AT207265B - Abdichtung für Fenster, Türen, Deckel oder Hauben u. dgl. klappbare Teile an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Abdichtung für Fenster, Türen, Deckel oder Hauben u. dgl. klappbare Teile an Kraftfahrzeugen

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AT207265B
AT207265B AT539958A AT539958A AT207265B AT 207265 B AT207265 B AT 207265B AT 539958 A AT539958 A AT 539958A AT 539958 A AT539958 A AT 539958A AT 207265 B AT207265 B AT 207265B
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clamping
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    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
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    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/061Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with positioning means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description


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  Abdichtung für Fenster,   Türen,   Deckel oder Hauben u. dgl. klappbare Teile an Kraftfahrzeugen 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdichtung für Fenster,   TUren,   Deckel oder Hauben u. dgl. klappbare Teile an Kraftfahrzeugen, die aus einer, am Karosserieblech angebrachten, dem jeweiligen Verwendungszweck und den Umständen entsprechend profilierten, vorzugsweise aus weichem Schaumgummi bestehenden, elastischen Leiste gebildet ist. 



   Die im Karosseriebau gebräuchlichsten Arten von aus elastischem Werkstoff hergestellten Abdichtungen, Zierleisten, Zierködern u. dgl. Bauteile sind sehr mannigfaltig. So sind vielfach entsprechend profilierte Gummistreifen in Verwendung, die einfach am jeweiligen Karosserieblech aufgeklebt oder in das Profil des Karosseriebleches eingeklemmt und geklebt werden. Bei dieser Befestigungsart besteht jedoch der nicht zu unterschätzende Nachteil, dass sich die Klebung im Laufe der Zeit, meist schon bald, zu lösen beginnt und die Abdichtleiste dann nachgeklebt werden muss. Man ist daher teilweise dazu übergegangen, die Abdichtleiste aus einem einzigen Werkstoff nicht nur zu kleben, sondern zusätzlich noch durch Befestigungsmittel, wie Nieten oder Klammern, zu halten.

   Diese Massnahme ist jedoch erklärlicherweise kostspielig und deshalb mit Rücksicht auf eine Massenfertigung im Automobilbau zu vermeiden. 



  Bei Verwendung   vonKlemmkörpern   aus Stahl ist ausserdem von Nachteil, dass bei einem Auswechseln der Dichtleiste der Rand der abzudichtenden Öffnung verkratzt wird. 



   Ferner ist eine   Ttirabdichtung bekannt,   welche aus einem elastischen, jedoch verhältnismässig steifen Werkstoff, wie Plastik-Kunststoff, besteht und als beidseitig geschlitzter Klemmkörper ausgebildet ist, dessen Klemmbacken die zu einem T-Profil gestalteten und miteinander verschweissten   Karosseriebleche   zangenartig umschliessen bzw. daraufgeschoben sind, während die beiden entgegengesetzt gerichteten kürzeren Backen durch einen eingeschobenen   Füllköder   aufgespreizt werden. Diese Art der Abdichtung ist jedoch nachteilig insofern, als-ganz allgemein   gesehen - eine verhältnismässig "elastisch harte" Dicht -   leiste-was für die genannte Ausführungsform Voraussetzung ist-nicht So gut und sicher dichtet als eine aus"weichem"Werkstoff hergestellte Abdichtung. 



   Schliesslich ist es auch bekannt, eine Dichtleiste aus weichem Werkstoff an einem Karosserieteil zu befestigen, indem man in eine Nut derselben ein Profil aus härterem Werkstoff einzieht, das in bestimmten Abständen voneinander angeordnete Vorsprünge aufweist, welche in entsprechende Aussparungen des Karosserieteils eingreifen. Diese Ausführung hat den Nachteil, dass der Karosserieteil-meist in einem zusätzlichen Arbeitsgang - mit Aussparungen versehen werden muss. Ausserdem ergibt sich auf diese Weise keine durchlaufende, sondern nur eine stellenweise Befestigung. 



   Um die vorstehend angeführten Nachteile zu vermeiden, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, die Abdichtung mit einem als fortlaufendes Profil aus nicht metallischem, elastischem Werkstoff (z. B. Polyvinylchlorid) ausgebildeten Klemmkörper zu versehen, dessen Elastizität wesentlich geringer ist als die der Abdichtleiste und dessen eine seiner beiden Klemmlippen in eine Ausnehmung der vorzugsweise aus weichem Schaumgummi bestehenden Abdichtleiste eingreift, wogegen die andere Klemmlippe mit ihrer   Innenfläche   unter Druck aussen am Karosserieblech anliegt und die Klemmwirkung in an sich bekannter Weise durch einen zwischen die Spreizbacken des Klemmkörpers eingezogenen   Füllköder   erzielt ist. 



   Die Erfindung zeichnet sich also in der Verbindung einer an sich bekannten, verhältnismässig weichen Abdichtleiste, die die Abdichtung selbst in günstigster Weise übernimmt, mit einem zur Befestigung der 

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 letzteren dienenden Element aus, das eine einfache, billige und sichere Halterung der Abdichtung als solche bewerkstelligt und zudem   als Zierleiste fungiert. Die Wirkungsweise dieses als Be & otigungselement   für Abdichtungen neuen Bauteiles ist dabei an sich bekannt. 



   In der Zeichnung ist an Hand eines Ausführungsbeispieles der Erfindungsgegenstand dargestellt, u. zw, zeigt die Fig. 1 die Befestigung der   Turabdichtung   am Karosserieblech im Schnitt und die Fig. 2 das Befestigungselement allein mit dem   Fullkoder.   



   An bzw. innerhalb der Abwinkelung   l'des Karosseriebleches 1   ist eine aus verhältnismässig weichem Werkstoff, z. B. Schaumgummi, bestehende, beliebig profilierte Abdichtleiste 2 eingelegt, die durch ein   BefesiigungselementK   am Karosserieblech gehalten wird. Die Abdichtleiste 2 kann zusätzlich am Karosserieblech   1,     l* durch   Kleben oder sonstige Mittel befestigt werden. Das in der Fig. 2 gezeigte Befestigungselement K besteht aus einem wesentlich   härteren   Werkstoff,   z.

   B.   plastischem Kunststoff, und ist   alsK1emmkörper   ausgebildet, wobei die eine Klemmlippe   3'in   eine Ausnehmung der Abdichtung 2 eingreift, wogegen die andere Klemmlippe   3",   die in Längsrichtung profiliert sein kann,   gegendasKaros-   serieblech   l'drückt.   Die Spreizwirkung wird durch einen   Flillköder   4 hervorgerufen, der zwischen die Spreizbacken 5', 5"eingelegt wird. Die Fahrzeugtür ist mit 6 schematisch angedeutet, deren Flansch   6'   beim Schliessen in Pfeilrichtung X gegen eine Lippe der entsprechend profilierten Abdichtleiste 2 anliegt. 



    Zweckmässigerweise   kann innerhalb des Klemmkörpers X ein Ausschnitt 7 vorgesehen sein, in welchen eine Abbiegung 1" des Karosseriebleches 1 eingreift. 



   Der Klemmkörper K, der   Fiillköder   4 und die Abdichtleiste 2 können verschiedenfarbig ausgeführt sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Abdichtung für Fenster, Türen, Deckel oder Hauben u. dgl. klappbare Teile an Kraftfahrzeugen, mit einer am Karosserieblech angebrachten, entsprechend profilierten, vorzugsweise aus weichem Schaumgummi   besiehenden,   elastischen Abdichtleiste, gekennzeichnet durch einen als fortlaufendes Profil aus nichtmetallischem, elastischem Werkstoff (z. B.

   Polyvinylchlorid) ausgebildeten Klemmkörper (K), dessen Elastizität wesentlich geringer ist als die der Abdichtleiste (2) und dessen eine seiner beiden Klemmlippen (3') in eine Ausnehmung der Abdichtleiste (2) eingreift, wogegen die andere Klemmlippe (3") mit ihrer Innenfläche unter Druck aussen am Karosserieblech   (1')   anliegt und die Klemmwirkung in an sich bekannter Weise durch einen zwischen die Spreizbacken (5'. 5") des Klemmkörpers   (K)   eingezogenen Filllköder (4). erzielt ist.

Claims (1)

  1. 2. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenflächen der Klemmlippen (3*, 3"), insbesondere die gegen das Karosserieblech druckende, profiliert, z. B. mit durchgehendenLängs- rippen versehen ist.
    3. Abdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtleiste (2) durch zusätzliche Mittel mit dem Karosserieblech (1, 1*) verbunden, z. B. mit demselben in bekannter Weise verklebt ist.
    4. Abdichtung nach einem der'Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Klemmkörpers (K) ein Ausschnitt (7) vorgesehen ist, in den eine Abbiegung (1") des von den Klemmlippen (3', 3") umfassten Randes des Karosseriebleches (1) eingreift.
AT539958A 1957-10-29 1958-07-30 Abdichtung für Fenster, Türen, Deckel oder Hauben u. dgl. klappbare Teile an Kraftfahrzeugen AT207265B (de)

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