AT207032B - Gasanzünder - Google Patents

Gasanzünder

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AT207032B
AT207032B AT496958A AT496958A AT207032B AT 207032 B AT207032 B AT 207032B AT 496958 A AT496958 A AT 496958A AT 496958 A AT496958 A AT 496958A AT 207032 B AT207032 B AT 207032B
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AT
Austria
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gas lighter
friction wheel
bent
transverse plate
sparks
Prior art date
Application number
AT496958A
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English (en)
Inventor
Ernst Kluss
Original Assignee
Ernst Kluss
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  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gasanzünder 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, u. zw. zeigt die Fig. 1 eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht des Gasanzünders, die Fig. 3 schaubildlich ein Quer-   plättchen   und die Fig. 4 eine abgeänderte Ausführung desselben. 



   Mit 1 ist der Griff bezeichnet, in dem der Rahmen 2 des Gasanzünders eingesteckt ist. In einem Quersteg 3 und dem oberen Querschenkel 4 des Rahmens 2 ist die Welle 5 gelagert, die an ihrem einen
Ende innerhalb des Querschenkels 4 das Reibrad 6 und am entgegengesetzten Ende ein Zahnrad 9 trägt, das von einer gefederten Klinke 10 des im Rahmen 2 schwenkbar und gleichfalls gefedert angeordneten
Drückerhebels 11 schrittweise verdreht wird. Beim Drücken des Drückerhebels 11 rastet die Klinke 10 in einen Zahn des Zahnrades 9 ein und verdreht dieses und damit die Welle 5 mit dem Reibrad 6, das vom   ) Zündstein   12 eine Funkengarbe ablöst. 



   Der Zündstein 12 wird zur Funkenbildung von einem Bügel 13 gegen das Reibrad 6 gedrückt, wobei der Bügel 13 unter der Spannung der Druckfeder 14 steht. 



   Das lose auf der Welle 5 sitzende, aber gegen Verdrehung gesicherte Reibrad 6 ist erfindungsgemäss auf einer Seite vom Querschenkel 4 und auf der andern Seite von einem Querplättchen 16 eingefasst, das beidseits mittels der Lappen 17,18 in Ausnehmungen 19,20 der Rahmenseitenteile 2a, 2b unverdrehbar gesichert ist. Der Lappen 17 besitzt aufgebogene Seitenwände 17a, 17b (Fig. 3), die eine U-förmige
Rinne bilden, welche mit dem Querschenkel 4 die   Zundsteinführung   bildet. 



   Der Seitenrand des Querplättchens 16 ist an der gegenüberliegenden Seite der Funkengarbe durch eine Wand 16a bis zum Querschenkel 4 hochgezogen, so dass nach dieser Seite das Reibrad gegen Verschmutzen abgedeckt ist. Auf der Seite der Funkengarbe ist vom Querplättchen 16 ein gelochter Lappen
16b zum Aufhängen des Gasanzünders abgebogen, der den Austritt-für die Funkengarbe freilässt, anson- sten aber das Reibrad gleichfalls zum grossen Teil abdeckt, wodurch es auch auf der Flammenseite vor dem Verunreinigen zum grossen Teil geschützt ist. 
 EMI2.1 
 beidem statt der Wand 16a ein nach unten abgebogener Lappen 16c vorgesehen ist, der die Zündsteinfeder
14 umfasst und in bekannter Weise vor der Flammeneinwirkung schützt, so dass die Feder durch Ausglühen nicht weich wird.

   Die Anbringung eines Abschirmbleches für die Zündsteinfeder in Verbindung mit einem gelochten Haltelappen aus einem Stück ist bei Gasanzündern an sich bekannt ; diese Teile werden aber am Rahmen gesondert befestigt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    1. Gasanzünder, dessen Reibrad in einer Fassung mit Zündsteinführung vorgesehen ist und von einer in einem aus Bandstahl gebildeten viereckigen Rahmen des Gasanzünders gelagerten Längswelle gedreht wird, auf der das die Reibfläche an seiner Zylinderfläche besitzende Reibrad mit einer profilierten Boh- rung gegen Drehung gesichert lose sitzt und die am entgegengesetzten Ende vom Reibrad ein Zahnrad aufweist, das mit einer auf einem schwenkbaren Drückerhebel angeordneten Klinke schrittweise verdreht wird, so dass das Reibrad mit dem gegen dieses durch einen gefederten Bügel gedrückten Zündstein Fun- ken bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung des Reibrades (6) vom oberen Querschenkel (4) des
Rahmens (2) und von einem unter dem Reibrad angeordneten und von der Antriebswelle (5) durchsetzten
Querplättchen (16) gebildet ist,

   das beidseits mittels Lappen (17,18) in Ausnehmungen (19,20) der seit- lichen Rahmenteile (2a, 2b) lagegesichert fixiert ist.

Claims (1)

  1. 2. Gasanzünder, dessen aus der Reibradfassung gebildete 2 ; Undsteinführung in einer Ausnehmung eines Seitenrahmenteiles lagert, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Seitenlappen (17) des Querplättchens (16) durch beidseits aufgebogene Seitenteile als im Querschnitt U-förmige Rinne aus- gebildet ist, die vom Querschenkel (4) des Rahmens (2) zur Führung des Zündsteines (12) abgeschlossen ist.
    3. Gasanzünder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass vom Querplättchen (16) an den frei liegenden Stellen des Reibrades (6) (mit Ausnahme der Funkenaustrittsstelle) eine dieses um- gebende Wand (16a) zum Schutze des Reibrades oder zum Schutze der Zündsteinfeder (14) diese umge- bende Lappen (16c) und in an sich bekannter Weise ein Lappen (16b) zum Aufhängen des Gasanzünders abgebogen sind.
    4. Gasanzünder nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Seitenrand des Querplättchens (16) an der gegenüberliegenden Seite der Funkengarbe durch eine Wand (16a) zur Anlage an den Querschenkel (4) des Rahmens (2) hochgezogen ist und auf der Seite der Funkengarbe einen an sich bekannten gelochten und abgebogenen Lappen (16b) zum Aufhängen des Gasanzünders aufweist. <Desc/Clms Page number 3>
    5. Gasanzünder nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass vom Rande des Querplättchens (16) an der gegenüberliegenden Seite der Funkengarbe zum Schutz der Zündsteinfeder (14) ein diese umfassender Lappen (16c) und auf der Seite der Funkengarbe ein gelochter, zur Aufhängung des Gasanzünders dienender Lappen (16b) abgebogen ist.
AT496958A 1958-07-14 1958-07-14 Gasanzünder AT207032B (de)

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