AT207154B - Bodenbearbeitungsgerät für die Landwirtschaft - Google Patents

Bodenbearbeitungsgerät für die Landwirtschaft

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AT207154B
AT207154B AT187158A AT187158A AT207154B AT 207154 B AT207154 B AT 207154B AT 187158 A AT187158 A AT 187158A AT 187158 A AT187158 A AT 187158A AT 207154 B AT207154 B AT 207154B
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AT
Austria
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working
frame
soil cultivation
shaped
soil
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AT187158A
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English (en)
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Mathias Schwarzmann
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Mathias Schwarzmann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


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    Bodenbearbeitungsgerät   für die Landwirtschaft 
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Bodenbearbeitungsgerät für die Landwirtschaft, mit Hilfe dessen der Ackerboden in einem Arbeitsgang umgeschält, aufgewühlt, sowie planiert werden kann. 



   Das Gerät besteht aus mehreren quer zur Fahrtrichtung verlaufenden, mit Arbeitswerkzeugen verse- henen Arbeitsbalken, von denen zumindest der vordere Arbeitsbalken an zwei oder mehreren Seiten Ar-   'beitswerkzeuge (Schäleisen, wahlkörper od. dgl.)   trägt, wobei die Arbeitsbalken untereinander austausch- bar, sowie um ihre Längsachse wendbar gelagert sind. Weiters soll der rückwärtige Arbeitsbalken rahmen- förmig ausgebildet sein und an seiner Unterseite einen stufenförmig abgesetzten Boden aufweisen. 



   Es sind   bereits Ackerschleppen zur Bearbeitung   der Bodenoberfläche in der Landwirtschaft bekannt ge- worden. Diese bekannten Geräte bestehen darin, dass die auf die Bodenoberfläche einwirkenden Arbeits-   )   leisten aus je zwei einander gegenübergestellten Profilschienen bestehen, die an ihren Aussenseiten schräg zu ihrer Längsrichtung verlaufende Rippen autweisen. Ferner sind auch Arbeitsgeräte bekannt geworden, bei denen an in Zugrichtung angeordneten Tragebalken quer zur Fahrtrichtung verstellbar angebrachte Ar- beitsbalken und fix angeordneten Balken mit Zinken und sechartigen Bodenbearbeitungswerkzeugen vor- handen sind. An den Tragbalken sind auch um ihre Längsachse drehbar gelagerte Stachelwalzen für Bo-   iden Zerkleinerung   und Planierung vorgesehen.

   Ferner sind   Schleifbretter   und durch Ketten verbundene
Schleifbalken bekannt geworden, die zur Planierung des Ackerbodens Verwendung finden. 



   Das vorliegende Bodenbearbeitungsgerät hat gegenüber den bekannten Bodenbearbeitungsgeräten die
Vorteile, dass dieses Gerät an zwei oder mehreren Seiten verschieden wirkende Arbeitswerkzeuge, wie
Schäleisen,   Wühlkörper   usw. tragende Arbeitsbalken aufweist, die umwechselbar und um ihren Längsach- ) sen wendbar gelagert sind. Die Arbeitswerkzeuge weisen teils zur   Geräteebene Abschrägungen   verschiede- ner Neigung auf, die überdies zur Zugrichtung je zur Hälfte entgegengesetzt schräg angeordnet sind. Hie- durch wird ein der Bodenbeschaffenheit entsprechendes Zusammenbauen des Geräts zum Erreichen der entsprechenden Arbeitstiefe ermöglicht und eine Aufhebung der Querkräfte erreicht, was bei den bekann- ten Geräten nicht möglich ist. 



  Beim Erfindungsgegenstand ist noch die Ausbildung des abkuppelbaren, rahmenförmigen Arbeitsbal- kens von besonderer Bedeutung. Der rahmenförmige Arbeitsbalken eignet sich mittels der Schrägflächen und Druckrippen, sowie einer der Bodenbeschaffenheit entsprechenden Belastungsmöglichkeit zum Krüme- ligmachen des Ackerbodens ganz besonders. 



   Dieses Gerät eignet sich sowohl für den Traktor-, als auch für den   Pferdegespannbetrieb,   wobei es für den ersteren Fall mit einer Anschlussgabel versehen ist. 



   Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes. 



   Die   Fig. 1   der Zeichnung zeigt das erfindungsgemässe Bodenbearbeitungsgerät mit Anschlussgabel oh- ne rahmenförmig ausgebildeten Arbeitsbalken, Fig. 2 stellt einen Querschnitt durch die   Fig. 1   nach der
Linie A-B dar. Fig. 3 zeigt das Bodenbearbeitungsgerät mit dem rahmenförmigen Arbeitsbalken, während in Fig. 4 der rahmenförmige Arbeitsbalken vergrössert dargestellt ist. 



   Das Bodenbearbeitungsgerät nach   Fig. 1   besteht aus den quer zur Fahrtrichtung hintereinander angeordneten Arbeitsbalken 1, 2 und 3, die durch Schienen miteinander verbunden-sind, wobei für die Verbindung am zweckmässigsten Zapfen 4,5 und 6 Verwendung finden. 



   Die Arbeitsbalken 1 und 2 sind mit Schäleisen 7 und Wühlkörpern 8, sowie mit Zinken 9 od. dgl. versehen, die in bezug auf Arbeitsleistung verschieden wirken. Die Schäleisen 7 weisen zur Geräteebene Abschrägungen verschiedener Neigung auf und sind teils zur Zugrichtung je zur Hälfte entgegengesetzt schräg 

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   angeordnet, wodurch die bei der Arbeit auftretenden Querkräfte aufgehoben werden. Die Wühlkörper 8 können in Keil- oder Bogenform sowie in flacher oder hoher Ausführung gehalten sein, je nachdem, ob oberflächliche oder tiefgreifende Arbeitsleistung gefordert wird. 



  Die Leistung der Arbeitswerkzeuge ist schon dadurch verschieden, da z. B. die Schäleisen an einer   
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 sind, was auf der ersten Seite eine tiefgreifende, hingegen auf der zweiten Seite eine oberflächliche Ar- beitsleistung zur Folge hat, im letzteren Fall aber auf durch Unkraut usw. verunreinigtem Ackerboden ein Haftenbleiben bzw. Mitschleppen von Unkraut, Wurzelwerk   od. dgl. weitmöglichst   verhindert wird. 



   Die Schäleisen und Wühlkörper usw. können aus entsprechend starkem Stahlblech gebildet bzw. aus ) solchem gepresst werden. Es können auch mit Flanschen od. dgl. versehene Arbeitswerkzeuge Verwendung finden. 



   Der Arbeitsbalken 3 dient zum Krümeligmachen und Planieren von Ackerboden. Dieser Arbeitsbalken weist teils Abrundungen und Kanten, sowie Aussparungen 10 und Planierungsleisten 11 auf, so dass jede
Seite in bezug auf Arbeitsleistung anders wirkt. i An Stelle des Arbeitsbalkens 3 kann ein rahmenförmiger Arbeitsbalken angelenkt werden, der mit
Hilfe eines abgestuften, Rippen tragenden Bodens und einer den Erfordernissen entsprechenden Belastungs- möglichkeit ein Krümeligmachen des Ackerbodens in erhöhtem Masse ermöglicht. 



   Die Arbeitsbalken 1, 2 und 3 werden mittels der Zapfen 4,5 und 6 mit Hilfe der entsprechend durch- lochten Verbindungsschienen 12 und 13 und der Bolzen 14 od. dgl. umwechselbar und um ihre Längsachse   wendbar gelagert, zu einem Bodenbearbeitungsgerät zusammengebaut. Dieses   Gerät kann sowohl mit Zug- hacken 15 zum Anbringen von Ketten, oder einer Zugvorrichtung bekannter Art, als auch mit einer An-   schlussgabel     od. dgl.   zum Anschliessen des Geräts an Traktoren versehen werden. Die Anschlussgabel 16 weist   zur Verstärkung   eine Metallbandverspannung 17 und Bohrungen für Verstellmöglichkeit auf und wird 
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   Das   Bodenbearbeitungsgerät   nach Fig. 3 wird aus den Arbeitsbalken 18 und 19 mit ebenfalls durchlochten Zapfen 20 und 21 und Verbindungsschienen, sowie einem an diesen rückwärts abkuppelbar angebrachten rahmenförmigen Arbeitsbalken dargestellt. Die Arbeitsbalken 18 und 19 sind auch hier in Verbindungsschienen   umwechsel- und   wendbar gelagert. Dieses Gerät ist mit Zughacken für Pferdegespann versehen, kann aber auch mit einer oben angeführten Anschlussgabel über vorhandene Durchlochungen an den Arbeitsbalken 18 und 19 ausgestattet werden. 



   Die Arbeitsbalken 18 und 19 sind mit U-förmigen Metallschienen 22 und 23 versehen, an die Schäleisen 24 und 25   od. dgl.   zur Bearbeitung von Ackerboden aufgeschweisst sind. An Stelle der U-förmigen Metallschienen können auch vier zum Aufschweissen von Schäleisen usw. geeignete Winkeleisen Verwendung finden. Die Schäleisen weisen auch hier zur   Geräteebeiie   Abschrägungen verschiedener Neigung auf und sind teils zur Zugrichtung je zur Hälfte entgegengesetzt schräg angeordnet, wodurch der oben angeführte Druckausgleich erzielt wird. Die Schäleisen können auch hier mit Flansch   od. dgl. versehen   direkt an den Arbeitsbälken angebracht werden. Auch können Wühlkörper in der Form von Stahlhohlkörpern, oder solche, die umgekehrt als Druckrippen für Erdschollenzerkleinerung wirken, Verwendung finden. 



   Die Arbeitsbalken 18 und 19 weisen an den Stirnseiten Metallbänder 26 und 27 auf, die eine Aufspaltung derselben an den Enden verhindern und sind mit Gestellschrauben 28 und 29 zum Anhängen des rahmenförmigen Arbeitsbalkens versehen. Die Arbeitsbalken 18 und 19 werden mittels der Zapfen 20 und 21 mit Hilfe der Verbindungsschienen 30 und 31 und der Bolzen 32 und 33   umwechsel- und   um deren Längsachsen wendbar gelagert lösbar verbunden, an die der rahmenförmige Arbeitsbalken abkuppelbar angeschlossen ist. 



   An den Arbeitsbalken 19 ist mit Hilfe der Schrauben 29 und der mit Hacken   od. dgl.   versehenen Stahlschienen 34 und 35 der rahmenförmige Arbeitsbalken 36 abkuppelbar angeordnet. Der rahmenförmige Arbeitsbalken eignet sich durch das Vorhandensein eines abgestuften, Rippen tragenden Bodens als Bo-   denkrumel-und   Planiergerät zum Krümeligmachen von Ackerboden, Planieren desselben und Ziehen von Rillen bei der Planierung, wodurch eine totale Bodenverkrustung nach starkem Regen weitmöglichst verhindert   wird. Der rahmenförmige   Arbeitsbalken kann auch allein bzw. als selbständiges Gerät Verwendung finden, da sich dieser durch den abgestuften, Rippen tragenden Boden und die Möglichkeit einer der Bodenbeschaffenheit entsprechenden Belastung für Bodenzerkleinerung und Planierung besonders eignet. 



   Der rahmenförmige Arbeitsbalken 36 besteht aus einem stufenförmig abgesetzten Roden mit Druckrippen und Federzinken sowie einer Belastungswanne, mit Hilfe letzterer eine den Bodenverhältnissen entsprechende Belastung desselben   ermöglicht   wird. Der stufenförmige Boden wird aus mehreren, zur Rahmenebene schräg nach unten angeordneten Querbrettern unter Bildung von Schrägflächen 37 zusammen- 

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   gebaut, an welchen die Druckrippen 38 aus Holz mit Metallüberkleidung 39, oder aus Stahlblech gepresst nebeneinander bzw. in kleinen Abständen voneinander angeordnet sind.

   Die Schrägflächen 37 sind zur Geräteebene in einem Winkel gehalten, die in Richtung der Geräteanhängevorrichtung einen geschlossenen spitzen Winkel bilden, wobei die einander zugekehrten Längsstirnseiten je zweier benachbarter Quer- 5bretter der Höhe nach versetzt angeordnet sind. 



  Die Druckrippen 38 sind teils nach vorne in sich verjüngende oder spitz auslaufende Körper, die im Querschnitt teils keilförmig und teils eine rechteckige oder ähnliche Form aufweisen. Die Druckrippen werden erforderlichenfalls vorne durch quer zur Fahrtrichtung an der Stirnseite und zwischen je zwei Quer- brettern angeordneten, nach unten vorstehenden Stirnbrettern 40 bzw. durch deren unten vorstehenden OTeil gegen Verfangen von Unkraut, Wurzelwerk usw. abgedeckt, die neben Abdeckzwecken auch als Querrippen für Bodenzerkleinerung wirken. Die Druckrippen 38 können auch aus Stahlblech gepresst, in einem oder mehreren Stücken gehalten sein, die an den Schrägflächen 37 anzubringen sind. 



  Der rahmenförmige Arbeitsbalken 36 ist an den Vorderseiten der Schrägflächen 37 mit zweckmässig 5 nach rückwärts gebogenen Federzinken 41 versehen, die für Planierungszwecke sich eignen. Sowohl die Schrägflächen, als auch die Druckrippen und Federzinken verhindern selbst bei guter Arbeitsleistung das Mitschleppen von Unkraut, Wurzelwerk weitmöglichst. 



  Zur Belastung des rahmenförmigen Arbeitsbalkens 36 hat dieser eine Belastu'1gswanne 42 aufzuweisen, die zu einer den Bodenverhältnissen entsprechenden Belastung desselben mit Ackererde od. dgl. dient. Die Belastungswanne ist mehrfach unterteilt, wodurch eine Belastung über mehrere Wannenteile ermöglicht wird. Hiedurch wird eine gute Arbeitsleistung durch den vorderen und hinteren bzw. linken und rechten Teil des rahmenförmigen Arbeitsbalkens durch Verhinderung einer Verlagerung des Belastungsmaterials am Berghang, bei Schüttelbewegungen usw. infolge bleibender Verteilung der Belastung gesichert. Auch kann hier durch entsprechende Belastung der vordere oder hintere Teil des rahmenförmigen Arbeitsbalkens ) mehr oder minder zur Wirkung gebracht werden. 



  Durch Anordnen von schmalen, am Ackerboden einschneidenden Schleifbügeln od. dgl. kann eine Schonung der Schäleisen und Druckrippen beim Überqueren von Fahrwegen od. dgl. erreicht werden. 



  PATENTANSPRÜCHE : 1. Bodenbearbeitungsgerät für die Landwirtschaft, bei dem mehrere annähernd quer zur Fahrtrichtung verlaufende, mit Arbeitswerkzeugen, wie Schäleisen, Wühlkörper u. dgl. versehene Arbeitsbalken miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der vordere Arbeitsbalken (1) bzw. (18) an zwei oder mehreren Seiten Arbeitswerkzeuge (7,8 und 9) trägt, wobei die Arbeitsbalken (1, 2 und 3) bzw. (18 und 19) untereinander austauschbar, sowie um ihren Längsachsen wendbar gelagert sind und dass der rückwärtig abkuppelbare Arbeitsbalken (36) rahmenförmig ausgebildet ist, der an seiner Unterseite einen stufenförmig abgesetzten, Rippen tragenden Boden zur Bodenzerkleinerung und Planierung aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidkanten der an den Arbeitsbalken (1,2) bzw. (18, 19) befestigten Arbeitswerkzeuge (7,8) bzw. (24,25) zur Geräteebene Abschrägungen verschiedener Neigung aufweisen und dass die Arbeitswerkzeuge (7,8) bzw. (24, 25) in Zugrichtung je zur Hälfte entgegengesetzt schräg angeordnet sind, wodurch eine Aufhebung der bei der Arbeit auftretenden Querkräfte gewährleistet wird.
    3. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der stufenförmige Boden des rahmenförmigen Arbeitsbalkens (36) aus mehreren zur Rahmenebene schräg nach unten angeordneten Querbrettern unter Bildung von Schrägflächen (37) zusammensetzt, die einen in Richtung der Geräteanhängevorrichtung geschlossenen spitzen Winkel bilden, wobei die einander zugekehrten Längsstirnseiten je zweier benachbarter Querbretter der Höhe nach versetzt angeordnet sind.
    4. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zur Fahrtrichtung angeordneten Stirnbretter (40) des rahmenförmigen Arbeitsbalkens (36) nach unten vorstehend angeordnet und vorzugsweise mit Federzinken (41) versehen sind.
    5. Bodenbearbeitungsgerät nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbretter bzw. Schrägflächen (37) mit zum Teil sich in Fahrtrichtung verjüngenden Druckrippen (38) versehen sind.
    6. Bodenbearbeitungsgerät nach den Ansprüchen 1,3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der rahmenförmige Arbeitsbalken (36) eine Belastungswanne (42) zur Aufnahme von Belastungsmaterial besitzt, welche zur Verhinderung einer Verlagerung des Belastungsmaterials am Berghang, bei Schüttelbewegungen usw. unterteilt ist.
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