AT206813B - Übergangsbrücke für Fahrzeuge - Google Patents

Übergangsbrücke für Fahrzeuge

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AT206813B AT740858A AT740858A AT206813B AT 206813 B AT206813 B AT 206813B AT 740858 A AT740858 A AT 740858A AT 740858 A AT740858 A AT 740858A AT 206813 B AT206813 B AT 206813B
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Aluminium Ind Ag
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Description


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    Ubergangsbrücke   für Fahrzeuge 
 EMI1.1 
 

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 arm wird so eingestellt, dass er mit seinen beiden Enden an den Wänden, die den zu   überbrückenden   Zwischenraum begrenzen, anschlägt. 



   Die einfachste Form eines solchen Anschlagarmes ist ein Stab, der drehbar in der Mitte der Übergangsbrücke gelagert ist und durch Stellschrauben in der jeweils richtigen Lage festgemacht werden kann. Eine besonders geeignete Form ist in den Fig.   3 - 5   dargestellt. Fig. 3 ist eine Ansicht der Brücke mit zwei Anschlagarmen von unten, Fig. 4 ein Querschnitt durch die Brücke mit Anschlagarm und Fig. 5 eine Ansicht eines Anschlagarmes von unten. 



   Die Übergangsbrücke besteht wieder aus einem stranggepressten Profilstück   1,   das quer zum Über-   brückungs-Zwischenraum   a angeordnet ist. An ihrer Unterseite sind zwei Anschlagarme 8 angebracht, die um   ihren Mittelpunkt gedreht werden können. Je   nach der Breite des zu überbrückenden Zwischenraumes a wird der Anschlagarm in einem bestimmten Winkel zur Längsachse der   Übergangsbrücke   festgemacht. In Fig. 3 ist eine Extremlage der Anschlagarme strichpunktiert dargestellt,   u. zw.   bei einem Winkel von   900   zwischen Anschlagarm und Längsachse der Übergangsbrücke. Der kleinste Zwischenraum, in dem die Anschlagarme noch Platz haben, ist im wesentlichen durch den Abstand der Nuten 10 gegeben. 



   Die Anschlagarme sind mit zwei Schrauben 9 an der Übergangsbrücke befestigt. Die Schrauben 9 sind mit ihrem Kopf in einer hinterschnittenen Nut 10 an der Unterseite der Übergangsbrücke festgehalten und anderseits in einem Längsschlitz 11 im Anschlagarm gleitbar angeordnet. Durch Anziehen der Schrauben 9 wird der Anschlagarm in einer bestimmten Winkellage festgemacht. 



   In der Mitte des Anschlagarmes befindet sich ein Zentrierzapfen 12. der in ein entsprechendes Loch oder noch besser in eine durchgehende Nut auf der Mittelachse an der Unterseite der Übergangsbrücke greift. In letzterem Falle können die Anschlagarme in Längsrichtung der Übergangsbrücke verschoben werden. 



   Am Anschlagarm 8 kann. wie in Fig. 5 dargestellt, eine Skala 13 angebracht sein, die zusammen mit einer   Strichmarke   14, die parallel zur Längsachse des Profilstücke 1 verläuft. die eingestellte Anschlagbreite a angibt. Die Skala 13 kann als bedrucktes Schild am Anschlagarm angebracht oder bei der Herstellung des Armes durch Giessen oder Schmieden direkt in diesen eingeprägt werden. Die Strichmarke 14 ist vorteilhafterweise eine schmale Nut, die auch eingefärbt sein kann. 



   Es ist auch möglich. den Anschlagarm 8 unsymmetrisch in bezug auf den Zapfen 12 auszubilden oder den Zapfen 12 wegzulassen. z. B. für den Fall, dass die   Übergangsbrücke   die Auflagerstellen nicht gleich weit überlappen soll und somit die Mittelachse der Brücke nicht in die Mitte des zu überbrückenden Zwischenraumes zu liegen kommt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1.   Übergangsbrücke   für Fahrzeuge, insbesondere zum Beladen und Entladen von Eisenbahnwagen an einer   Güterrampe,   dadurch gekennzeichnet, dass   ie   aus mindestens einem quer zum Übergang angeordneten, durch Strangpressen hergestellten Profilstück (1) aus einer Leichtmetallegierung besteht, das seitliche Ausleger (3) für das Aufsetzen auf die miteinander zu verbindenden Böden aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Übergangsbrücke nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass das Profilstück (1) im Querschnitt von Hohlräumen durchsetzt ist.
    3. Übergangsbrücke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mehreren längsweise zusammengeschweissten Strangpressprofilen (4) besteht (Fig. 2).
    4. Übergangsbrücke nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei gleiche, zueinander symmetrisch angeordnete, längsverschweisste Strangpressprofile (4) aufweist (Fig. 2).
    5. Übergangsbrücke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei gleichen, symmetrisch zueinander angeordneten Strangpressprofilen (4) besteht. die unter Zwischenschaltung mindestens eines weiteren Strangpressprofiles (5) längsweise zusammengeschweisst sind (Fig. 2).
    6. Übergangsbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens auf einer Seite einen nach unten gerichteten Ansatz (7) als Anschlag aufweist.
    7. Übergangsbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet. dass an ihrer Unterseite in einer Parallelebene mindestens ein verstellbarer Anschlagarm (8) angeordnet ist, der in einem durch die Breite des zu überbrückenden Zwischenraumes bestimmten Winkel zur Längsachse der Übergangsbrücke festgemacht werden kann (Fig. 3-5).
    8. Übergangsbrücke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagarm (8) durch zwei Bolzen (9) mit der Übergangsbrücke verbunden ist. die einerseits in einem Längsschlitz (11) im Anschlagarm und anderseits in je einer parallel zur Längsachse der Übergangsbrücke verlaufenden, hinterschnit- <Desc/Clms Page number 3> tenen Nut (10) an der Unterseite der Übergangsbrücke geführt sind, wobei diese Bolzen gleichzeitig als Schrauben zum Festmachen des Anschlagarmes ausgebildet sind.
    9. Übergangsbrücke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagarm (8) in der Mitte einen Zentrierzapfen (12) aufweist, der in eine Nut auf der Mittelachse an der Unterseite der Übergangsbrücke greift.
    10. Übergangsbrücke nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass am Anschlag- EMI3.1
AT740858A 1957-11-11 1958-10-24 Übergangsbrücke für Fahrzeuge AT206813B (de)

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