Verfügung stehenden und meist nicht ausgenützten Rand der Bremsbacken vorgesehenen Nuten eine einfache Verstellmöglichkeit der Feder und Regelmöglichkeit der Rückstellkraft in relativ grossen Grenzen erreicht, da die Nuten von denLagerstellen der Bremsbacken verschiedenen Abstand haben und durch Umhängen der Federenden der Hebelarm für die Anzugskraft der Feder in einfacher Weise verändert werden kann. 



   Vorteilhaft werden die Nuten derart ausgebildet, dass die radialen Abstände ihrer tiefsten Punkte bezüglich der Drehachse des Reglers mit zunehmendem Abstand von den Lagerstellen der Bremsbacken grösser werden; Dadurch wird neben der Veränderung des Hebelarmes auch erreicht, dass bei grösser werdenden Hebelarmen gleichzeitig die Feder stärker gespannt wird, der von ihr ausgeübte Zug also 
 EMI2.1 
 
Eine bekannte Lagerungsart der Bremsbacken auf der Traverse ist, wie bereits oben erwähnt, diese mit Bohrungen auf an den Enden der Traverse angebrachte Achsen aufzusetzen.

   Wird bei einem derart ausgebildeten Bremsregler die Drehfeder unterhalb der Traverse um die Achse herumgeführt, mit rechtwinkeligen Abbiegungen in die Nuten eingelegt, und werden weiterhin diese rechtwinkeligen Abbiegungen noch einmal derart abgebogen, dass sie sich auf die Oberflächen der Bremsbacken auflegen, sichern diese Abbiegungen die Bremsbacken vor einem Abgleiten von den Achsen. Eigene Befestigungsmittel für die Bremsbacken werden also überflüssig. 



   Vorteilhaft ist es, die Enden der in den Nuten liegenden Abbiegungen zu Ösen zu biegen, die sich auf die Oberfläche auflegen. Diese Ösen verhindern genau wie die vorher erwähnten Abbiegungen ein 
 EMI2.2 
 



   Die Bremsbacken sind üblicherweise mit Pimpeln versehen, die an der Bremsfläche des Zylinders reiben, wenn der Regler umläuft. Diese Pimpel werden gewöhnlich in der Mitte des Abstandes von der oberen zur unteren Kante der Bremsbacken angeordnet. Sie liegen also in einer Ebene, in der bei einer zu dieser Ebene bevorzugt angewandten symmetrischen Ausbildung der Bremsbacken auch deren Schwerpunkt liegt. Vorteilhaft werden die in den Nuten liegenden Abbiegungen der Federn geknickt ausgeführt und derart in die Nuten eingelegt, dass die von ihnen ausgeübten Kräfte über die Knickstelle punktförmig in der oben erwähnten Ebene angreifen. Auf diese Weise wird erreicht, dass sämtliche bei der Bremsung wirksam werdenden Kräfte, Reibkraft, Fliehkraft und Rückstellkraft, in derselben Ebene wirken und bei 
 EMI2.3 
 geübt werden.

   Die Bremsbacken können sich also in ihren Lagern nicht verklemmen. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. l zeigt einen Regler teilweise im Schnitt, Fig. 2 in einer Draufsicht. 



   Auf der Achse 1 ist eine durch ein Ritzel 2, das in einem Antriebszahnrad 11 kämmt, angetriebene Traverse 3 angeordnet. An den Enden dieser Traverse befinden sich Achsen 4 und 5, auf denen Bremsbacken 6 und 7 gelagert sind. Die Bremsbacken sind   Kunststoffkörper   und besitzen an ihren den Lagerstellen entgegengesetzten Enden eine schwere Einlage. Die Einlage ist in Form beispielsweise aus Blei bestehender Stiften 12 und 13 in den Kunststoffkörper eingebettet. Es ist selbstverständlich möglich, für die Einlage ein anderes schweres Material zu verwenden und ihr eine von der dargestellten abweichende Form zu verleihen.

   Die Bremsbacken besitzen weiterhin Bremspimpel 14 und 15, die einstückig mit den Kunststoffkörpern als Vorsprünge derselben ausgebildet sind und, wenn die Traverse zum Umlauf veranlasst wird und sich die Bremsbacken auseinanderspreizen, an dem Bremszylinder 16 gleiten. Das Auseinanderspreizen der Bremsbacken ist abhängig von der Umlaufgeschwindigkeit der Traverse und erfolgt gegen den Zug einer Drehfeder 8, die unterhalb der Traverse so um die Achse herumgeschlungen ist, dass sie diese nicht berührt und mit etwa rechtwinkeligen Abbiegungen in je eine der Nuten 9 der Bremsbacken eingreift. Die Abbiegungen sind im Bereich der Nuten geknickt und kommen nur. mit diesem Knick an 
 EMI2.4 
 auf den oberen Begrenzungsflächen der Bremsbacken aufliegen. 



   Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Bremsregler, insbesondere für Fernsprechnummernschalter mit Bremsbacken, die auf einer umlaufenden Traverse beweglich gelagert sind und sich beim Umlauf der Traverse in Abhängigkeit von <Desc/Clms Page number 3> deren Umlaufgeschwindigkeit auseinanderspreizen und an einem Bremszylinder (16) reiben, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsbacken (6,7) als Kunststoffkörper mit einer schweren Einlage (12,13) ausgebildet sind.
    2. Bremsregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schwere Einlage (12 bzw. 13) im Bereich der den Lagerstellen entgegengesetzt liegenden freien Enden der Bremsbacken (6 bzw. 7) angebracht ist.
    3. Bremsregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Lauf des Bremsreglers an der Bremsfläche des Bremszylinders (16) reibende Bremspimpel (14, 15) als Vorsprünge an den Bremsbacken (6,7) einstückig mit diesen ausgebildet sind.
    4. Bremsregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsbacken über Federn auf der Traverse gelagert sind, die mit einem Ende in die Bremsbacken eingebettet sind.
    5. Bremsregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den die Bremsbacken aussen begrenzenden, dem Bremszylinder (16) zunächst liegenden Flächen der Bremsbacken (6,7) mehrere sich in Richtung der Drehachse (1) des Bremsreglers erstreckende, nebeneinander liegende Nuten (9) vorgesehen sind, in die die Enden einer um die Achse herumgeführten, die Bremsbacken mit abgebogenen Enden umfassenden Feder (8) wahlweise eingehängt werden können.
    6. Bremsregler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die radialen Abstände der tiefsten Punkte der Nuten (9) von der Drehachse (1) des Reglers mit zunehmendem Abstand der Nuten von den Lagerstellen der Bremsbacken grösser werden.
    7. Bremsregler nach den Ansprüchen 3,5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Nuten (9) liegenden Abbiegungen der Feder (8) geknickt sind und mit diesem Knick punktförmig in der Ebene der Bremspimpel (14,15) in den Nuten anliegen.
    8. Bremsregler nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Abbiegungen der Feder (8) etwa rechtwinkelig abgebogen sind und auf den oberen senkrecht zur Drehachse liegenden Begrenzungsflächen der Bremsbacken aufliegen.
    9. Bremsregler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Abbiegungen zu Ösen (10) gebogen sind.
AT564358A 1957-09-10 1958-08-12 Bremsregler, insbesondere für Fernsprechnummernschalter AT207420B (de)

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DE207420X 1957-09-10

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AT207420B true AT207420B (de) 1960-02-10

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AT564358A AT207420B (de) 1957-09-10 1958-08-12 Bremsregler, insbesondere für Fernsprechnummernschalter

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